Donnerstag, 11. Dezember 2014

2015 - Angst und Verwirrung



Das neue Jahr steht vor der Tür und deshalb ist es Zeit, einen Rückblick auf 2014 und einen Ausblick auf 2015 zu geben. Ich habe dazu einen Artikel auf hartgeld.com veröffentlicht, den Sie hier ansehen können.

Bild: © ra2 studio -fotolia.com

Dienstag, 25. November 2014

Achtung Feindsender!


Wenn man aktuell in unsere Massenmedien blickt, fühlt man sich einmal mehr um Jahrzehnte in der Zeit zurückversetzt. Der „Feindsender“ in Form von Russia Today Deutsch ist wieder zurückgekehrt und wenn man auch noch nicht dafür bestraft wird, ihn zu hören/sehen, so tickt man doch aus Sicht unserer Streamlinemedien nicht mehr ganz richtig.


Ich persönlich hatte mich schon gefragt, wie lange es dauern würde, bis gemeinschaftlich über die deutsche Ausgabe von Russia Today hergefallen werden würde. Diesmal hat man es erst gar nicht mit Totschweigen versucht, sondern haut sofort mit voller Wucht drauf. Ich möchte die Anschuldigungen und Schmähungen an dieser Stelle gar nicht alle aufführen, die jeweiligen Schreiber disqualifizieren sich dadurch selbst. Grundsätzlich ist es natürlich so, dass bei Russia Today die russische Sicht der Dinge dargestellt wird, die wenig überraschend auch gewisse Färbungen aufweist. Nach allem, was ich in verschiedenen Themenbereichen u.a. Abschuss MH17, Ukraine oder Syrien anderweitig recherchieren konnte, liegt RT zumindest um Größenordnungen näher an der Wahrheit, als fast sämtliche Massenmedien in unserem Lande. In vielen Fällen sind die Falschaussagen und Fälschungen unserer Medien klar nachweisbar. Umso schlimmer wiegt jetzt natürlich dieses Niederknüppeln der unliebsamen Konkurrenz.

Häufig ist es so, dass wenn keine wirklichen Argumente vorhanden sind, in die untersten Schubladen gegriffen werden, um den Gegner zu verunglimpfen. Natürlich haben insbesondere die Videobeiträge noch nicht den Feinschliff, wie wir sie von unseren „Qualitätsmedien“ kennen, aber Letztere haben ja auch ganz andere Budgets zur Verfügung, teilweise sogar mit Zwangszahlung eingetrieben. Mathias Bröckers war dort zum Interview eingeladen und hat sich sehr wohl gefühlt. Selbst eingeschleusten Gegnern wurde erlaubt, das eigene Interview mitzufilmen, was bei anderen Medien häufig zum Platzen des Interviews führt, da man dann ja nicht mehr so schneiden kann, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Einmal mehr merken unsere Medienmacher nicht, wie sehr sie selbst sich gerade jede Legimitation absprechen, noch überhaupt etwas zu bringen. Wirklich schlimm ist es, dass wir gerade hier in Deutschland beim Verhalten der Massenmedien an schlimme Zeiten erinnert werden. Warum braucht es denn überhaupt ein Russia Today in Deutsch?

Weil aus den hiesigen Sendern nur noch reine NATO-Propaganda erschallt. Es ist auf jeden Fall wichtig, u.a. bei RT zu Themen eine andere Sichtweise anzusehen und sich dann eine Meinung zu dem Thema zu bilden. Allein mit unseren Massenmedien kommt man jedenfalls nicht mehr weit.
Im Zweiten Weltkrieg hat die BBC auch deutlich gefärbte Nachrichten gesendet, man war letztendlich damit aber deutlich besser informiert, als über die heimischen Medien. In einigen Themengebieten sind wir leider heute tatsächlich wieder soweit.

Bekommen wir demnächst in elektronischer Form wieder einen entsprechenden Zettel, dass wir beim Aufrufen von Russia Today einen Feindsender hören?

So wie sich viele Massenmedien momentan gebärden, sind wir erneut nicht mehr gar nicht so weit weg davon. Nicht eine Sekunde wird überlegt, ob man nicht vielleicht doch selbst ein paar Versäumnisse in der Gestaltung der Nachrichten zu verzeichnen hat?
Das wird aber weit von sich gewiesen, nein, alle anderen sind schuld. Die Leser/Zuschauer sind wahlweise zu blöd, von Russland bezahlte Trolle, natürlich antisemitisch und rechtspopulistisch oder sogar rechtsradikal. Mir fällt dabei immer wieder die Szene mit dem Geisterfahrer auf der Autobahn ein, der laut ausruft: „Mein Gott, die fahren alle auf der falschen Seite“.

Eine Reihe von Medienschaffenden in unserem Lande machen diese Dinge nicht zufällig, es ist eine Absicht dahinter. Deren Verbindungen zu Atlantikbrücke etc. sind dafür nur ein Symptom. Allerdings machen sie sich selbst gerade so unglaubwürdig, dass man sich fragen muss, ob hier nicht auch eine Absicht dahintersteckt? Das ist definitiv so!

Ich freue mich jedenfalls, dass mit Russia Today in Deutsch unsere Medienlandschaft nun zumindest ein klein wenig ausgewogener geworden ist. Ausgewogenheit steht aber bei den hiesigen Massenmedien nicht mehr auf dem Programm. Das alles ist nur ein Zeichen für den großen Umbruch, der nun bald erfolgen wird, ich hoffe, Sie sind persönlich gut vorbereitet. Wie sagte Michail Gorbatschow doch sehr richtig:

"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“

Mittwoch, 19. November 2014

Der Gipfel beim Gipfel


Am Wochenende fand in Brisbane, Australien der G-20 Gipfel statt und was dort passierte, kann man nur noch als eine Farce bezeichnen. Putin wurde angegriffen, wo man nur konnte, letztendlich reiste er früher ab mit der Begründung, „er müsse arbeiten“. Die Massenmedien manipulierten und verdrehten die Wahrheit wie gewohnt, was in einer unterirdisch schlechten Talkshow von Günther Jauch ihren Tiefpunkt fand. Wenn wir das alles für bare Münze nehmen, müssten wir uns ernsthaft Sorgen über den Ausbruch eines Dritten Weltkrieges machen. Hinter den Kulissen scheinen aber einige Dinge anders zu laufen.

Der ukrainische Präsident Poroschenko spricht vom „Totalen Krieg“ - wo habe ich das nur schon einmal gehört ??? - und immer öfter begegnen sich NATO und Russland militärisch in der Luft oder auch zu See. Die Zeichen stehen nach außen hin auf Krieg und wir finden einen Präzedenzfall für das aktuelle Vorgehen gegen Russland in der jüngeren Geschichte der USA.

1941 isolierte die USA Japan immer mehr und stellte unerfüllbare Forderungen, was letztendlich zum Abschneiden der Ölversorgung Japans führte. Roosevelt wollte in den Krieg eingreifen, die amerikanische Bevölkerung nicht. Nachdem Versuche gescheitert waren, Deutschland zu einem kriegerischen Schritt gegen die USA zu bewegen, nahm man sich Japan vor. Japan war sich sehr wohl bewusst, dass ein Krieg gegen die USA nicht zu gewinnen wäre, griff dann aber letztendlich doch Pearl Harbour an, da keine anderer Ausweg mehr sichtbar war. Dass sowohl der US-Präsident als auch das Oberkommando rechtzeitig vor diesem Angriff gewarnt waren, ist historisch mittlerweile belegt. Man hatte die Verschlüsselung der japanischen Funksprüche geknackt. Nicht umsonst wurden die wertvollen Flugzeugträger rechtzeitig von dort abgezogen.

Genauso, wie damals Japan, möchten bestimmte Kreise in den USA nun auch Russland zu einem verheerenden ersten Schritt verleiten, der dann zur gewünschten Eskalation führt. Die guten Nachrichten hierbei sind, dass Russland aber nicht annähernd so isoliert ist, wie damals Japan und dass wir eine mächtige Fraktion der Hintergrundeliten haben, die ganz andere Pläne machen.

Man kann aber durchaus auch erkennen, dass irgendetwas an dieser offenen Konfrontation zwischen Europa und Russland nicht stimmt. Worüber haben Merkel und Putin wirklich über vier Stunden gesprochen, davon zwei Stunden unter vier Augen? Der Inhalt dieses Gesprächs wird als vertraulich bezeichnet. Wenn die Fronten tatsächlich so verhärtet wären, wäre nach 30 Minuten normalerweise alles gesagt gewesen.

Im Hintergrund öffnen sich immer mehr Länder des Westens der BRICS-Union und lassen mehr und mehr den US-Dollar als einzige Weltleitwährung fallen. Da schloss zunächst Kanada ein Währungsabkommen mit China und ganz aktuell erklärt die Deutsche Bundesbank, dass sie als Reservewährung nun auch Remimbi nutzen möchte.
 
Die Stimmung in der Bevölkerung gegen dieses Russland-Bashing der Massenmedien und der Politik wird immer schlechter. Dabei reden wir hier weniger über die alternativ informierten Menschen, die schon lange eine andere Sichtweise haben, sondern über die noch politisch interessierten, bisher aber eigentlich in der Systemsicht verbliebenen Massenmedienkonsumenten. Diese wenden sich nun vermehrt von ihrer bisherigen Lektüre wie Spiegel, FAZ, etc. angewidert ab. Es deutet tatsächlich immer mehr daraufhin, dass hinter den Kulissen eine große Wende in mehreren westlichen Ländern vorbereitet wird, allerdings könnte zuvor der Konflikt mit Russland noch deutlich eskalieren. Die Menschen sollen selbst in großer Zahl diese Wende fordern und herbeiführen.

In naher Zukunft wird auch IS(IS) in einer bestimmten Form dazu beitragen. Angst und Wut werden die Mittel sein, diese Wende zu gestalten. Vladimir Putin hat angeblich zuletzt ziemlich unverblümt gesagt, dass er die Möglichkeit hat, eine Reihe von Lügen der USA und des Westens aufzudecken. An erster Stelle wird hier der Flug MH17 stehen, es dürfte aber deutlich darüber hinaus gehen. Diese Beweise wird er mit Sicherheit haben, er wartet nur noch auf den richtigen und geplanten Zeitpunkt, diese medialen Bomben zu zünden. Momentan scheint mein hypothetisches Szenario der nahen Zukunft, das ich zuletzt aufgestellt habe, mit jedem Tag mehr zur Realität zu werden.

Von vielen sehr unterschiedlichen Seiten hören wir, dass genau die aktuellen Wochen ganz entscheidend für unser aller Zukunft sind. Im Hintergrund passiert momentan bereits unglaublich viel, das kann jeder erkennen, der nur ein klein wenig über den Tellerrand seines persönlichen Lebens hinausblickt. Wir werden sehen, ob im Rest dieses Jahres die wichtigen Dinge sich weiterhin noch im Hintergrund abspielen, oder ob wir auch bereits große Dinge öffentlich sehen werden. Die Spannung ist förmlich spürbar, sofern Sie gut vorbereitet sind, können Sie dem aber gelassen entgegensehen. Einen Dritten Weltkrieg halte ich nach wie vor für unwahrscheinlich, 6-12 Wochen (vielleicht auch ein halbes Jahr) sehr großes Chaos kommt aber bald auf uns alle zu, denn das ist geplant.

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Montag, 10. November 2014

25 Jahre Mauerfall - unerwartet und aus Versehen?

 9.11.1989 – vor 25 Jahren ist die Mauer gefallen und wie uns seitdem von unseren Massenmedien erklärt wurde, völlig unerwartet und sogar „aus Versehen“ an diesem Datum. Nun zeigt uns erstaunlicherweise das ZDF, dass diese Aussage in das Reich der Fabeln gehört.

In der Sendung History zum Mauerfall, die aus Zusammenschnitten von damaligen Fernsehbeiträgen und Aufzeichnungen von Stasi-Telefongesprächen zusammengesetzt wurde, hören wir ganz am Anfang schon erstaunliche Dinge.

Uns wurde bis dahin ja immer erzählt, dass Günther Schabowski in der berühmten Pressekonferenz vom 9.11.1989 aus Versehen die Reisefreiheit „unverzüglich“ bekannt gegeben hätte. Mir war schon immer klar, dass an diesem Datum nichts zufällig passiert und es definitiv genauso geplant war.

In dieser History-Sendung wundern sich nun Stasi-Beamte in einem mitgeschnittenen Telefongespräch, dass die damalige Deutsche Bundespost bereits am 8.11.1989 Funkmasten vor dem Brandenburger Tor aufstellt und Kabel verlegt. Irgendjemand schien gewusst zu haben, dass dort am nächsten Tag die Infrastruktur stehen muss, damit Fernsehsender weltweit die Ereignisse übertragen und berichten können.
Kurze Zeit später erfahren wir aus einem weiteren Stasi-Telefongespräch noch vor der berühmten Pressekonferenz mit Schabowski, dass der amerikanische Sender NBC am 9.11.1989 von 22 Uhr bis 1 Uhr Leitungen dort gebucht hat. Bei NBC wusste man also ziemlich genau, wann es an der Grenze etwas zu berichten geben wird und zwar auf die Stunde genau.

Dass die Mauer sehr bald fallen würde, wusste auch der damalige Oberbürgermeister von Berlin Walter Momper laut eigener Aussage in mehreren kürzlichen Interviews auch schon Tage vorher. Man begann unmittelbar, für den Ansturm der Ost-Berliner auf West-Berlin zu planen. Nach eigener Aussage kannte er aber nicht das genaue Datum der Maueröffnung.

Die Mauer ist also weder unerwartet noch aus Versehen zu diesem Zeitpunkt gefallen. Diese Mär, die uns 25 Jahre immer wieder aufgetischt wurde, ist demnach nachweislich falsch gewesen. Was an der ganzen Geschichte muss denn dann noch korrigiert werden?

Wie wir hier erfahren, wurde der Abzug aller sowjetischen Truppen aus Deutschland nicht als Ergebnis der 2+4-Vertragsverhandlungen beschlossen, sondern bereits im Dezember1988!

Ich möchte die Leistung der ostdeutschen Menschen in keinster Weise schmälern, sie sind mutig und in dem Bewusstsein, dass ihr Staat auch auf sie schießen könnte, auf die Straße gegangen. Honnecker hätte dieses wohl auch tatsächlich tun wollen, es kam dann aber „von irgendwo ein Befehl“ und das Ganze passierte daraufhin glücklicherweise nicht. Honnecker war kurz danach Geschichte.

Der Zusammenbruch des Ostblocks und der Sowjetunion wurde geplant und gezielt durchgeführt und das nicht nur von Gruppen in der Sowjetunion, sondern von den Eliten im Hintergrund. In den USA waren bestimmte Gruppierungen davon durchaus informiert, weswegen Überläufer wie Anatoliy Golitsyn bei CIA & co. auf völlig taube Ohren bei dem Thema stießen, als sie vor einem geplanten und vorgetäuschten Zusammenbruch der Sowjetunion und des Kommunismus im Ostblock warnten. Golitsyn schrieb daraufhin das Buch „New lies for old“, das 1984 erschien und sehr genau das beschrieb, was fünf bis sechs Jahre später genau so dann eintraf. Wenn man anderen Quellen glauben darf, war sogar der Termin des Mauerfalls bereits zwanzig Jahre vorher exakt bekannt.

Es ist in der Vergangenheit nur wenig durch „Zufall“ passiert und in der Zukunft wird es auch nur wenig Zufälle geben, wie ich in meinem neuen eBook „kein Zufall“ ausführlich beschrieben habe. Die damaligen DDR-Bürger haben Großes geleistet und vor allem durch ihren Mut und ihr gewaltfreies Verhalten ein Beispiel gegeben, wie man gegen Unrecht aufstehen kann.

Der Zusammenbruch des Ostens wurde aber lange vorher geplant und ist ein Teil des Weges zur Neuen Weltordnung. Der nächste Meilenstein ist nun der Zusammenbruch des Westens, der genauso geplant ist und voraussichtlich in den nächsten Monaten offen zutage treten wird. Sie sind darauf hoffentlich gut vorbereitet.

Zitate aus Anatoly Golitsyn „New lies for old“ von 1984, Seite 338ff:

„Brezhnev's successor may well appear to be a kind of Soviet Dubcek“ -
„Breschnews Nachfolger mag als eine Art sowjetischer Dubcek erscheinen“ (Dubcek war der Vater des „Prager Frühlings“, der versuchte, den Kommunismus in der Tschechoslovakei zu beenden, was dann ja gewaltsam niedergeschlagen wurde).

„Political liberalization and democratization would follow“ - „Politische Liberalisierung und Demokratisierung würde folgen“
„The liberalization would be spectacular and impressive“ - „Die Liberalisierung würde spektakulär und beeindruckend sein“

„The posts of president of the Soviet Union and the first secretary of the party might well be separated.The KGB would be reformed. Dissidents at home would be amnestied; those in exile would be allowed to return, and some would take up positions of leadership in government.“ - „Die Posten des Präsidenten der Sowjetunion und des ersten Vorsitzenden der (kommunistischen) Partei würden separiert. Der KGB würde reformiert. Dissidenten zuhause würden amnestiert; jenen im Exil würde erlaubt, zurückzukehren und manche würden Führungspositionen in der Regierung einnehmen.“

„Leading dissidents might form one or more alternative political parties. Censorship would be relaxed; controversial books, plays, films, and art would be published, performed, and exhibited.“ - „Führende Dissidenten würden eine oder mehrere alternative politische Parteien gründen. Die Zensur würde gelockert; kontroverse Bücher, Theaterstücke, Filme und Kunst würde veröffentlicht, gespielt und ausgestellt.“

„There would be greater freedom for Soviet citizens to travel.“ - „Es gäbe eine größere Freiheit für die Sowjet-Bürger zu reisen.“
„...demolition of the Berlin Wall might even be contemplated“ - „...der Abriss der Berliner Mauer würde ebenfalls in Erwägung gezogen“

„The disappearance of the Warsaw Pact...“ - „Das Verschwinden des Warschauer Pakts...“

„Liberalization in the Soviet Union and Eastern Europe would provide additional stimulus to disarmament“ - „Die Liberalisierung ider Sowjetunion und Osteuropa würde eine weitere Stimulierung zur Abrüstung hervorrufen.“

Freitag, 31. Oktober 2014

Die Hacker kommen – schon im November?

Hacker



Wie mir aus einer validen Quelle zugetragen wurde, gibt es bei einer großen deutschen Bank eine sehr ernst zu nehmende Warnung vor einem Hackerangriff am 5. November. Sie nimmt diese Informationen zumindest so ernst, dass sie konkrete Vorbereitungen für diesen Fall trifft.

Nun kann die o.g. Warnung immer noch eine Fehlinformation sein, der Angriff wird aufgrund des Leaks verschoben oder er findet gar nicht mehr statt. Es könnte aber auch der Startschuss für umfangreiche Entwicklungen sein, wenn viele Banken betroffen wären oder auch die getroffenen Maßnahmen der Bank wirkungslos sind.

Vor zwei Wochen gab es ja in den USA eine entsprechende Großübung für einen derartigen Fall. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine solche Übung innerhalb kurzer Zeit dann Realität wird. Schon länger werden immer wieder Warnungen öffentlich ausgesprochen, dass Hackerangriffe auf Banken oder die Infrastruktur schlimme Folgen haben könnten.

Nun machte am 28. Oktober die Washington Post mit der Meldung auf, dass eine chinesische Hackergruppe identifiziert worden wäre, die sehr gut sei und in der Vergangenheit auch ziemlich erfolgreich gewesen sein soll. Der Name dieser Gruppe wäre Axiom und hätte sich speziell in dem Bereich komplexer Cyber-Spionage hervorgetan. Damit wird das Thema der Hacker auf jeden Fall wieder ins Bewusstsein gerufen. Vielleicht hätte man damit aber auch gleich einen Schuldigen aufgebaut, wenn am 5. November tatsächlich ein Angriff auf Banken erfolgen sollte.

Ein derartiger Hackerangriff könnte tatsächlich eine sehr gute Möglichkeit sein, die großen Veränderungen im System auszulösen und zu begründen. Offiziell würden die Schuldigen dann natürlich in Russland oder China sitzen, was zusätzlich ungemeint praktisch ist. Ich habe vor Kurzem ein sehr wahrscheinliches Szenario für die nähere Zukunft aus verschiedensten Quellen und Schlussfolgerungen erstellt, das interessanterweise mit genau so einem Hackangriff beginnt (zu lesen in meinem neuen eBook „Kein Zufall !“).

Wie wir aus verschiedenen Quellen hören, soll der Beginn der Systemänderung durch zwei kurz aufeinanderfolgende unterschiedliche Ereignisse ausgelöst werden. Eines davon könnte sehr gut ein Hackerangriff sein. Wir werden sehen ob und was nächste Woche passiert?

Wenn der Postmann dreimal klingelt – bzw. die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ nun schon zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit vor einem großen Crash im Finanzsystem warnt, dann sollte man das ernstnehmen und erkennen, dass die Dinge nicht mehr so lange noch gut gehen können. Sie sind hoffentlich darauf mittlerweile gut vorbereitet (siehe u.a. mein kostenloser 220-seitigen Krisenratgeber). Sollten tatsächlich großflächig Computer im Bankensystem oder auch der Infrastruktur lahmgelegt werden, dann geht in unserem System mittlerweile fast nichts mehr. Das deutlich angeschlagene und ins Wanken geratene Finanzsystem dürfte einen derartigen Schlag nicht mehr verkraften können, selbst wenn man innerhalb weniger Tage die technischen Probleme wieder lösen würde.

Hoffen wir einmal, dass die o.g. Warnung sich als gegenstandslos herausstellt, längerfristig ist aber die Wahrscheinlichkeit für einen derartigen Event (schwarzer Schwan) sehr hoch. 

Bild: © aetb - Fotolia.com



Donnerstag, 9. Oktober 2014

Von nun an ging's bergab


Der alte Musiktitel von Hildegard Knef passt haargenau auf die aktuelle Situation der deutschen Wirtschaft. „Urplötzlich“ schreiben alle Massenmedien von den schlechten Daten in der Wirtschaft, dabei geschieht diese Entwicklung mit Voransage und gewollt.


Ich kann es natürlich auch nicht völlig ausschließen, dass doch noch einmal eine zwischenzeitliche Erholung kommen wird, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit sehen wir gerade den Beginn des finalen Niedergangs der Konjunktur vor dem Systemwechsel. Wir hören eine Katastrophenmeldung nach der anderen, wie beispielsweise:

Süddeutsche Zeitung

Focus

Neue Züricher Zeitung

Wir lesen, dass der Einbruch der Industrieaufträge so stark wie im Januar 2009 ist, wo aufgrund der Finanzkrise die Wirtschaft förmlich zusammengebrochen ist. Dabei haben wir aktuell (noch) gar keine Finanzkrise, d.h. der Einbruch passiert „aus heiterem Himmel“. Als Gründe hören wir von der Ukraine, den Sanktionen gegen Russland und natürlich IS(IS).

Nun ist dieser Einbruch nicht nur in Deutschland, sondern weltweit zu verzeichnen und hat sich bereits seit Monaten durch verschiedene Indikatoren angekündigt. Er läuft auch schon deutlich länger in Deutschland, nur waren da zunächst die Europawahlen und dann noch zuletzt einige Landtagswahlen, weswegen man noch nicht mit der Wahrheit herausrücken konnte und es erst jetzt passiert.

Die völlig sinnfreien Sanktionen gegen Russland haben sicher ihren Anteil daran, die ganze Sache zu beschleunigen und das ist der Bundesregierung auch vollständig bewusst. Aus deren hinteren Reihen kamen ja auch Aussagen, die Wirtschaft müsse halt diese Dinge tragen. Während in den Artikeln der Massenmedien die Konzerne in den Vordergrund gestellt werden, leidet besonders der hiesige Mittelstand unter den Sanktionen. Es mussten schon eine Reihe von Unternehmen Insolvenz anmelden.

Letztendlich wurde aber der gesamte „Aufschwung“ der letzten Jahre mit gedrucktem Geld erzeugt und bezahlt, was nun immer weniger noch funktioniert. Besonders in den USA manipuliert und schönt man auch die Zahlen, was das Zeug hält, die Wahrheit kann man aber sehr gut am Zusammenbruch des dortigen Mittelstands erkennen. Wie wir an den Zinssätzen von nahe 0 % überall sehen können, scheinen die Zentralbanken nun endgültig mit ihrem Latein am Ende zu sein, was auch an entsprechenden Äußerungen von Mario Draghi oder Christine Lagarde zu erkennen ist.

Wenn man manchen Insidern glauben darf, soll zwar noch einmal eine Börsenralley kommen, aber die Börsen haben sich ja schon lange von der realen Wirtschaftsentwicklung vollständig abgekoppelt. Der schöne Schein verblasst also jetzt und während in großen Teilen Europas und der Welt der Niedergang der Wirtschaft schon seit Längerem unablässig vonstatten geht, kommen nun auch die letzten „Lokomotiven“ wie China und Deutschland dran.

Mal sehen, wann die nächste „Abwrackprämie“ kommt, aber immer weniger Menschen können sich überhaupt ein neues Auto leisten. Da helfen dann auch Prämien nicht mehr weiter. Außerdem ist der Verkauf von Autos nicht das Allheilmittel für die Konjunktur. Wie es aussieht, scheint nun auch hier der Zeiger auf fünf vor zwölf zu stehen und deutet daraufhin, dass sehr bald einschneidende Dinge passieren werden. Bis sich die schlechten Wirtschaftsaussichten auf das konkrete Leben der Menschen hier in Deutschland durchschlagen, wird es auch noch ein paar Monate dauern. Solange werden viele Menschen sich weiterhin der Illusion hingeben, es wäre doch alles völlig normal. Wenn ansonsten nichts weiter passiert, laufen wir erst 2015/2016 in wirklich problematische Zeiten hinein, aber wehe, in diese schon jetzt relativ kritische Wirtschaftssituation platzen nun noch ein oder mehrere „Schwarze-Schwan-Ereignisse“ hinein, dann ist aber Schluss mit lustig.

Da man den Menschen aber kaum erklären möchte, warum das System aus sich heraus versagt hat, steigt die Wahrscheinlichkeit für ein entsprechendes Ereignis täglich an, mit dem man dann den Crash der Wirtschaft begründen wird. Es ist zu erwarten, dass dann sehr schnell eine chaotische Phase kommen wird, für die Sie vorbereitet sein sollten. Das Finanzsystem und die Währungen können ein derartiges Ereignis nämlich auch nicht mehr verkraften, weder der Dollar noch der Euro. Ich gehe von einer chaotischen Phase der Dauer von 6-12 Wochen aus. Danach werden Maßnahmen getroffen sein, welche die Situation wieder ein Stück weit normalisieren, allerdings auf Kosten der Sparguthaben und Vermögenswerte der Bürger und deren Freiheiten. Sowohl für die Phase des Chaos müssen sie Vorbereitungen treffen, als auch zur Rettung Ihres Vermögens. Wenn Sie hier noch nicht tätig geworden sind, dann müssen Sie sofort beginnen (was Sie tun sollten steht u.a. in meinem kostenlosen 220-seitigen Krisenratgeber), denn die Zeit läuft nun ab. Nicht umsonst sprechen unterschiedliche „Experten“ ganz offen aus, was passieren wird. Mitarbeiter der Boston-Consulting-Group, die u.a. die Bundesregierung berät, sprechen ganz frech davon, dass die Staatsfinanzen mit den Vermögen der Bürger saniert werden müssen.

Das Ganze ist so gewollt, geplant und wird auch so kommen. 
 

Von nun an ging's bergab...

Mittwoch, 24. September 2014

Die Menschen sollen es bemerken


"Die Anstalt" hat es wieder einmal gut auf den Punkt gebracht.

Das immer irrationalere Verhalten von Vertretern der Massenmedien und der Politiker lassen unweigerlich die Frage nach deren Geisteszustand aufkommen. Es trifft wohl wirklich für viele dieser Herrschaften zu, dass sie in ihrer eigenen kleinen Welt leben und das auch glauben, was sie uns erzählen, sicher aber nicht für alle. Die wirklich einfallslose und plumpe Gestaltung dieser Propaganda lässt eigentlich nur einen Schluss zu: die Menschen sollen es bemerken!


Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie verstockt die Top-Medienmacher auf jegliche Kritik an ihrer Ukraineberichterstattung reagieren. Da bekommt die ARD sogar von ihrem eigenen Programmbeirat nun auch ein ganz schlechtes Zeugnis ausgestellt und WDR-Intendant Tom Buhrow lässt diese Kritik ebenfalls völlig abprallen.

"Das geht an die journalistische Ehre”, sagt er trotzig. Nun, wenn man die eigene Ehre verliert, dann ist das zunächst einmal primär eigenes Verschulden. Es wird von den Verantwortlichen auch selten mit Sachargumenten dieser Kritik entgegnet – nein, die Kritiker seien von Russland bezahlte Trolle, dumm oder sonst noch was. Man schließt dann lieber die Kommentarfunktionen der Webseiten oder zensiert die kritischen Beiträge heraus.
Es werden bereits Satiresendungen vor Gericht gezerrt, obwohl die Mitgliedschaften vieler hoher Medienherren bei einschlägigen NATO-Vereinen nachweisbar sind. Die ganze Berichterstattung ist derartig tendenziös, dass man Hunderte von Beispielen bringen kann, wo die Wahrheit verdreht oder insbesondere durch gezieltes Weglassen von Informationen auch eine völlig neue Wahrheit erzeugt wurde.

Die Politik steht diesem wirklich offensichtlich dummen und nachweisbar verlogenen Vorgehen in keinster Weise nach. Angela Merkel treibt die aus absolut lächerlichen Gründen gegen Russland verhängten Sanktionen immer mehr voran und schadet damit wissentlich und vorsätzlich primär der deutschen Wirtschaft. Die ersten mittelständischen Unternehmen gehen deswegen in die Pleite. Merkel bricht damit ihren Amtseid, Schaden von deutschen Volk abzuwenden. 

Das Ganze wäre schon sehr fraglich, wenn Russland wirklich schlimme Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen hätte, aber die Vorwürfe gegen Russland sind einfach nur absurd. Wenn wir diese Maßstäbe bei anderen Ländern anlegen würden, dürften wir mit den USA schon lange kein einziges Geschäft mehr machen. Hier wird aber trotzig weiter über das Freihandelsabkommen verhandelt. Die Kritik innerhalb der SPD wurde geschickt abgebogen und mit ein paar warmen Worten von Sigmar Gabriel weggewischt. Man will jetzt dieses oder jenes, aber es wird auf jeden Fall weiterverhandelt.

Ich könnte hier noch viele weitere Dinge aufzählen, bei denen man sich wundert, wie dummdreist sich über den Willen und die Meinung der Mehrheit der Bürger hinweggesetzt wird. Die Frage, die sich mir nun stellt, ist die folgende:

Sind diese Herrschaften tatsächlich so starrsinnig und dumm oder steckt hier eine Absicht dahinter?

Nun, eine Reihe von diesen dürften tatsächlich derartig in ihrer eigenen kleinen Meinungswelt gefangen sein, dass sie die Realität wirklich nicht wahrnehmen können oder wollen. Bei einer Angela Merkel beispielsweise bin ich mir aber sicher, dass dieses bei ihr nicht so ist. Man kann ihr viel nachsagen, aber dumm ist sie definitiv nicht.

Die ganze extrem plumpe Darstellung und offensichtlich propagandistische Ausrichtung dieser ganzen Aktionen lässt für mich nur den einen Schluss zu:

Die Menschen sollen bemerken, dass sie hier vera..., äh über den Tisch gezogen werden!

Wir reden hierbei nicht nur über aufgewachte Menschen, die bereits alternative Medien beachten, nein, es geht hier auch um diejenigen Menschen, die politisch interessiert, aber eigentlich noch systemtreu waren.

Diese werden nun mit der Holzhammermethode darauf hingewiesen, dass etwas faul im Staate Dänemark bzw. Deutschland (und natürlich auch anderswo) ist.

Die Eliten im Hintergrund versuchen, gewünschte Veränderungen immer so durchzuführen, dass die Menschen glauben, sie selbst hätten diese so gewollt. Dazu müssen gar nicht alle Protagonisten im Vordergrund in eine Verschwörung eingeweiht sein, viele von ihnen spielen die ihnen zugedachte Rolle ganz von alleine, wenn man die Rahmenbedingungen richtig gesetzt hatte.

Euro und EU, uneingeschränkte Einwanderung, absolute Vasallentreue zur USA ist gut und alternativlos, jeder, der etwas anderes sagt, ist rechtsradikal. AfD-Wähler sind wahlweise rechts, verrückt oder dumm, Russen sind böse – so einfach ist die Welt in unseren Medien und bei den meisten unserer Politiker. Vereinzelte Ausnahmen gibt es in beiden Lagern.

Wenn ich heute den noch einigermaßen gebildeten Menschen (bei denjenigen, die sich nur noch für Seifenopern und Realityshows interessieren, ist natürlich Hopfen und Malz völlig verloren) so eine billige Propaganda serviere, erreiche ich nach einer bestimmten Zeit das genaue Gegenteil.

Warten wir noch ein kleines Weilchen, wenn erst einmal der Gaspreis aufgrund der Sanktionen explodiert oder es gar Ausfälle bei der Versorgung gibt, wenn immer mehr Arbeitsplätze verloren gehen, weil man diese lächerlichen Sanktionen weiter durchdrückt, wenn die Menschen real im direkten Umfeld durch Migranten bedroht werden (wahrscheinlich u.a. durch Terroranschläge), wenn die Krigesangst vielleicht noch ein wenig geschürt wird, dann wird laut nach einer Abkehr von diesen oben genannten „alternativlosen“ Institutionen und Meinungsbildern gerufen werden.

Wenn dieses passiert, denken Sie daran, dass jemand dieses offensichtlich so gewollt hat. Die Wende wird kommen und sie wird sehr bald kommen. Genau dann wird es aber darauf ankommen, besonders wachsam zu sein. Diese Wende wird von einer sehr chaotischen Situation begleitet werden, für die Sie hoffenlich vorgesorgt haben (siehe mein kostenloser 220-seitiger Krisenratgeber). Danach wird es zunächst voraussichtlich wieder besser werden, aber solange die Hintertanen nicht entfernt wurden, ist nicht wirklich etwas gelöst. Denken Sie bitte daran.