Dienstag, 24. Februar 2015

Impfpflicht wegen Masern???

 
Momentan wird die „Masern-Sau“ durch die Medien getrieben. Wenn kurz zuvor genau dasselbe in den USA und dann in Deutschland passiert, sollte man hellhörig werden. Zu meiner Zeit waren Masern eine Kinderkrankheit, die man halt irgendwann einmal bekommen hat. Schlimm ist allerdings die aktuell genau austarierte Manipulation der Massen.

Ich will an dieser Stelle nicht die Frage grundsätzlich diskutieren, ob Impfungen sinnvoll sind oder nicht. Gehen wir ruhig davon aus, dass eine Impfung gegen Masern das Risiko, an denselben zu erkranken deutlich verringert. Nun waren Masern schon immer eine relativ harmlose Kinderkrankheit, bei der man ins Bett gesteckt wurde und das Fieber sein Werk tun ließ. Früher wurde sogar manchmal gezielt das Brüderchen oder Schwesterchen dazugelegt, dann hatte man diese Krankheit danach nicht mehr im Haus. Ich hatte auch als Kind die Masern und kann mich nicht daran erinnern, dass der Arzt besondern aufgeregt darüber gewesen wäre. Auch heute kommt ja wohl kaum ein Kind ins Krankenhaus, nur weil es Masern hat. Wenn diese Krankheit so gefährlich wäre, dann müsste das ja wohl der Fall sein, oder?

Bis vor Kurzem stand auch auf der Webseite des des Robert-Koch-Instituts (RKI), das Risiko, bei einer Masernerkrankung zu sterben liege bei 1:10.000. Plötzlich wurde neulich eine Null gestrichen. Zufall?. Es bliebe aber selbst bei dieser „angepassten“ Zahl bei einer Sterblichkeit von 1 Promille, die natürlich letztendlich deutlich zu hoch angesetzt ist. Bei dem „Ausbruch“ in Berlin ist ja auch ein Kleinkind an Masern gestorben, wobei zu klären wäre, ob es tatsächlich nur Masern hatte. Dieser minimalen Mortalitätsrate müssen die Todesfälle aufgrund der Impfung und allgemeine Impfschäden gegenübergestellt werden. Die Zahlen werden möglichst gut verborgen, sie liegen aber weit über dem Wert Null.

Wir erleben nun auf einmal eine ganz große Medienkampagne und auch unser Gesundheitsminister Gröhe spricht auf einmal von Impfpflicht. Zufällig sah ich in der ZDF-Sendung WISO gestern einen Arzt und „Medizinjournalist“ Dr. Sprecht, der zu dem Thema Auskunft gab. Was dieser Herr sagte, zeigte deutlich, dass wir es hier mit einer gezielten psychologischen Manipulation zu tun haben.

Das Problem der Kämpfer für die Impfung ist zunächst diese immer noch sehr geringe Mortalität, denn damit kann man den Menschen wirklich nicht genug Angst machen. Deshalb begann dieser Herr auch gleich von einer Sterblichkeitsrate von 20-30% in Afrika zu faseln. Mit solchen Zahlen kann man natürlich mehr beeindrucken, wobei es dort keine wirklich belastbaren Statistiken gibt, ob diese Todesfälle wirklich durch Masern kommen. Meist sind die Folgen von Unterernährung, mangelnden hygienischen Verhältnissen und anderen Faktoren dort eigentlich für den Tod verantwortlich. Das weiß natürlich auch dieser Arzt, deshalb war das Erwähnen dieser Zahl sehr gezielte Angstmache, wie auch der ganze Rest seiner Ausführungen. Da kam dann auch noch Ebola ins Spiel und vieles andere mehr. Wenn das alles so stimmen würde, müssten Masern früher eine Geißel der Menschheit gewesen sein.

Dann haben diese Leute natürlich auch das Problem, dass Masern den meisten Menschen als harmlose Kinderkrankheit geläufig ist, weshalb man nun einen neuen Spin erdacht hat. Diejenigen, die ihre Kinder nicht impfen lassen, sind für den Tod fremder Kinder verantwortlich, die mit anderen Krankheiten vorbelastet sind. Das ist wirklich die unterste Schublade, um die Impfrate anzuschieben. Diese Kampagne begann bereits vor ein paar Wochen, also noch vor dem „Ausbruch“ der Masern in Berlin, als man in einer Sendung einen leukämiekranken Jungen in den USA gezeigt bekam, der vielleicht sterben muss, weil böse andere Eltern ihre Kinder nicht impfen lassen und ihn damit vielleicht anstecken würden. Es geht bei dieser Argumentation ausschließlich darum, durch Manipulation Schuldgefühle zu erzeugen. Zum einen ist der Fall in denen tatsächlich ein schwerkrankes Kind, das auf einen ungeimpften Masernträger trifft, erkrankt und dann an diesen Masern stirbt zwar möglich, aber wohl mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 1:1.000.000 behaftet. Dafür sollen aber tausende Kinder Impfschäden davortragen und wahrscheinlich mindestens mehrere Dutzend an der Impfung sterben? Diese Zahlen sind realistisch bei der großen Anzahl von zu impfenden Kindern.

Völlig außen vor gelassen wird zum anderen dabei noch die Tatsache, dass natürlich auch geimpfte Kinder an Masern erkranken können. Kein Impfstoff garantiert die Immunität gegen eine Krankheit und bei manchen Impfstoffen erkranken mehr Geimpfte an der Krankheit als Ungeimpfte. Das ist den Experten durchaus bekannt, wird aber wohlweislich unter Verschluss gehalten.

Besonders aufgemerkt habe ich zuletzt bei der Tatsache, dass vor Kurzem in den USA die gleiche „Masern-Sau“ durch die Medien getrieben wurde, mit einer ganz ähnlichen Angstmache. Da wurde dann u.a. empfohlen, nicht mehr ins Disneyland zu gehen, wenn man nicht geimpft wäre. Auch dort wird die Karte ausgespielt, man würde andere Kinder töten, wenn man sein Kind nicht impfen lassen würde.

Nun ist ausgerechnet in den USA und Deutschland die Pharmaindustrie sehr mächtig – ein Schelm, wer der da einen Zusammenhang entdecken könnte...

Impfungen sind zunächst einmal ein Milliardenbusiness. Es werden immer neue „Produkte“ ersonnen, die natürlich auch an den Mann bzw. die Frau gebracht werden müssen. Bei Impfungen insbesondere an das Kind. Die Sinnhaftigkeit bleibt da leider meistens auf der Strecke. Ich erinnere nur an die Geschichten mit Vogel- und Schweinegrippe, die den Firmen Milliardenumsätzen gebracht haben. In Schweden wurden auch viele Kinder gegen die Schweingrippe geimpft mit der Folge, dass eine große Anzahl dort nun mit der Krankheit Narkolepsie zu kämpfen hat, die ein Impfschaden dieser Impfung darstellt.

Natürlich gibt es genügend Menschen, die aktuell voll auf diese aktuelle Kampagne hereinfallen und hysterisch auf Menschen losgehen, die ihre Kinder nicht gegen Masern impfen lassen wollen. Das ist auch genau das Ziel dieser Aktion.

Ich habe diesen Fall so ausführlich beschrieben, weil er sehr schön darstellt, wie in Zukunft immer mehr vorgegangen werden wird, um Dinge durchzusetzen, die zunächst eigentlich freiwillig kaum einer machen will. Ich denke nicht, dass es eine Impfpflicht geben wird, aber solche Ideen, dass man dann halt keinen Kindergartenplatz mehr erhält, dürften so ähnlich realisiert werden.

Dieses Vorgehen werden wir sehr bald in unterschiedlichsten Bereichen unseres Lebens beobachten können. Psychologischer Druck von allen Seiten. Zwang kommt nur als letztens Mittel infrage. Erneut wird in den Massenmedien hier mit einer Einheitsmeinung hantiert und macht sie so zu willfährigen Handlangern der Pharmakonzerne. Dass die Politik hier genauso verfährt, sollte bei über 1.000 Lobbyisten in Berlin kaum verwundern.

Der März steht vor der Tür und mit hoher Wahrscheinlichkeit werden wir nun wieder voraussichtlich große Ereignisse sehen können, welche die Masse der Menschen in eine bestimmte Denkrichtung leiten sollen. Der einstimmige Gesang der Massenmedien dazu ist vorprogrammiert. Ich hoffe, Sie haben Ihre Vorbereitungen nun abgeschlossen.

Bild: © kitharaa - Fotolia.com, P. Denk

Mittwoch, 11. Februar 2015

Hüte Dich vor den Iden des März 2015



Idus Martii, die Iden des März werden gerne als ein Begriff für ein drohendes Unheil verwendet. Es könnte sein, dass diese Warnung für den März 2015 mehr als passend sein könnte. Immer mehr Hinweise deuten daraufhin.

Der Begriff kommt aus dem alten Rom und bezieht sich ursprünglich auf die Ermordung Julius Caesars, die am 15. März 44 geschah. Caesar soll von Titus Vestricius Spurinna kurz Zeit vorher mit den Worten „Cave Idus Martias – Hüte Dich vor den Iden des März” gewarnt worden sein. Eine Reihe unterschiedlichster und teilweise auch sehr guter Quellen sehen den März 2015 als einen kritischen Zeitraum (mehr darüber finden Sie hier). Da eine Reihe dieser Quellen bereits in der Vergangenheit sehr gut lagen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es auch diesmal erneut so sein könnte. Die spannende Frage ist natürlich, was im März passieren wird?

Ich bin mir sicher, dass es im März einen oder mehrere “Einschläge” geben dürfte. Diese Einschläge sind bezogen auf einen bestimmten Status Quo, der nicht mehr gehalten werden kann. In welchem Bereich wird das sein?

Leider kann ich Ihnen das auch nicht mit Bestimmtheit sagen, allerdings drängen sich verschiedene Themen auf, die aktuell immer mehr eskalieren. Da ist zunächst natürlich der Konflikt in der Ukraine und damit die Auseinandersetzung zwischen Ost und West. Das ist für mich momentan der erste Kandidat für einschneidende Entwicklungen, zumal aus verschiedenen Richtungen auch ganz konkret der März für eine Veränderung der Lage benannt wird. Da ist beispielsweise der “Flurfunk” in Berlin, den Christoph Hörstel wie folgt beschreibt:

„In Berlin wird geredet, dass der Krieg im März in der Ukraine startet. Bis dahin hat Washington mit europäischer Hilfe genügend Material dorthin geschafft – und alle angrenzenden Länder und die Nato-Präsenz dort “hochgefahren”. Rechtzeitig scheitert der ganze Minsker Friedensmechanismus.“

Hörstel dürfte aufgrund seiner Vergangenheit als ARD-Korrespondent immer noch über gute Kontakte in Berlin verfügen. Friedensprozess hin oder her, solange die wirklichen Strippenzieher keinen Frieden möchten, wird der leider auch nicht kommen. Und diese Herrschaften sitzen leider bei den Verhandlungen nicht mit am Tisch.

Es mehren sich allerdings weiterhin die Hinweise darauf, dass uns bei der ganzen Ukrainekrise nach wie vor nur ganz großes Kino vorgespielt wird, wenn auch leider ein real sehr blutiges. Ich bleibe dabei, dass es den großen Dritten Weltkrieg 2015ff nicht geben wird. Allerdings könnte die Angst davor im März massiv gesteigert werden. Das würde durchaus eine direkte militärische Auseinandersetzung zwischen NATO und Russland beinhalten können, denn die Menschen sollen richtig Angst bekommen, um die nachfolgenden Aktionen innerlich mitzutragen. 
Eventuell zieht Putin in der ganzen Sache aber auch einen komplett unerwarteten Joker, der die USA auf völlig falschem Fuße treffen wird. Die USA sind an einer Stelle sehr verwundbar, das ist der US-Dollar und Putin hat gute Verbündete, die hier sehr hilfreich zur Seite stehen könnten.

Neben der Ukraine könnte natürlich auch in der Eurozone ein großer Knall erfolgen. Der GREXIT liegt ja förmlich in der Luft. Völlig andere Ereignisse, die momentan noch nicht auf dem Radar sind, sind im März ebenfalls möglich. Das geht von neuen großen Terroranschlägen über überraschende Entwicklungen im Nahen Osten (in dem sich auch einiges zusammenbraut) bis hin zu Schwarzen Schwänen im Finanzsystem.

Ich bin mir aber relativ sicher, dass die Ereignisse im März hauptsächlich dazu dienen werden, die Masse der Menschen in eine ganz bestimmte Richtung zu bewegen. Je nach Art und Heftigkeit der Ereignisse im März ist durchaus auch ein Crash des Finanzsystems mit der angekündigten mehrmonatigen Zeit des Chaos nicht ausgeschlossen. Von daher tun Sie gut daran, Ihre Vorbereitungen in diesem Februar abzuschließen. Es besteht die Möglichkeit einer sich entwickelnden unglaublichen Dynamik, die innerhalb kürzester Zeit dramatische Veränderungen mit sich bringen wird.

Wie immer ist aber die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich die Dinge dann doch noch etwas länger hinziehen könnten. Wir reden hierbei aber definitiv nicht mehr über viele Jahre. 2015/2016/2017 werden in zukünftigen Geschichtsbüchern sehr viel Platz einnehmen. Die Zeit, in der immer noch viele Menschen in Mitteleuropa glauben, das alles würde sie ja sowieso nicht betreffen, dürfte bereits 2015 dem Ende entgegen gehen – vielleicht schon im kommenden März.

Von daher:

Cave Idus Martias – Hüte Dich vor den Iden des März”

Montag, 26. Januar 2015

Sag' zum Abschied leise Servus



Der Euro stirbt. In den letzten zwei Wochen trafen ihn gleich drei Einschläge, die ihm am Ende sein Leben kosten werden. Wir werden sehen, ob es ein langsamer und qualvoller Tod werden wird oder ob es dann ab einem bestimmten Punkt sehr schnell geht?


Am 15.1.15 die Aufhebung der Bindung des Franken, am 22.1.15 die „Dicke Bertha“ von Mario Draghi und am 25.1.15 der Sieg von Syriza in Griechenland. Das waren drei Einschläge, von denen sich der Euro nicht mehr erholen wird. Es wurde schon oft und viel darüber geschrieben, dass diese Entwicklung unausweichlich war, da in dem Konstrukt Euro Sollbruchstellen enthalten waren, die irgendwann einmal brechen mussten. Eigentlich ist der Euro schon lange tot, man hat aber unter dem Bruch früherer Gesetze und Vereinbarungen mit allen Mitteln versucht, ihn immer noch am Leben zu erhalten.

Die letzte Verzweiflungstat von Mario Draghi wird ihn auch nicht mehr retten. Bitter ist erneut, wie man versucht, es als eine Stimulierung der Wirtschaft darzustellen. Es fehlt aber letztendlich nicht an billigem Geld. Es ist schon fast kindisch zu hören, dass man nun „hofft, dass die Banken die neue Situation nutzen, um vermehrt Kredit an die Wirtschaft zu geben“. Ein Professor hat es zuletzt in einer Nachrichtensendung schön formuliert.


„Wenn die Pferde schon bis über die Hufe im Wasser stehen und nicht trinken, werden sie es auch nicht tun, wenn die ganzen Beine unter Wasser sind.“

Die Banken werden ihre Schrottpapiere an die EZB abstoßen und mit dem Geld noch mehr in alles gehen, was gute und schnelle Renditen verspricht. Der Wirtschaft wird das keinen Millimeter helfen. Ja, Deflation ist ein Problem, aber so löst man das Problem sicher nicht. Der schnelle Tod des Euros wird dann kommen, wenn das Vertrauen in diese Währung nicht mehr vorhanden ist. Wie schnell eine Hyperinflation hereinbrechen kann, haben wir 1923 gesehen. Der richtige „Schwarzer Schwan Event“ kann so etwas jederzeit auslösen. Warten wir einmal ab, was nun in Griechenland so alles passiert? Es wird ein wenig dauern, aber ich schätze mal, so im Bereich März, April diesen Jahres könnte dann der Euro einen erneuten schweren Schlag erleiden. Alternativ dazu wird es ein langsamer, quälender Prozess werden, aber in diesem Jahr wird der Euro sicher noch viele Federn lassen müssen.

Wenn man der Wirtschaft insbesondere auch in den südlichen Ländern wirklich helfen wollte, würde man eine Institution wie beispielsweise die Kreditanstalt für Wiederaufbau ins Leben rufen. Diese würde günstige Kredite an Unternehmen (insbesondere kleine und mittelständische) vergeben, mit einer sehr begrenzten Bürokratie und langen Laufzeiten. Der Antragsteller müsste natürlich schon einen Businessplan und die geplante Verwendung der Gelder vorlegen, aber sofern es einigermaßen realistisch wäre, würde das Geld ausgezahlt. Es ginge dann zu großen Teilen direkt wieder in den Wirtschaftskreislauf.

Normalerweise ginge dieses Geld nämlich dann unmittelbar in Investitionen und Personal, was anderen Betrieben und dem Einzelhandel in der Folge auch helfen würde. Gepaart mit Fachleuten, die Unternehmern mit Rat und Tat zur Seite stehen und gute Tipps geben, könnte man so tatsächlich wieder einiges anschieben. Hier müsste die EZB auch nicht über eine Billion lockermachen, mit 100 Milliarden Euro könnte man schon viel erreichen.

Aber leider geht es darum gar nicht, es geht nur darum Banken zu retten, bzw. den Großbanken und insbesondere den Herrschaften dahinter noch möglichst viel Geld zuzuschanzen, bevor der ganze Laden endgültig zusammenbricht. In dieser Hinsicht haben diese Aktionen auch Erfolg, den normalen Menschen bringen sie nichts. Das konnten wir in den USA und anderen Ländern sehr gut beobachten.

Es wird hohe Zeit, die Vorbereitungen auf das Ende des Euros nun abzuschließen.
 
Für den Euro kann man deshalb nun sehr gut folgendes kleines Lied singen:
"Sag' zum Abschied leise Servus".

Freitag, 16. Januar 2015

Die Dominosteine beginnen zu fallen




Das Jahr 2015 ist gerade einmal zwei Wochen alt und schon haben wir zwei, eigentlich drei Paukenschläge gehört. Am 7.1. das Attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo und am 15.1. die Ankündigung der Schweizer Nationalbank, die Bindung zum Euro wieder aufzuheben. Das dritte wichtige Ereignis, das aber in den Massenmedien kaum vorkam, ist der Stopp der Gaslieferungen von Gazprom durch die Ukraine, ebenfalls am 15.1.. Wir sehen hier den Beginn einer Ereigniskette, die uns in eine völlig andere Welt führen wird.

Wir hören aus verschiedenen Quellen, dass im Januar diejenigen Themen aufgezeigt werden, die uns das ganze Jahr hindurch beschäftigen werden. Sie ist wieder da, die Eurokrise. Eigentlich war sie nie weg, aber seit Ende letzten Jahres bekommt der Euro schon einen Schwächeanfall nach dem anderen. Das hängt mit dem Griechenland-Murmeltier zusammen (und täglich grüßt das Murmeltier...), welches durch die kommende Wahl wieder (durchaus berechtigte) Befürchtungen aufkommen lässt. Die Aktion der schweizerischen Nationalbank musste irgendwann passieren, denn solche Manipulationen gehen immer nur eine begrenzte Zeit durch.

Wir werden derartige Dinge wohl noch häufiger in diesem Jahr sehen, denn 2015 scheint ein Jahr zu werden, in dem unterdrückte und manipulierte Dinge an die Oberfläche kommen. Der Euro ist schon lange ein totes Pferd, das mit vielerlei Maßnahmen so geschminkt wird, damit es so aussieht, als würde es noch leben. 2015 wird die Schminke nun immer mehr abbröckeln, am 15. Januar ist schon ein großes Stück abgefallen. Dieses Thema wird uns nun wieder begleiten, ob der Euro in 2015 schon Geschichte werden wird, wird sich zeigen. Leider hängen sehr viele andere Dinge daran, welche die Politik nur sehr ungern aufgeben würde. Deshalb dürften sie versuchen, das Unvermeidliche weiter aufzuhalten und das mit immer absurderen Maßnahmen. Es steht zu befürchten, dass diese nun auch ganz konkret auf uns alle durchschlagen werden.

Dann ist das Thema des Terrors wieder ganz groß zurückgekehrt. Der Anschlag auf Charlie Hebdo war mit hoher Wahrscheinlichkeit eine False-Flag-Aktion, in den alternativen Medien wurde das bereits vielfach herausgearbeitet. In diesem Bereich werden wir in 2015 auch noch viel mehr sehen und hören. Es muss aber vor allem im Zusammenhang mit Bewegungen wie PEGIDA gesehen werden. In meinem kostenlosen Newsletter habe ich Folgendes dazu geschrieben:

Nach diesem Anschlag wurde dann aber unmittelbar eine generalstabsmäßige Aktion unter dem Label „Je suis Charlie“ - „Ich bin Charlie“ gestartet. Dieser Slogan hat mehrere verdeckte Bedeutungen, aber vor allem hat es so etwas wie diesen Demonstrationszug mit vielen Staatsoberhäuptern an der Front so noch nicht gegeben. Erneut sehen wir hier ganz großes Kino. Am Rande sei erwähnt, dass Merkel & co. nicht an der Spitze von Millionen Franzosen marschiert sind, nein sie haben sich in einer Seitenstraße kurz ablichten lassen, denn sie waren ja so um ihre Sicherheit besorgt.

Wir sehen hier den Anfang einer Ereigniskette, die auch PEGIDA und andere Dinge beinhaltet. Was unsere Massenmedien aktuell mit der PEGIDA-Bewegung veranstalten, ist unglaublich. Gleichschaltung ist hier noch nett formuliert. Nie wird sich mit dem Positionspapier beschäftigt, das einen rassistischen Hintergrund der Bewegung schnell widerlegt. Natürlich laufen dort auch ein paar Typen mit, die verquere Ansichten haben. Die meisten Menschen tragen aber auch ganz andere Plakate, die völlig ausgeblendet werden.

Die Menschen, die bei PEGIDA & co. teilnehmen wissen es nicht, aber auch dieses wurde von den verborgenen Eliten geplant und umgesetzt. Wir erleben momentan die Strategie „Teile und Herrsche“ in Reinstform. Sie können für oder gegen PEGIDA sein, beides ist aus Sicht der Eliten völlig in Ordnung. Beide Seiten haben gute Gründe und auch nachweisbare Fakten.

Die aktuelle Einheitsfront gegen PEGIDA in den Massenmedien zeigt aber auch, dass dieser Bewegung dort ein extrem großer Platz gegeben wird. In dieser Größenordnung passiert so etwas nie zufällig. Dieser Spin ist gewollt und wird dazu führen, dass diese Bewegung noch viel mehr Zulauf bekommen wird. Negative Werbung ist auch Werbung, insbesondere wenn die Menschen bemerken, dass die Realität in ihrer unmittelbaren Umgebung eine andere ist, als die der Massenmedien.
Leider ist es so, dass nun der lang vorhergesagte Bürgerkrieg in den westlichen Staaten angeschoben werden soll. Zu stoppen wäre es nur, wenn den Menschen endlich klar werden würde, wer eigentlich dahinter steckt. Aber leider sind das ja nur „Verschwörungstheorien“ - zumindest für die Masse der Menschen – und deshalb funktioniert es auch immer wieder.

Das dritte Thema in 2015 wird der Konflikt mit Russland um die Ukraine bleiben. In der Ukraine wird ja bereits erneut heftig gekämpft, was in den Massenmedien praktisch nicht stattfindet. Die Aktion Russlands, die Gaslieferungen zu stoppen, wird aber besonders im östlichen Europa Folgen zeigen. Russland scheint nun endgültig den Kanal voll zu haben und es hat noch ganz andere Möglichkeiten, ohne Krieg dem Westen die rote Karte zu zeigen.

Wir haben nun drei Dominosteine fallen gesehen, es ist natürlich nicht klar, wie viele Dominosteine es noch bis zum Systemcrash sind und wie schnell diese fallen werden? Es könnte nun sehr schnell gehen (deshalb sollten Sie nun wirklich ihre Vorbereitungen abschließen) oder auch noch ein wenig dauern. Meine Vermutung geht eher in die zweite Richtung, 2016 ist ein gutes Datum dafür, aber sicher ist es nicht, dass es noch so lange dauern wird. Bereits 2015 werden auch die normalen Menschen wie Sie und ich in Westeuropa auf jeden Fall verschiedene Maßnahmen ganz konkret zu spüren bekommen.

In Frankreich gab es jetzt 54 Verhaftungen (darunter ein bekannter Komiker und auch Minderjährige), weil sie einen Witz (der vielleicht sicher da und dort unangebracht war) über die Ereignisse am 7.1.2015 gemacht hatten. Es wurde nun der Begriff der „Terrorsprache“ geboren, was eine überaus bedenkliche Entwicklung darstellt. Ich gehe davon aus, dass nun die westlichen Staaten und deren Politiker Amok laufen und mit ihren Gesetzen und Maßnahmen gegen den Terror und zur Eurorettung den Rechtsstaat und das bisschen Demokratie, was noch übrig war, endgültig zu Grabe tragen werden. Ab einem Zeitpunkt X werden die Dinge dann aber deutlich anders laufen, als sie sich das vorstellen.

Titelbild: © Mopic - Fotolia.com

Montag, 5. Januar 2015

Willkommen 2015


Das neue Jahr ist nun da und ich wünsche Ihnen, dass es für Sie ein gutes und erfolgreiches Jahr werden wird. Natürlich stellt sich allgemein erneut die Frage, ob „es in 2015 nun losgehen wird?“ Das wird sich wahrscheinlich bereits im ersten Quartal bereits andeuten, langweilig wird 2015 aber auf keinen Fall werden.

Laut verschiedener Quellen dürften sich bereits im ersten Quartal Entwicklungen einstellen, die anzeigen werden, woher der Wind in 2015 wehen wird. Diese Quellen lagen bezüglich 2014 erstaunlich gut (nachzulesen hier). Vieles deutet aber bereits jetzt daraufhin, dass es eher ein Orkan denn ein laues Lüftchen werden sollte. Zu viele Brutstätten für schwarze Schwäne existieren bereits. Hochaktuell grüßt wieder das griechische Murmeltier, diesmal aber scheint man sich insbesondere in der deutschen Bundesregierung an den Gedanken eines „GREXIT“ gewöhnt zu haben. Auch wenn dieser nun als „vertretbar“ angesehen wird, dürfte ein solcher Ausstieg Griechenlands aus dem Euro hohe Wellen schlagen. Schon jetzt schicken entsprechende Äußerungen der Kanzlerin und Wolfgang Schäubles den Euro in den Keller. Bei einem Exit der Griechen dürfte die Parität zum US-Dollar erreicht werden.

Eigentlich ist das aber doch im aktuellen Währungskrieg durchaus gewollt, da alle Zentralbanken ja eine unglaubliche Angst davor zu haben scheinen, dass ihre Währung zu werthaltig werden könnte. Ein weiterer ganz wichtiger Brennpunkt wird weiterhin die Ukraine bleiben und damit der Konflikt zwischen USA/EU und Russland/China. Letztere haben zudem jederzeit die Möglichkeit, den US-Dollar oder auch das europäische Bankensystem zum Einsturz zu bringen.

Ab 18.2.2015 beginnt dann auch das chinesische Jahr des Schafes und es deutet sich an, dass dazu sehr passend die „Schafe“ zu Schur geführt werden könnten. Das dürfte weitere Einschränkungen der Freiheit und nun auch direkte Enteignungen für die normalen Menschen bedeuten. Kommt in 2015 nun der große Crash? Ich glaube, wenn dieser nicht im ersten Quartal passiert, dann ist die Chance nicht schlecht, dass wir vielleicht auf 2016 warten müssen.

Definitiv wird aber in 2015 den Menschen relativ klar gemacht werden, dass sie Schafe sind und zu gehorchen haben. Die Neujahrsansprache von Angela Merkel hat das relativ unverhohlen gezeigt. Ohne sich mit den wirklichen Inhalten von Pegida & co. zu beschäftigen wird von Politik und Medien mit billigsten Mitteln draufgehauen. Wir nähern uns immer mehr längst überwundenen Zeiten an und eindeutig nicht vonseiten der Bevölkerung, sondern von Regierung und Massenmedien. Ich muss an dieser Stelle einmal einen Satz von Jesus Christus zitieren:

„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!“

Und diese Früchte sind grottenschlecht. Unschuldige Opfer, wohin das Auge reicht, sei es in der Ost-Ukraine, im Gazastreifen, völlig unschuldige Drohnenangriffsopfer in vielen Ländern, „Krieg und Verderben in zuvor recht gut funktionierenden Staaten wie Irak, Libyen, Syrien, Ukraine, usw., Spekulation mit Lebensmitteln, Verarmung des Mittelstands in USA und EU, der Versuch, jeglichen Verbraucherschutz über TTIP auszuhebeln, etc.. Die ehemals hochgehaltene Meinungsfreiheit verpufft immer mehr, es gibt nur noch „alternativlose“ Meinungen und Maßnahmen. Die Massenmedien verkommen zu reinen Propagandainstrumenten.

Da kann die Kanzlerin noch so lange erzählen, dass alles doch so toll sei. Südeuropa stürzt jeden Tag mehr ab, Mittel- und Nordeuropa fangen nun auch an, Brüche zu zeigen. Dafür hat man vorsätzlich den Kalten Krieg erneuert, sodass wir aktuell so nah an einem heißen Weltkrieg stehen, wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Das Finanzsystem hängt am seidenen Faden, wie die Verzweiflungsmaßnahmen der Zentralbanken deutlich anzeigen. Entgegen den großen Sprüchen von 2008/2009 hat man den Banken nicht im geringsten ihre Grenzen aufgezeigt. Im Gegenteil, man hat ihnen alle Türen geöffnet, noch mehr und wilder zu spekulieren und zu wachsen. Die Risiken werden ja vom Steuerzahler aufgefangen.

Aktuell verdichten sich Gerüchte, dass das größte Atomkraftwerk Europas in der Ukraine ernsthafte Schwierigkeiten hat. Es wurde mit amerikanischen Brennelementen der Firma Westinghouse bestückt, um ja nicht Brennelemente der „bösen Russen“ kaufen zu müssen. Wenn deren Zusammensetzung nicht zu 100% dem entspricht, wofür die russischen Reaktoren ausgelegt sind, können Regelungskreisläufe und Sicherheitssysteme logischerweise nicht mehr richtig funktionieren. Es ist nicht davon auszugehen, dass Westinghouse eine komplett neue Brennelementeproduktion für diese Reaktoren aus dem Boden gestampft hat. Wenn sich die Hinweise bestätigen, haben wir bald ein neues Tschernobyl, diesmal allerdings nicht durch einen Unfall, sondern durch gröbste Fahrlässigkeit oder sogar Vorsatz verursacht. Die Abwiegelungen der ukrainischen Regierung sind keinesfalls glaubhaft.

Nein Frau Merkel, Herr Juncker, Herr Obama und sonstige:

  „Ihre Früchte sind mehr als faul und schlecht!“

Sollte die große Wende also 2015 noch nicht kommen, werden sich alle oben genannten Dinge weiter verschlimmern und neue hinzukommen. Selbst wenn 2015 der große Crash noch nicht passieren sollte, die Folgen dieser Entwicklungen dürften in diesem Jahr auch viele Menschen hierzulande erstmals ganz konkret zu spüren bekommen. Momentan hat man bei vielen immer noch den Eindruck, es ginge sie das alles nichts an. Vielleicht wacht der eine oder andere ja dann auf...

Der Crash wird kein Zuckerschlecken, auch nicht für die Vorbereiteten (was Sie tun können, lesen Sie hier). Die Unvorbereiteten werden aber ungleich viel mehr leiden und nicht wenige auch leider das Ganze nicht überleben. Allerdings so weitergehen wie es gerade läuft kann und wird es auch nicht. Wenn doch, würden wir nämlich tatsächlich in einen Dritten Weltkrieg „schlafwandeln“. Schauen Sie auf die Ukraine, dort wird sich das Schicksal der Welt ableiten lassen. Wenn dort entscheidende Dinge passieren, nimmt die große Wende ihren Anfang.

Es dürfte in 2015 sicher wichtige Ereignisse geben, welche die ganze Entwicklung antreiben werden. Die „ruhigen Jahre“ sind spätestens bereits seit 2013 vorbei, allerdings kann es gut sein, dass auch in 2015 viele Menschen dieses immer noch nicht wahrhaben möchten und sich weiter der Illusion hingeben, es wäre doch alles in Ordnung. Der Frosch wird langsam gekocht, deshalb werden die unangenehmen Dinge solange es irgendwie geht ausgeblendet. So wurde es in der Vergangenheit immer wieder geschafft, die Menschen in Kriege und andere Katastrophen zu treiben, die von den normalen Menschen eigentlich keiner möchte.

Wie wird es diesmal ausgehen?

Titelbild: © James Thew - Fotolia.com, Peter Denk

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Frohe Weihnachten !!

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes und erfolgreiches Jahr 2015.

Lassen Sie sich nicht verwirren und verängstigen, egal was in nächster Zeit auch passieren mag. Ich hatte in meinem letzten Newsletter die Karte vorgestellt, die mir Patch Adams (ja, der Patch Adams, über den ein Hollywoodfilm gedreht wurde) geschrieben hatte. Den Inhalt möchte ich an dieser Stelle auch noch einmal zeigen:

Lieber Peter...

Nach drei stationären Aufenthalten innerhalb eines Jahres im Alter von 17–18 Jahren in einer Klinik für geisteskranke Menschen entschied ich mich dafür, anstelle mich umzubringen, dass ich mein Leben in eine Revolution der Liebe verwandle. Ich wurde ein freier Arzt (nun schon seit 42 Jahren) und als politisches Ergebnis daraus war ich glücklich, nun immer die Wahrheit sagen zu können. Diese Reise dauert nun bereits 50 Jahre. Ich habe entschieden, dass ich jede Sekunde meines Lebens eine infektiöse Freude verbreite. In jeder Sekunde achte ich darauf, mein Leben genau so zu gestalten. Ich tauchte auch in den Ozean der Dankbarkeit ein und habe niemals eine Küste gefunden. Es ist Deine Entscheidung !

Peace # Patch

In diesem Sinne einfach positiv bleiben. Zum Abschluß noch etwas eher Lustiges aus den USA.
Die vermutlich abgefahrenste Weihnachtsdekoration eines Hauses ist in folgendem Video zu sehen:



Ich würde nur nicht gegenüber wohnen wollen... ;-)

Donnerstag, 11. Dezember 2014

2015 - Angst und Verwirrung



Das neue Jahr steht vor der Tür und deshalb ist es Zeit, einen Rückblick auf 2014 und einen Ausblick auf 2015 zu geben. Ich habe dazu einen Artikel auf hartgeld.com veröffentlicht, den Sie hier ansehen können.

Bild: © ra2 studio -fotolia.com