Torus.tv hat ein Interview mit mir gemacht, bei dem es um Krisenvorsorge geht. Es wird aber nur am Rande auf die typischen materiellen Vorsorgemaßnahmen eingegangen, sondern viel mehr auf geistige und andere Vorbereitungsmaßnahmen.
In diesem Blog werde ich aktuelle Entwicklungen in Ergänzung zu meinem Buch und meiner Webseite in regelmäßigen Abständen kommentieren. Primär werden Sie hier auf Themen treffen, die in den Massenmedien gar nicht oder aus meiner Sicht unzureichend bzw. unzutreffend dargestellt werden.
Dienstag, 28. Februar 2017
Dienstag, 14. Februar 2017
Vortrag "Lügenpresse" - und die Folgen in Regen am 18.2.2017
Am 18.2.2017 halte ich meinen Vortrag zum Thema "Lügenpresse" beim Regentreff in Regen/Bayrischer Wald. Ich werde dort nicht nur zahlreiche Beispiele für die Verdrehungen und teilweise auch dreiste Lügen unserer Massenmedien zeigen, sondern auch ausführlich darauf eingehen, wie das möglich sein kann und welche Folgen das haben wird?
Wie sich aus einer historischen Betrachtung heraus klar zeigt, ist das aktuelle Verhalten der Massenmedien kein Zufall und deutet klar an, in welche Richtung wir uns bewegen. Kampagnen zu "Hassreden" oder "Fake-News" zeigen eindeutig, dass wir in einen Informationskrieg eingetreten sind. Da wir uns aber im Informationszeitalter befinden, wird dieser Informationskrieg auch der größte in der Geschichte der Menschheit werden. Es ist allerdings noch nicht entschieden, wer ihn am Ende gewinnen wird?
Beginn des Vortrags: 19.00 Uhr
Ort:
Gasthof zur Alten Post (Saal), Hauptstr. 37,
94209 Regen / OT March
Montag, 23. Januar 2017
Heute Journal bestätigt eindrucksvoll den Vorwurf der Lügenpresse
ZDF Heute Journal am 22.1.2017
Am 22.1.2017 schaute ich mir das Heute
Journal an und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Man fragt sich,
wie tief unsere Massenmedien noch sinken können? Die
Aufmachermeldung, die dann auch einen wichtigen Teil der Sendung
ausmachte, betraf die Beschwerde von Donald Trump bei den
Massenmedien, eine Lüge über die Beteiligung der Bevölkerung
verbreitet zu haben.
Wenn es um Propaganda geht, ist sich auch das Heute-Journal nicht zu schade, eine leicht zu identifizierende Lüge zu verbreiten und sich dabei auch noch künstlich aufzuregen. Ich danke aber den Massenmedien (in anderen Sendungen wurde ähnlich berichtet), dass Sie immer wieder bestätigen, dass der Begriff Lügenpresse durchaus in vielen Fällen gerechtfertigt ist.
Wenn es um Propaganda geht, ist sich auch das Heute-Journal nicht zu schade, eine leicht zu identifizierende Lüge zu verbreiten und sich dabei auch noch künstlich aufzuregen. Ich danke aber den Massenmedien (in anderen Sendungen wurde ähnlich berichtet), dass Sie immer wieder bestätigen, dass der Begriff Lügenpresse durchaus in vielen Fällen gerechtfertigt ist.
Was war geschehen?
Verschiedene US-Massenmedien, darunter
die New York Times, verbreiteten die Meldung, dass bei der
Amtseinführung von Donald Trump nur geringes Interesse der
Bevölkerung vorhanden gewesen wäre, und lieferten als „Beweis“
ein Bild, das den Platz bis zum Kongress zeigt, und auf dem viele
leere Flächen erkennbar sind. Daneben platzierte man das Bild von
der Amtseinführung Obamas und hier ist alles gefüllt. Letztendlich
passt das auch sehr gut zu den penetranten Meldungen der letzten Tage,
die fast ausschließlich die Proteste gegen Trump zeigten. Dass diese
Proteste nicht unerheblich durch Organisationen eines George Soros
unterstützt und organisiert wurden, soll hier nicht das Thema sein.
Die Botschaft: für Trump ist kaum einer, gegen Trump viele.
Ich frage mich nur, wie dann die Wahlen...?
Ach ja, ich vergaß, die wurden ja von Putin persönlich gehackt...
Keine Ahnung, wann das Bild zu Trump aufgenommen wurde, es war jedenfalls nicht um 12:00 Uhr Ortszeit – wahrscheinlich ein paar Stunden früher.
Ich frage mich nur, wie dann die Wahlen...?
Ach ja, ich vergaß, die wurden ja von Putin persönlich gehackt...
Keine Ahnung, wann das Bild zu Trump aufgenommen wurde, es war jedenfalls nicht um 12:00 Uhr Ortszeit – wahrscheinlich ein paar Stunden früher.
Schauen Sie sich die ersten fünf Minuten des Heute-Journals an, solange man es noch auf youtube
belässt. Es zeigt sehr deutlich, dass dieses Heute Journal locker
auf das Niveau der Aktuellen Kamera der DDR zurückgefallen ist. An
ein Versehen kann ich nicht glauben, denn man hätte nur die
Aufzeichnung der eigenen Berichterstattung ansehen müssen, oder eine
der vielen im Internet verfügbaren, um zu erkennen, dass natürlich
auch bei Trump der gesamte Bereich proppenvoll war.
Selbst auf der Webseite von CNN kann
man in einem Panoramabild das sehr gut erkennen.
Bild: US Government
Was das Heute-Journal hier gebracht
hat, ist nicht mehr als Journalismus zu bezeichnen, wenn man die
einfachsten Möglichkeiten der Überprüfung nicht nutzen will. Man
verbreitet vorsätzlich Lügen als Propaganda. Punkt.
Es verwundert nicht, dass Donald Trump
sich darüber aufgeregt hat, obwohl es natürlich wichtigere Themen
gibt. Wenn aber schon bei solchen eigentlich nebensächlichen
Sachverhalten von den Massenmedien gelogen wird, dass sich die Balken
biegen, wie, glauben Sie, sieht das dann erst bei den wichtigen
Themen aus?
Ich danke dem Heute-Journal, dass es
den Titel meines Buches „Lügenpresse“ erneut eindrucksvoll
bestätigt hat. Natürlich gibt es eine Reihe von Massenmedien, die
diesen Betrug nicht mitgemacht haben, das soll nicht verschwiegen
werden. So tief wie das Heute Journal wollten dann doch nicht alle
sinken.
Wir werden sehen, ob es eine Korrektur
im ZDF geben wird? Alle Menschen, die diese nicht sehen, werden aber
weiterhin diese Lüge glauben und eventuell verbreiten. Zufall?
Es ist nicht der erste Vorfall dieser
Art. Momentan wissen unsere Massenmedien gar nicht mehr, über wen
man zuerst herziehen muss? Putin hat durch Trump eine Atempause
bekommen.
Hier ein kurzer passender Auszug aus
meinem letzten kostenlosen Newsletter:
Wir stellen fest, wer alles neuerdings
„böse“ geworden ist:
- Russland und Putin – ganz böse
- Großbritannien, wegen dem BREXIT
- eine USA unter Trump
- demnächst wohl Frankreich unter Le Pen
- Polen mit einer „rechten Regierung“, Ungarn sowieso
- Hierzulande natürlich die AfD und jeder, der ihr auch nur ein wenig zustimmt
Fällt Ihnen hier eigentlich etwas
auf?
Woran erinnert mich das nur im letzten Jahrhundert?
Wenn man dann noch Vorhersagen kennt, dass Deutschland erneut wieder ein sehr schlechtes Image in anderen Ländern haben soll...
„Alle doof außer uns“ heißt es bei nicht wenigen unserer heimischen „Eliten“. Das ist dann wie bei dem Geisterfahrer, der sagt: „die sind doch alle blöd und fahren auf der falschen Seite!“
Woran erinnert mich das nur im letzten Jahrhundert?
Wenn man dann noch Vorhersagen kennt, dass Deutschland erneut wieder ein sehr schlechtes Image in anderen Ländern haben soll...
„Alle doof außer uns“ heißt es bei nicht wenigen unserer heimischen „Eliten“. Das ist dann wie bei dem Geisterfahrer, der sagt: „die sind doch alle blöd und fahren auf der falschen Seite!“
Dienstag, 17. Januar 2017
Der Correct!v-Bock wird zum Wahrheitsgärtner
Was Wahrheit oder „Fake-News“ ist,
bestimmt in Zukunft bei Facebook Correct!v. Schaut man einmal genauer
auf dieses Recherchenetzwerk Correct!v, wird schnell klar, wem es
dient und wie es vorgeht. Somit sehen wir hier einen weiteren
Schritt, die Meinungsfreiheit in Deutschland zu schleifen und damit
auch den demokratischen Rechtsstaat zu beenden. Wollen wir das
wirklich zulassen?
Facebook hat bekannt gegeben, in
Zukunft gegen „Fake-News“ vorzugehen, wie es von einer Reihe von
Politikern gefordert wurde, die scheinbar von den Methoden der
unrühmlicheren Vergangenheit Deutschlands nichts mehr anstößig
finden. Der Weg in das dritte Zwangssystem in Deutschland innerhalb
eines Jahrhunderts? Das soll aber hier nicht das Thema sein.
Zunächst möchte ich Facebook an
dieser Stelle dahin gehend loben, dass sie als „Fake-News“
erkannte Aussagen nicht platt zensieren möchten (wie aktuell die
„Hassreden“), sondern nur eine Warnung einblenden, dass es sich
hier um Fake-News handeln soll.
Wir werden sehen, wie lange man das
durchhalten wird – wahrscheinlich wird die Politik mehr wollen.
Spannend ist natürlich die Frage, woran Facebook erkennen will, dass
es sich um Fakenews handelt?
Nach eigener Aussage möchte Facebook
diese Entscheidung nicht selbst treffen und will das „outsourcen“.
In einem
Interview mit der Bild-Zeitung sagte Geschäftsführerin
Sheryl Sandberg:
"Wir wollen nicht entscheiden, was die Wahrheit ist. Und ich
glaube, niemand will, dass wir das tun. Also müssen wir mit Dritten
zusammenarbeiten, die Experten sind." Als Beispiel nannte
Sandberg das kürzlich vorgestellte "Facebook Journalism
Project", das auf Zusammenarbeit mit Medienunternehmen und
Journalisten abzielt."
Nun ist Facebook hier in keiner sehr
angenehmen Position, das kann ich durchaus nachvollziehen. Allerdings
muss man sich sehr genau seine Partner aussuchen, wenn man wirklich
neutral bleiben möchte. Bei der Zensur der angeblichen „Hassreden“
ist das schon einmal gehörig schief gegangen, denn die angeblich so
„neutrale“ Amadeu-Antonio-Stiftung ist neben nachweislicher
Staatsnähe politisch derartig einseitig, dass sich einem die Haare
sträuben. Genau so sieht dann auch die Zensur der Kommentare aus.
Es ist nun die spannende Frage, wen man
sich als Partner zur Erkennung der „Fake-News“ ausgesucht hat?
Letztendlich müsste dieser, wenn man es ernst meint und nicht nur
der Politik wie ein braves Hündchen hinterherläuft, nicht vom Staat
oder Parteien finanziert werden und natürlich auch eine gehörige
Distanz zu den etablierten Massenmedien haben. Letztere haben ihre
Distanz zur Politik ja nachweislich vollständig aufgegeben (siehe
u.a. mein Buch Lügenpresse).
Zunächst einmal soll bei Facebook
jedes Mitglied eine Nachricht als „Fake-News“ melden können.
Dann wird das Recherchezentrum Correct!v diese Meldungen prüfen,
recherchieren und den Beitrag gegebenenfalls entsprechend markieren.
Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass viele Meldungen eingehen
werden, denn sobald etwas der eigenen politischen Meinung nicht
entspricht oder das eigene Weltbild gefährdet wird, werden sich
„Melder“ finden. Es dürfte genau wie bei den „Hassreden“
auch schnell eine Schaar von „virtuellen Blockwarten“ geben, die
gezielt auf der Suche nach „Verfehlungen“ sind.
Letztendlich könnte man aber
vielleicht so vorgehen, wenn eben ein sachlicher, neutraler Partner
bereitstände, der völlig vorurteilsfrei die Fakten checkt und dann
zu einer Bewertung kommt. Wenn dieser Partner wirklich neutral wäre,
dann würde er am Ende mindestens so viele Aussagen und Meldungen der
etablierten Massenmedien als Fake-News kennzeichnen, wie alternative
Nachrichten. Zudem müsste er exakt seine Kriterien und die Gründe
für eine Kennzeichnung offenlegen, damit jeder nachvollziehen kann,
warum die Kennzeichnung erfolgte?
Dann schauen wir uns doch einmal
Correct!v an, ob es diesen Kriterien entspricht?
Am einfachsten ist es zunächst einmal
zu sehen, wer letztendlich die Finanzierung betreibt, denn der Spruch
„Wes' Brot ich ess, dessen Lied ich sing!“ ist heutzutage immer
noch absolut gültig. Auf der Webseite von Correct!v finden wir auch
ganz offen die Förderer genannt:
- Brost-Stiftung
- Rudolf Augstein Stiftung
- Bundeszentrale für politische Bildung
- Schöpflin-Stiftung
- Adessium Foundation
Es fällt unmittelbar die
Bundeszentrale für politische Bildung auf, die eine
"nichtrechtsfähige Bundesanstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern“ ist, also eine staatliche
Einrichtung.
Die Ferne zur Staatsorganen ist damit
schon einmal nicht mehr gegeben. Letztendlich ist der mit Abstand
größte Förderer die Brost-Stiftung, Anneliese Brost und ihre
Brost-Stiftung sind zudem Inititalförderer von correctiv.org. Im
Vorstand der Brost-Stiftung finden wir Prof. Bodo Hombach, dessen
politische Karriere als SPD-Landesgeschäftsführer in NRW,
Abgeordneter des Landtags, NRW-Minister für Wirtschaft und
Mittelstand, Bundesminister für besondere Aufgaben im Kabinett von
Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder und EU-Sonderkoordinator wohl
bekannt ist. Danach arbeitete er seit 2002 für die WAZ-Mediengruppe
(heute Funke-Mediengruppe) in Essen. Er dürfte sein Parteibuch kaum
abgegeben haben, staatsferne ist auch hier etwas anderes, aktuell hat
er aber keine entsprechenden Ämter mehr inne.
Die Mitarbeit bei der
Funke-Mediengruppe – einer ein einflussreichsten Mediengiganten
Deutschlands war aber kein Zufall, denn Anneliese Brost und ihr Mann
leiteten diese Verlagsgruppe. „Erich Brost gründete nach dem
zweiten Weltkrieg die Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Anneliese
Brost – damals noch Brinkmann – war erste Mitarbeiterin der WAZ.
1975 heirateten die beiden. 20 Jahre später, nach dem Tod ihres
Mannes, übernahm Anneliese die Leitung des Verlages.“
Somit ist Correct!v eindeutig in
unmittelbarer Nähe eines der größten Medienkonzerne Deutschlands.
Da passt es natürlich gut dazu, dass auch die
Rudolf-Augstein-Stiftung zu den Förderern gehört, die wenig
überraschend mit dem Spiegel in Verbindung steht, der auch direkt
das Copyright der Stiftungs-Webseite hält.
Schaut man dann in die Geschäftsführung
oder die Chefredaktion von correkt!v, findet man dort auch teilweise
altgediente Massenmedien-Veteranen, wie z.B. Chefredakteur Markus
Grill, der langjährig bei Stern und Spiegel unterwegs war.
Wir stellen also fest, dass Correct!v
eine extreme Nähe zu den bekannten Massenmedien besitzt und auch
gute Verbindungen zu Politik und Staat aufweist. Es stellt sich nun
die Frage, ob diese Gesellschaft tatsächlich vorurteilsfrei und
neutral bestimmte Sachverhalte nachrecherchiert und im Zweifelsfall
auch Lügen der Massenmedien aufdeckt?
Nun ist Correct!v nicht neu, und man
kann direkt die Aussagen und Recherchen einsehen und beurteilen. Es
könnte ja durchaus sein, dass Förderer und Mitarbeiter wirklich
ihre Vergangenheit abgelegt haben und jetzt zumindest versuchen,
neutrale Recherche zu betreiben und Aussagen frei von politischen
Einflüssen und Propaganda zu machen. Gehen wir also nach dem Prinzip
vor „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen“, ihren Worten
zufolge sind sie natürlich vollständig unabhängig und neutral.
Um einmal den Sachverhalt zu
überprüfen, habe ich mir die Untersuchung zu dem Absturz des Fluges MH17 ausgesucht, die ja nach deren eigener Aussage „vielfach
preisgekrönt“ ist.
Wir lesen übrigens bei den Autoren des
Artikels:
„in Kooperation mit SPIEGEL
und Algemeen Dagblad, Niederlande.“
Wir erinnern uns, der Spiegel brachte
2014 das unsägliche Cover mit den Opfern und einen Putin als
Schuldigen heraus, was bitterböse Kriegspropaganda auf dem Rücken
der Opfer war. Aber vielleicht hat auch das ja keinerlei Einfluss auf
diesen Artikel gehabt...
Wir lesen aber bereits am Anfang, dass
dieser Artikel offenbar die damalige Spiegel-Aussage reinwaschen
wird:
„Die Recherchen ergeben eine dichte
Beweiskette: Es war eine BUK-Rakete, die das Passagierflugzeug vom
Himmel holte – in Stellung gebracht von Soldaten der 53. russischen
Luftverteidigungsbrigade aus Kursk, die sich ohne Hoheitszeichen auf
ukrainischem Gebiet befand, um russische Panzerverbände zu
schützen.“
Ich bin gespannt, vielleicht habe ich
mich ja geirrt, und es war tatsächlich Wladimir Putin gewesen. Man
muss sich Zeit nehmen, der Artikel ist ziemlich lang und das dürfte Intention sein, denn das weist zunächst auch einmal scheinbar
auf eine ausführliche und umfangreiche Recherche hin. Am Ende bleibt
aber die Frage, welche „Fakten“ denn tatsächlich nachgewiesen
wurden und wie der Nachweis erfolgt ist?
Zunächst einmal wird mit für den Fall
wenig relevanten Aussagen Stimmung gemacht, um den Leser schon einmal
hintergründig gegen die Separatisten in Position zu bringen. Dann
kommt man zu der Frage, was denn den Absturz der MH17 verursacht hat?
Kronzeuge für die Aussage, dass es eine BUK-Rakete gewesen sein
muss, ist ein Rupert Smid, angeblich „einer der besten Kenner der
russischen Luftkriegsführung.“ Smid ist aber nicht sein richtiger
Name, denn sein Arbeitgeber hat etwas dagegen, damit in Verbindung
gebracht zu werden. Wenn man diesen „Experten“ aber nicht kennt,
hilft er uns nur wenig weiter, denn ich kann seine Kompetenz und vor
allem seine Vita nicht nachprüfen. Ein altgedienter NATO-Offizier
würde wohl kaum gegen die offizielle NATO-Aussage argumentieren. Der
nächste Experte ist dann noch Harry
Horlings, ein ehemaliger niederländischer Kampfjet-Pilot, dessen
Nähe zur NATO offensichtlich ist.
Von dort werden wir also nur die
offizielle Linie hören. Das Allermindeste, was wir in einer sauberen
und neutralen Recherche erwarten können, wären an dieser Stelle die
Aussagen von russischen Experten dem entgegenzustellen und die
jeweiligen Argumente zu vergleichen. Stattdessen hören wir aber
danach lange Ausführungen, wie ein BUK-System funktioniert und warum
hier leicht fehlerhafte Abschüsse geschehen könnten. Zunächst
wurde behauptet, dass bereits 2001 mit einem BUK-System versehentlich
ein Passagierflugzeug abgeschossen worden wäre. Letztendlich war es
aber ein S-200-System, was in einem Korrekturtext dann auch so
eingeräumt wurde. Es gibt uns aber schon einen guten Hinweis auf die
ursprüngliche Qualität der Recherche, denn der frühere Abschuss
hatte so gut zu der BUK-Theorie gepasst, dass man hier schnell
zugegriffen hatte. Mit sauberer Recherche hatte das schon einmal
wenig zu tun und zeigt uns bereits gut, dass man die Recherche nur in
Richtung eines bestimmten Ergebnisses durchgeführt hat.
Dann bringt man die BUK-Systeme mit
Panzern und Verbindung und fragt:
„Waren Panzer in der Ostukraine?“
Die Antwort klingt bestimmt:
„Ja – schon am 14. Juni, gut einen
Monat vor dem Abschuss der Passagiermaschine MH17, erklärt
das US-Außenministerium, dass russische Panzereinheiten die Grenze
zur Ukraine überquert hätten und in Snizhne gesichtet wurden.
Und die NATO veröffentlicht Fotos
von Panzern ohne Hoheitsabzeichen in dieser ostukrainischen Stadt.
Russland und die Separatisten dementieren den Einsatz.“
Es wird also hier einfach die Aussage
einer wenig verborgenen im Hintergrund agierenden Kriegspartei als
Faktum angegeben. Wenigstens konnte man sich noch dazu durchringen,
das Dementi der Russen zu erwähnen, aber die Aussage deshalb nicht
zu relativieren. Ergebnis: die Russen lügen natürlich, die USA
nicht. Punkt.
Wir erfahren dann, dass es natürlich
nicht besonders gut war, den zivilen Flugverkehr über ein
Kriegsgebiet fliegen zu lassen, was selbstverständlich ein wahre
Aussage ist. Es erfolgt tatsächlich eine leise Kritik an den
EU-Staaten, dass man hier eine Warnung aussprechen hätte müssen.
Zuvor wird einmal kurz die
Möglichkeit erwähnt, dass ukrainische Kampfjets Zivilflugzeuge als Deckung
benutzt haben können, dreht das aber dann natürlich in die
Richtung, dass genau deshalb MH17 versehentlich von einem BUK-System
abgeschossen hätte werden können.
Nun hören wir doch tatsächlich auch
einmal eine Aussage der Gegenseite, nämlich des Vizestabschefs der
russischen Streitkräfte, Generalleutnant Andrej Kartapolow, der
damals zwei Varianten eines möglichen Ablaufs schilderte. Ein
neutrale Bewertung wird nicht vorgenommen, da unmittelbar dessen
Aussagen mit „objektiven Informationen“ in Anführungszeichen
gesetzt und danach als plumpe Propaganda bezeichnet wird.
Die Variante 1, der Abschuss durch ein
oder mehrere Kampfflugzeuge wird unmittelbar verworfen, mit der
Begründung, dass ja der niederländische Bericht keinerlei
Kampfflugzeuge erwähnt hätte. Nach Abwägung aller Fakten ist das
für mich bisher immer noch die wahrscheinlichste Variante, wenn man alle
Fakten zusammennimmt. Eine Reihe von Zeugen, die diese Kampfflugzeuge
gesehen haben und auch für jeden nachprüfbar interviewt wurden,
sind bei Correct!v wohlweislich mit keiner Silbe erwähnt. Ich will
an dieser Stelle die Hinweise auf diese Variante aber nicht noch
einmal aufführen, es gibt dazu sehr gute Analysen und Hinweise. Hier
soll es darum gehen, ob Correct!v sauber recherchiert hat oder nicht?
Wir lesen nun einen langen
Textabschnitt über die zweite Variante, dass die ukrainische Armee
selbst den Abschuss versehentlich durchgeführt haben soll. Hier
hören wir wieder mit allen möglichen eigentlich irrelevanten
Details, die der Stimmungsmache dienen, dass diese Möglichkeit
ausscheidet. Keiner hätte etwas von diesem BUK-Abschuss bemerkt –
was wahrscheinlich sogar auch richtig ist, denn diese Variante ist
die deutlich unwahrscheinlichere.
Nun kommt aber Todesstoß für die
angebliche hochqualitative Recherche von Correct!v, denn man erwähnt
hier als einen wichtigen Beleg das „internationale
Investigativ-Team Bellingcat“.
„Es gibt eine zweite Spur. Das
internationale Investigativ-Team Bellingcat hat
sie aufgedeckt. Hinter Bellingcat steht der junge Journalist
Eliot Higgins. Seine Methode: Akribisch wertet er die zahlreichen
Spuren aus, die jedes Ereignis heute im Internet hinterlässt. Fotos,
Videos, Einträge in den sozialen Netzwerken. Und wirklich: Wer in
den Tiefen des Internets wühlt, fördert Erstaunliches zutage. Unter
anderem hat Bellingcat so geheime Waffenlieferungen in Syrien
aufgedeckt und einen Giftgasangriff rekonstruiert.“
Ich habe mich ausführlich in meinem
Buch damit auseinandergesetzt und wer Eliot Higgins eine derartige
Kompetenz zubilligt, diskreditiert sich vollständig. Sogar in der
FAZ war bereits ein kritischer Artikel dazu zu lesen. Dass man
hier auch noch die von sehr kompetenter Seite vollständig
zerpflückte „Aufdeckung“ des Giftgasangriffs in Syrien durch
Higgins lobt, tut ihr Übriges für die Seriosität dieses Artikels.
Bellingcat fiel in der Vergangenheit
auch besonders dadurch auf, dass es „Beweise“ für genau
diejenigen Aussagen lieferte, die USA und NATO besonders gut in das
Konzept passten. Von dort kommen auch die „Beweise“, dass
russische Panzer und BUK auf ukrainisches Territorium vorgestoßen
waren. Garniert wird dieses dann wieder mit einem langen Text und der
angeblichen Einräumung eines genau so angeblichen
Separatisten-Kommandeurs, dass russische Panzer im Ort gewesen wären.
BUK-Systeme schließt er aber kategorisch aus.
Jetzt kommt aber der große Trumpf von
Correkt!v: „Der Zeuge“. Es gibt eine Tonaufnahme, wieder einen
langen beschreibenden Text, der den Leser emotional in die Situation
führt und ein paar Zeichnungen, die das Ganze illustrieren sollen.
Hier wird den Lesern mit allen Mitteln der Psychologie eine
Geschichte erzählt, die dann als Fakt verkauft werden soll.
Natürlich kann diese Geschichte stimmen oder eben auch nicht. Die
Beobachtungen mit zusätzlichen Vermutungen eines nicht näher
bekannten Zeugen, der existiert haben kann oder auch nicht als den
letzten Beweis zu verkaufen, ist schon richtig dreist. Man sieht aber
sehr gut, dass hier keine Anfänger am Werk waren. Sie könnten
sicher auch gute Romane schreiben. Wie gesagt, vielleicht stimmt es
auch genau so, nur das ist „Hörensagen“. Derart hatten wir in
2014 mindestens 20 Meldungen, dass jetzt reguläres russisches
Militär auf dem Boden der Ukraine operieren würde. Es musste immer
wieder zurückgenommen werden.
Man kommt dann wieder auf die
Geschichte mit dem Video, dass angeblich ein vorbeifahrendes
BUK-System mit einer fehlenden Rakete in Richtung Russland zeigt.
Wieder kommt Bellingcat ins Spiel. Ich erspare mir die erneute
Aufarbeitung dieses Videos. Entscheidend ist natürlich der
Zeitpunkt, wann dieses Video tatsächlich aufgenommen wurde. Aber das
interessiert Correkt!v nicht, denn nur wenn es am richtigen Tag war,
passt es ja in deren Story. Wir halten aber auf jeden Fall fest: die
„Qualitätsrecherche“ verlässt sich – wie auch die
Massenmedien sehr häufig – auf Organisationen wie Bellingcat,
Facebook, Internetvideos aus unbekannter Quelle und unbelegte
Aussagen von unbekannten angeblichen Zeugen, die zumeist „Hörensagen“
verbreiten. Nicht ganz zu unrecht wird genau dieses gerne auch
alternativen Medien vorgeworfen, was aber keinesfalls pauschal so
richtig ist. Bei den Massenmedien scheint es aber auch völlig in
Ordnung zu sein, solange es zum richtigen Ergebnis führt.
Zum Schluss hören wir dann noch den
Separatistenkommandanten Alexander Chodakovskij, der richtigerweise
zugibt, dass man mit einem BUK-System nicht einfach so ein Flugzeug
abschießen kann, da es hochkomplex ist. Das hatte ich 2014 auch bei
meinen Recherchen schon als Grund dafür genannt und aufgezeigt, dass
es kaum die Rebellen gewesen sein konnten.
Von daher kann ich absolut bestätigen,
was am Schluss im Artikel geschrieben wird: „Alle sind sich einig:
Die Separatisten hatten und haben nicht die Fähigkeiten, eine BUK
abzufeuern.“
Dann kommt aber der völlig unzulässige
Schluss, für den wie gezeigt praktisch null belastbare Fakten
existieren, dass nur die russischen Streitkräfte unter Wladimir
Putin verantwortlich sein können. Um dieses zu untermauern, lesen
wir dann wieder einen detailreichen Bericht mit der angeblichen
Aussage eines anonymen russischen Beamten, die nichts annähernd
Verwertbares bringt, außer Gerüchten und Vermutungen. Die
Jagdflieger sind dort angeblich übermütig, also müssen es auch
kommandierende Offiziere sein und deshalb könnte von dort der Befehl
zum Abschuss gekommen sein.
Liebe Journalisten von Correkt!v, das
ist jetzt nicht wirklich Euer Ernst, oder?
Wessen Geistes Kind die Autoren sind,
kann man auch gut an folgendem Zitat sehen:
„Die Frau ist glühende Anhängerin
der prorussischen Separatisten – und hängt abstrusen
Verschwörungstheorien nach. Amerikanische Ölkonzerne wollten über
Fracking die Menschen im Donbass ausrotten. Nachdem dies nicht
geklappt hätte, hätten die USA zusammen mit ukrainischen Faschisten
das Land mit Krieg überzogen.“
Die letzteren sogenannten „abstrusen
Verschwörungstheorien“ sind sehr gut belegt – man muss nur
einmal das Telefonat zwischen der Vize-Außenministerin Victoria
Nuland und dem Botschafter in der Ukraine komplett anhören. Die
Authentizität dieses Mitschnitts wurde nie infrage gestellt, sogar
die Massenmedien brachten ja einen kleinen Teil, nämlich die Aussage
„Fuck the EU“. Beim Rest trat dann allerdings wieder die
Lückenpresse in Aktion, denn dort wurden sehr genau die Pläne
erläutert, die dann kurze Zeit später auch Realität wurden.
Bei dem Artikel von Correkt!v fehlt
natürlich auch eine Vielzahl sehr wichtiger Fragen, beispielsweise
warum man die offiziellen Berichte über jede international
vereinbarten Fristen hinaus zurückhielt oder warum wir bis heute
nicht die Aufzeichnungen des Voice-Recorders im Cockpit oder die
Aufzeichnungen aus dem Tower in Kiew zu hören bekommen haben? Wir
sollen einfach glauben, was die nun wirklich einseitig besetzte
Kommission angeblich gehört haben will. In dieser Kommission hatte
übrigens die Ukraine ein Vetorecht, für die zumindest ein
schwerwiegender Anfangsverdacht besteht, der eigentlich Schuldige an
diesem Abschuss zu sein.
Wir stellen also fest, dass dieser
Artikel von Correkt!v die NATO-Propaganda nicht nur stützt, sondern
noch gefährliche Vermutungen als Fakten darstellen will, die durch
kaum etwas wirklich belegt wurden. Zudem wird ganz klar, dass man nur
in diejenige Richtung recherchiert hat, die dem gewünschten Ergebnis
dient. Alles andere wurde gezielt nicht betrachtet.
Das war nun die Auseinandersetzung mit
einem Artikel, viele andere Artikel zeigen in eine ähnliche
Richtung. Correkt!v ist nicht nur durch die finanziellen Verbindungen
und das Management sehr nah an den Massenmedien und Politik, die
Aussagen und Ergebnisse sind es auch. Wenn nun dort die „Wahrheit“
in Facebook bestimmt werden soll, brauchen wir uns nicht lange zu
fragen, wie diese aussehen wird? Alles, was nicht dem Mainstream der
Massenmedien entspricht, wird automatisch „Fake-News“ sein.
Und das ist natürlich genau so auch
gewollt!
Die Meinungsfreiheit in Deutschland
soll beendet werden und hier sehen wir den nächsten Schritt dazu.
Voraussichtlich wird sich das natürlich dann nicht nur auf Facebook
beschränken. Wenn wir in Facebook die Meldungen dann tatsächlich
noch lesen können, wird voraussichtlich der Marker „Fake-News“
eher ein gutes Hilfsmittel sein, lesenswerte Aussagen zu erkennen,
die eine alternative Sichtweise zu derjenigen von Medien und Politik
aufzeigen.
Leider befürchte ich, dass man es aber
genau aus diesem Grund nicht lange nur bei einer Kennzeichnung
belassen wird. Ich kann nur an Facebook appellieren, sich hier nicht
in den Dienst eines gerade offensichtlich Amok laufenden politischen
Systems und nicht mehr ernst genommenen Massenmedien zu stellen. Der
mündige Bürger ist sehr wohl dazu in der Lage, sich eine eigene
fundierte Meinung zu bilden. Der Staat muss nicht und darf sogar
keinesfalls hier die Menschen an die Hand nehmen. Immer wenn dieses
in der Vergangenheit geschehen ist, war der demokratische Rechtsstaat
am Ende. Wollen wir wirklich wieder ein Wahrheitsministerium oder gar
ein Propagandaministerium dulden? Die Tatsache, dass diesmal
pseudo-unabhängige Stiftungen dazwischen stehen, macht die Dinge
nicht besser, zumal sie durch ihre Taten klar aufzeigen, wer sie am
Ende steuert.
Die rechtsstaatliche, demokratische
Bundesrepublik Deutschland wird 2017 enden und durch etwas ersetzt
werden, das wir schon zwei Mal in Hundert Jahren hatten, wenn wir
nicht jetzt dagegen aufbegehren. Was kommen wird, ist sicher nicht
identisch mit der DDR oder gar dem Dritten Reich, Geschichte
wiederholt sich nicht, sie reimt sich nur. Es betrifft 2017 auch
nicht nur Deutschland, sondern viele Länder besonders in der
westlichen Welt. Gerade Deutschland hat aufgrund der historischen
Erfahrungen aber eigentlich eine besondere Verantwortung dafür, dass
Meinungen nicht mehr sanktioniert oder gar verfolgt werden. Die
Sanktionierung ist schon auf breiter Fläche zu beobachten, zur
Verfolgung ist es dann nicht mehr weit.
2017 wird sich vieles verändern, ich
hoffe Sie haben sich zumindest einigermaßen darauf vorbereitet(was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem
kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“).
Titelbild: © Alex F - Fotolia.com
Montag, 9. Januar 2017
Putin war's – der Beweis
Die US-Geheimdienste, Clinton und Obama
sagen, dass Wladimir Putin persönlich den Sieg von Donald Trump
durch Hacken der Computer verursacht hat. Nachdem das keiner so
richtig glauben wollte, können sie nun aufatmen. Ich habe das
Beweisfoto!
Damit ist eindeutig bewiesen, dass
Putin persönlich dafür verantwortlich war.
Sie glauben, das Foto ist gefälscht?
Aber niemals nie nicht!
Das Foto ist genauso valide, wie der
25-seitige Bericht der US-Geheimdienste, in dem „klar nachgewiesen“
wurde, dass Putin es persönlich war.
Nun einmal wieder im Ernst, wenn man
sich diesen Bericht einmal durchliest, dann ist der einzige „Beweis“
dort dafür, dass Putin persönlich verantwortlich war, die Tatsache, dass
er Trump lieber mag, als Clinton. Das ist wohl tatsächlich
zutreffend und auch nicht wirklich verwunderlich, wenn man sich die
Politik der Obama-Regierung in den letzten acht Jahren gegenüber
Russland und Putin anschaut.
Was würden Sie dazu sagen, wenn Sie
ein Gericht verurteilen würde, die Deutsche Bank überfallen zu
haben, nur weil sie einmal gesagt haben, dass Sie die Deutsche Bank
nicht mögen?
Letztendlich haben unsere Massenmedien,
welche die Agenturmeldungen über diesen Bericht als „Wahrheit“
verkaufen wollen, den Titel „Lügenpresse“ erneut wieder
verdient. Ehrlicherweise muss man natürlich attestieren, dass die
ursprüngliche Lüge nicht von den Medien, sondern von den
US-Geheimdiensten kommt. Allerdings sollten unsere „Qualitätsmedien“
doch aus der Vergangenheit gelernt haben, dass Blut an ihren Händen
klebt, wenn sie diese gelogene Kriegspropaganda einfach nachbeten.
Ich möchte nur an die irakischen Massenvernichtungswaffen erinnern.
Bei den aktuellen Meldungen wird nicht
zufällig ein Mechanismus genutzt, bei dem Fake-News 1 durch
Fake-News 2 sozusagen bestätigt wird. Wir hören nun, dass Putin
persönlich die Wahlbeeinflussung angeordnet haben soll, und sie
zementieren damit die Aussage, dass es überhaupt eine
Wahlbeeinflussung durch Russland gegeben haben soll. Letzteres ist
aber für Leute vom Fach, zu denen ich mich durchaus zählen kann,
eher lachhaft. Wie auch Wikileaks ganz klar gesagt hat, wurden die
Emails von Clinton &. co. durch interne Beamte der US-Behörden
herausgegeben. Genau dieses ist auch die wahrscheinlichste Variante.
Die meisten großen Hacks, insbesondere durch Geheimdienste nutzen
die wissentliche oder auch unwissentliche Mitarbeit von Menschen, die
in der Zielorganisation tätig sind. Das ist der einfachere und
vielversprechendere Weg, als sich durch hochkomplexe Firewalls zu
hacken. Die Variante, dass in Kellern in Moskau Heerscharen von Hackern sitzen und in das Weiße Haus eindringen, ist eher Spielfilmniveau.
Letztendlich stehen die Spezialisten
für IT-Sicherheit der US-Regierung momentan wie die blutigsten
Dilettanten da, was haben wir nicht alles für Unsinn hören müssen.Ich glaube aber, diese haben ihren Job schon gemacht, gegen Lecks in den eigenen Reihen ist halt nur sehr schwer anzukommen. Dort hatte einfach jemand die Nase von Clinton gestrichen voll.
Von der Lügenpresse kommen wir nun zu
Lückenpresse, denn warum haben wir eigentlich bis heute in unseren
„Qualitätsmedien“ wenig bis nichts über die Inhalte der
geleakten Mails gehört? Immerhin wurden diese selbst von Clinton &
co. nicht als Fälschung bezeichnet – was bei über 32.000 Mails
auch eine ziemliche Arbeit wäre. Diese Mails sind also authentisch,
und wenn man dort einmal hineinschaut, findet man sehr schnell
zumindest schwerwiegenden Anfangsverdacht für hochgradige Korruption
und andere schlimme Straftaten. Davon hören wir aber nichts, obwohl
die Mails für jeden einsehbar im Internet verfügbar sind. Anstatt
dessen erfahren wir, dass sich die US-Geheimdienste sehr sicher
wären, dass Putin die Wahl gehackt hat.
Liebe Massenmedien – Ihr seid das
Propagandasprachrohr der Geheimdienste!
Ich frage mich nur, ob Ihr nicht
versteht, welche Folgen Eure Propaganda hat, wenn Ihr wirklich damit
durchkommt? Die Kriegspropaganda gegen Russland zielt genau wie
damals bei derjenigen gegen den Irak darauf, der Bevölkerung die
Zustimmung zu einem Krieg abzuringen. Wir reden hier aber von einem
Krieg gegen Russland in Europa. Wollt Ihr wirklich Eure Kinder
dafür opfern?
Letztendlich wurde in allen Kriegen der
letzten 100 Jahre immer nur „zurückgeschossen“, ganz besonders
auch bei denen der USA. Die Folgen waren immer grausam für die
Menschen in den betroffenen Ländern. Wenn man dann momentan die Truppenbewegungen in Richtung Osten sieht, kann einem ganz anders
werden. Es ist ja bereits schon jetzt mehr militärisches Gerät an der russischen Grenze, als jemals in der Nachkriegszeit.
Letztendlich könnte man über die
angeblichen Hacks Russlands zur Beeinflussung der Wahlen in den USA
und jetzt den Befürchtungen, dass auch in Deutschland so etwas
passieren könnte, als völlig absurd und lächerlich abtun und sich
köstlich amüsieren, aber leider gibt es schon sehr konkrete
Maßnahmen, welche auf die freie Meinungsäußerung der Bürger
zielen und genau damit begründet werden.
Wir haben zwar noch kein offizielles
„Bundespropagandaministerium“, aber es wird gerade fieberhaft
daran gearbeitet, etwas nach den historischen Vorbildern in der
weniger rühmlichen deutschen Geschichte aufzubauen. Liebe Politiker,
Ihr scheint tatsächlich aus der Geschichte nur wenig gelernt zu
haben. Wenn die Bürger sich diesmal nicht dagegen wehren, werden sie
erneut dazu verdammt sein, die Folgen davon zu tragen.
Zum einen sollten Sie sich auf eine
Krisenzeit vorbereitet haben, wie es ja auch die Bundesregierung im
letzten Herbst deutlich empfohlen hat (was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem
kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“).
Dann müssen Sie aber jetzt
auch aktiv werden, und sich sehr deutlich diesen sehr beunruhigenden
Entwicklungen in unserem Land entgegenstellen. Demonstrieren Sie,
schreiben Sie, reden Sie, tun Sie etwas, was am Besten zu Ihnen
passt, aber werden Sie nun aktiv. Noch sind entgegen früherer Zeiten
Ihr Leben und Ihre Gesundheit nicht direkt bedroht. Noch haben wir einen
Rest von Rechtsstaat, der ihnen verschiedene Möglichkeiten lässt,
aber man kann klar erkennen, dass diese Möglichkeiten jetzt in das
Visier der Mächtigen gekommen sind. Auf Facebook ist bereits eine
Zensur eingerichtet worden, die keinerlei demokratischer Kontrolle
unterliegt. Mit Begriffen wie „Hassrede“ oder „Fake-News“
kann man jede unliebsame Meinung unterdrücken und genau dieses ist
auch das Ziel.
Handeln Sie jetzt und begehren Sie
dagegen auf!
Titelbild:
© aetb – Fotolia.com, P.Denk
Samstag, 24. Dezember 2016
Ein frohes und gesegnetes Weihnachsfest!
Ich wünsche Ihnen, dass es ein friedvolles und besinnliches Fest wird. Tun Sie selbst auch Ihr Möglichstes dazu, denn alles fängt im persönlichen Bereich an und endet dort.
Ich wünsche Ihnen auch ein gutes neues Jahr 2017. Hier ist aber für jeden mit einem gesunden und offenen Verstand nun die Zeit zu kommen, zu handeln. Lassen Sie die Eliten nicht mit ihren unsäglichen Lügen und Manipulationen durchkommen. An welcher Stelle und was Sie genau machen, ist individuell, aber werden Sie jetzt aktiv!
Was 1932 für Deutschland war, ist 2016 für die Welt.
Wir sind alle hier, weil wir etwas bewegen sollen. Es geht nicht darum, nur möglichst bequem und ruhig vor sich hin zu leben. Wenn Sie das jetzt lesen, dann haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits einen bestimmten Prozess des Aufwachens hinter sich gebracht. Das ist sehr gut, denn damit gehören Sie zu einer Minderheit, die nicht mehr nur Opfer ist. Sie können etwas tun, weil Sie erkannt haben, dass etwas getan werden muss.
Lassen Sie sich von zuküftigen Wahrheitsministerien, anderen Menschen, die Sie verurteilen usw. nicht mehr verängstigen, denn genau das ist es, was bezweckt wird.
Ich wünsche Ihnen in diesem Sinn ein aktives Jahr 2017 !
Hier ist noch das zweite Tischgespräch zu dem kommenden Jahr 2017. Ein durchaus positiver Ausblick.
Teilnehmer: Prof. Michael Vogt (Querdenken.tv), Reiner Elmar Feistle (Allstern-Verlag, Aldebaran-Bücher), Peter Denk (Lügenpresse, Krisenrat.info), Volker Wittmann (Sturmflut der Völker, Planet der Hausaffen), Gabriele Schuster-Haslinger (Buch: verraten-verkauft-verloren) und Michael von Torus.tv
Titelbild: © childrendrawings - Fotolia.com
Mittwoch, 21. Dezember 2016
Das deutsche 9/11
Wir haben nun nach Aussage des israelischen Politologen Shlomo Shpiro unser deutsches 9/11 und damit dürfte er in mehrfacher Sicht recht haben. Genau wie 9/11 stinkt dieser Fall mit jedem neuen Detail das herauskommt und dem Verhalten von Behörden und Massenmedien mehr nach einem False-Flag mit Geheimdienstbeteiligung. Letztendlich selbst wenn der oder die Täter tatsächlich selbst davon ausgehen sollten, es für den IS und Allah getan zu haben, der IS ist nachweislich ein Geschöpf der CIA. Das wurde mittlerweile ziemlich wasserdicht nachgewiesen. Auch Hillary Clinton wusste nachweislich durch die geleakten Emails (deren Echtheit auch von den Beschuldigten nicht geleugnet wird), dass der IS von Saudi-Arabien & co. finanziert wird. Das aber nur am Rande. Wir haben wir ein erneutes Stück aus einem Drehbuch gesehen.
Leider gibt es doch noch ein großes und sehr trauriges Ereignis,
über das vor Weihnachten berichtet werden muss und diesmal sogar in
Deutschland. Letztendlich war es für jeden einigermaßen
informierten Menschen natürlich nur eine Frage des wann und wo, aber
nicht ob es passieren wird?
Jetzt haben in Berlin auch in Deutschland einen größeren Terroranschlag mit eine Reihe von Toten und vielen Verletzen zu beklagen. Was ich allerdings schon sehr befremdlich finde, ist, dass der
polnische Fahrer des LKW, der wohl ziemlich offensichtlich ermordet
wurde, nicht zu den Toten hinzugezählt wird. Er ist auch ein Opfer, eventuell sogar ein Held. Auch diese Tatsache,
dass ein Mord geschah, zeigt deutlich, dass wir es hier keinesfalls
mit einem Unfall zu tun haben können, was manche immer noch nicht
ausschließen wollen.
Natürlich gibt es auch bei diesem Fall wieder unmittelbar eine Reihe von Fragezeichen. Insbesondere das Verhalten der deutschen (öffentlich-rechtlichen) Massenmedien und der Polizei zeigen massive Ungereimtheiten. Wie immer bei derartigen Ereignissen sind die ersten Stunden der Berichterstattung in den Massenmedien sehr wertvoll, da zu diesem Zeitpunkt der gewollte Spin noch nicht ausgerollt wurde. Offensichtlich wurde das aber allen Redakteuren schon früher immer wieder eingetrichtert, sodass sie extrem vorsichtig waren, irgendwelche Aussagen oder auch nur Andeutungen zu machen, die irgendeinen Schluss zulassen konnten. Das fiel dann sogar dem Branchen-Magazin Meedia auf, welches klar feststellte, dass ausländische Sender wie CNN deutlich schneller und umfassender berichteten.
„ARD und ZDF berichten erst eineinhalb Stunden später ...
US-Sender CNN berichtet live aus Berlin,
während in der ARD ein Wissensquiz mit Kai Pflaume läuft
…
Während Moderator Jake Tapper immer neue Augenzeugenberichte
präsentieren und durch die Partnerschaft mit n-tv auf das
Bildmaterial der Kölner zurückgreifen kann, betont
„Tagesthemen“-Moderator Ingo Zamperoni gebetsmühlenartig, keine
Spekulationen schüren zu wollen ...“
Da wurde offensichtlich über die politische Steuerung schon lange
vorgebaut. Insbesondere alle Aussagen, welche die Flüchtlingspolitik
in Misskredit bringen könnte, wurden solange wie möglich
unterdrückt, wie beispielsweise die Verantwortlichkeit des IS.
Letztendlich wollte man aber wohl vermeiden, dass zu viel
ungefilterte Wahrheit in der ersten Zeit von Reportern vor Ort etc.
berichtet wurde (die haben wohl mein Buch „Lügenpresse“ gelesen,
dort steht das nämlich drin ;-) ).
Ganz merkwürdig wurde dann die Story mit dem ersten angeblichen Tatverdächtigen. Dieser soll ja geflüchtet sein, ein Bürger verfolgte ihn und gab der Polizei Hinweise, wo sich dieser aufhielt. Letztendlich wurde er dann an der Siegessäule festgenommen. Am nächsten Tag hieß es dann aber auf einmal, es war „der falsche Mann“ und man hätte ihn wieder freigelassen. Ich gehe davon aus, dass die erste Version stimmt, denn es war nicht vorgesehen, dass jemand den Täter verfolgt und die Polizisten haben auch ihre Arbeit getan.
Letztendlich war dieser Täter aber in mehrfacher Hinsicht ein
großes Problem für die Regierung. Aus Pakistan als „Flüchtling“
gekommen. Unmittelbar stellt sich die Frage, warum jemand aus
Pakistan flüchtet, denn dort gibt es keinen Krieg und Verfolgung.
Dann ist es der direkte Nachweis der Gleichung Flüchtling +
miserable Sicherheitspolitik = Terrorist. Der erste Täter war wohl auch kein
unbeschriebenes Blatt. Ein Grund mehr, warum es mehr als merkwürdig
ist, dass er so schnell wieder freigelassen wurde. Sehr
offensichtlich gab es hier eine Order von oben. Ob es wirklich nur
die Tatsache ist, dass er die Regierung schlecht aussehen lässt,
bleibt fraglich. Eventuell hat er auch seinen CIA-Ausweis gezückt.
Oder „jemand“ hat angerufen und klare Anweisungen gegeben.
Dieser Anschlag dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit durch die
Geheimdienste gesteuert worden sein, sei es direkt oder eben durch
die Aktivierung eines IS-Aktivisten (der das ev. auch selbst glaubt,
für den IS und den Islam zu töten). Grundsätzlich kommen die Täter
dann immer zu Tode – wahrscheinlich hätte das auch die offizielle
Variante werden sollen nur war da halt der Bürger als Zeuge, der so
nicht eingeplant war. Man baut sich nun wieder einen Täter zusammen
wie in München. Wie es aussieht, hat man jetzt auf einmal wieder
eine Art Pass, nämlich die Duldungspapiere eines Tunesiers im LKW
gefunden. Die scheinen ernsthaft erneut die absurde Geschichte des
Täters, der seine Papiere dabei hatte und dann verlor, aufzutischen.
Damit ist der False-Flag-Anschlag eines Geheimdiensts für die
Informierten praktisch nachgewiesen. Der neue vermeintliche Täter
soll ein Tunesier sein, der bereits überwacht wurde, mehrere
Identitäten hatte und abgeschoben werden sollte.
Zudem gibt es eine Reihe von Fragen, wie eigentlich der Lastwagen
in die Hand des Täters gekommen ist? Diese LKWs haben eine
GPS-Überwachung, sodass der polnische Besitzer einiges über die
Standorte und das Starten des Motors berichten konnte. Dieser
Lastwagen war überhaupt nur zu bekommen, weil der Empfänger der
Ladung ThyssenKrupp diese an dem Tag nicht mehr annehmen wollte. Dort
hüllt man sich in Schweigen. Besonders auffällig ist es, dass über
den armen polnischen LKW-Fahrer Lukas Urban, der wohl schwer
misshandelt und dann getötet wurde, praktisch nicht berichtet wird.
Er wird häufig nur „der Beifahrer“ genannt und zunächst auch
nicht zu den Opfern gezählt (s.o.). Er wies wohl auch Messerstiche
auf und könnte sogar versucht haben, noch Schlimmeres zu verhindern.
Hier finden wir auch ein großes Fragezeichen, denn dieser Fahrer war
wohl auch ein Bär von einem Mann. Eventuell wurde er auch als
direkter Zeuge nach dem Attentat durch „jemanden“ anderes
erschossen, als dem Fahrer. Wie es aussieht, ist man gerade dabei,
die Cover-Story zu entwickeln und auszurollen, dort passt dieser Mann
aber nicht hinein.
Je mehr Informationen gerade ans Tageslicht gelangen, desto mehr
beginnt dieser Fall an zu stinken und zwar nach einer typischen
Geheimdienstaktion.
Was man mit diesem Anschlag bewirken wollte, sagte der israelische
Politologe Shlomo Shpiro: "Der Anschlag von Berlin ist der 11.
September für Deutschland. Ab jetzt gehört der Terror zum Alltag." Dieser war „zufällig“ auch auf dem Weihnachtsmarkt, als es
geschah. Eventuell war das wirklich einmal ein Zufall, aber ich gehe
davon aus, dass es sehr bald Reaktionen der Regierung geben wird.
Nicht nur gehört der Terror jetzt zum Alltag, wir können uns auch auf weitere "Reaktionen" einstellen, die gegen die normalen Bürger gerichtet sind. Erneut hören wir wie eine kaputte hängende Schallplatte, dass die
Überwachung besonders in den sozialen Netzwerken ausgeweitet werden
müsse und natürlich auch, dass jetzt keinesfalls „die falschen
Schlüsse“ gezogen werden dürften. Diese Leute sorgen sich so sehr
um ihre kleine beschränkte gutmenschliche Weltsicht, dass sie damit
die Opfer verhöhnen. Den Vogel schoss dabei der SPD-Politiker Ralf
Stegner ab nach dem Tenor: nehmt das gefälligst hin.
Natürlich gibt es keine absolute Sicherheit vor derartigen Aktionen, die Tatsache, dass man grundsätzlich Flüchtlinge aufgenommen hat, ist auch nicht direkt die Ursache. Es war aber mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit vorhersagbar, dass sich eine Situation einstellen wird, die wir jetzt haben und die noch deutlich eskalieren dürfte. Mittlerweile ist das Kind auch bereits in den Brunnen gefallen.
Der Skandal ist es, dass man bei dem großen Flüchtlings-/Migrantenansturm jegliche Sicherheitsregeln außer Kraft gesetzt hat. Es kann nicht sein, dass eine große sechsstellige Anzahl von Menschen unregistriert in ein Land kommt. Es kann nicht sein, dass mindestens eine große fünfstellige Anzahl untertaucht. Es kann nicht sein, dass man offensichtlich falsche Angaben über Alter und Herkunft (alles minderjährige Syrer) durchgehen lässt. Es kann nicht sein, dass die Justiz eine außergewöhnliche Milde gegenüber Straftaten walten lässt, wenn sie von bestimmten Menschen begangen wurden. Dieses wird immer mehr zur Regel und gibt eine verheerende Botschaft an potenzielle Täter heraus. Es führt zwangsläufig zu einer Ausweitung von Kriminalität. Jeder in Politik und Massenmedien, der dieses verschwiegen hat oder gar leugnet, ist für die Folgen mit verantwortlich. Im Gegenteil, es ist nicht nur von Fahrlässigkeit sondern teilweise von Vorsatz auszugehen.
Ich gehe davon aus, dass wir am 19. Dezember den (durchaus geplanten) Anfang des Endes der Ära Merkel gesehen haben. Leider gehe ich auch davon aus, dass dieses aber nicht der letzte Anschlag gewesen ist, da dürfte noch mehr im Plan sein. Das Ganze führt wohl orchestriert in eine ganz bestimmte Richtung und das natürlich nicht nur in Deutschland. Die Dinge laufen in einem großen Teil Europas sehr ähnlich ab. Bereiten Sie sich bitte darauf vor (was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“).
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