Donnerstag, 17. Juli 2014

MH 17 !!! - Boeing 777

File:Malaysia Airlines Boeing 777-200ER PER Koch-2.jpg


Da schreibe ich im vorherigen Blogeintrag über die merkwürdigen Äußerungen von Christine Lagarde Anfang des Jahres über die "magische 7" und Numerologie, wir stellten fest, dass der Flug MH370 - eine Boeing 777 im März spurlos verschwunden ist im merkwürdigsten Fall der Luftfahrgeschichte, ich schreibe von dem Ergebnis des Weltmeisterschaftsspiels Brasilien - Deutschland von 1 : 7, das auch eine Realitätsverschiebung dargestellt hat, was jeder spürte.

Und jetzt wird erneut eine Boeing 777 der Malaysian Airlines tragischer Mittelpunkt eines Geschehens und die Flugnummer ist ausgerechnet

MH 17 !!!!


Jungfernflug der abgestürzten Maschine: 17.07.1997
Absturz: 17.07.2014 (2014: Quersumme: 7) - genau 17 Jahre..

Wer Augen hat, der sehe. Es wird immer schwieriger für die Zufallstheoretiker, das noch wegzuerklären. Ich kenne den genauen Zusammenhang auch nicht, befürchte aber, dass dieses tragische Ereignis noch umfangreiche Folgen haben könnte.

Diese Maschine wurde wohl abgeschossen, die spannende Frage wird sein, von wem?
Mein Mitgefühl gehört den Angehörigen der Opfer, hier passieren nun denkwürdige Dinge. Es dürfte die Vorgänge in und um die Ukraine nun deutlich verändern. Die gute Variante wäre, dass die Parteien sich dadurch endlich zu Zurückhaltung durchringen könnten. Leider dürften insbesondere die Kräfte in und hinter den USA sich dadurch aber wenig beeindrucken lassen. In der weniger guten aber leider wahrscheinlicheren Variante wird der Konfikt nun auf eine neue Ebene gehoben.

Für die westlichen Massenmedien scheint der Schuldige schon festzustehen: die russischen Separatisten und damit natürlich Russland. Es ist natürlich nicht völlig auszuschließen, dass hier ein unerfahrener Idiot mit einem System gespielt hat, das er nicht versteht. Angeblich sollen die Separatisten ja eine Buk M1 erbeutet haben, die dazu fähig wäre, Flugzeuge in dieser Höhe zu erreichen.

Bei der Frage "Cui bono - Wen nützt es?" steht aber natürlich in erster Linie Kiew und dahinter die USA. Die Europäer waren denen bisher deutlich zu russlandfreundlich, das könnte sich jetzt durch die vielen toten Europäer natürlich verändern. DIe USA haben bereits scharfe Maßnahmen angekündigt, wenn sich die Separatisten als Schuldige herausstellen sollten.

Der Juli (7) nimmt Fahrt auf...

Haben wir hier vielleicht nun die Entsprechung zum Attentat von Sarajewo 1914 gesehen?

Titelbild: wikipedia.org - Darren Koch

Dienstag, 15. Juli 2014

Weltmeister - was bedeutet das?

Fussball
Brasilien

Deutschland ist Weltmeister!

Deutschland ist Weltmeister, ist das ein nebensächliches Ereignis oder steckt da deutlich mehr dahinter? Letzteres ist der Fall. Das kann man schon an der Geschichte der deutschen Titel und den parallelen Ereignissen im Land erkennen. Ich veröffentliche diesmal auf meinem Blog aus diesem Anlass einen Teil meines aktuellen Newsletters, den Sie hier kostenlos anfordern können. Sie erhalten dazu auch noch das 220-seitige eBook "Der Krisenratgeber".

Diese Nachricht ist natürlich nun überall präsent und ich werde hier auch nicht über alle schimpfen und lästern, die sich dafür interessieren, wie es anderswo geschieht. Fußball ist nicht grundsätzlich etwas Verwerfliches, solange es den passenden Stellenwert hat. Natürlich ist der Profifußball heutzutage viel zu sehr ein reines Business geworden, Korruption und Manipulation sind an der Tagesordnung. Er gehört mit Sicherheit einer massiven Reform unterzogen – die auch sehr bald kommen wird. Auch hier wird vieles wieder an die richtige Stelle gerückt werden.

Natürlich wurde die WM von der Politik auch wieder genutzt, einige unangenehme Dinge zu verabschieden, wie beispielsweise die Haftung der Sparer, weitere finanzielle Einschränkungen oder die Maut. Auch in der Ukraine und in Israel wurde der Zeitpunkt genutzt, um hart zuzuschlagen.

Es greift aber zu kurz, wenn manche Kommentatoren ein Ereignis wie die Fußballweltmeisterschaft als ein völlig unerhebliches und überflüssiges Ereignis ansehen. Dem ist ganz und gar nicht so. Es gibt praktisch kein anderes Ereignis, das weltweit eine vergleichbare Anzahl unterschiedlichster Menschen gleichzeitig bewegt. Da sind Hautfarbe, Religion, Reichtum oder Armut und andere Dinge völlig zweitrangig. Bei einem Weltmeisterschaftsendspiel oder auch Halbfinals schauen sich das mehr als 1 Milliarde Menschen gleichzeitig an. Die mentale Energie dieser Menschenmassen ist immens und kann sprichwörtlich Berge versetzen. Das ist sogar messbar. Die Universität von Princeton hat nachgewiesen, dass die Verteilung des Zufalls dadurch beeinflusst wird. Sie hat weltweit Zufallsgeneratoren postiert und misst ununterbrochen die Verteilung. Sie können sich das so vorstellen, als wenn dort jemand sitzen würde, der ständig mit einem idealen Würfel würfelt. Die Verteilung der Würfelergebnisse muss normalerweise dann bei genügend Würfen so ausfallen, dass jede Zahl gleich oft vorkommt. Natürlich wird so etwas heute elektronisch realisiert. Sie machen das schon viele Jahre und haben festgestellt, dass Ereignisse, die viele Menschen weltweit gleichzeitig emotional stark beeinflussen, eine messbare Veränderung des Zufalls bewirken. In unserem Beispiel mit dem Würfel würde das bedeuten, dass auf einmal die Fünf häufiger erscheint, als normal. Das war an 9/11 so, aber eben auch Tore bei Endspielen einer Fußballweltmeisterschaft können so gemessen werden. Interessanterweise geschehen die Ausschläge aber zeitlich etwas vor dem eigentlichen Ereignis in der Realität.

Daran kann man schon erkennen, welchen Impakt eine Fußballweltmeisterschaft auf die Menschheit hat. Es gibt auch wirklich viele Menschen, denen Fußball normalerweise völlig egal ist, die aber bei einer Weltmeisterschaft sich die Spiele anschauen und mitfiebern. Auch dieses zeigt, dass es hier eine Komponente gibt, die auf einer anderen Ebene bei vielen Menschen etwas auslöst.

Neben allen fußballerischen Gründen, warum Deutschland letztendlich gewonnen hat, sehe ich hier zwei sehr wichtige Gründe und letztendlich auch Botschaften, die mindestens ein Siebtel der Menschheit dadurch mit auf den Weg bekommen hat.
  1. Gemeinsam sind wir stark, Einzelkämpfertum führt nicht zum finalen Erfolg. Es war sehr deutlich und wurde auch von allen deutschen Spielern immer wieder bestätigt, dass die deutsche Mannschaft unglaublich homogen war und alle an demselben Strang gezogen haben. Es war wohl keiner sauer, wenn er nicht spielen durfte und hat trotzdem mitgefiebert und Wasserträger oder Sonstiges gespielt. Dieses Prinzip hat über das der genialen Einzelkämpfer wie Robben, Messi oder Ronaldo gesiegt.
  2. Die deutsche Mannschaft war frei von Häme oder Schadenfreude, beeindruckend war die Herzlichkeit, mit der sie die Brasilianer nach der historischen Niederlage getröstet haben.
Diese beide Dinge werden einen Impakt auf die Menschheit haben und das völlig unabhängig von dem Fußball an sich. Diese beiden machtvollen Botschaften wurden über diese Weltmeisterschaft transportiert.

Dann fällt einem auf, dass die deutschen Weltmeistertitel immer mit einem starken positiven inneren Wandel Deutschlands in Verbindung standen. Ich möchte nicht damit sagen, dass diese Titel den Wandel auslösten, aber irgendeine höhere Ordnung wird dadurch offenbar.

1954: Deutschland wird wieder zu einer Nation: „Wir sind wieder wer!“, das Wirtschaftswunder beginnt.

1974: Die tiefe Spaltung der Gesellschaft durch die 68er-Revolution wird endgültig überwunden.

1990: Die deutsche Einheit erfolgt.

2014: ?

Bei 1974 nicht so ausgeprägt, sind die anderen beiden Titel aber in ganz wichtigen Phasen der Veränderung des deutschen Selbstverständnisses erfolgt. Wir können auch heute schon erkennen, was wohl 2014 hier passieren wird. Die NSA- und Spionageaffäre sind dafür die ersten Zeichen. Deutschland wird sich wohl nun endgültig aus dem Joch der Besatzung und der Kontrolle durch die USA/UK befreien. In vielen Prophezeiungen wird angekündigt, dass Deutschland frei und ein großes positives Vorbild werden wird. Es wird nicht auf Kosten anderer Länder gehen. Dieser Artikel aus der Schweiz geht interessanterweise auch schon in diese Richtung.

Die Weltmeistertitel Deutschlands fanden (außer 1974)  immer in Jahren des Pferdes nach der chinesischen Astrologie statt. 2014 ist erneut ein Jahr des Pferdes. Diese Jahre charakterisieren häufig Aktivität und große Umbrüche (1918, 1990). Natürlich kann man das nun alles als reinen Zufall abtun. Wer aufmerksam ist, erkennt diese Zeichen aber und versteht auch, dass alles miteinander verwoben ist, selbst so eine Nebensache wie Fußball. Den Impakt auf die Volksseele kann aber wohl kaum jemand ernsthaft bestreiten.

1 : 7

Dann war da auch noch das denkwürdige Halbfinale gegen Brasilien. Wir haben an dieser Stelle eine Verschiebung der Realität erlebt, die fast jeder gespürt hat. Es hat mindestens ein Siebtel der gesamten Menschheit gleichzeitig erlebt, wahrscheinlich aber noch mehr. Ein derartiges Ergebnis in einem WM-Halbfinale gegen Brasilien auch noch im eigenen Land war vor diesem Spiel unvorstellbar gewesen. Jeder, der es gesehen hat, hat es auch gespürt. Selbst die deutschen Spieler waren nach dem Spiel noch völlig perplex und konnten sich gar nicht richtig freuen. Besonders die zehn Minuten, in denen vier Tore fielen, stellen eine Verschiebung der gewohnten Realität dar.

Ich bin mir relativ sicher, dass wir hier ein Zeichen gesehen haben, auch durch das Ergebnis. Da erzählt uns die IWF-Chefin Christine Lagarde Anfang des Jahres wortwörtlich etwas von Numerologie und der „magischen 7“ und dann geht dieses Spiel 1 : 7 aus. Es gibt eine Reihe von Menschen, auch solche, die mit Fußball so gar nichts am Hut haben, die bei diesem Ergebnis ein merkwürdiges Gefühl bekommen haben.

Ich glaube nicht, dass dieses Ergebnis mit normalen Manipulationsmethoden irgendwie gedeichselt wurde. Das ist kaum möglich. Ich bin mir aber relativ sicher, dass in diesem Ergebnis eine Botschaft enthalten ist. Schon in der Bibel taucht die Zahl Sieben häufig auf. Sieben fette und sieben magere Jahre als Beispiel. Eventuell sagt uns das Ergebnis, dass wir jetzt vor sieben entscheidenden Jahren stehen. Es könnte bedeuten, dass es nur 1 x 7 chaotische Jahre sein werden, anstelle von vielleicht 14 oder gar 21 Jahren.

Ich gehe davon aus, dass wir sehr bald weitere Ereignisse erleben werden, die eine derartige Verschiebung der Realität darstellen. Ereignisse, die in dem Weltbild vieler Menschen bisher völlig unvorstellbar waren. Dieses Spiel war die Ankündigung davon. Es hat nun ein neuer Zeitabschnitt begonnen, an dessen Ende eine völlig andere Welt stehen wird.

Der Monat Juli (7) wird ja von vielen Quellen als derjenige gesehen, in dem entscheidende Ereignisse für die Weltgeschichte passieren können. Erinnern wir uns: Die verschwundene Boeing der Malaysian Air hatte die Kennung MH370 und war vom Typ Boeing 777. Mit den Vorgängen bei dem Verschwinden dieser Maschine ist offiziell ja noch nichts geklärt, wobei nach Kombination aller Fakten eigentlich recht klar ist, was mit ihr passiert ist und warum, wie ich u.a. in dem eBook "Das Endspiel beginnt - Was haben die Eliten vor?" dargelegt habe. Eventuell erleben wir mit dieser Maschine aber auch noch eine weitere Überraschung.

MH 370 und
Stealth

Skeptiker werden das alles natürlich als reinen Zufall abtun, aber immerhin sprechen wir nicht davon, dass irgendjemand etwas Numerologisches in die Rede von IWF-Chefin Lagarde hineininterpretiert hätte, nein, sie hat es selbst in diesen Worten aufgebracht zusammen mit der Einleitung, ihr wäre es aufgetragen worden.

Die Eliten lieben diese Dinge, genau, wie sie schon immer der alt-ägyptischen Mythologie anhingen. Deshalb ist der Name der urplötzlich aufgetauchten Gruppierung „ISIS“ auch kein Zufall, wie ich in meinem aktuellen Infobrief Zeitprognosen nachgewiesen habe. Demnach dürfen wir von ISIS noch einiges erwarten. Dieses Gebilde ist auch sehr gut nachweisbar von den USA ins Leben gerufen worden und dient vielen Zwecken. Diese aktuelle Eskalation im Nahen Osten ist ebenfalls nicht zufällig geschehen.

Titelbild: © mozZz - Fotolia.com, P. Denk

Dienstag, 1. Juli 2014

Der nächste Akt

Die ruhige Zeit geht zu Ende.


Wir nähern uns dem nächsten Akt des Jahres 2014 und es ist an der Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen und einen erneuten Blick nach vorne zu werfen. Es ist aber  nicht nur Halbzeit des Jahres 2014, sondern auch Halbzeit des Zeitraums 2013-2015, der von einer Reihe von Quellen als entscheidend für unsere weitere Zukunft benannt wurde.

Ich habe für hartgeld.com einen Artikel verfasst, in dem ich einen Rückblick auf die erste und einen Ausblick auf die zweite Hälfte dieses Jahres und des genannten Zeitraums gebe.

Montag, 16. Juni 2014

Wer Ohren hat, der höre!


Wenn man augenblicklich seine Weltsicht nicht nur aus der Tagesschau bezieht, dann fällt auf, dass sich die Warnungen vor einem „Ereignis“ im Finanzbereich in den letzten Wochen extrem häufen. Besonders auffällig ist es dabei, dass nicht nur „die üblichen Verdächtigen“ warnen, sondern auch eine Reihe von massenmedientauglichen Personen und Institutionen. Diese Warnungsinflation lässt befürchten, dass der erste Tag X nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen könnte.

Machen wir doch einmal einen kleinen Abriss, welche Warnungen es in letzter Zeit so gegeben hat?

Da war zunächst die Europäische Zentralbank höchstselbst, die durch ihren Vizepräsident Vitor Constancio eine Crashwarnung abgegeben hatte. Auch die Deutsche Bank warnt vor einem Crash im Aktienmarkt. Der ehemalige Konzernchef der UBS und der Credit Suisse Oswald Grübel stößt in dasselbe Horn.  In einem Interview auf CNBC stellte dann kein Geringerer als Goldman Sachs Chef Lloyd Blankfein fest, dass es an einem bestimmten Punkt einen „Event“ geben wird, der die Vermögen zurücksetzt. 

Diese Warnungen werden Sie nicht in Tagesschau und Heute Journal hören, denn sie sind nicht an die breite Allgemeinheit gerichtet. In dem Pilotversuch Zypern im letzten Jahr wurden bestimmte Kreise auch vor dem Guthabenschnitt gewarnt und so wird es auch bei dem großen Rollout dieses Pilotversuchs in Europa sein. Der Aktienmarkt ist mittlerweile in USA und Teilen Europas massiv aufgebläht, das sieht auch ein Blinder. Diese Warnungen sollten als letztes Signal angesehen werden, dort nun auszusteigen.

Das „Ereignis“ oder der „Event“, von dem Lloyd Blankfein spricht, wird aber auch von einer immer größeren Anzahl von Insidern angekündigt. Es kommen dann noch Analysten wie Jim Willie, Marc Faber und viele andere dazu. Natürlich kann man nun bei jedem einzelnen dieser Insider behaupten, dass es sich hierbei um Lügner oder Desinformanten handelt, aber die schiere Anzahl dieser Aussagen sollte einen doch aufmerken lassen. Die Insider von Walter Eichelburg berichten schon länger über diese Planungen. Jüngst hat sich der Bankeninsider „V“ wieder gemeldet und berichtet, dass die Eliten jetzt in die nächste Phase gehen werden.

Dazu gesellen sich etwas fragwürdigere Quellen, wie der Pastor Lindsey Williams, der eine unmittelbare Warnung für umfassende Ereignisse herausgegeben hat.

Es gibt eine Unmenge anderer Quellen, die ein solches Szenario bestätigen. Auch der aktuelle Zeitraum ist schon länger im Fokus. „V“ nannte den 15. Juli als wichtigen Termin. Das wäre kurz nach Ende der Fußball-WM. Die aktuelle Zeit der Fußballweltmeisterschaft wäre sicher eine gute Gelegenheit, einen derartigen Event vorzubereiten. Viele Menschen auf dieser Erde sind momentan abgelenkt und das wurde auch bereits in der Vergangenheit gerne dazu genutzt, um unter der Sichtbarkeitsschwelle Dinge zu verabschieden oder in Kraft zu setzen.

Die wirklich wichtigen und gefährlichen Dinge könnten auch bereits ausgelöst worden sein, ohne dass die breite Masse etwas davon mitbekommt. Es deutet aber mittlerweile vieles daraufhin, dass wir in relativ naher Zukunft ein Ereignis mindestens mit der Tragweite von 9/11 erleben werden. Es muss etwas Spektakuläres passieren, damit man den Menschen die neuen Maßnahmen verkaufen kann.

Bitte machen Sie sich keine falschen Vorstellungen: die Veränderungen, die auf uns zukommen, werden deutlich größer und umfangreicher sein, als „nur“ ein Finanzcrash und die anschließende Umgestaltung des Finanzsystems. Wie in meinem eBook „Prophezeiungen funktionieren“ ausführlich beschrieben, werden viele Bereiche des politischen Systems, der Gesellschaft und unser aller Leben davon betroffen sein. Das sagen übrigens auch die Insider aus.

Wichtig wird es in der nun vor uns liegenden Zeit sein, seinen Kopf über Wasser zu halten und weiterhin klar und logisch zu denken. Das wird durch die Ereignisse nicht gerade einfach sein. Wenn Sie gut vorbereitet sind (siehe meinen kostenlosen Krisenratgeber), können Sie dem Geschehen mit einer gewissen Gelassenheit entgegensehen. Natürlich braucht diese Häufung der Warnungen nicht zwingend zu heißen, dass nun unmittelbar morgen etwas passieren muss.

Wenn man aber den aktuellen Zustand des Systems hinzunimmt, wird man feststellen, dass die Risse nur noch sehr schwer zu überdecken sind. Es gibt eine große Menge von Sollbruchstellen und die Eliten werden das System nicht ungeplant kippen lassen. Deshalb können sie sich nicht mehr unbegrenzt Zeit geben. Wann dieser Event konkrete Auswirkungen auf Ihr persönliches Leben haben wird, ist nicht so einfach zu sagen. Wenn Sie keine Aktien oder größeres Vermögen besitzen, könnte es durchaus sein, dass Sie auch noch ein weiteres Jahr in der Illusion leben können, Sie ginge das alles gar nichts an. Diese Zeit ist aber definitiv endlich und wahrscheinlich auch deutlich kürzer.

Wie es scheint, tut sich nun einiges hinter den Kulissen. Auch der eine oder andere im Mainstream versucht jetzt, noch eine kleine Warnung zu platzieren, um nachher sagen zu können:

 „Ich hatte es doch gesagt!“

Dienstag, 3. Juni 2014

Denn sie wissen nicht, was sie tun – oder doch?


In jüngster Vergangenheit hatten wir gleich zwei Fälle prominenter Führungspersönlichkeiten, die Aussagen getätigt haben, bei denen sogar Menschen den Kopf schütteln, die ansonsten noch recht treu dem System folgen. Es ist von Generalbundesanwalt Harald Range und dem Chefredakteur der "Zeit", Giovanni di Lorenzo die Rede. Leben diese Menschen in einer völlig eigenen Welt oder agieren sie gezielt? Je nach Person ist die eine oder andere Variante wahr, beide Varianten sind aber nicht gerade erfreulich und zeigen an, dass sich in naher Zukunft einige massive Veränderungen ergeben werden.


Giovanni di Lorenzo bekannte in einer Talkshow ganz offen, dass er bei der Europawahl zweimal gewählt hätte. Da er einen doppelten Pass besitzt, bekam er aus zwei Ländern die Wahlaufforderung. Nun sagt einem schon der gesunde Menschverstand, dass es nicht angehen kann, durch die doppelte Staatsbürgerschaft auch ein doppeltes Stimmrecht bei der Wahl zu ein und demselben Parlament zu besitzen. Erst recht müsste der Chefredakteur der „Zeit“ so etwas wissen, da die Zeit uns ja regelmäßig die Welt erklärt und somit solche Basics natürlich Grundvoraussetzung dafür sind.

Generalbundesanwalt Harald Range sieht „keinen ausreichenden Anfangsverdacht“, um gegen die NSA Ermittlungen aufzunehmen. Es gibt einen Kronzeugen, es gibt jede Menge Material, dessen Authentizität bisher nicht ernsthaft angezweifelt wurde und weiterhin haben führende Vertreter der NSA auch schon eine Reihe dieser Dinge eingeräumt. Was soll denn da noch alles vorhanden sein, bis man mit den Ermittlungen anfängt?

Es gibt viele weitere Beispiele, aber allein an diesen beiden Aussagen kann man gut aufzeigen, wie sich führende Persönlichkeiten selbst diskreditieren. Selbst Menschen, die nicht in alternativen Medien zuhause sind, greifen sich angesichts solcher Aussagen an den Kopf.

Wenn wir diesen Herrschaften nun nicht größte Dummheit unterstellen wollen (was in dem einen oder anderen Fall durchaus auch der Grund für solche Aussagen sein kann), bleiben letztendlich zwei Möglichkeiten übrig:
  1. Sie leben in einer völlig eigenen Welt mit einem andersartigen Weltbild
  2. Sie machen diese Aussagen gezielt, entweder aus eigener Berechnung oder weil sie dazu gebracht wurden
Grundsätzlich teilen sich diese beiden Möglichkeiten auf die Führungseliten auf. Es gibt durchaus Verfahren herauszufinden, zu welcher Gruppe ein bestimmter Politiker gehört. In meinem Publikationen (eBook „2013-2015 – Jahre der Veränderungen, Infobrief Zeitprognosen) ist das für verschiedene Kandidaten nachgewiesen.

Es gibt tatsächlich Menschen, die glauben, für sie gelten keine Gesetze, denn sie gehören „einer Elite“ an. Sie sehen sich so weit über den normalen Menschen, dass sie sagen können, was sie wollen. Diese Menschen werden aber sehr bald unsanft erwachen. Die Honneckers und Mielkes der DDR haben wir heute wieder in unterschiedlichsten Bereichen der Macht. Sie glauben wirklich an die Dinge, die sie sagen, auch wenn es immer lächerlicher wirkt.
Dann gibt es die zweite Gruppe, die noch einmal aufzuteilen ist in diejenigen, die aus eigener Planung und Berechnung bestimmte Dinge sagen und die anderen, die von anderen dazu gebracht werden.

Generalbundesanwalt Range dürfte zu der zweiten Gruppe gehören. Er sollte definitiv wissen, wann ein Anfangsverdacht gegeben ist, ansonsten hätte er zuvor auch schon gezeigt, dass er nicht fähig ist, diese Position zu bekleiden. Nun ist er weisungsgebunden, von daher ist klar, dass er nicht so handeln kann, wie er will. Die Bundesregierung hat vielfach gezeigt, dass sie dieses Thema NSA gerne begraben würde. Die Frage ist, warum er sich so vorsätzlich mit dieser plumpen Begründung lächerlich macht? Zeigt er uns damit seine Weisungsgebundenheit? Oder kann er vielleicht nicht die wahren Gründe ausplaudern, warum dieser Anfangsverdacht nicht gegeben ist?

Vielleicht, weil ganz eindeutig keine Gesetze gebrochen wurden, da die NSA voll befugt ist, alles das zu machen, was sie tut? Wie Gregor Gysi im Bundestag sehr schön aufgezeigt hat, ist es mitnichten so, dass alle Besatzungsverträge ungültig sind. Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es einen weiterhin gültigen Passus, dass die amerikanischen Geheimdienste auf deutschem Boden alle Rechte besitzen.

Bei dem Chefredakteur der Zeit ist es schon schwieriger zu entscheiden, ob er einfach in seiner eigenen Welt lebt, oder ob er diese Aussage gezielt machte. Sollte letzteres zutreffen, dann sicher nicht, weil er selbst einen Plan verfolgt. Es würde eher darauf hindeuten, dass er entsprechende Anweisungen erhalten hat. Wir werden sehen, wohin die Sache führt. Die Massenmedien sind darauf aufgesprungen, sollte tatsächlich die Europawahl dadurch wanken oder gar kippen, wurde es gezielt lanciert.

So oder so tragen diese Aussagen dazu bei, die Führungsschicht der aktuellen Gesellschaft bei einem immer größer werdenden Teil der Bevölkerung zu diskreditieren. Das Verhalten dieser Menschen aber auch der Massenmedien allgemein zeigt immer deutlicher, dass sie sich unmöglich machen sollen. Das ist nach Insider-Informationen von www.hartgeld.com die Vorbereitung auf einen massiven Systemwechsel, der aber natürlich scheinbar wie 1989/1990 durch die Bevölkerung herbeigeführt werden soll.

Ein Teil der Führungsschicht weiß das auch und kennt die eigene neue Rolle im Spiel in der Zeit danach. Ein Wolfgang Schäuble, eine Angela Merkel oder auch ein Peer Steinbrück gehören zu dieser Gruppe. Viele andere sind wahrscheinlich völlig ahnungslos und werden dann die Welt nicht mehr verstehen. 
Viele Menschen werden vielleicht nicht daran glauben wollen, dass es eine Planung im Hintergrund gibt, für den Abbruch ist das auch nicht relevant, wohl aber dafür, was danach kommen wird. Wenn man von einer natürlichen Entwicklung ausgeht, wird man die Fallen nicht erkennen können, die aufgestellt werden. Dabei gibt es durchaus selbst bei einem geplanten Abbruch die Chance, sich von den Hintergrundeliten zu befreien und diese wissen das auch.

Bereiten Sie sich auf eine gewisse Zeit des Chaos vor (wenn Sie noch nicht wissen wie, lesen sie meinen kostenlosen Krisenratgeber) und informieren Sie sich vor allem unabhängig. Hinterfragen Sie bitte immer erst einmal alles, was Ihnen der Fernseher oder Ihre Zeitung erzählen will, auch wenn die führenden Köpfe dort ausgetauscht wurden. Die öffentliche Meinung beginnt sich gerade im gesamten Westen zu verändern und das ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass wir nun in einen neuen Zeitabschnitt hineingehen.

Dienstag, 27. Mai 2014

EU - Endstation - Alles aussteigen!


Am Wochenende wurde das Europaparlament gewählt. Das Ergebnis dieser Wahl zeigt deutlich, dass wir nun in einen neuen Zeitabschnitt eingetreten sind, an dessen Ende wohl auch das Ende der EU stehen wird. Man könnte sie vielleicht retten, wenn man sie komplett anders gestalten würde, aber genau dafür gibt es bei allen verantwortlichen Politikern nicht das geringste Anzeichen, von daher: Good Bye, EU!


Was haben die Medien aufgeheult: Rechtspopulisten, Rechtsradikale werden die Gewinner genannt. „Die Menschen sind zu dumm“ kommt immer wieder aus den Reaktionen der Politiker und Massenmedien unterschwellig hervor. Bei den Massenmedien und ihrer rotzfrech einseitigen und gesteuerten Berichterstattung sind ja ebenfalls die Bürger zu doof oder das Internet ganz schlimm, weshalb sie, „die Qualitätsmedien nicht mehr verstanden würden“. Dort kommt keiner auf die Idee, dass es vielleicht unter Umständen ja auch an ihnen selbst und ihren Inhalten liegen könnte... 

Genauso erscheinen auch die EU-Protagonisten. Auf die Idee, dass es vielleicht die Art und Weise sein könnte, wie die EU aufgebaut wurde und insbesondere, wie sie agiert, kommt absolut niemand. Wenn man wirklich daran interessiert wäre, beispielsweise die Wahlbeteiligung bei der Europawahl zu erhöhen, könnte man ja einmal dem Parlament diejenige Macht geben, die ein Parlament normalerweise hat. Das Europaparlament ist nach wie vor ein ziemlich zahnloser Tiger, auch wenn man groß feiert, dass es die eine oder andere Kompetenz in den vergangenen Jahren hinzu bekommen hat.

Das Ergebnis der Wahl zum europäischen Parlament am Sonntag ist aber trotzdem ein Wendepunkt in der Geschichte der EU. Ich bin mir relativ sicher, dass irgendwann einmal in zukünftigen Geschichtsbüchern der 25.5.2014 als Beginn des Endes der EU genannt werden dürfte. Das liegt allerdings weniger daran, wie nun das neue Europaparlament zusammengesetzt ist – hier trösten sich ja viele Protagonisten auch damit, dass ja die Mehrheit „Pro-EU“ gewählt hätte. Es hat aber in vielen Ländern ein Paradigmenwechsel stattgefunden, der nun eine starke Eigendynamik bekommen wird. Es ist tatsächlich ein „Erdrutsch“. Parteien, die zuvor als „Randparteien“ abgetan wurden, haben auf einmal eine Mehrheit und sind die Nummer eins in ihren Ländern. Es ist natürlich auch teilweise auf die niedrige Wahlbeteiligung zurückzuführen, aber das ist in diesem Fall egal. Dieses Ergebnis zeigt den Bürgern, dass erstens ihre Stimme nicht „verschwendet“ ist und weiterhin, dass sie zu einer Mehrheit gehören, wenn sie diese Parteien wählen. Viele Menschen gehen gerne mit der Mehrheit und dieser psychologische Bann wurde nun gebrochen.

Zwei der wichtigsten Länder der EU nämlich Frankreich und Großbritannien sind darunter und mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es auch Frankreich sein, das die EU letztendlich sprengen wird. Entweder die etablierten Parteien drehen sich derart, oder Marie Le Pen wird es tun, wenn sie an die Macht kommt. Großbritannien wird die EU wahrscheinlich spätestens nächstes Jahr verlassen und sich mit den USA zusammentun. Mit den USA wird es von europäischer Seite ja auch zum Bruch kommen. Der Ukrainekonflikt dürfte den Katalysator dafür spielen.

Es stellt sich nun die Frage, ob das Ganze so von den Eliten geplant wurde, wie es Insider von Walter Eichelburg (www.hartgeld.com) aussagen?

Wie oben beschrieben, sind Massenmedien und Politiker unglaublich stur, selbstherrlich und ignorant. Man meint geradezu, dass sie glauben, wenn sie ihre Fehler und Versäumnisse nur fest genug ignorieren, geht alles irgendwann auch wieder vorbei. 

Wo hatte ich dieses Verhalten denn schon einmal gesehen?

Ach ja, 1989 in der DDR und anderen Ostblockstaaten. Die Situation wird immer vergleichbarer und das ist genau in diesem Jahr auch kein Zufall, wie ich in meinem eBook „Prophezeiungen funktionieren“ dargelegt habe. Natürlich gibt es unter den Politikern und Massenmedienschergen genügend, die genau diesen Tunnelblick haben und glauben, dass sie immer so weiter machen können, wie bisher. Die Eliten darf man aber nicht in ihrer Intelligenz unterschätzen. Wenn sie diese EU tatsächlich retten wollten, würden sie viel subtiler vorgehen und hätten auch bereits viel früher damit angefangen. Es gäbe viele Möglichkeiten, den Menschen massive Reformen vorzuspielen und trotzdem natürlich die eigentlichen Ziele im Auge zu behalten. Das wird aber seit geraumer Zeit nicht mehr gemacht. Im Gegenteil: Massenmedien und Politiker diskreditieren sich auf immer deutlichere Weise selbst.

Es ist ziemlich offensichtlich, dass man die EU nun vorsätzlich gegen die Wand laufen lässt. Wie lange der Todeskampf dauern wird, ist schwierig abzuschätzen. Es kann sich über Jahre hinziehen, auf der anderen Seite ist ein kommendes Black-Swan-Ereignis aber förmlich schon fühlbar und dieses könnte vieles ungemein beschleunigen. Wenn nur ein Land ausbricht, wird das einen ähnlichen Paradigmenwechsel in den anderen Ländern auslösen, denn die öffentliche Meinung dreht sich dann dahingehend, dass so etwas möglich ist. Wenn es dann noch ein Land wie Frankreich wäre, ist die EU innerhalb kürzester Zeit Geschichte, wie es auch bei der Sowjetunion passierte. Genau wie 1989/1990 wird in den betroffenen Ländern (und das sind dieses Mal wir!) dann zumindest zeitweise Chaos herrschen. 

Teil des ganzen Geschehens wird auch der Zusammenbruch des Weltfinanzsystem sein. Entweder der Bruch der EU führt ihn herbei, oder das Ende des Finanzsystems gibt der EU den Todesstoß. So oder so, richten Sie sich auf eine sehr chaotische Zeit ein und bereiten Sie sich vor (wie, steht in meinem kostenlosen 220-seitigen Krisenratgeber). 2014 wird ein historisches Jahr, das kann man Ende Mai schon erahnen, wenn man die Zeichen der Zeit zu deuten weiß. Vielleicht dauert der große Knall auch noch bis 2015, aber spätestens dann wird erneut der Ausspruch von Michail Gorbatschow gelten: 

"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!"

Montag, 19. Mai 2014

Das kriegen wir (de-)reguliert


Deregulierung ist das Zauberwort der Stunde. Die Märkte können sich angeblich ansonsten nicht entfalten und uns somit ihre vollen Vorteile gewähren. Wenn man allerdings auf die Politik sieht, dann erleben wir ein ziemlich schizophrenes Verhalten. Laut den Aussagen der Politik möchten natürlich alle immer gerne deregulieren. Wie heißt es aber schon in der Bibel: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!“.

Wenn wir uns einmal die Taten und Früchte unserer Eliten diesbezüglich anschauen, dann kommt ein interessantes Bild zustande. Wenn es Konzerne betrifft, dann gilt der Begriff der Deregulierung uneingeschränkt. Alle Regelungen, die Großkonzernen und Großbanken Gewinne und Macht verringern könnten, sollen abgeschafft werden. Das wird an vielen Stellen wieder und wieder versucht.

Sobald ein Versuch durch Proteste gestoppt wird, kommt kurze Zeit später der nächste von der anderen Seite. Durch das Lobbying, bei dem teilweise die Konzerne die Gesetze schon selbst schreiben und das noch nicht einmal gewissen Kreisen problematisch erscheint, bleibt es nun nicht mehr. Man möchte einen Freibrief für das Großkapital haben und dieses soll beliebig Rechte durchsetzen können, alles privatisieren, was ihnen gefällt und wenn doch ein Staat mal nicht mitspielt, Milliardensummen über nichtöffentliche Instutionen einklagen können, sobald sie meinen, ihnen würde ein Gewinn entgehen.

Wir hatten ACTA, wir haben diverse Freihandelsabkommen wie TTIP und als Krönung nun TISA, das es unmöglich machen soll, einmal durchgeführte Privatisierungen wieder zurückzuführen.

Wir können also mit Fug und Recht sagen, dass ein Großteil der Politik deregulieren möchte, wenn es um große Unternehmen geht.

Interessanterweise stellt sich die Sachlage völlig anders dar, wenn wir über die Menschen und kleine bis mittlere Betriebe reden. Da tut sich besonders natürlich die EU hervor in ihrer Regulierungswut, indem sie Glühbirnen und bestimmte Staubsauger verbietet oder Gurkenkrümmungsradien vorgibt. Diese Dinge sind aber eher die harmloseren Bereiche. Zum einen hat es schon viele kleinere Hersteller von Naturheilmitteln schwer getroffen, denn die Zulassungsverfahren werden derart aufgebauscht, dass nur noch Konzerne sich die Kosten dafür leisten können. Aber die meisten kleinen und mittleren Unternehmen aller Arten können stundenlang darüber referieren, welche Auflagen, Berichte und zusätzliche Abgaben ihnen das Leben schwer machen. Da ist nie etwas weniger geworden im Laufe der Zeit.

Wenn wir aber in andere, dem Westen angegliederte Länder schauen, dann kommen hier noch deutlich erschreckendere Regulierungen zur Einschränkung der persönlichen Freiheit ans Licht. Wir hatten hier in der EU ja schon die neue Saatgutverordnung, die jeden kriminalisiert hätte, der Saatgut weitergibt, das nicht auf einer relativ kurzen Liste verzeichnet ist. Glücklicherweise wurde das nun etwas abgeschwächt, aber es wird sicher erneut von einer anderen Seite auf den Tisch gebracht werden. Der Hintergrund ist natürlich, dass die Menschen am besten gar nicht mehr selbst Nahrungsmittel anbauen sollen. Entsprechende Vorstöße gibt es immer wieder gerade in Neuseeland oder in verschiedenen Staaten der USA.

Es gibt aber noch viele weitere Bereiche des persönlichen Lebens, in die regulierend eingegriffen wird. Ganz weit sind wir bereits im finanziellen Bereich, wo es außer bei Edelmetallen praktisch keine Freiheit mehr gibt. Alles wird ansonsten gespeichert, man merkt immer mehr, dass es suspekt ist, allein wenn größere Bargeldbeträge eingezahlt oder abgehoben werden sollen. Wie ich erfahren habe, ist das selbst für reiche Personen mit Offshore-Konten auch nicht mehr anders. Oder bauen sie ein Haus und staunen Sie, was Sie alles beachten müssen.

Im medizinischen Bereich werden die persönlichen Freiheiten auch immer mehr eingeschränkt. Es sind noch ganz andere Dinge geplant (u.a. in dem eBook „Das Ende der Freiheit“ beschrieben). Es geht natürlich immer nur um „unsere Sicherheit“.

Von daher kann man also gut folgende einfache Formel aufstellen:

Großkonzerne und Großkapital

maximale Deregulierung

Bürger und kleine bis mittlere Unternehmen 

maximale Regulierung

Man hört beispielsweise zwar immer große Sprüche, dass die Banken endlich reguliert werden müssten, passiert ist aber faktisch gar nichts, weswegen wir auch unmittelbar vor der nächsten großen Bankenkrise stehen.

Im politischen Spektrum hat man diese zwei o.g. Regelungen auch gut aufgeteilt. Während die liberalen und nicht ganz so linken Kräfte an der Deregulierung für die Konzerne arbeiten, wird das natürlich von den ganz linken Kräften massiv kritisiert. Dafür tun sich diese ganz linken Kräfte aber sehr hervor, die Kleinen zu regulieren, am Besten in allen Bereichen. Natürlich echauffieren sich darüber dann manchmal die Liberalen, aber keine politische Partei im etablierten Spektrum hat tatsächlich jemals etwas an der oben genannten Gesetzmäßigkeit verändert.

Seit über zwanzig Jahren hören wir beispielsweise immer wieder davon, dass die Steuergesetzgebung vereinfacht werden sollte und nie ist Irgendetwas passiert. Es ist nicht gewollt, denn das drangsaliert die Kleinen, während die Großen ihre Steuerspezialisten haben, die gezielt gelassene Lücken dazu nutzen, gar keine Steuern mehr zu bezahlen.

Es ist kein Thema von rechts oder links, sondern ein Thema der Kontrolle über die Massen. Wenn dem nicht Einhalt geboten wird, haben wir in nicht allzuferner Zukunft einige wenige Superkonzerne, gegen die kein Kraut mehr gewachsen sein wird und auf der anderen Seite unfreie Bürger, die nur noch zu konsumieren haben, was ihnen vorgesetzt wird. Das lässt sich natürlich auch auf die Meinungsfreiheit ausdehnen. Wir erleben das ja gerade live und in Farbe bei immer mehr Themenbereichen. Auch wenn wir sehr bald bei einer Reihe von Themen eine komplette Kehrtwende bekommen dürften, wird diese Wende den Menschen aber zunächst nicht ihre Freiheit zurückgeben. Diese müssen sich die Menschen schon selbst holen, ansonsten werden sie von neuen Führungskräften genauso wieder festgesetzt werden.

Um noch einmal auf TISA zurückzukommen. Das ist der mit Abstand frechste Versuch, gleich beide o.g. Formeln umzusetzen. Natürlich wird hier auch wieder auf strengste Geheimhaltung geachtet, damit die Menschen möglichst nichts davon erfahren. TISA steht für Trade in Services Agreement und wird nicht nur zwischen USA und EU verhandelt, nein es sind noch eine große Anzahl weiterer Staaten dabei. Es wird aber gezielt nicht im Rahmen der Welthandelsorganisation WTO betrieben, damit möglichst wenig an die Öffentlichkeit gerät. Ein wenig ist aber schon durchgesickert.



Für die Konzerne gibt es noch größere Freiheiten, diesmal noch mit einer Garantie auf Unumkehrbarkeit garniert. Eine Privatisierung der öffentlichen Wasserversorgung wäre dann nicht mehr rückgängig zu machen, wie zuletzt in Paris. Um mehrere hundert Prozent erhöhte Wasserpreise bei gleichzeitig massiv verschlechterter Qualität müssten dann also von den Bürgern bis zum St. Nimmerleinstag hingenommen werden.

Deshalb ist es so wichtig, sich nicht nur selbst auf einen chaotischen Zeitraum vorzubereiten (wie, steht in dem kostenlosen Krisenratgeber mit über 220 Seiten), sondern sich auch für die politischen Vorgänge zu interessieren und lautstark seinen Unwillen dagegen zum Ausdruck bringen. ACTA wurde gestoppt, TTIP steht unter Feuer, aber TISA scheint das alles noch zu toppen. Wie man sieht, kann die Masse der Menschen schon etwas bewegen, wenn sie sich nur dafür interessiert und aktiv wird. Es wird aber auch deutlich, dass man diese Supermacht der Konzerne unbedingt haben will, deshalb lässt man nicht locker.