Sonntag, 24. Januar 2016

Lügenpresse in Deutschland – sind wir tatsächlich schon wieder so weit?



Das Wort „Lügenpresse“ wurde zum Unwort des Jahres 2014 gekürt, weil die Massenmedien weit von sich wiesen, auch nur ansatzweise nicht die Wahrheit nach bestem Wissen und Gewissen zu berichten. Da das Gremium, welches letztendlich das Unwort des Jahres bestimmte, damals mehrheitlich aus Medienleuten oder den Medien nahestehenden Personen bestand, war diese Wahl dann auch keine so große Überraschung. Ist diese Bezeichnung für die aktuellen Massenmedien und deren Berichterstattung aber tatsächlich so abwegig?

Zunächst einmal verwahrt man sich gegen die Verallgemeinerung, die dieser Begriff mitbringt und natürlich lügen die Medien nicht durchgängig und bei allen Themen. Die Themen, bei denen aber der zugelassene Meinungskorridor sehr eng wird und entgegengesetzte Standpunkte mit Manipulation, Verschweigen oder auch der platten Lüge bekämpft werden, haben jedoch in den letzten Jahren extrem zugenommen. Dabei wenden die Massenmedien auch genau so eine derartige Verallgemeinerung an, gegen die sie sich selbst verwahren. Je nach Themenbereich kommt Kritik an offiziellen Standpunkten in deren Darstellung automatisch von „Verschwörungstheoretikern“, „Putin-Verstehern“ oder natürlich auch von „Rechtspopulisten und Rechtsradikalen“.

Der ganz große Sündenfall der Massenmedien in der westlichen Welt geschah in der Folge des 11.9.2001. In der offiziellen Geschichte dazu stecken derartig viele Ungereimtheiten, physikalisch extrem fragwürdige Erklärungen und Vertuschungen, dass sich viele Fragen geradezu aufdrängen. Diese Fragen wurden in den Massenmedien aber durchgängig nicht gestellt und jeder, der dieses tat, wurde in Deutschland unmittelbar in die rechte Ecke gerückt.

Seit 2008 fielen dann Russland und dort besonders Präsident Putin im Westen in Ungnade. Die Massenmedien begannen, kein gutes Haar mehr an Putin zu lassen und stellten Russland wieder als einen gefährlichen Feind dar. Ein eindrucksvolles Beispiel, mit welchen völlig unlauteren Mitteln dabei vorgegangen wurde, konnten wir schon 2008 bei einem Interview in der ARD mit Vladimir Putin erleben, das damals von Thomas Roth geführt wurde, dem heutigen Anchorman der Tagesthemen. Nicht nur, dass man mehr als die Hälfte der Aussagen Putins herausgeschnitten hatte, es wurde auch noch stark sinnentstellend und manipulativ gemacht. Die Krönung war es, eine Antwort Putins hinter eine ganz andere Frage zu schneiden, was die Aussage Putins dann in einem schlechten Licht erscheinen ließ. Von einem Versehen konnte wirklich niemand mehr ausgehen. Diese vorsätzliche Manipulation konnte aber zweifelsfrei nachgewiesen werden, da das vollständige Interview vom russischen Fernsehen, das ebenfalls mitgefilmt hatte, ins Internet gestellt wurde.

Im Verlauf des Ukrainekonflikts eskalierte die einseitige Berichterstattung gegenüber Russland dann bis hin zu reiner Kriegspropaganda und teilweise schon wieder lächerlichen Aussagen. In dem Bereich haben die deutschen Massenmedien dann tatsächlich wieder das Niveau der „Aktuellen Kamera“ oder gar des „Schwarzen Kanals“ des DDR-Fernsehens erreicht gehabt. Finaler Absturz jeder Glaubwürdigkeit war schließlich die Berichterstattung des Abschusses von MH17 über der Ukraine, was dann aber auch vielen Lesern und Zuschauern die Augen öffnete. Seitdem erleiden die Printmedien sowie die öffentlich-rechtlichen Sender massive Einbrüche bei ihren Auflagen bzw. Zuschauerzahlen, aber auch im Internet.

Nicht nur Russland ist derart im Fokus der Medien, die hier Hand in Hand mit der Politik vorgehen, jedes Land und dessen aktuelle Regierung, die gerade aus der Sicht westlicher Strategen in Ungnade gefallen ist, wird in gleicher Weise angegriffen. Es wird dabei häufig nur wenig verborgen, dass man damit einen Krieg in der Öffentlichkeit durchsetzen möchte. Syrien steht hierbei seit Jahren an erster Stelle, wobei gerade dort erstaunlich ist, mit welchen Quellen die Massenmedien ihre Berichterstattung untermauern. Es werden immer wieder Bilder gezeigt, welche die angeblichen Grausamkeiten des „Diktators Assad“ belegen sollen und die sich dann später als uralte Fotos aus dem Irak herausstellen. Der Nachweis, dass Assad angeblich Chemiewaffen eingesetzt hätte, kam von einem einzelnen Engländer, der mit einem Freund die „Beweise“ dafür lieferte. Bis heute finden wir immer wieder die ominöse Firma „Bellingcat“ als Quelle für angebliche Untaten der fokussierten Länder bzw. Präsidenten in den Massenmedien. Auch bei dem „Nachweis“, dass Russland MH17 abgeschossen haben soll, war sie wieder behilflich. Hinter Bellingcat verbirgt sich primär ein Brown Moses bzw. Eliot Higgins, wie er wirklich heißt. Er hat keinerlei Qualifikationen, seine Analysen wurden von wirklichen Fachleuten zerpflückt, was aber die Massenmedien oder auch NATO-Oberbefehlshaber Breedlove nicht weiter störte. Schließlich lieferten seine Analysen immer das „richtige“ Ergebnis. Mit derartigen Quellen zeigen aber die selbst ernannten „Qualitätsmedien“, wie weit es mit ihrer Qualität tatsächlich gekommen ist.

Letztendlich kam das Wort „Lügenpresse“ erst mit den PEGIDA-Demonstrationen wieder in Mode, denn die dortigen Demonstranten mussten feststellen, dass über sie in den Massenmedien völlig verzerrt berichtet wurde. Über viele Monate war der Meinungskorridor im Bereich Zuwanderung und Flüchtlinge bei Massenmedien und Politik extrem eng. Jegliche negativen Begleiterscheinungen und Probleme wurden verschwiegen, geleugnet und kleingeredet. Kritik wurde unmittelbar als „Hetze“ betrachtet und automatisch als fremdenfeindlich eingeordnet. Hier haben wir allerdings nach Silvester 2015 eine Wende erleben dürfen. Wir finden nun besonders in den Printmedien Artikel über Missstände, Probleme und negative Folgen der Migrationspolitik, die nur wenige Wochen zuvor von genau denselben Medien als „Hetze“ gebrandmarkt worden wären.
Es wurden in den Massenmedien bis dahin auch immer primär Familien und dort besonders Kinder in Filmberichten und auf Fotos als Flüchtlinge gezeigt, obwohl schon damals nach ganz offiziellen Zahlen des BAMF (Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge) über zwei Drittel der Flüchtlinge Männer waren. Man nutzte aber sehr gezielt die Macht der Bilder, um eine andere scheinbare Wahrheit zu verbreiten.
Negativer Höhepunkt die Bilderkampagne war das Bild des kleinen syrischen Jungen Aylan, der im Mittelmeer ertrank und dann angeschwemmt wurde. Die dazu erzählte Geschichte hatte in den meisten Massenmedien aber eklatante Lücken, damit der gewünschte Effekt nicht beeinträchtigt wurde. Ein Interview des kanadischen Fernsehens mit der dort lebenden Tante des Jungen offenbarte aber, dass der Vater von Aylan mit seiner ganzen Familie bereits seit 2012 in der Türkei lebte und nur mit seiner Familie auf das Boot ging, um nach Deutschland zu kommen. Dort erhoffte er sich eine Zahnsanierung, nachdem ihm die Einreise nach Kanada verweigert wurde.
Damit nicht genug, war dieses Bild von dem toten Jungen am Strand aber auch nachweislich gestellt. Aylan ist tatsächlich ertrunken, er wurde allerdings an einer ganz anderen Stelle angespült, die aufgrund des felsigen Strandanschnitts aber nicht so gut für derart eindrückliche Fotos geeignet war. Bilder der US-Nachrichtengesellschaft CNBC belegen dieses. Schließlich wurde danach die Leiche zum Fototermin auf den bekannten Sandstrand gebracht. Die Macht der Bilder ist den Massenmedien durchaus sehr bewusst, deshalb arbeiten sie ganz extrem damit. Schon die richtige Auswahl des Bildausschnitts kann die Bedeutung eines Bildes vollständig umkehren.

Wenn nun Medienkritiker von einer „Gleichschaltung“ der Massenmedien bei bestimmten Themen sprechen, kommt häufig das Gegenargument, dass so etwas doch heute gar nicht mehr möglich sei. Zunächst einmal ist es offensichtlich, dass bei Themen wie Russland, Flüchtlings- und Migrationsthematik und einer Reihe von anderen Bereichen die Berichterstattung doch erstaunlich einförmig ausfällt, egal, welches Massenmedium Sie ansehen. Gegensätzliche Darstellungen finden Sie nur noch im Internet, in wenigen kleinen unabhängigen Printmedien und auf dem Buchmarkt. Allein das ist schon sehr verdächtig, zumal sich die Berichterstattung der Massenmedien erstaunlich stark an die Vorstellungen der Politik anlehnt.

Zunächst einmal haben wir tatsächlich eine scheinbare ungeheuere Medienvielfalt in unserem Land. Hunderte von Printmedien und Dutzende von TV- und Radiostationen spiegeln uns eine große Auswahl vor. Wenn man aber einmal genauer hinschaut, schrumpft diese Vielfalt auf ein bis zwei Handvoll großer Medienkonzerne zusammen, die den überwiegenden Anteil der Zeitschriften und Zeitungen sowie privaten TV- und Radiostationen unter sich vereinen. Diese Konzerne sind zumeist in der Hand einer Familie oder sogar einzelner Personen. Liz Mohn, Friede Springer, Burda oder Madsack sind hier nur einige bekannte Namen. Im internationalen Umfeld ist das besonders in westlichen Ländern ganz ähnlich. Eine wichtige Rolle spielen auch die großen Nachrichtenagenturen wie DPA, Bloomberg oder Thomson-Reuters.
Die Führungsgremien der öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland sind fast ausschließlich mit Menschen besetzt, die das richtige Parteibuch besitzen. Ohne Parteimitgliedschaft haben Sie kaum eine Chance, dort hineinzukommen. Dazu kommen noch viele aktive Politiker, beim ZDF hat sogar das Bundesverfassungsgericht festgestellt und gerügt, dass es zu viele seien. An der Spitze der Massenmedien finden wir also eine sehr begrenzte Anzahl von sehr einflussreichen Menschen, die den globalen Kurs bestimmen. Natürlich können diese Führungskräfte sich nicht um jede Sendung und jeden einzelnen Artikel kümmern. Die Hierarchie sorgt aber wie in jedem anderen Unternehmen auch dafür, dass die grundsätzliche Richtung stimmt.

Dann sind aber auch viele untergeordnete Führungskräfte in einschlägigen Organisationen Mitglied, besonders die Atlantikbrücke sticht hierbei heraus. Diese Organisation, die ganz öffentlich auf ihre Fahne geschrieben hat, das Bild der USA zu „optimieren“, beherbergt eine Vielzahl von bekannten und weniger bekannten Medienleuten. Das wurde zuletzt sogar einmal in der Satiresendung „Die Anstalt“ gut aufgedeckt, basiert aber letztendlich auf belastbaren Studien und kann als erwiesen gelten. Dafür wurde die Anstalt dann auch gleich von zwei betroffenen Medienschaffenden gerichtlich belangt, wobei aber nicht die Mitgliedschaft an sich infrage gestellt wurde. Letztendlich verloren die Kläger auch vor Gericht. Normalerweise kommt von diesen Menschen dann die Aussage, dass die Mitgliedschaft in Organisationen wie der Atlantikbrücke natürlich keinerlei Einfluss auf deren Medienarbeit haben würde. Letztendlich straft aber deren eigene Arbeit diese Aussage täglich Lügen. Wenn man noch Berichte von Insidern und Aussteigern aus dem Mediengeschäft hinzunimmt, erhält man ein relativ gutes Bild, wie die Steuerung der Massenmedien heute funktioniert.

Eine klassische Zensur mit staatlichen Zensoren gibt es tatsächlich kaum, es ist ein geschicktes System, um Redakteure zur bewussten oder unbewussten Selbstzensur anzuleiten. Es wurden aber auch immer wieder Exempel statuiert, wenn sich jemand nicht an die allgemeinen Vorgaben halten wollte. Man bestraft einen und erzieht hundert andere.
Die direkte Variante gibt es durchaus auch, es wurde ja bekannt, dass Angela Merkel am 8. Oktober 2008 die Chefredakteure der größten Massenmedien ins Kanzleramt geladen hatte, um ihnen dort die Richtlinie zur Berichterstattung im Bezug auf die Finanzkrise zu geben. Es würde im Rahmen dieses Artikels nun zu weit führen, herauszuarbeiten, wer letztendlich tatsächlich die Richtlinien für die Massenmedien herausgibt und durchsetzt. Politiker sind hierbei zumeist nicht die wirklichen Akteure, sondern auch nur Getriebene.

Kommen wir noch einmal auf den Begriff „Lügenpresse“ zurück. Wenn man ein wenig nachforscht, stellt man fest, dass es diesen Begriff fast so lange schon gibt, wie die Presse selbst. Natürlich wurde den Mächtigen dieser Welt sehr schnell bewusst, wie ihnen die Medien helfen aber auch schaden können. Deshalb wurde immer wieder versucht, Einfluss auf diese zu nehmen. Im historischen Rückblick kam der Begriff „Lügenpresse“ immer dann auf, wenn Kriege oder Revolutionen anstanden. Deshalb sollte es uns zu Denken geben, dass genau jetzt dieser Begriff erneut in vieler Munde ist. 



Mittwoch, 6. Januar 2016

Silvester in Köln - die Falle für Medien und Politik schnappt zu





Nach „nur“ vier bis fünf Tagen ist auch in den Massenmedien angekommen, dass es massive Übergriffe von Menschen vornehmlich aus arabischen und nordafrikanischen Ländern auf primär Frauen gegeben hat. Das passierte an Silvester am stärksten in Köln, aber auch in Stuttgart, Hamburg und anderen Städten. Ausgerechnet die Massenmedien „wundern“ sich nun, warum bei der Polizei diese Vorgänge erst durch die Anzeigen überhaupt bekannt wurden. Politik und Medien werden im Laufe des Jahres noch merken, dass sie in eine böse Falle gelaufen sind.

Völlig unerträglich sind nun Äußerungen der Kölner Oberbürgermeisterin Reker, die Verhaltenstipps für Frauen gibt und indirekt immer wieder durchklingen lässt, dass sie den Opfern eine Mitschuld gibt. Genauso unerträglich ist es, dass wieder aus allen Rohren zu hören und zu lesen ist, dass nun die bösen rechten Parteien mehr Zulauf bekommen könnten. Wenn jetzt Politiker und Massenmedien davon sprechen, dass diese Vorgänge „unerträglich“ wären, dann ist das purer Zynismus. Politik und Massenmedien tragen die Hauptverantwortung dafür, dass diese Dinge überhaupt passieren konnten. Diese schießen natürlich nun gegen die Polizei, aber die ist nur das berühmte „Bauernopfer“. Wahrscheinlich wird dort dann auch ein untergeordneter Beamter medienwirksam „geschlachtet“ werden.
Natürlich ist es vollkommen richtig und klar, dass diese Übergriffe nicht durch „die Flüchtlinge“ oder „die Migranten“ stattgefunden haben. Es gibt unter diesen Gruppen einen großen mehrheitlichen Anteil von Menschen, die solche Dinge nie machen würden. Es gibt aber eben auch den anderen Teil, das ist eine völlig logische Betrachtung und gilt für fast jede Bevölkerungsgruppe auf dieser Welt. Aufgrund der großen Zahlen von Einwanderern ist allerdings auch der kriminelle und unentschlossene Anteil zahlenmäßig keinesfalls vernachlässigbar. Bisher hatten sowohl Politiker und Massenmedien aber durchweg so getan, als wären alle Zureisenden Heilige und jeder, der etwas anderes behauptet, ist rechtsradikal. Zudem wurden jegliche Vorfälle in der Vergangenheit, die es bereits zahlreich gab, nur nicht an einem Tag und an einem Platz in dieser Massierung, totgeschwiegen oder verleugnet. Es gibt nachweisbar Maulkörbe für Polizei und anderen Institutionen und Firmen. Das dürfte auch die große Verzögerung erklären, mit der die Massenmedien auf die Vorfälle an Silvester reagiert haben. Diese konnten einfach nicht mehr verleugnet werden, auch wenn in den sozialen Medien zuerst noch versucht wurde, die Berichte durch Löschungen einzudämmen, es wurde zu deutlich, dass diese Ereignisse stattgefunden haben. Um nicht völlig unglaubwürdig zu werden, hat man sich dann wohl entschlossen, die Flucht nach vorne anzutreten.
Die Polizei jetzt aber als Schuldigen darzustellen, ist schäbig. Politik und Justiz verhindern teilweise nachweisbar, dass die Polizei ihre Arbeit richtig machen kann. Bisher gab es bei Massenmedien und Politik praktisch keine Differenzierung zwischen kriminellen Migranten/Flüchtlingen und normalen. Es gibt sicher auch noch eine dritte Gruppe, die normalerweise nicht kriminell wäre, denen aber vorgeführt wurde, dass es keine Folgen hat, wenn man Frauen belästigt und Diebstähle begeht. Wäre vom Staat von Anfang an hier eine klare Kante gezeigt und geltendes Recht ohne Ansehen auf Ethnie, Religion oder Hautfarbe angewendet worden, wären viel weniger kriminelle Handlungen begangen worden. Bisher wurden aber Straftaten von Migranten vielfach heruntergespielt, verschwiegen und teilweise auch nicht sanktioniert. Das führt zu einer deutlichen Steigerung und Verschärfung der Straftaten. Umgekehrt hatte Anfang der Neunzigerjahre der Bürgermeister von New York eine Null-Toleranz-Politik durchgesetzt. Jedes noch so kleine Delikt wie Schwarzfahren wurde unmittelbar streng bestraft. Die Folge war nach einer bestimmten Zeit, dass auch die schweren Straftaten stark zurückgingen. Wir gehen momentan genau den umgekehrten Weg. Wenn Diebstahl keine Folgen mehr hat, ist die nächste Stufe dann schwerer Diebstahl auch mit Körperverletzung und irgendwann noch mehr. Letztendlich muss das Gesetz für alle gleich sein, jeder muss gleiche Rechte aber auch Pflichten haben. Das ist in Teilen Europas und auch in Deutschland nachweisbar nicht mehr der Fall.
Letztendlich wurde Politikern und Massenmedien eine geniale Falle gestellt und offensichtlich beginnt diese nun seit dem 31.12.2015 zuzuschnappen. Sie winden sich aktuell sehr stark, aber man bemerkt deutlich ihr Unbehagen aufgrund der aktuellen Ereignisse. Dabei werden wir voraussichtlich noch ganz andere Ereignisse in 2016 erleben. Ich habe dieses Thema auch ausführlich in meinem neuen Buch „Lügenpresse“ thematisiert, hier ein kurzer Ausschnitt daraus:

http://www.amazon.de/gp/product/B016I6YN34/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B016I6YN34&linkCode=as2&tag=krisenrat-21


Demgegenüber werden Straftaten der Migranten völlig totgeschwiegen oder bei schweren Gewaltverbrechen die Herkunft des oder der Täter gezielt verschwiegen. Wir sehen zumeist in Reportagen immer wieder die berühmte syrische Familie, die sich gut integriert und dankbar ist, ein neues Zuhause gefunden zu haben. Die Medien zeigen uns zumeist eine heile Welt, die nur von ein paar bösen rechtsextremen Menschen gestört wird.
Diejenigen Menschen, die unmittelbar mit den Problemen zu tun haben, wissen aber, dass die Massenmedien hier ein Märchen erzählen, das nur wenig mit der wirklichen Realität zu tun hat. Entsprechend steigt hier stetig die Wut, insbesondere auch im Inneren der Polizei, was aber genau so auch gewollt ist. Die USA sind natürlich nicht der eigentliche Drahtzieher, sondern die Hintergrundeliten, welche auch die Politiker derartig an der kurzen Leine halten, dass diese diesen Weg gehen müssen, wohl wissend, dass sie bei einer weiteren Verschärfung der Lage die volle Wucht des Volkszorns treffen wird. 

Diese Eliten möchten ihre Neue Weltordnung einführen. Sie wissen, dass die Menschen diese nur dann akzeptieren, wenn sie völlig verwirrt und verängstigt sind. Dazu muss zunächst ein größtmögliches Chaos geschaffen werden und wir werden gerade Zeuge davon. Es wird hierbei gezielt die menschliche Schwäche ausgenutzt, Fremde als die Schuldigen zu identifizieren und zu bekämpfen. Dabei sitzen die wirklich Schuldigen ganz woanders. Für die meisten Menschen sind die Hintergrundeliten aber nur eine „Verschwörungstheorie“, denn wenn in den Massenmedien überhaupt einmal etwas zu diesem Thema kommt, dann genau diese Aussage.

Der Hass der Einheimischen in ganz Europa auf die Zuwanderer wird durch die o.g. Entwicklungen immer mehr gesteigert und umgekehrt natürlich genauso. Es bleibt nur noch die Frage, wann die Lage außer Kontrolle gerät und explodiert? Teile und Herrsche! Das Ziel ist Bürgerkrieg und Chaos und mittlerweile zeigt sich sehr klar, dass wir nicht mehr weit davon entfernt sind.

Letztendlich sind beide Seiten Opfer und lassen sich aber auch gerne zu Tätern machen. Da viele Menschen nicht dazu bereit sind, hinter die Kulissen zu schauen, wird der Plan der Eliten in diesem Fall wohl leider erneut aufgehen. Die Massenmedien und viele Politiker versuchen weiterhin, die Probleme zu verleugnen und dreschen auf jeden ein, der diese auch nur thematisiert.
...

Letztendlich wird, wenn nicht noch ein Wunder geschieht, diese Lage massiv eskalieren, übrigens nicht nur in Deutschland. Die Massenmedien tragen hierfür zum großen Teil zusammen mit der Politik die Verantwortung. Auch wenn sie dieses natürlich weit von sich weisen werden, sie selbst werden am Ende nicht darüber richten. Sie sind willige Helfer einer kleinen Clique superreicher Eliten, die den Bürgerkrieg in Europa gezielt herbeiführen möchten. Opfer werden dabei sowohl die Einheimischen als auch die Flüchtlinge sein. Es ist gut möglich, dass sich die Mainstreammeinung auch noch um 180 Grad drehen wird, wenn die Politik es tut. Damit ist aber nichts gewonnen. Dann werden die Migranten die Leidtragenden sein und sie werden sich wehren, am Ende aber keine Chance haben.

Ich unterstütze diese Entwicklung keinesfalls, aber wenn diese gezielte Dialektik nicht durchbrochen wird, die aktuell keine wirklichen Lösungen zulässt, ist das leider die logische Folge. Auf der anderen Seite können und werden die europäischen Bürger es nicht zulassen, dass ihre Heimatländer und ihre Kultur gezielt vernichtet werden sollen, wie es zumeist grüne Politiker ja auch ganz offen immer wieder einmal wünschen. Der Druck wird steigen und irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft wird der Kessel platzen. Dann gehen wir in Zeiten hinein, die wir eigentlich nicht mehr erleben wollten. Die Massenmedien sind aktuell zusammen mit der Politik die Steigbügelhalter dafür.“

Soweit der Auszug aus meinem Buch „Lügenpresse“. Ich habe dort auch an verschiedenen Beispielen gezeigt, wie man durch eine besondere Wortwahl einen Spin auf bestimmte Vorgänge legt, um die Meinung zu steuern. Das erleben wir gerade auch wieder in den Medien und der Politik bezüglich der Vorgänge in Köln, etc.. Es wird immer mehr gezielt von „organisierter Kriminalität“ gesprochen, was natürlich die Herkunft der Täter aus dem Blickfeld bringen soll.
Allerdings sind die scheinbar orchestrierten Vorgänge am Silvesterabend durchaus kein Zufall. Dazu traten sie in zu vielen Städten auf und ähnelten sich zu stark. Es wäre nun die Aufgabe von investigativen Medien, einmal nachzuschauen, wer denn der Organisator sein könnte? Man wird dann wohl sehr schnell auf genau dieselben kommen, die auch die Migrationswelle nachweislich ausgelöst und befeuert haben. George Soros hat es sogar schon öffentlich zugegeben, man muss einfach nur ansehen, woher die Twittermeldungen kamen, die nach Deutschland einladen, wer die entsprechenden Webseiten betreibt (Nachweis im o.g.. Buch), wer die Fernsehspots in den Ausgangsländern bezahlt usw.. Diese Dinge liegen eigentlich klar auf dem Tisch, Soros ist hier nur einer von vielen und auch nicht der eigentliche Drahtzieher, sondern nur ein ausführendes Organ. Da die Spur aber fast durchweg über den Atlantik führt, wird man natürlich von den vielen Medienleuten in Deutschland, die der Atlantikbrücke angehören, wohl kaum etwas über diese Tatsachen zu hören bekommen.


2016 hat ganz offensichtlich eine neue Phase eingeleitet, die sehr bald richtig Fahrt aufnehmen wird. Demnächst mehr zu den Ereignissen, die wir 2016 erwarten können. Es wird sich aber viel verändern in diesem Jahr. Ihre Vorbereitungen sollten Sie abgeschlossen haben (was Sie machen müssen, erfahren Sie in meinem kostenlosen Krisenratgeber), schon im Januar dürften es einen ersten „Knall“ geben. 

Titelbild: Jr Casas - Fotolia.com

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Russland und Putin: Eine Überraschung kommt auf uns zu





Russland und sein aktueller Präsident Vladimir Putin stehen augenblicklich im Mittelpunkt des Weltinteresses. Er hat sehr erfolgreich in Syrien die USA und die Türkei vorgeführt, da er zeigte, wie man ganz einfach Erfolge gegen den IS erzielen kann, wenn man nur wirklich auch gegen ihn kämpft. Russland hat die USA nicht nur auf diplomatischem Feld in Syrien mattgesetzt, sondern auch im militärischen Bereich. Hocheffektive elektronische Störsysteme machen die NATO in einem großen Umfeld faktisch blind, was sogar der NATO-Oberbefehlshaber Philip Breedlove auf einer Veranstaltung des German Marshall Funds am 28. September zugegeben hat:
“As we see the very capable air defense [systems] beginning to show up in Syria, we’re a little worried about another A2/AD bubble being created in the eastern Mediterranean.”
„Wir sehen gerade, dass ein sehr effektives Luftverteidigungssystem in Syrien aufgetaucht ist, wir sind ein wenig verwirrt über eine weitere A2/AD-Blase, die im östlichen Mittelmeer erzeugt wurde.“

A2/AD ist die Abkürzung für „anti-access and area denial“, also Zugangsverweigerung und Gebietssperre. Ein ähnliches System hat Russland bereits in Kaliningrad und auf der Krim installiert und sperrt damit Teile der Ostsee und des Schwarzen Meers. Das System scheint eine ähnliche Funktion wie das taktische System „Richag“ zu haben, das bereits offiziell von Russland vorgestellt wurde und gegnerische Überwachung „blenden“ kann. Die neuen, nun eingesetzten Systeme haben aber eine vielfach größere Ausdehnung. Deshalb sagte Breedlove auch, dass „Russland uns den Zugang zum Mittelmeer, zu der Ostsee und dem Schwarzen Meer geschlossen hat“.

Zudem hat Russland als Antwort auf den Abschuss des SU-24 Bombers durch die Türkei das leistungsfähigste Flugabwehrsystem der Welt S-400 nun in Syrien installiert und somit die Oberhoheit über den Luftraum erlangt. Wir sehen augenblicklich eine gefährliche Zuspitzung der Lage zwischen Russland und der Türkei und auch den Neocons in den USA. Die Aktionen von Putin fügen bestimmten Kreisen ganz erhebliche Schmerzen zu.

Hinzu kommt die Bildung einer ernsthaften Konkurrenz im Weltfinanzsystem durch die BRICS-Staaten und dort insbesondere durch Russland und China. Wenn sich die Entwicklung im nächsten Jahr so fortsetzt, könnte der US-Dollar seine Position als Weltreservewährung verlieren mit immensen Folgen für die USA. Der erfolgreiche Aufbau der Entwicklungsbank AIIB, die Etablierung eigener Zahlungsverkehrssysteme und die Verbannung des Dollars aus immer mehr Geschäften zwischen diesen Staaten sind ein Desaster für das Selbstverständnis des angelsächsischen Raumes. Da insbesondere die USA aber außer dem Dollar und dem Militär nur noch heiße Luft produzieren und in vielen Bereichen bereits auf Drittweltniveau zurückgefallen sind, können sie nur wenig mit politischen und wirtschaftlichen Mitteln dagegen machen.

Im Nahen Osten droht ihnen der Verlust ihrer Kontrolle, denn wenn Syrien von Russland stabilisiert wird, werden andere Staaten bei Putin auch um Unterstützung anfragen. Der Irak und Ägypten haben diesbezüglich schon einmal vorgefühlt. Der mühsam durch die USA, Saudi-Arabien, Katar, Türkei und wahrscheinlich auch Israel aufgebaute und unterstützte IS (was nachgewiesen wurde, wenn man es denn im Gegensatz zu unseren Massenmedien wissen möchte) hätte zumindest dort nur noch eine geringe Halbwertszeit.

Sie sehen also, dass augenblicklich bestimmten Kreisen alle Felle davonschwimmen. Russland und China scheinen momentan alle Trümpfe in der Hand zu haben. China breitet sich zudem auch massiv in Afrika schon seit Jahren aus und drängt den Einfluss der USA und des Westens deutlich zurück.

Werden sie das einfach so weiter geschehen lassen und sich ihrem Schicksal fügen? 
Wohl kaum...

Eine Möglichkeit wäre es, tatsächlich einen großen Krieg vom Zaun zu brechen, was auch eine Reihe von Neocons in den USA als eine valide Methode sehen. Hier sind die USA aber gespalten, denn militärisch könnten sie durchaus den Kürzeren ziehen, wie man an den Erfolgen der neuen russischen Waffensysteme sehen kann. Außerdem gibt es auch in den USA genügend Menschen in wichtigen Positionen, die einen Dritten Weltkrieg mit der möglichen Eskalation zu einem Atomkrieg nicht wirklich möchten. Die Eliten im Hintergrund werden zwar mit der Angst vor diesem Krieg intensiv manipulativ arbeiten, die Umsetzung liegt aber auch nicht in ihrem Interesse.

Sehen wir also im nächsten Jahr deshalb den Untergang der USA und des Westens bei einem gleichzeitigen weiteren Erstarken der Achse Russland-China?

Momentan sieht wirklich alles so aus. Ich würde das auch glauben, wenn mir nicht sehr verlässliche Informationen vorliegen würden, die einen ganz anderen Verlauf erwarten lassen, der für die allermeisten Menschen völlig überraschend sein wird. Interessanterweise ist genau dieser Verlauf auch „die Lösung“ für bestimmte Kreise, sowohl in den USA, als auch bei den Eliten.

Ich möchte mich hierbei auf Russland konzentrieren. Walter K. Eichelburg hat in weiser Voraussicht auf hartgeld.com nun die neue Rubrik „Russland“ eingeführt. Ich kann ihm nur dazu gratulieren, diese Rubrik könnte in naher Zukunft sehr viel genutzt werden.
Letztendlich kann man das Problem Russland und China auch derartig lösen, in dem man solche Probleme innerhalb dieser Länder schafft, sodass diese keine Zeit und keinen Kopf mehr dafür haben, sich in Ländern wie Syrien militärisch zu engagieren oder neue Finanzsysteme aufzubauen.
Nun ist der mehrfache Versuch, in Russland durch berüchtigte NGOs eine Farbenrevolution zu initieren, letztendlich gescheitert. Putin hat diese Organisationen herausgeworfen, zuletzt die Open Society Stiftung von George Soros.
In Russland existiert allerdings eine ganz spezielle Machtkonstellation, die hin und wieder einmal auch von russischen Analysten beschrieben wird, die aber selbst viele Russen so nicht wahrhaben wollen und die hierzulande kaum bekannt ist. Ich habe ausführlich darüber in meinem eBook „Trends der Zukunft - Die Ruhe vor dem Sturm“ geschrieben. Außergewöhnliche Quellen lassen bei mir keinen Zweifel, dass sich die Lage in etwa so darstellt:

In Kurzfassung ist es so, dass in Russland eine Reihe von sehr mächtigen Oligarchen in drei unterschiedliche Fraktionen aufgespalten sind. Man trifft sich regelmäßig, ist sich aber gegenseitig nicht gerade gut Freund, um es vorsichtig auszudrücken.
Vladimir Putin ist im Laufe der Jahre in eine Art Vermittlerrolle hineingewachsen, die er auch aufgrund seiner Persönlichkeit und seines Status erfolgreich ausführt. Putin ist selbst Oligarch und weiß offensichtlich, wie er die Machtkämpfe austarieren kann.
Tatsache ist aber auch, dass momentan niemand annähernd in der Lage ist, seine Rolle zu übernehmen.
Man kann sich das etwa so vorstellen, wie in einer Mafia-Organisation. Der oberste Pate hat sich seine Position im Laufe der Zeit durch verschiedene Aktionen erarbeitet, und solange er keine Schwäche zeigt, wird er von allen anderen als Kopf akzeptiert und eventuell auch gefürchtet. Dieser kann die Ordnung im Clan aufrechterhalten, denn den jeder der anderen Paten im Clan weiß, wenn er es zu sehr gegenüber Kollegen übertreibt, wird der Chef eingreifen und ihn zur Rechenschaft ziehen. Außerdem gibt es noch einen übergeordneten Ehrencodex, gegen den keiner verstoßen darf. Stirbt nun der Pate, und gibt es keinen eindeutigen zweiten Mann, der auch entsprechend respektiert sein muss, dann bricht unmittelbar ein Kampf um die neue Führerschaft im Clan aus.

Ganz ähnlich ist aktuell die Situation in Russland. Der Ehrencodex ist hier, dass die meisten Oligarchen wohl tatsächlich Patrioten sind, die Fraktionen aber sehr unterschiedliche Vorstellungen davon haben, was letztendlich gut für Mütterchen Russland ist. In der Vergangenheit gab es bereits schwere Auseinandersetzungen zwischen Oligarchen um relativ geringe Themen, die aber wohl primär wegen Putin nie voll ausgeartet sind.
Würde Putin nun aber plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen, fällt die ausgleichende Kraft unmittelbar weg. Einen zweiten Mann gibt es momentan definitiv nicht. Ministerpräsident Medwejew ist es keinesfalls, er hat nicht annähernd das Format und auch das Machtbewusstsein von Putin, das kann man bereits als Außenstehender klar erkennen. Es war offensichtlich, dass, selbst als er Präsident war, Putin im Hintergrund weiter die Fäden gezogen hatte.
Putin müsste einen der anderen Oligarchen, der bereits großen Respekt genießen sollte, als Nachfolger inthronisieren, dann wäre zumindest eine Chance für einen friedlichen Übergang gegeben. Meinen Quellen sagen aber, dass genau dieses nicht der Fall ist. Es gibt momentan keinen, der kurzfristig annähernd die Rolle Putins in diesem Machtgefüge einnehmen kann. Dass sich die Oligarchen kaum an demokratische Prinzipien einer offiziellen Nachfolgeregelung oder Wahlen halten würden, brauche ich wohl nicht zu betonen.
Lange Rede, kurzer Sinn: wenn Putin weg ist, wird unmittelbar ein Krieg zwischen den Oligarchenfraktionen um die Vorherrschaft in Russland ausbrechen. Die Mittel, die den Oligarchen hierbei zur Verfügung stehen, sind extrem mächtig. Wir können dabei fest davon ausgehen, dass die US-freundliche Fraktion von dort auch entsprechende Unterstützung erhalten wird, mindestens durch Blackwater/Academi-Söldner. Die aktuellen Entwicklungen lassen aber unter Umständen noch mehr vermuten.

Vergessen wir auch nicht, dass die USA und die NATO seit Monaten immense Mengen an militärischem Material nach Osten verbracht haben. Das ist vielfach beobachtet worden, die österreichischen Grünen haben sogar eine Anfrage ans Parlament wegen der vielen Militärtransporte durch das neutrale Österreich gestellt. Man bereitet sich dort offensichtlich auf etwas vor. Es stellt sich nur die Frage, ob die starken militärischen Kräfte der NATO ein Russland im Chaos davon abhalten sollten, unüberlegte Handlungen zu begehen oder ob man die Situation selbst für Aktionen nutzen möchte?

Das Ganze steht und fällt also mit Vladimir Putin. Normalerweise gibt es momentan aus politischer Sicht keinen Hinweis darauf, dass er kurzfristig das politische Ruder abgeben könnte. Er ist auch bei der russischen Bevölkerung beliebt und sitzt sehr fest im Sattel. Die Opposition hat augenblicklich trotz massiver Unterstützung aus dem Westen kaum eine Chance, hier eine Veränderung herbeizuführen.

Auch die seit Langem laufende Kampagne in den westlichen Massenmedien gegen Russland und Putin persönlich konnte diesbezüglich nichts verändern. In meinem neuen Buch „Lügenpresse“ habe ich diese Kampagne ausführlich beleuchtet. Hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Buch dazu:

Leider haben diese offensichtlichen Propagandasendungen auch in 2015 noch nicht aufgehört. Am 6. Juli 2015 sendete die ARD im Rahmen der Serie „Die Story im Ersten“ eine erneute Dokumentation zur Lage in der Ukraine mit dem Titel „Zerrissene Ukraine – Zwischen Freiheit und Krieg“. Dort wurden erneut alle Mittel der psychologischen Kriegsführung ausgepackt, um Russland und insbesondere Vladimir Putin als Ursache für jedes Unglück in der Ukraine darzustellen. Wenn dann eine Mutter am Grab ihres Sohnes leise „...nur Putin, nur Putin“ flüstert, dann wurde das in eine Weise inszeniert, dass es jedem Hollywoodfilm gerecht werden würde.

Ich will an dieser Stelle gar nicht behaupten, dass diese Mutter nicht existiert und genau das gesagt hatte. Es gibt natürlich auch in der Ukraine Menschen, die daran glauben, dass Putin der Grund alles Übels wäre. Es werden aber aktuell auch in der Westukraine immer weniger. Auf der anderen Seite könnte die Szene aber auch absolut komplett gestellt worden sein. Es ist auf jeden Fall sehr unwahrscheinlich, dass diese Szene „zufällig“ spontan so entstanden ist. Ich erinnere an das Kapitel „Die Macht der Bilder“. Man versuchte damit auf emotionaler Ebene, die Menschen dahingehend zu manipulieren, Hass auf Vladimir Putin zu entwickeln, das war offensichtlich das Ziel. In einem Hollywoodfilm ist es große Kunst, derartige Emotionen zu erwecken, in einer sachlichen Dokumentation hat so etwas absolut nichts verloren - wenn man denn sachlich sein möchte.
Dass in dieser „Dokumentation“ natürlich keinerlei Hinweise auf die Aktionen und die Verantwortung des Westens an der Situation in der Ukraine verschwendet wurden, dürfte natürlich niemanden mehr wirklich überraschen. Auf diesem Auge sind die hiesigen Massenmedien ja fast durchgehend blind. Da passt am Rande übrigens der Slogan des ZDF „Mit dem Zweiten sieht man besser“ gut dazu.
Auf einem Auge sind sie nämlich vollständig blind und das betrifft alle üblen Dinge, welche USA, NATO und andere westliche Institutionen so vollbringen. Die USA kommen in diesem Machwerk kein einziges Mal vor, obwohl diese doch nach eigenen Angaben (O-Ton Victoria Nuland) über fünf Milliarden US-Dollar in die Ukraine „investiert“ haben. Die größte Sünde hier besteht einmal mehr aus dem kompletten Verschweigen eines großen Teils der teilweise unzweifelhaften Hintergründe und einer ganz gezielten Dramaturgie, um eine Propagandabotschaft unter die Massen zu bringen. Diese Dokumentation steht wie viele andere damit ganz in der Tradition von Filmen und Sendungen aus schlimmen Zeiten deutscher Geschichte. Die meisten Macher dieser Propaganda merken selbst aber gar nicht, wie sie die alten Methoden erneut, natürlich „für einen aus ihrer Sicht guten Zweck“ anwenden. Propaganda mit großer Nähe zu reiner Hetze war aber noch nie hilfreich, denn „an ihren Taten werdet ihr sie erkennen“.


Soweit der Buchauszug zu einem Teil dieser Kampagne gegen Russland (hier können Sie einen weiteren Blick in das Buch werfen). Nun gab es bereits im Herbst vergangenen Jahres selbst in unseren Massenmedien einmal kurz die Meldung, dass Putin an Krebs erkrankt sei. Ich hätte es auch als typischen Teil dieser Medienkampagne abgetan, wenn ich nicht aus sehr guter Quelle wüsste, dass es der Wahrheit entspricht. Letztendlich hat sich in den letzten Wochen sein Zustand deutlich verschlechtert, weswegen er mit Spritzen und kosmetischen Maßnahmen die sichtbaren Folgen zu verbergen versucht. Es wird auch immer wieder einmal ein Double eingesetzt, das man mit ein wenig Übung gut erkennen kann. Bei dem Besuch des französischen Präsidenten Hollande in Moskau war aber der echte Putin zugegen, und wenn man die Filme davon genau anschaut, kann man erkennen, dass es nicht mehr vollständig zu verbergen ist.  

Letztendlich kann man heute Krebs als Mordmethode einsetzen, was eine Möglichkeit wäre, Putin loszuwerden. Eventuell dauert es aufgrund der aktuellen Entwicklungen aber bestimmten Kreisen nun zu lange, es steht wie gesagt sehr viel auf dem Spiel.

In Syrien bedeutet jeder Tag, an dem Russland zusammen mit der syrischen Armee den IS dezimiert, den weiteren Verlust der Kontrolle durch die USA und deren Partner.
Hinzu kommt, dass Putin wohl aufgrund seiner Krankheit – wenn er todkrank ist, kann man ihn kaum noch mit dem Tode bedrohen – sich von den Eliten nicht mehr so steuern lässt, wie das zuvor wohl möglich war.

Kurz gesagt erwarte ich das baldige Verschwinden Vladimir Putins und als völlig logische Konsequenz und mit Sicherheit auch von bestimmten Kreisen klar gefördert, den unmittelbaren Ausbruch eines massiven Machtkampfes in Russland, der dieses zumindest für ca. zwei Jahre in ein schlimmes Chaos stürzen wird. Wenn Sie Russen kennen, dann sollen diese sich vorbereiten und ihre Datscha ausbauen, sofern sie eine haben. Besser ist es, das Land zeitweise zu verlassen. Eine Situation wie aktuell in der Ost-Ukraine ist durchaus möglich.

Damit wir uns richtig verstehen. Es ist nicht so, dass ich mir diese Entwicklung wünschen würde, aber es ist zum einen für bestimmte Kreise im Westen die einzige Möglichkeit, ohne Weltkrieg den eigenen Gang in die Bedeutungslosigkeit zu verhindern und zum anderen kann die Neue Weltordnung der Eliten auch keine Supermächte wie Russland und China mehr brauchen. Deswegen muss dort Chaos herrschen, genau, wie wir es in Europa voraussichtlich ab nächstem Jahr bekommen werden. Aber auch die USA werden aus diesem Grund verfallen. 

Somit könnte uns bezüglich Russland und auch China sehr bald eine „Überraschung“ ins Haus stehen. Das neue Sonderheft des Economist zu 2016 zeigt Putin und den chinesischen Präsidenten Xi Jinping im Gegensatz zu allen anderen Politikern in Farbe. Wie wir am Sonderheft 2015 gesehen haben, beinhaltet das Titelblatt definitiv verborgene Ankündigungen der Eliten. Die naheliegenste Erklärung für die Gestaltung des Titelblatts 2016 ist natürlich, dass diese beiden Politiker mit ihren Ländern in 2016 besonders erstarken werden. Es kann aber eben auch genau das Gegenteil bedeuten.

In Europa werden wir natürlich unsere eigenen Probleme haben, das spüren mittlerweile durch die Migrationswelle auch immer mehr Menschen hierzulande. Sie sollten darauf gut vorbereitet sein. Vieles wird aber auch gerade durch die Entwicklungen in und um Russland, mit extremer Angstmache auf Ihren Kopf zielen.
Mit der Angst vor einer Eskalation zu einem Atomkrieg wird man intensiv arbeiten, um die Menschen in die gewünschte Richtung zu treiben. Aus verschiedenen Gründen, die ich an dieser Stelle nicht näher erläutern möchte, bin ich mir aber ganz sicher, dass dieser nicht stattfinden wird. Das Chaos, was wir aber auch hier bekommen werden, ist allerdings schon schlimm genug.

Dieser Artikel ist auch bei hartgeld.com erschienen und kann dort als pdf heruntergeladen werden.


Dienstag, 17. November 2015

Der Dritte Weltkrieg hat begonnen


Es ist schon wirklich erstaunlich. In Paris sterben viele Menschen durch schlimmen Terror und die deutschen Massenmedien und Teile der Politik scheinen keine anderen Sorgen zu haben, dass nun die Kritiker der aktuellen Flüchtlingspolitik den Angriff ausnutzen könnten. Haben diese Leute in Medien und Politik denn keinen Respekt vor den Opfern? Wenn man es nur wissen möchte, ist relativ klar, wer am Ende dahinter steckt. Wenn Papst Franziskus sagt, das wäre der „Dritte Weltkrieg“, hat er leider wohl recht.

Natürlich haben 98-99% der aktuellen Migranten nach Europa nichts mit Anschlägen und Terror zu tun, ein Teil ist selbst genau davor geflohen. Es ist aber auch nur ein Teil von maximal 30% aller Migranten, wie ich in meinem letzten Blogeintrag mit offiziellen Zahlen nachgewiesen habe. Die Behauptung, es kämen keine Terroristen mit den Flüchtlingswellen ins Land oder „man hätte keine Hinweise darauf“ kann man nur noch als absolut lächerlich bezeichnen. Wenn bis zu 50% der einströmenden Migranten nicht registriert werden, wie unser Vizekanzler Gabriel selbst zugegeben hat, dann kann man auch kaum ausschließen, dass dieser Weg von üblen Kräften genutzt wird, um nach Europa zu kommen. Wie zuletzt durch einen zufälligen Fund der Polizei und auch Informationen von Fachleuten an der Grenze wird dieser Weg auch für den großflächigen Waffenschmuggel benutzt.

Laut Aussagen wie der des libanesischen Außenministers sind 1-2% Kämpfer und Terroristen unter den Migranten. Selbst wenn es nur 0,5% wären, reden wir immer noch von 5.000 allein in den letzten paar Monaten. Weil einem das schon der gesunde Menschenverstand sagt, drehen die Massenmedien und viele Politiker nun vollends durch, um die Willkommensreligion durchzusetzen. Ketzer werden nicht mehr geduldet. Tatsächlich hat es die Form einer Religion angenommen, denn Argumente zählen nicht mehr. Dabei hilft das aktuelle Vorgehen der Politik mit dem veranstalteten Chaos auch nicht den Migranten. Überhaupt, es gibt nicht „die Migranten“. Ich nenne sie gezielt nicht „Flüchtlinge“, denn die dauerhafte Verwendung dieses Wortes durch die Medien erfolgt sehr gezielt und ist typisch für eine derartige Kampagne. Die Migranten verwehren sich auch zu Recht davor, alle in einen Topf geworfen zu werden. Besonders die wirklichen Flüchtlinge haben nämlich teilweise extrem darunter zu leiden.

Kommen wir aber wieder zu Paris zurück. Es ist grundsätzlich richtig, dass man für derartige Terrorakte keine Migrationswelle benötigt, um Täter und Waffen in Land zu bringen. Leider reichen ein paar Männer, ein paar Kalaschnikows und ein wenig Sprengstoff aus. Die Folgen der Migrationswelle werden wir erst nach und nach zu spüren bekommen.
Wenn man es wissen will, wird sehr schnell klar, dass hinter den Anschlägen von Paris genau dieselben Kräfte stehen, die auch für die meisten anderen Terrorakte, aber ebenfalls für die plötzliche Auslösung der Migrationswelle stehen. Schauen Sie nach Saudi-Arabien, Katar, Israel und ganz besonders in die USA, George Soros hat es sogar zugegeben, dass er intensiv dafür arbeitet, die Migrationswelle anzuschieben. Immer wieder findet man Spuren in die USA, wenn man den Verursachern auf der Spur ist. Sei es, dass man schaut, woher die Einladungen nach Deutschland in Twitter usw. kommen, wer Handbücher für die „Flucht“ druckt und verteilt, wer entsprechende Webseiten betreibt oder die TV-Spots in den Ausgangsländern vorantreibt. NGOs – staatliche wie nicht staatliche, Geheimdienste und direkt Staaten findet man dort und das klar beweisbar.
Im Gegensatz zu Charlie Hebdo hat man in Paris diesmal wie es aussieht echte islamische Fanatiker benutzt, weswegen auch glücklicherweise vermutlich im Fußballstadion Schlimmeres verhindert wurde. Dort hätte nämlich die Hauptaktion mit den meisten Toten stattfinden sollen. Es steht deshalb zu befürchten, das man das nächste Mal wieder „Profis“ wie bei Charlie Hebdo nehmen wird. Es gibt auch klare Hinweise auf eine lange Planung und Ankündigung dieses Anschlages durch die Eliten in ihren Publikationen. Wir werden nun seit Freitag wie Alice "ins Wunderland" geführt werden.
Die Auswahl des Datums 13.11. ist bereits bemerkenswert, es gibt zudem – wieder einmal – Hinweise darauf, dass genau an diesem Tag auch eine Übung in Paris ablief, die Anschläge an mehreren Stellen als Szenario hatte. Wir kennen das bereits von 9/11, von den Anschlägen in London von 2005, von Oslo, usw.. Im Zusammenhang mit London 2005 fällt zudem auf, dass die Terrorakte jeweils unmittelbar vor einem G7/G20-Gipfel stattfanden.

Der IS hat tatsächlich wenig bis nichts mit dem Islam zu tun, denn er wurde ebenfalls nachweislich von bestimmten Gruppen in den USA ins Leben gerufen. Das hat nicht nur Obama zugegeben, sondern ist auch durch freigegebene Akten aus dem Pentagon belegt. Senator McCain ist hier ganz tief verstrickt, er hatte nachweislich beste Kontakte zu IS-Führern und dürfte sie nach wie vor haben. Der große Journalist Peter Scholl-Latour hat es kurz vor seinem Tod noch sehr gut beschrieben. Man hat sich den Abschaum aus einer Reihe von Ländern wie Tschetschenien, Irak, Pakistan usw. zusammengesucht, diese in Ausbildungslager in Jordanien gesteckt und zum Kern des IS gemacht. Dass der IS nach wie vor von den USA, Türkei, Saudi-Arabien und anderen aktiv unterstützt wird und deren Kampf gegen den IS nur eine reine Showveranstaltung ist, kann man auch wissen, wenn man es denn nur möchte. Die Hinweise darauf sind erdrückend.

Wenn also unsere Massenmedien und die Politik wirklich ein Interesse hätten, derartige Anschläge wie in Paris in Zukunft zu verhindern, würde es schon reichen, diese Informationen großflächig zu thematisieren. Damit würde man nämlich die wirklichen Drahtzieher in Bedrängnis bringen. Die Medien sind bei diesem Thema aber taubstumm und blind. Natürlich dürfte man dann kaum noch lange Mitglied in der Atlantikbrücke sein....

Was selbstverständlich nach den Anschlägen von Paris unmittelbar kam, sodass man die Uhr danach stellen konnte, war die Forderung nach noch mehr Überwachung und noch größerer Einschränkungen der Freiheit. Das geht grundsätzlich immer gegen die eigenen Bürger. Dabei beweisen gerade die Anschläge in Paris, dass es nutzlos ist, erst recht, wenn diejenigen, die am letzten Ende der Überwachungskette stehen, dieselben sind, die auch für derartige Anschläge verantwortlich zeichnen. Das ist natürlich in den Augen der Massenmedien nur eine „Verschwörungstheorie“. Deshalb wird es auch weitergehen und was wir bisher diesbezüglich gesehen haben, war nichts im Vergleich zu dem, was noch kommen wird.
Nach dem Attentat auf Charlie Hebdo wurden in Frankreich die Sicherheitsmaßnahmen schon stark verschärft, gebracht hat es gegen den Terror offensichtlich nichts. Nun redet nicht nur Präsident Hollande von Krieg, selbst Papst Franziskus sprach von einem Dritten Weltkrieg. Leider gilt aber: „Wer Gewalt mit Gewalt bekämpft, wird noch mehr Gewalt ernten.“ Wir werden voraussichtlich die Wahrheit dieser Aussage sehr bald am eigenen Leibe erfahren. Diese Anschläge werden erneut gezielt dazu genutzt werden, eine neue Phase in diesem Krieg zu beginnen.

Papst Franziskus hat aber recht, es ist tatsächlich der Dritte Weltkrieg, nur sieht er diesmal anders aus, als die ersten beiden. Dieser Drittte Weltkrieg wird nämlich nur noch sehr begrenzt zwischen einzelnen Staaten geführt, sondern von den Mächtigen gegen die normalen Menschen und das in den meisten Staaten auf dieser Erde. Jeder, der das momentan noch anzweifelt, wird in der nächsten Zeit erleben, wie sich die Maßnahmen und Aktionen gegen Menschen wie Sie und mich immer mehr steigern werden. Natürlich sind immer andere Gründe dafür benannt, aber die Wirkung geht gegen jeden, der nicht mehr 100% systemkonform ist. Klare Fronten wird es in diesem Dritten Weltkrieg nicht mehr geben, man benutzt den Islam aber als Feind, den jedes Zwangssystem benötigt. Lesen Sie wieder einmal 1984 von George Orwell.

Leider haben viele Muslime das aber selbst noch nicht realisiert und führen sich auf, wie die zukünftigen Herrenmenschen. Wirkliche Terroristen gibt es nur wenige, aber eine zur Schau gestellte angebliche Überlegenheit und ein unglaubliches Anspruchsdenken ist bei vielen nicht zu verleugnen. Es wäre nun an der Zeit, dass diejenigen Muslime, die sehr liebenswerte und hart arbeitende Menschen sind und deren Anzahl hoffentlich noch sehr groß ist, nun beginnen, ihren Glaubensbrüdern, die anders denken, ein klares Stoppschild zu zeigen. Das habe ich von den Zentralräten hierzulande noch nicht wirklich gesehen.

Die Repressalien in Deutschland gegen Menschen, die auch nur ansatzweise gegen die Willkommesnreligion verstoßen, werden immer schärfer. Wer bei Firmen, Behörden, Polizei usw. nur ansatzweise den Mund aufmacht und von den Problemen redet, läuft unmittelbar Gefahr, schärfstens sanktioniert zu werden, bis hin zum Rauswurf. Es ist in Deutschland wieder gefährlich geworden, seine Meinung zu sagen. Leib und Leben sind noch nicht bedroht, wie in früheren Zeiten, wobei das leider aber auch nur noch eine Frage der Zeit zu sein scheint.

Wir sind tatsächlich wieder in der „guten alten Zeit“, nur verstehen die meisten aktuellen Täter und Mitläufer nicht, dass es nicht auf das Etikett, sondern auf den Inhalt ankommt. Es hat immer Menschen gegeben, die gegen Fremde gehetzt haben. Das ist natürlich verwerflich, wobei es aber erschreckend ist, wie aktuell bereits leise Kritik an der aktuellen Flüchtlingspolitik – nicht einmal an den Migranten selbst, unmittelbar als „Hetze“ gebrandmarkt wird. Das ist ein ganz gezielter Spin in den Massenmedien. Momentan verhalten sich nicht die „rechten Demonstranten“ wie die frühere SA, sondern die von Medien und Politik gefeierte und übrigens auch in manchen Bundesländern nachweislich bezahlte Antifa. In meinem neuen Buch „Lügenpresse“ ist der belegbare Nachweis aufgeführt. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis es die ersten Toten zu beklagen geben wird, bei einem Pegida-Demonstranten war es bereits knapp. Das Verhalten von Politik und Massenmedien gleicht immer mehr den alten eigentlich überwunden geglaubten Mustern. Da hilft es auch gar nichts, wenn man sich „links“ nennt oder eben „gegen den Faschismus“. „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen!“

Stellen Sie sich auf turbulente Jahre ein, ich befürchte, dass es nicht nur Monate sein werden. Sie müssen nun unbedingt dazu in der Lage sein, im Notfall zumindest einmal ein paar Wochen das Haus nicht verlassen zu müssen (was Sie machen müssen, erfahren Sie in meinem kostenlosen Krisenratgeber). Hören Sie heute nicht mehr auf die Massenmedien, aber erst recht nicht in Zukunft. Die Stimmung gegen den Islam wird kippen und dann wird eine extreme Angstmache betrieben werden. Das ist Teil der „Teile & Herrsche“ Strategie und es wird nicht einfach sein, sich dort nicht einfangen zu lassen.
Ja, der Dritte Weltkrieg hat begonnen, allerdings werden viele Mitarbeiter der Massenmedien und auch Politiker aber sehr bald schmerzhaft feststellen müssen, dass auch gegen sie gekämpft wird und sie nur benutzt wurden. Sie werden nämlich den Zorn der Menschen abbekommen, genau dafür sind sie aus Sicht der Eliten da.

Hier können Sie einen Blick in mein Buch "Lügenpresse" werfen.



Montag, 9. November 2015

Wie viele Migranten sind wirklich Flüchtlinge? ( „Setzen, sechs, Oliver Welke!“)


In der Heute Show vom 6.11.2015 behauptete Anchorman Oliver Welke doch tatsächlich, dass von den aktuell einströmenden Migranten nur 2,4% Wirtschaftsflüchtlinge wären und deshalb diejenigen, die hier gerne eine Differenzierung vornehmen, alles Idioten seien. Es stellt sich die Frage, wer hier idiotisch agiert, denn woher er diese lächerliche Zahl nehmen will, bleibt zunächst sein Geheimnis. Selbst die offiziellen Zahlen sprechen eine deutlich andere Sprache.

Nun, die Heute Show ist Mainstream-Satire, d.h. sie folgt zu 100% den erlaubten Spins der Massenmedien. Diese Zahl von 2,4% ist aber nun wirklich derartig lächerlich, weshalb ich mal versucht habe, offizielle Zahlen zu finden. Natürlich können diese gefälscht sein, aber das würde ich zunächst einmal nicht zwingend annehmen. Es geistern in den alternativen Medien ähnliche Zahlen herum, nur genau umgekehrt, deshalb wollte ich einmal versuchen, ein wenig Licht in die Angelegenheit zu bringen.
Rein rechtlich gesehen ist zunächst einmal fast kein hier angekommener Migrant ein „Flüchtling“, da fast alle aufgrund unserer geografischen Situation aus sicheren Drittländern zu uns einreisen. Über die Nordsee oder per Flugzeug direkt aus dem Ursprungsland kommt praktisch kaum jemand im Vergleich zu den anderen Massen. Lassen wir diesen Fakt aber einmal beiseite und zählen diejenigen als echte Flüchtlinge, die aus einem aktuellen Kriegsgebiet kommen und wo der Anstieg der Zahlen von Flüchtlingen mit der Entwicklung der Situation vor Ort korreliert. Momentan ist das fast ausschließlich in Syrien der Fall.
In Afghanistan ist beispielsweise sicher auch nicht gerade alles ruhig, aber dort ist seit über dreißig Jahren Krieg und gegenüber früheren Zeiten ist es dort aktuell eher friedlich. Von dort kommen aber auch erst seit wenigen Monaten verstärkt „Flüchtlinge“. Ähnlich sieht es im Irak aus. Dort wütet aber zumindest in bestimmten Gebieten nachweislich der IS.
Grundsätzlich gibt es auch in Syrien sichere Gebiete, in die syrische Staatsbürger normalerweise zuerst fliehen könnten, aber gehen wir davon aus, dass aus Syrien tatsächlich nur echte Kriegs- und Verfolgungsflüchtlinge kommen, die auch gute Chancen auf eine Anerkennung des Flüchtlingsstatus nach dem deutschen Asylrecht haben. Das kann momentan der einzige Faktor sein, nachdem bestimmt wird, ob jemand Flüchtling ist oder nicht. Menschen, die aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation einwandern wollen, sind nach deutschem Recht keine Flüchtlinge, sondern Migranten. Punkt. Hier erkennen wir aber auch schon gut die sehr gezielte falsche Verwendungen des Begriffs „Flüchtling“ in den Massenmedien. Das soll natürlich eine ganz andere Botschaft vermitteln. Ich habe in meinem neuen Buch „Lügenpresse“ diese sehr bewusst eingesetzten Methoden zur Erzeugung eines gewünschten Spins ausführlich beschrieben.



Von Syrien kommen übrigens auch die meisten Familien. Wenn wir nun nach einer anerkannten Datenquelle suchen, kommt natürlich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge als erste Adresse infrage. Hier können auch die verbohrtesten Mainstreamler kaum behaupten, dass diese Zahlen rechte Hetze seien. Dort wird monatlich ein Bericht erstellt, den man auf der Webseite des Amts herunterladen kann. In diesem Report werden die Asylantragssteller erfasst. Dass wir dadurch nur einen Teil der Wahrheit erfahren, werde ich gleich noch näher erläutern. Aber fangen wir damit einmal an. Hier erfahren wir im Bericht von Oktober wie auch übrigens bei Destatis, dass ca. zwei Drittel der Einwanderer Männer sind.
„Im Zeitraum Januar – Oktober 2015 waren 70,7% der Asylerstantragsteller jünger als 30 Jahre. Mehr als zwei Drittel aller Erstanträge wurden von Männern gestellt.“

Das ist eine deutliche Diskrepanz zu in den Massenmedien gezielt primär gezeigten Kindern und Frauen. Dann gibt es eine Aufschlüsselung der zehn wichtigsten Herkunftsländer, einmal nur im Oktober, dann auch für das gesamte Jahr 2015 bis einschließlich Oktober. In letzterer Statistik sehen wir, dass 30,3% aus Syrien kamen. Dann kommt Albanien und danach der Kosovo mit 14,8% und 9,7%.
Quelle Grafik: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge www.bamf.de

Da in diesen beiden Ländern weder Krieg noch Verfolgung herrscht, fragt man sich bereits an dieser Stelle, wie Oliver Welke hier auf seine 2,4% Nicht-Flüchtlinge kommen will? Hier wäre dann der Titel „Lügenpresse“ wieder einmal klar gerechtfertigt. Zu Oliver Welke und seiner Heute Show habe ich übrigens auch etwas in meinem o.g. Buch geschrieben.

Schauen wir auf die Zahlen nur von Oktober, dann kommen 53,3% der Asylantragssteller aus Syrien. Das ist aber auch nicht verwunderlich. Es hat sich nämlich verbreitet, dass „Syrer“ die besten Chancen einer Anerkennung besitzen. Deshalb hat sich sogar ab und zu bis in die Massenmedien herumgesprochen, dass viele Migranten durch den Kauf entsprechender Papiere schnell mal zu „Syrern“ werden. Besonders in der Türkei hat sich ein richtiggehender Geschäftszweig mit gefälschten Pässen und auch Schul-/Hochschulzeugnissen entwickelt. Augenzeugen berichten auch von der griechischen Insel Kos, über die viele Migranten kommen, dass dort der Strand mit weggeworfenen Ausweisen übersät ist. Letztendlich sind die Migranten auch nicht auf den Kopf gefallen, wenn es darum geht, die eigenen Chancen zu optimieren. Bei der Aufnahme des Asylantrages wird noch kaum eine ausführliche Prüfung der Ausweise vorgenommen, diese sollte dann hoffentlich im Laufe des Verfahrens passieren. Somit sind aber alle Antragsteller in dieser Statistik zunächst einmal als „Syrer“ aufgeführt. Allein aufgrund dieser Tatsache dürfte die Zahl von 30,3% Syrer für 2015 deutlich näher an der Wahrheit liegen, als die 53,3% vom Oktober.

Dann kommt hinzu, dass die syrischen Familien sicher am ehesten auch einen Asylantrag stellen und nicht einfach irgendwo untertauchen. Letzteres wurde vielfach beobachtet, einzelne junge Männer gehen gerne zu bereits in Deutschland lebenden Verwandten. Ein bestimmter Teil der Untergetauchten dürfte leider auch terroristischen Hintergrund haben. Jeder der das verleugnet, den kann ich nur als unglaublich naiv bezeichnen. Damit kommen wir aber zu dem ganz großen Problem dieser Zahlen. Wie uns unser Vizekanzler Gabriel verraten hat, werden momentan 40-50% der Migranten überhaupt nicht registriert. Das konnten wir sogar im Focus lesen.

„14.08 Uhr: Sind Transitzonen eigentlich Haftzonen? "Selbst die Union rechnet mit einem Verfahren von drei Wochen", sagt Gabriel. Die Rechtsgrundlage ist das sogenannte Landgrenzenverfahren. "Das ist nicht ganz einfach zu rechtfertigen", sagt Gabriel. "Wir reden derzeit über 2,4 Prozent der ankommenden Flüchtlinge, die wir so rausfischen können." 40 bis 50 Prozent der Flüchtlinge werden in Deutschland nicht registriert, so Gabriel weiter.“

Fällt Ihnen etwas auf? Hier scheint Oliver Welke seine 2,4% hergeholt zu haben. Es ist schon eine steile These, daraus eine Anzahl von 2,4% „Wirtschafts-Flüchtlingen“ machen zu wollen. Wichtig ist aber natürlich die unglaubliche Aussage des Vizekanzlers – die nach allen Beobachtungen und anderen Informationen richtig sein dürfte -, dass wir von mindestens 40% der Einwanderer zunächst weder wissen, woher sie kommen, noch wer sie sind und warum sie kommen?

Das ist sicherheitstechnisch eine unglaubliche Katastrophe, aber auch natürlich aus Sicht der Gesundheitsvorsorge. Es ist nicht die Schuld der Migranten, wenn welche von ihnen hier mit offener TBC einreisen, es gab bereits Ansteckungen von Menschen in Ämtern, beispielsweise in Dresden. Der Staat muss aber hier verhindern, dass so etwas passiert.

Hier wird die Politik der Bundesregierung endgültig kriminell, denn sie gefährdet mit ihrer Politik vorsätzlich Leib und Leben der eigenen Staatsbürger. Wenn man es wirklich wollte, wäre eine ausnahmelose Registrierung und Untersuchung der Einwanderer machbar und organisierbar. Andere Länder, die weniger Möglichkeiten dazu haben, schaffen das ja auch. Es gibt genügend Hinweise darauf, dass diese Unterlassungen durch die Politik vorsätzlich erfolgen und nicht fahrlässig. Auch die angeblich so „überraschende Entwicklung“ ist nicht mehr haltbar, man wusste es schon länger, dass es so kommt.

Letztendlich haben wir dadurch auch nicht wirklich verlässliche Zahlen über Irgendetwas, wenn laut unserem Vizekanzler bis zu der Hälfte der Einwanderer gerade nicht erfasst werden. So etwas kann leider nur im absoluten Chaos enden. Die Politiker in ihren abgeschotteten und bewachten Burgen bekommen davon nicht viel ab, aber gerade diejenigen, die aktuell mit höchstem persönlichem Einsatz dafür sorgen, dass noch nicht alles zusammengebrochen ist (Polizei, Mitarbeiter von Ämtern, THW, Reinigungsfirmen., uvm.), werden dadurch immer größeren Gefahren ausgesetzt. Ich kann nur immer wieder darauf hinweisen: Bereiten Sie sich auf eine nun bald folgende sehr chaotische Zeit vor (was Sie machen müssen, erfahren Sie in meinem kostenlosen Krisenratgeber), von dieser Politik und dem Staat werden sie zumindest bis auf Weiteres keine Hilfe erwarten können. Und den Massenmedien schreibe ich in ihr Stammbuch: wenn Sie es unterlassen, hier ihre Pflicht als vierte Macht zu tun und alles weiterhin nur schönreden, dann tragen Sie dieselbe Verantwortung für die Folgen, wie auch die Politik und werden auch deren Schicksal teilen.

Letztendlich dürfte die Zahl der tatsächlich nach deutschem Asylrecht zu bezeichnenden Flüchtlinge deutlich unter den 30% liegen. Aber selbst wenn es diese Zahl wäre, hätten wir durchaus noch die Möglichkeit, diese Menschen für alle Seiten tragbar unterzubringen. Genau für diese echten Flüchtlinge wird durch die unsägliche Politik der Bundesregierung aber auch eine Situation geschaffen, durch die diese teilweise vom Regen in die Traufe kommen, besonders eben die schutzbedürftigen Frauen und Kinder oder auch Christen. Die Zustände in den Heimen und Lagern sind teilweise katastrophal. Da brauchen wir noch gar nicht über die Folgen für die Einheimischen hier zu reden. Diese werden allerdings auch täglich deutlicher spürbar.

Montag, 2. November 2015

Angela Merkel: Ochs und Esel



Der berühmte Spruch von Erich Honecker „Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf“ wurde von Angela Merkel bezüglich ihrer Migrationspolitik zwar so noch nicht gesagt, sie handelt aber genau so. Immer mehr hat man den Eindruck, sie lebt wie am Ende Honecker in einer völlig eigenen Welt. Ihre Tage sind definitiv gezählt, aber was kommt dann?


Es gibt augenblicklich eine Reihe von Parallelen in Deutschland mit dem Jahr 1989; im Volk, in Polizei und Bundeswehr und auch in der eigenen Partei gärt Wut und Unverständnis über die unmögliche Politik in Bezug auf die Flüchtlings-/Migrationsthematik. Die Regierung, und dort besonders die Chefin, scheinen aber vollständig in einer eigenen Welt zu leben und lässt alle Kritik an sich abprallen. Die Diskussionen über Transitzonen etc. sind dabei nur Augenwischerei. Man müsste unmittelbar mit großem Hebel eingreifen, um noch Irgendetwas vielleicht retten zu können. Man sieht das gut daran, dass bei dem letzten EU-Sondergipfel ganz stolz „vereinbart“ wurde, 100.000 Plätze für Flüchtlinge an den Fluchtrouten einzurichten. Sofern das überhaupt realisiert werden sollte, steht in den Sternen bis wann? 100.000 Menschen kommen momentan allein über Österreich in 10 Tagen. Wirkliche Lösungen müssten Millionen von Migranten berücksichtigen und innerhalb weniger Tage in die Tat umgesetzt werden. Allein in der Zeit von dem letzten Parteiengipfel am Sonntag bis zum nächsten am Donnerstag sind wir bereits ca. 50.000 Migranten weiter. Daran sieht man, dass der Ernst der Lage völlig ignoriert wird, auch von Seehofer & co..

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Lage endgültig kippt. Angela Merkel wird bald abtreten, es ist nur die Frage, wie viel Schaden sie bis dahin noch anrichten kann? Dass die Bundesregierung aktuell eine Reihe von Gesetzen vorsätzlich bricht (Grundgesetz, europäisches Recht), pfeifen die Spatzen von den Dächern. Der Bundestagsabgeordnete Gauweiler hat es sehr schön erklärt, dass die Gesetze eigentlich alle vorhanden und ausreichend sind, man muss sie nur konsequent anwenden. Jeder, der sich nicht nur über die Massenmedien zu der Thematik informiert, die immer mehr den Titel „Lügenpresse“ durch ihre Taten verdienen, versteht die Brisanz der aktuellen Situation. In meinem neuen Buch mit dem Titel „Lügenpresse“ haben ich auch die Hintergründe ausführlich aufgezeigt, warum das so geschehen kann.


Das gilt ganz besonders für diejenigen Menschen, die tagtäglich sich aufopfern und die Folgen dieser unsäglichen Politik tragen müssen, nämlich Polizei, Hilfseinrichtungen, Bedienstete von Ämtern, Bundeswehr, Gesundheitseinrichtungen, Reinigungsfirmen, Ladenbesitzer und deren Angestellte, etc.. Die Aussagen der Massenmedien, dass jegliche angeblichen Probleme ja nur „Gerüchte aus dem Internet“ und natürlich rassistischer Herkunft seien, trifft bei jedem Menschen nur noch auf Kopfschütteln, der selbst involviert ist oder jemanden kennt, der es ist.
Dass die Massenmedien völlig blind dafür sind, warum sich auf einmal diese Welle über uns ergießt – es ist nachweisbar, dass die Urheber in den USA sitzen und mit verschiedenen NGOs und Herrschaften wie George Soros ursächlich dafür verantwortlich sind – zeigt nur, dass sie Teil dieses perfiden Plans sind. Angela Merkel ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls eingeweiht, sie wird demnächst wohl in den Flieger steigen und verschwinden.

Leider ist aber nicht zu erwarten, dass danach gleich die große Wende mit einer Lösung kommt. Tatsache ist: wenn die Situation zu einem Bürgerkrieg eskaliert, und das wird sie (bis spätestens 2017), denn das ist das Ziel dahinter, kann auch Polizei und Bundeswehr die Situation flächendeckend nicht mehr unter Kontrolle bekommen. Wir dürften zunächst schnell wechselnde Regierungen, sich schnell ändernde Gesetze und Notverordnungen bekommen. Sehen Sie sich die Zeit Anfang der Dreißigerjahre des letzten Jahrhunderts an, dann bekommen Sie einen Eindruck, was nun folgen wird (eine entsprechende Vorbereitung darauf ist essenziell). Es wird dann irgendwann eine 180-Grad-Wende geben, aber die Freiheit werden wir zunächst abhaken können.

Wir sind tatsächlich wieder in einer Situation wie 1989, allerdings scheinen bisher noch nicht der Wille und der Mut von vielen Menschen so weit zu sein, in wirklich großen Zahlen auf die Straße zu gehen. Mal sehen, der „Schicksalstag der Deutschen“, der 9. November ist ja am nächsten Montag. Vielleicht tut sich ja da schon etwas...

 

Titelbild: 
P. Denk , indeedous/Wikimedia Commons, NOAA,