Dienstag, 22. Januar 2013

Es ist Krieg - Währungskrieg !




 

Wir lesen augenblicklich in den Medien und Kommentaren von Analysten immer häufiger das Wort "Währungskrieg". In der Vergangenheit war es bei Krisen gut zu beobachten, dass Staaten, wenn sie wirtschaftlich und finanziell in Bedrängnis geraten, immer wieder zu denselben Mitteln greifen, um sich zu retten. Als ersten Schritt seiner lahmenden Konjunktur auf die Sprünge zu helfen, wertet man seine Währung ab. Die eigenen Erzeugnisse werden dadruch gegenüber den ausländischen billiger und treiben die Verkaufszahlen im In- und Ausland in die Höhe. Als angenehmer Nebeneffekt entwerten sich die eigenen Schulden im Ausland und wenn die Notenbank "unbegrenzt" eigene Staatsanleihen kauft, kann man dieses Geld auch noch sehr gut nutzen, um andere Probleme zu kaschieren. Dieses Mittel funktioniert natürlich auf Kosten der anderen Staaten, die sich das üblicherweise nur eine begrenzte Zeit gefallen lassen. Diese werten dann auch ihre Währung ab und derjenige, der in diesem Wettrennen auf der Verliererstraße ist, geht dann üblicherweise zum nächsten Schritt über: Handelsbeschränkungen, Schutzzölle, usw. .

Damit wird versucht, den eigenen Binnenmarkt zu schützen. Auch dieses funktioniert aber häufig nur eine begrenzte Zeit, denn üblicherweise ziehen die dadurch geschädigten Länder später nach. Das führt nach relativ kurzer Zeit zu einem starken Einbruch des gegenseitigen Handels, wenn zuviele Länder dieses Spiel betreiben, zum Erlahmen des kompletten Welthandels. Da die wenigsten Länder auf sich allein gestellt überleben können, folgt aus diesen Aktionen aber ein nur noch viel stärkerer Einbruch der Wirtschaft. Das schlägt dann auch sehr stark auf die Bevölkerung durch.

Wenn sich dann eine Regierung oder sogar ein Staatssystem noch halten möchte, muss sie eigentlich zwangsläufig nach externen Schuldigen suchen, um die Menschen von dem eigenen Versagen abzulenken. Das ist umso wichtiger, wenn eventuell sogar ein ganzes Wirtschaftssystem auf der Kippe steht.

Dieser Blick in die Vergangenheit gibt einen Ausblick, was nun auch heutzutage wieder vor der Tür stehen könnte:

 
Währungskrieg → Handelskrieg → Weltkrieg

Gerald Celente und andere Analysten sehen leider keine substanzielle Veränderung der menschlichen Handlungsweisen seit damals und erwarten genau wie ich diese Entwicklung nun erneut. Celente und auch ich gehen aber davon aus, dass diese Entwicklung (insbesondere der letzte Teil) durchaus von den Menschen noch aufzuhalten ist. Durch Nichtstun wird es aber nicht verhindert werden, das nur am Rande. 
 
Was sich in den ersten Januarwochen gezeigt hat ist, dass der Währungskrieg nun voll ausgebrochen scheint. Das zeigt sich sowohl in Kommentaren, wie zuletzt von Jean-Claude Juncker, als auch in konkreten Aktionen der Staaten und Notenbanken. Juncker warnte öffentlich vor einem zu starken Euro und die Nationalbank von Japan hat jetzt auch die Geldschleusen auf Druck der neuen Regierung komplett geöffnet. Es ist ein Abwertungsrennen in Gang gekommen, in dem der Euro momentan hintendran liegt und deshalb aufgewertet hat. Wir erinnern uns, auch EZB-Chef Draghi hatte im letzten Herbst den unbegrenzten Aufkauf von Staatsanleihen angekündigt. USA und England machen das ja schon länger so, sehr zum Missfallen der Chinesen. China schlägt diesbezüglich nun auch neue, deutlich schärfereTöne an. Das Wort "Währungskrieg" wird jetzt von immer mehr Analysten und Notenbankern konkret in den Mund genommen.

Chris Turner, Leiter Devisenstrategie bei ING Groep NV in London: "Der Dienstag wird als der Tag in die Geschichte eingehen, an dem europäische Entscheidungsträger im Währungskrieg einen Schuss abgegeben haben”.

Alexej Uljukajew, Erster Stellvertretender Vorsitzender der russischen Zentralbank: “Japan schwächt den Yen und andere Länder könnten denselben Weg einschlagen”.

Brasilien, Norwegen, die Schweiz und viele andere Länder agieren mittlerweile ganz ähnlich und äußern sich auch entsprechend. Kein Zweifel, der Währungskrieg ist jetzt relativ offen ausgebrochen. Interessant ist es auch, dass China massiv Nahrungsmittel wie Reis einkauft und einlagert, sowie Gold aufkauft, wo immer es dieses bekommen kann. Auch wird dieses den Chinesen privat empfohlen. Hier bereitet sich China ganz offensichtlich auf etwas vor.

In diesem Zusammenhang ist natürlich auch die Ankündigung der Bundesbank zu sehen, einen Teil des deutschen Goldes nun nach Hause zu holen. Bisher haben das nur "Schurkenstaaten" wie der Irak, Libyen oder Venezuela gemacht. Diese Aktion ist ein ziemlicher Kracher in den Märkten und könnte andere Länder auf dieselbe Idee bringen. Eigentlich ist die Aktion ja relativ bescheiden, denn 50 Tonnen Gold pro Jahr sind nicht gerade viel. Von daher fragt man sich schon, warum es dafür 7 Jahre brauchen soll ? Erst 2020 sollen insbesondere 300 Tonnen aus den USA komplett wieder in Deutschland sein. 50 Tonnen Gold lagern Sie von den Ausmaßen her bequem in Ihrem Wohnzimmer. Die 300 Tonnen könnten völlig problemlos in ein paar Wochen wieder hier sein.

10 und 100 Tonnen Gold
Hier sehen Sie die Menge von 10 Tonnen und 100 Tonnen Gold dargestellt. Wir reden also über den halben großen Block, wenn es um die Menge des jährlich zurückzuholenden Bundesbankgoldes aus den USA geht. Die sieben Jahre sind also sicherlich nicht notwendig, da so ungemein viel transportiert oder neue große Lagerstätten gefunden werden müssten. Grundsätzlich ist es ein sehr gute Idee, zumindest knapp die Hälfte der 1536 Tonnen deutschen Goldes aus dem Ausland wieder zurückzuführen. Die sieben Jahre deuten allerdings daraufhin, dass dieses Gold tatsächlich erst wieder von den jeweiligen Staaten beschafft werden muss.

Es ist ja so, dass es viel mehr Gold auf dem Papier gibt, als tatsächlich physikalisch existiert. Ein übergroßer Anteil der Besitzer von Goldszertifikaten schaut in die Röhre, wenn er sein Gold physikalisch haben möchte. Wenn zuviele gleichzeitig auf Auslieferung bestehen, dürfte deshalb die Lösung, sich etwas Gold "auszuborgen", der letzte Weg sein, bevor man die "Hosen runterlassen muss". Im letzteren Fall bricht nämlich unmittelbar das System zusammen. Von daher ist die Wahrscheinlichkeit schon sehr groß, dass die Goldmengen in den Zentralbanken kaum mehr existieren dürften. Menschen außerhalb der Zentralbanken haben ja praktisch keine Chance, das Zentralbankgold in Augenschein zu nehmen, selbst wenn es sich dabei um offizielle Staatsvertreter handelt. Das gilt übrigens auch für die Goldreservern der USA und amerikanische Politiker.

Die Bundesbank hat jetzt ja auch versichert, dass sie 20 Barren geprüft und alles in Augenschein genommen hätten. Zum einen traue ich den Amerikanern schon zu, dass sie zumindest noch 20 echte Goldbarren beibringen können und außerdem weiß auch die Bundesbank, was passieren würde, wenn sie jetzt auf die Auslieferung der 300 Tonnen binnen 2 Monaten bestehen würde und die FED dieses nicht durchführen kann. Es wirft allerdings auch ein deutliches Licht auf die tatsächliche Situation bei der FED, denn nominell hat die USA Goldreserven von 8133,5 Tonnen. Da sollten doch 300 Tonnen eigentlich kein Problem sein, oder ?

Die Gesamtmenge alles jemals auf der Welt geförderten Goldes ist übrigens von den Ausmaßen her sehr überschaubar:

Alles Gold weltweit

Die Bilder sind von demonocracy.info verlinkt, welche einmal mehr hervorragend dargestellt haben, wie Geld- und Wertmittelmengen sehr konkret aussehen.

Alles in allem zeigen die oben genannten Entwicklungen, dass wir nun offensichtlich in einen neuen Abschnitt der Krise hineingegangen sind.

In den Märkten geht übrigens der "Witz" herum, dass Frankreich jetzt Mali angreifen musste, um über die dortigen Goldminen wieder an Gold zu kommen, damit sie den Deutschen ihr Gold zurückgeben können.

Damit sind wir schon beim nächsten Thema, denn der o.g. Witz enthält leider sehr viel Wahrheit. Auch wenn es wohl nicht wegen dem deutschen Golde ist, ein sehr starker Hintergrund der militärischen Aktivitäten sind mit Sicherheit die Bodenschätze Malis (Gold, Erdöl, Uran, ...). Auch die USA hat ja AFRICOM in 2000 mit der Zentrale in Stuttgart gegründet und das Ziel ausgegeben, in den nächsten Jahren Truppen in 30 afrikanischen Staaten zu stationieren. Es geht offiziell natürlich immer nur darum, "Terroristen" zu jagen. Algerien dürfte nach dem Überfall auf die Gasanlage nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen. Meistens werden es Staaten sein, die Bodenschätze zu bieten haben. In den letzten Jahren haben sich nämlich in vielen derartigen afrikanischen Ländern Chinesen breitgemacht. Diese haben sicherlich auch ihre eigenen Interessen, aber immerhin kommen sie nicht mit Militär, sondern mit Investitionskapital, fähigen Ingenieuren und Fachkräften. Sie schaffen Arbeitsplätze in den Ländern und auch der Anteil der Einnahmen von der Rohstoffausbeute für die Länder selbst ist angemessen. Der Westen ist dabei, Afrika zu verlieren ! Dadurch wird doch ein ganz anderes Licht auf diese Aktionen geworfen, oder ?
 
Alles in allem müssen wir also konstatieren, dass der Währungskrieg nun in vollem Gange ist. Der Handelskrieg fängt sich auch schon auf leisen Sohlen an auszubreiten. In Afrika führt das mittlerweile (in Arabien schon länger) bereits zu der dritten Stufe, dem realen Krieg. Leider ist es mittlerweile so, dass verschiedene Staaten sich überhaupt nur vor dem eigenen Crash retten können, wenn sie anderswo auf "Raubzug" gehen. Die USA aber in letzter Zeit insbesondere auch Frankreich sind dafür prominente Beispiele. Es braucht aber niemand zu glauben, dass Deutschland und andere Länger hierbei "ganz brav" wären. Wir und andere mischen auch kräftig mit, nur etwas mehr im Hintergrund.

Um Missverständnissen wie beim letzten Mal vorzubeugen: Dieser Blogbeitrag beinhaltet Teile meines letzten Newsletters und stammt somit von ein und derselben Person. Ab und zu stelle ich Kommentare meines kostenlosen Newsletters ( Anmeldung auf www.zeitprognosen.de oder www.krisenrat.info ) auch auf meinen Blog.


Donnerstag, 17. Januar 2013

Liebe Griechen, holt Euch Euer Land zurück !



Mit Bestürzung habe ich gelesen, dass sich bei euch in Griechenland nun immer mehr Hoffnungslosigkeit ausbreitet. Bei vielen Landsleuten geht im wirtschaftlichen Bereich nicht mehr allzu viel mit einer deutlichen Tendenz nach unten. Dabei haben wir Euch doch schon so viele Milliarden an Euros gegeben. Jeder Grieche hat bereits über 30.000 Euro bekommen, wenn man die Gelder durch Eure Bevölkerungsanzahl teilt.

Fast alle von Euch haben davon gar nichts bemerkt, geschweige denn etwas abbekommen ?
Wir hier sollen aber unbedingt weiterzahlen, denn sonst würde es Euch schlecht ergehen ?
Wie viel schlechter soll es denn noch werden ?

Bei uns in Deutschland schickt sich die Regierung nun an, zu planen, wie sie uns das Geld für die Hilfsmilliarden aus der Tasche ziehen will. Treffen wird es auch hier nicht die Superreichen, sondern ebenfalls primär die ganz normalen Menschen.

Aber bleiben wir einmal bei Euch. Das viele Geld, das an „Griechenland“ gezahlt wurde, ist natürlich nicht bei Euch gelandet, sondern bei Banken (griechischen und vielen nicht-griechischen), einigen sehr reichen Griechen und einer kleinen korrupten Nomenklatura.

Die Frage, die sich stellt, ist doch folgende: „Warum in aller Welt soll das Verfahren, das in den letzten zwei Jahren nicht funktioniert und Euch immer nur noch mehr in die Misere gestürzt hat, in Zukunft nun auf einmal andere Ergebnisse bringen ?“

Mir ist aber auch nicht ganz klar, wie es kommen konnte, dass Ihr im Mai 2012 doch wieder die beiden großen Parteien, die das Chaos letztendlich verursacht haben, gewählt habt ? Ich weiß nicht, ob Syriza tatsächlich etwas besser gemacht hätte, aber auf jeden Fall ist die Chance zur Verbesserung da, wenn zumindest einmal etwas anderes versucht wird.

Ihr hattet also offensichtlich Euch von den großen Fernsehsendern und Zeitungen, den Massenmedien beschwatzen lassen. Diese verbreiten aber Propaganda und wenn man der Spur des Geldes folgt und sich die Seilschaften betrachtet, wird auch klar, wer diese Propaganda bestimmt (Die verarmten griechischen Reichen). Bei uns ist das übrigens keinen Deut anders.

Scheinbar glauben immer noch zu viele Menschen, dass der Euro Griechenland gutgetan hätte und es keine Alternative zu ihm gibt. Es stimmt, Ihr hattet ein paar gute Jahre durch ihn, aber ein übergroßer Anteil Eurer aktuellen Misere resultiert genau aus diesem Euro. Ich will an dieser Stelle nicht in die Details gehen, informiert Euch im Internet darüber, warum der Euro momentan in Europa nicht funktionieren kann!

Griechenland wurde ja auch nur mit Tricks in die Eurozone gebracht, ein großen Anteil daran hatte Goldman Sachs und da kommen wir dem Sinn und Zweck der ganzen Aktion nämlich schon ein Stück näher.

Griechenland ist Testgelände und Pilotprojekt für ganz Europa. Gerade an Euch, die Ihr auf die längste demokratische Geschichte aller Länder in der Welt zurückblicken könnt und darauf zu Recht sehr stolz seid, soll nun ein Exempel statuiert werden. Bargeldverbot, exorbitante Steuern, die mit Polizeistaatsmethoden eingezogen werden sollen, Lohnsenkungen bis weit über die Schmerzgrenze hinaus und vieles mehr wird bei Euch gerade „ausprobiert“.

Sicherlich kann sich jeder hierbei an die eigene Nase fassen, wie ernst er seine eigenen Steuerverpflichtungen in der Vergangenheit genommen hat. Da liegt sicher einiges im argen, wenn Ihr einmal selbstkritisch darauf blickt. Das ist aber nicht der Kernpunkt des Problems. Es gibt weiterhin sehr große Guthaben bei Euren Landsleuten, aber diese bleiben völlig unberührt, da diese einer sehr kleinen Clique gehören, die sich bei allen staatlichen Maßnahmen davonstehlen.

Ein großer Anteil Eurer „Schulden“ kommen aber auch einfach von den exorbitanten Zinsen, die an im verborgenen liegenden Geldgeber gezahlt werden. Dort gehen ein Großteil der aktuellen Hilfsmilliarden als Zinsen auch hin, ohne dass dafür nur eine Straße gebaut würde.

Ihr müsst Euch aber auch die Frage stellen, warum immer noch unglaubliche Summen in die Aufrüstung Eures Militärs gehen, wo auf der anderen Seite Mütter ihre Kinder in ein Heim geben, weil sie kein Essen mehr für ihre Kinder kaufen können.

Ihr müsst nun beginnen, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Das geht damit los, zunächst einmal die wahren Hintergründe Eurer Probleme zu erkennen. Das bedingt, dass Ihr Euch von Euren Massenmedien abwendet. Es ist wenig hilfreich, Deutschland als den Bösewicht zu sehen, der Europa regieren will und außerdem die Pflicht hat, beliebig viel Geld an Euch und andere zu zahlen. Auf der anderen Seite seid Ihr aber auch nicht „die faulen Griechen“.

Das ist die typische „Teile und Herrsche“-Strategie, die von bestimmten Massenmedien und auch Politikern sowohl in Griechenland, als auch in Deutschland gefahren wird. Menschen in beiden Ländern, die sich aber nicht genügend über die eigentlichen Ursachen der Probleme informiert haben, fallen leicht auf diese Spielchen herein.

Ihr müsst so schnell wie irgendwie möglich aus dem Euro heraus. Nur dann habt Ihr die Chance, dass es wieder aufwärtsgeht. Natürlich wird es eine Phase geben, in der Ihr nur noch sehr wenig und das dann sehr teuer importieren könnt, wenn eine neue Drachme massiv abwertet. Auch Kredite wird es erst einmal praktisch nicht geben. Auf der anderen Seite wird dadurch aber Eure Binnenwirtschaft gestärkt und gefördert. Wenn die Cola unbezahlbar wird, kaufe ich dann eher eine einheimische Limonade. Das wird aber dem einheimischen Hersteller sehr helfen. Er wird seine Produktion ausweiten und neue Jobs schaffen. Der Tourismus wird in Eurem wunderschönen Land wieder sehr stark zunehmen, denn Ihr werdet konkurrenzlos günstig werden. Das alles wird nicht innerhalb eines Jahres passieren, aber die Trendwende gegenüber der aktuellen Entwicklung wird relativ schnell zu sehen sein.

Genau davor haben aber unsere EU-Eliten mächtig Angst, denn Euer Beispiel könnte Schule machen. Auf der anderen Seite gehen die Eliten davon aus, dass wenn sie Euch kleinkriegen, es auch im Rest Europas schaffen werden.

Deswegen steht Ihr momentan an vorderster Front um die Entscheidung, wie unser Europa in naher Zukunft aussehen wird.

Eine der größten Lügen ist es, wenn behauptet wird, dass jeder der Euro und EU kritisch gegenübersteht, gegen ein friedliches und in der richtigen Weise vereintes Europa wäre. Der Euro kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt gar nicht funktionieren, da Steuersysteme und wirtschaftliche Randbedingungen überhaupt nicht angeglichen sind. Das haben Fachleute wie beispielsweise unser Prof. Hankel schon seit Langem thematisiert und deren Prognosen sind vollständig eingetroffen. Dieses schert die Eliten in Deutschland allerdings auch eher wenig, das nur am Rande.

Ich persönlich hätte in fernerer Zukunft auch gar nichts gegen die vereinten Staaten von Europa einzuwenden, wenn diese mit einem wirklich gerechten und demokratischen System kommen und durch die Bevölkerung herbeigeführt würden. Das kann aber nur dann funktionieren, wenn sich Völker freiwillig einem Bund anschließen und nicht gegen ihren Willen hineingedrängt werden.

Staatenverbünde können aussehen wie die USA (zumindest in der Vergangenheit) oder wie die Sowjetunion. Was augenblicklich mit der EU versucht wird, hat viel mehr Ähnlichkeit mit der Sowjetunion als mit den USA. Diese Aussage kommt übrigens auch von ehemaligen sowjetischen Dissidenten, die das ja noch ziemlich gut wissen sollten.

In der Bibel steht ein sehr wichtiger Satz, den Jesus Christus gesagt hat:

  „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!“

Uns wird ja momentan ständig mit schönsten Worten erklärt, dass Euro und EU unabdingbar sind, um den Frieden in Europa zu erhalten. Die Alternative wären erneute Kriege. Ich stelle aber fest, dass gerade der Euro nun eine starke Zwietracht zwischen den Ländern säet, die schon lange überwunden geglaubt wurde. Die schönen Reden der Politiker höre ich wohl, die Früchte sind aber gänzlich andere. Nicht umsonst hat Jean-Claude Juncker in seiner Neujahrsansprache gerätselt, ob 2013 nicht 1913, einem Vorkriegsjahr, gleichen könnte? Wenn man so weiter verfährt, werden die Früchte leider Krieg sein.
Eine Einigung des Kontinents kann nicht friedlich erfolgen, wenn die Menschen dabei unter die Räder kommen. Nur wenn es den Menschen gut geht, können langsam und schrittweise Aktionen zu einer größeren Einigung erfolgen.

Kommen wir nun dazu, was Ihr liebe Griechen nun tun könntet und auch müsst:

Verkriecht Euch nicht frustriert im stillen Kämmerlein, sondern geht auf die Straße und demonstriert. Werdet politisch aktiv und informiert andere Menschen. Bildet Selbsthilfegruppen, um zunächst die am schlimmsten getroffenen Menschen zu unterstützen. Bleibt dabei immer gewaltlos und friedlich aber auch konsequent. Ziviler Ungehorsam ist dabei erlaubt. Boykottiert Firmen von korrupten Milliardären, lasst Massenmedien, die Euch etwas von Pferd erzählen wollen, gnadenlos auflaufen.

Zeigt einfach Euren Eliten friedlich, aber bestimmt: „So nicht!
Nehmt Euch Mahatma Gandhi als Vorbild, wie so etwas gehen kann. 

Holt Euch Euer Land zurück !


Die aktuelle Anschlagsserie ist natürlich kein guter Weg, allerdings wäre es auch nicht der erste Fall in der Geschichte, bei dem durch derartige Aktionen (False-Flag) versucht wird, jegliche Opposition in die Ecke von Terroristen zu schieben. Das ist ein alter Trick, der leider auch des öfteren funktioniert. Natürlich gibt es weiterhin immer wieder gewalttätige Gruppen, welche die berechtigte Wut der Menschen für ihre Zwecke missbrauchen. Diese Anschläge müssen also verurteilt werden, ansonsten aber bitte in der Sache hart und bestimmt bleiben.

Das ganze zuvor Geschriebene gilt natürlich nicht nur für die Griechen, sondern letztendlich für alle Völker in Europa. Wir alle werden gerade von einer kleinen Elite geführt, die einen restriktiven europäischen Einheitsstaat einführen möchte. Aktuelle Strukturen und Planungen gleichen in vielen Bereichen der ehemaligen UdSSR, sodass wir hier zu Recht von der EUdSSR sprechen müssen. Die Alternative dazu ist aber nicht Krieg und Verderben, sondern eine freiwillige Gemeinschaft souveräner Staaten, die in gegenseitiger Hilfe und Unterstützung im Laufe der Jahrzehnte dann vielleicht auch immer mehr zusammenwachsen. Dieses ist durchaus erreichbar, wenn sich nur genügend Menschen in Europa dafür interessieren und lautstark ihren Willen kundtun. Gegen eine starke öffentliche Meinung sind auch die mächtigsten Eliten wehrlos.

Was momentan die Griechen durchmachen, wartet auch auf alle anderen Völker Europas. Zeitlich verschoben und in Details sicher anders soll aber in allen Ländern der Mittelstand enteignet und an das Existenzminimum geführt werden. Am Existenzminimum kann man den Menschen durch Druck nämlich viel besser kontrollieren.

Jetzt ist es auch an der Zeit, dass sich eine europaweite Gegenbewegung zu dem aktuell verfolgten zentralistischen EU-Modell herausbildet. Aktuell wird gezielt versucht, Kritiker der EU-Krake als nationalistische Ewiggestrige zu brandmarken. Deshalb ist es nun notwendig, dem entgegenzutreten mit einer europaweiten Bewegung für ein friedliches und freies Europa der Menschen, nicht der Bürokraten.

Wie bereits geschrieben, stehen die Griechen momentan an vorderster Front, Portugiesen und Spanier folgen aber schon sehr dicht hinterher. Auch die nördlichen Länder werden noch drankommen.

Am Ende des Tages sind wir alle Griechen in dieser Zeit !

Donnerstag, 10. Januar 2013

2013 - Ab Herbst wird ausgequetscht !

Vorsicht 
2012 haben wir also doch überlebt und die meisten von uns wohl auch sehr gut. Ich hatte Ihnen ja versprochen, dass die Welt nicht untergeht. Wenn es doch passiert wäre, hätten Sie mich dafür auch nicht mehr belangen können... ;-) 

Meine Vorhersage in dem Artikel zum nächsten Jahr bei hartgeld.com, dass in 2013 wohl begonnen werden wird, uns gehörig finanziell zu rupfen, hat schon eine erste Bestätigung bekommen. Die hat es bereits in sich, obwohl das erst der Anfang sein wird. Unser aller Finanzminister Dr. Schäuble lässt wohl schon entsprechende Planungen ausarbeiten. Auch wenn er natürlich dementiert, können Sie mit Sicherheit davon ausgehen, dass hier bereits sehr viel und ausführlich ausgearbeitet wird. 

Es wird nun auch den Verantwortlichen immer klarer (Merkel und co. war es von vornherein klar), dass die meisten "Rettungsgelder" wohl doch kein so gutes Geschäft waren, wie sie uns das ursprünglich weismachen wollten. Im Gegenteil, die meisten Gelder dürften verloren sein. Wir reden hier in Deutschland über ca. 180 Milliarden für die Bankenrettungen 2008, die bereits jetzt abrufbaren 190 Milliarden für den ESM plus das, was wir bereits über den EFSF an Griechenland & co. gegeben haben. Die nicht mehr auszugleichenden Target2-Salden von mehreren hundert Milliarden Euro sind hier noch gar nicht eingerechnet. Da diese Summen unmöglich mit "Einsparungen" im Haushalt wieder hereinzuholen sind und außerdem eine "Schuldenbremse" beschlossen wurde, welche eine erhöhte Neuverschuldung ausschliesst, bleibt eigentlich nur noch der Steuerzahler übrig.


Irgendwo muss das Geld ja herkommen !

Banken wird man es nicht wegnehmen oder vorenthalten, die Eurorettung und somit die Rettung der klammen Staaten ist "alternativlos", von daher müssen diejenigen in der Bevölkerung bluten, die noch etwas haben. Das ist der Mittelstand in Deutschland, aber nicht nur hier. Bis zur Bundestagswahl im September wird das noch niemand so laut sagen, damit nicht doch zu ungewöhnliche Ergebnisse zustandekommen. Es wird allerdings spannend bleiben, ob man wirklich noch so lange warten kann und wird. Vielleicht "passiert ja auch etwas" und man zieht die Wahl zeitlich deshalb noch ein Stückchen nach vorne. Das Ergebnis der Wahl ist zwar zunächst einmal relativ irrelevant, denn die finanziellen Verpflichtungen wurden verbindlich eingegangen und jede Bundesregierung wird sich daran halten müssen. Es gibt aber natürlich Konstellationen im Bundestag, welche die Dinge verkomplizieren könnten.

Schauen wir doch nun einmal, auf was für Gemeinheiten wir uns denn nun angeblich seitens des Staats einstellen können:

  • Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7% soll abgeschafft werden. Das betrifft neben Büchern auch viele Lebensmittel, die dann eine kräftige Preiserhöhung erfahren werden. Das trifft die Menschen umso härter, je weniger sie haben.
  • Der Gesundheitszuschuß soll um 10 Milliarden Euro gekürzt werden. Diese sollen dann durch einen "Gesundheits-Soli" aufgebracht werden.
  • Das bereits erhöhte Renteneintrittsalter soll noch weiter erhöht, Witwenrenten gekürzt werden.
Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass wir hier auch zunächst ein Ablenkungsmanöver sehen. Man erwartet durch die o.g. Maßnahmen ca. 23 Milliarden Euro, was natürlich bei weitem nicht ausreicht. Vergessen wir bitte nicht, dass letztes Jahr im August das Thema einer Zwangsanleihe für Immobilien aufgebracht wurde und bei der letzten "Volkszählung" alle Immobilienbesitzer Auskunft geben mußten.

Dr. Schäuble

Auf dem European Banking Congress in Frankfurt im November 2012 wurde Dr. Schäuble gefragt, ob es hier Planungen gäbe?
Dort redet er öfter etwas offener über die Dinge, da seine Aussagen dort nicht in den Massenmedien erscheinen, bestenfalls im Internet. Seine Antwort auf die Frage war: „Wissen Sie, in der Demokratie sind die Vorhersagen immer schwierig.“

Da kann ich nur mit einem Kommentar von Loriot antworten: "Ach was!".

Gehen Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon aus, dass die Immobilienabgabe kommen wird. Vielleicht noch nicht in 2013, aber danach mit Sicherheit. Wenn Sie also etwas genauer hinsehen und -hören, können Sie also bereits  "es die Abgabenspatzen von den Dächern pfeifen" hören. Es ist keine Frage mehr nach dem "Ob", sondern nur noch nach dem "Wann" ?
Selbst ein ungeheuerer Wirtschaftsaufschwung könnte durch ein erhöhtes Steueraufkommen die benötigen Summen nicht auch nur annähernd einbringen. Von einem Aufschwung sind wir zusätzlich aber auch meilenweit entfernt. Das krasse Gegenteil kommt auf uns sehr deutlich zu.

Wie bereits in den letzten Newslettern immer wieder beschrieben, setzt sich der Trend zu eine starken Rezession auch in Deutschland immer mehr fort, die Indikatoren und Meldungen werden derweil immer desaströser. Frühindikatoren wie die Schiffstransportindices Baltic Dry oder Harpex fallen unaufhörlich und immer mehr Topmanager der Autoindustrie sprechen auch öffentlich nun schon eine erstaunlich klare Sprache. Von "sehr herausfordernd" bis hin zu „für den europäischen Automarkt kann man nur beten!“ ist alles dabei. In China und den USA sieht die Lage auch alles andere als rosig aus. In China, gibt es zwar nach wie vor im Vergleich zu Europa noch gutes Potential, das aber auch immer mehr von einheimischen Firmen abgeschöpft wird.

Da fragt man sich ja schon, wie Dr. Schäuble auf die Idee kommt, dass in 2013 die Wirtschaft ja wieder Fahrt aufnehmen wird?
Ach ja, ich vergaß: es ist Wahlkampf...

In der Neujahrsansprache hat unsere Kanzlerin allerdings durchaus ernstere Töne angeschlagen. Bei dieser Ansprache gab es aber auch eine Reihe von weiteren Informationen über das hinaus, was sie gesagt hat. Wie jemand aus dem gelben Forum entdeckt hat, wurde von Jahr zu Jahr und Neujahrsansprache zu Neujahrsansprache die Dekoration ein wenig verändert. Seit der letzten Ansprache ist auf einmal nun die Europaflagge neben der deutschen Fahne aufgetaucht, In diesem Jahr ist die Europaflagge jetzt zu 2/3, die deutsche nur zu 1/3 zu sehen. Sehen wir 2014 dann nur noch die "Sternenflagge" der EUdssr ?


Ich garantiere Ihnen, dass dieses kein Zufall ist. Jedes Detail bei dieser Ansprache wird mit Sicherheit akribisch geplant. Es ist einfach ein weiterer subtiler Hinweis auf die Agenda, die gerade abgearbeitet wird. Das Bild korrespodiert mit dem Prozentsatz der eigenen Rechte, die Deutschland gegenüber der EU noch hat. Spätestens nach Einführung des ESM ist hier nämlich nicht mehr allzuviel übrig geblieben. Die Botschaft dahinter ist klar: Deutschland wird abgeschafft !
Da ändert es auch nichts daran, dass bereits 2007 die Europaflagge schon einmal positioniert war. Da jetzt sogar der Focus darauf hingewiesen hat und es natürlich gleich als "Verschwörungstheorie" brandmarkte, bleibt uns 2014 die EU-Flagge vielleicht auch noch erspart. Nur mit "Zufall" braucht mir hier keiner zu kommen! 

Man beachte, dass 2007 der Vertrag von Lissabon unterzeichnet wurde, der uns schon einen gehörigen Teil unserer Rechte beraubt hat. Die Flagge machte also bei der darauf folgenden Neujahrsansprache durchaus den o.g. Sinn.  Vor der diesjährigen aktuellen Ansprache haben wir ja das "Geschenk" des ESM erhalten, durch den ein weiterer beträchtlicher Teil unserer sowieso nicht so umfangreichen Souveränität abgegeben wurde. Die Signale passen also schon sehr gut, wenn man nicht die Scheuklappen unserer Massenmedien auf den Augen hat (haben muss).

Ich habe auch Informationen darüber, dass aus Sicht der Kanzlerin der Herbst 2013 einiges erwarten lässt. Hierbei geht es wohl nicht nur um die Bundestagswahl. Mehr Infos dazu in meinem Infobrief Zeitprognosen.

Sehen Sie das auch als einen Fingerzeig und Vorbereitung auf diejenigen Dinge, die wir demnächst erleiden werden. Ein Blick auf Griechenland zeigt aber, dass es uns momentan allerdings tatsächlich noch sehr gut geht. Bei uns wird es aber ganz genauso kommen, nur halt etwas später. Der Durchschnittsgrieche sieht keinen Cent von den Hilfsmilliarden, obwohl bereits im Schnitt über 30.000 Euro pro Grieche vom Baby bis hin zum Greis gezahlt wurden. Eine fünfköpfige Familie hätte demnach über 150.000 Euro bekommen. Wenn das tatsächlich an die Bevölkerung ausgezahlt worden wäre, würde es denen nicht nur blendend gehen, es hätte auch die Binnenwirtschaft massiv angekurbelt. Da aber nichts von dem Geld unten angekommen, sondern bei Banken und Superreichen geblieben ist, breitet sich dort nun eine lähmende Hoffnungslosigkeit aus.

Aktuell befinden wir uns noch in der Weihnachtsruhe, aber ab Mitte Januar werden wir dann erneut feststellen, dass die Krise leider doch nicht mit dem Jahr 2012 beendet wurde. Bisher kommt sie allerdings kriechend daher und fällt deshalb hierzulande noch nicht so stark auf. Wenn ich allerdings lese oder höre: "es ist doch noch gar nichts passiert", werde ich mittlerweile auch etwas ärgerlich, denn sagen Sie das mal einem Griechen, Spanier oder Portugiesen. Natürlich gibt es auch dort noch Menschen, die weiterhin gut leben, es werden aber immer weniger. In manchen Gebieten Portugals ist kaum noch ein Geschäft geöffnet. Das habe ich gerade vor ein paar Tagen erfahren und es kommt direkt aus einer portugiesischen Quelle.

Es ist leider immer dasselbe. Die meisten Menschen interessieren sich nur für ihre eigenen Dinge. Auch wenn in Deutschland demnächst hunderttausende Menschen ihren Job verlieren werden, wird es weiterhin andere geben, die sagen: "Es ist doch noch gar nichts passiert!". Erst wenn sie selbst drankommen, wachen sie dann auf und suchen nach den Schuldigen. Diese Menschen tragen durch ihre Ignoranz aber eine deutliche Mitverantwortung an den Entwicklungen.

Im Gegensatz zu früheren Krisen werden diesmal aber alle drankommen, keiner wird sich den Folgen entziehen können. Auch nicht Beamte, Rentner und andere, die vielleicht glauben, ihnen könnte nichts passieren. Das System hat fertig, Flasche leer !!! Es liegt in den letzten Zuckungen, die sich allerdings durchaus noch ein paar Jahre hinziehen können.

Montag, 24. Dezember 2012

Frohe Weihnachten !


Quelle: Fotolia.com
 
 
Weihnachten steht vor der Tür und zumindest in Deutschland und Umgebung scheint es auch noch glücklicherweise ein "normales" Weihnachten zu werden.

Rund um Deutschland wurde es wirtschaftlich deutlich schlechter, aber die meisten Menschen in Deutschland und direkter Umgebung hatten 2012 eigentlich keinen Grund zu jammern. 2012 war für die meisten Menschen durchaus nach wie vor ein "fettes" Jahr, da praktisch noch keine Einschränkungen des Lebensstils hingenommen werden mussten. Natürlich gab es individuelle Ereignisse bei jedem Menschen, die vielleicht 2012 zu einem Superjahr oder auch zu einem persönlichen Katastrophenjahr gemacht haben. Alles in allem konnten die meisten Menschen aber in 2012 genauso gut weiterleben, wie die Jahre und Jahrzehnte zuvor auch. Viele von uns kennen es auch gar nicht anders, aber im historischen Rückblick ist das eigentlich ein sehr seltenes Geschenk, das nur wenigen Generationen zuvor in der Geschichte vergönnt war. Wir halten das hierzulande für eine Selbstverständlichkeit, die es aber eigentlich nicht ist. Dafür sollten wir sehr dankbar sein.

Ganz profane Dinge wie ein Dach über dem Kopf oder unser eigenes Bett halten wir für Dinge, die einfach da sind. Eine nicht geringe Anzahl von Menschen auf der Welt hat nicht einmal dieses und auch in Deutschland gab es im letzten Jahrhundert Zeiten, wo viele Menschen sehr viel dafür gegeben hätten. Wir müssen nun kein schlechtes Gewissen haben, dass wir ein Heim und ein eigenes Bett besitzen, aber denken Sie einmal daran, wenn Sie sich abends in Ihr Bett legen und seien Sie einfach dankbar dafür, dass Sie es können.

Ganz ähnlich ist es mit der Gesundheit. Ist der Mensch gesund, denkt er nicht darüber nach, erst wenn er krank wird, wird ihm bewusst, wie wertvoll die eigene Gesundheit ist. Kein Geld der Welt und andere Annehmlichkeiten machen wirklich Spaß, wenn Sie sich elend und krank fühlen. Seien Sie dankbar für Ihre Gesundheit.

Ein guter Spruch lautet:

"Der gesunde Mensch hat tausend Wünsche, der Kranke nur einen!"

Sollten Sie gerade gesundheitliche Probleme haben, dann seien Sie dankbar, dass für Sie momentan alle Möglichkeiten offenstehen, Ihre Krankheit zu kurieren. Auch viele hervorragende alternative Möglichkeiten zur Heilung werden heutzutage angeboten, aber für gerade akute Probleme und Unfälle haben wir natürlich  eine bestmögliche Versorgung mit Krankenhäusern und vielem mehr. An unserem Gesundheitssystem ist sehr viel zu kritisieren und zu verbessern, aber wenn Ihr Bein gebrochen ist, seien Sie dankbar dafür, dass dann in einem Krankenhaus und mit der Möglichkeit der Betäubung die Dinge wieder in Ordnung gebracht werden. Auch das war früher hier und ist heute noch in vielen Ländern nicht selbstverständlich.

Selbst so "unangenehme" Dinge wie einen Zahnarzt lernen Sie erst richtig zu schätzen, wenn keiner mehr da ist und Sie unbedingt einen benötigen.

Leider schauen die meisten Menschen immer dem hinterher, was Sie gerade nicht haben. Außerdem ist "Jammern" zum Volkssport geworden. Natürlich gibt es immer etwas im Leben, das vielleicht momentan nicht optimal läuft. Wenn Ihnen das gerade die Laune verdirbt, dann denken Sie bitte daran:

"Es gibt immer und auch momentan eine große Anzahl von Menschen auf der Welt, welche deren Probleme sofort mit den Ihren eintauschen würden!"

Das ist übrigens auf jeden Fall gültig, egal welches Problem Sie auch gerade drücken mag. Einzige Ausnahme wäre vielleicht, wenn Sie todkrank sind und nur noch sehr kurze Zeit zu leben haben.

Ich verrate Ihnen nun noch ein Geheimnis: wenn Sie nur auf materielle Dinge und überhaupt Dinge im Äußeren fokussiert sind, werden Sie niemals dauerhaft glücklich sein. Was immer Sie sich auch wünschen, wenn Sie es dann haben, wird es nach einer gewissen Zeit "normal" und Sie halten Ausschau nach der nächsten Sache, von der Sie meinen, dass diese Sie "glücklich" macht. Wahres Glück gibt es nur in Ihrem Inneren und das ist übrigens sehr unabhängig davon, was Sie im Äußeren letztendlich haben. Das ist eine sehr spirituelle und universelle Wahrheit und kann an vielen Beispielen belegt werden.

Zählen Sie also bitte nicht Ihre Probleme, sondern die positiven Dinge, die in Ihrem Leben sind !

Auch wenn die Krise in den nächsten Jahren vieles nehmen wird, was wir momentan noch als selbstverständlich betrachten, schauen Sie immer auf die Dinge, die Sie noch haben (z.B. Gesundheit). Suchen Sie im materiellen Bereich nicht immer diejenigen, die mehr besitzen, sondern schauen Sie auf die, welche weniger haben. Das wird Ihnen Ihre Dankbarkeit automatisch liefern. Der nächste Schritt ist es dann natürlich, zumindest in der näheren Umgebung denjenigen, die weniger haben, auf die eine oder andere Weise zu helfen.

Die Krise wird viel nehmen, sie wird aber auch Dinge geben. Eines davon wird Zeit sein. Zu einem bestimmten Zeitpunkt X wird die rasende Geschwindigkeit unseres aktuellen Lebens stoppen - spätestens, wenn der Strom weg ist. Dann werden Sie wieder Zeit haben, für Ihren Partner, für Ihre Kinder, für Ihre Freunde und vor allem auch für sich selbst.
Viele Eltern haben Angst, dass sie ihre Kinder in der Krise materiell nicht mehr so versorgen können, wie sie es gerne möchten. Wenn wir uns heute allerdings in vielen Familien umsehen, haben die Kinder zwar Unmengen an Spielzeug, Fernseher, Computer, und vieles mehr. Dafür fehlt vielen Eltern nun die Zeit, sich mit ihren Kindern ausführlich zu beschäftigen. Was glauben Sie, ist am Ende des Tages besser für die Kinder ? Der aktuelle Zustand, oder ein Leben mit weniger Spielzeug, dafür aber mit Eltern, die jeden Tag mehrere Stunden Zeit für ihre Kinder haben ?

Langfristig gesehen wird uns die Krise eine Freiheit bringen, wie wir sie noch nie hatten. Das wird noch ein wenig dauern und zunächst wird es einmal stark in die andere Richtung laufen, aber am Ende wird diese Freiheit das Ergebnis sein. Auch wird die Komplexität des Lebens wieder deutlich zurückgehen. Viele Dinge wurden und werden aktuell künstlich verkompliziert, dass sich die Menschen es selbst nicht mehr zutrauen, selbstständig zu denken und eigene Entscheidungen zu treffen. Viele Dinge werden dann wieder einfacher und nachvollziehbar sein. Ein Beispiel dafür wäre das Steuersystem.

Das Leben von Menschen oder auch Nationen folgt meistens einer Kurve, die Aufs und Abs beinhaltet. Es gibt immer Punkte in einem Dasein, in dem Änderungen durchgeführt werden, die sich später als wichtig und sehr positiv herausstellen. Wann passieren derartige Änderungen normalerweise ?

Krisen als
Chance
Krisen als Chance

Krisen haben fast immer auch sehr positive Folgen für diejenigen, welche sie überstanden haben. Durch eine Krise wird man häufig gezwungen, eine Änderung herbeizuführen, da ein "weiter so wie bisher" offensichtlich nicht mehr funktioniert. Besonders deutlich wird das im persönlichen Bereich. Es gibt mannifaltige Beispiele dafür, dass Menschen erst durch eine Krise zu wahren Höchstleistungen aller Art angetrieben wurden. Es sind sehr viele berühmte Menschen darunter. Wenn nämlich alles einigermaßen zufriedenstellend im Leben läuft, hat der Mensch natürlich nur wenig Anlass, sein verhalten zu überdenken und Dinge zu verändern. Das bedeutet Stillstand und es gibt nicht wenige Menschen, die aktuell in diesem Zustand verharren. Die Grundbedürfnisse sind gedeckt, für Unterhaltung wird auch gesorgt und dazu noch ein wenig Stress, dass es auch so bleiben kann.

So gefällt es gewissen Kreisen der Elite am besten, deswegen sind wir aber nicht auf dieser Welt. Jeder Mensch, wirklich jeder Mensch auf dieser Welt ist einzigartig und hat auch Talente und Fähigkeiten, die so kein anderer besitzt. Leider versuchen nur wenige herauszufinden, was dieses denn sein könnte? Viele Menschen befinden sich schon heute in einer Art Dämmerschlafs des Alltags.

Die Krise wird viele Menschen aus diesem Dämmerschlaf erwecken. Viele werden dann wieder anfangen, das Leben richtig zu erfahren. Von selbst schaffen es viele Menschen aktuell nicht, aus diesem Trott herauszukommen. Auch das politische und wirtschaftliche System wird sich nicht von selbst verändern. Die Krise wird es vollbringen! Gewisse Kreise in den Eliten gauben zwar, dass sie durch die Krise ihre lang geplante, "Neue Weltordnung" etablieren können, aber letztere wird keinen Bestand haben. Die Planung ist es zwar, die Menschen derart einzuschläfern, dass diese die neue Weltordnung mit allen Konsequenzen annehmen, aber durch die Krise und andere Vorgänge werden zu viele Menschen wieder "aufwachen".

Ich bin mir absolut sicher, dass man in späteren Geschichtsbüchern die bevorstehende Krise zwar als sehr schlimm, aber letztendlich als sehr notwendig und positiv für die Entwicklung der Menschheit ansehen wird. Übrigens werden mit ziemlicher Sicherheit in diesen zukünftigen Geschichtsbüchern Menschen als Helden verehrt werden, die heute noch niemand kennt. Heutige Politiker und andere Größen werden dort nur spärlich vertreten sein und dann wohl auch eher mit weniger positiven Attributen. Das werden Menschen sein, die ohne die Krise wahrscheinlich ihre Job weitergemacht hätten, irgendwann in Rente gegangen dann von der Erde verschwunden wären, ohne dass je jemand Notiz im größeren Ausmaß von ihnen genommen hätte. Echte Helden werden nämlich durch Aktion in kritischen Situationen geboren und nicht vor dem Fernseher bei der Sportschau...

Wenn wir auf 2012 zurückblicken, war es auch weltweit ein relativ ruhiges Jahr. Die ganz großen Naturkatastrophen sind ausgeblieben, auch wenn es natürlich trotzdem schwere Erdbeben, Überschwemmungen und Stürme gegeben hat. Sandy hat in den USA viel Schaden angerichtet, letztendlich sind aber nur ca. 20 Menschen ums Leben gekommen. Für den einzelnen ist das zwar schlimm, aber jeden Tag kommen mehr Menschen durch Verkehrsunfälle um. Der Krieg im nahen Osten ist auch noch nicht ausgebrochen, was zeigt, dass es durchaus Kräfte gibt, die gegen die großen Planungen arbeiten und wirken.

Es kommen immer mehr Dinge an die Oberfläche. Da ist beispielsweise der Fall Gustl Mollath, aber auch der Libor-Skandal ist ein Beispiel dafür. Das ist zum einen die Zeitqualität dieses und der nächsten Jahre, es hängt aber auch mit der Zuspitzung der Krise zusammen. Immer mehr Menschen und auch Organisationen werden dadurch stark in die Enge getrieben. Sie versuchen dann sich zu wehren oder auch sich zu retten, in dem sie gewisse Dinge nicht mehr geheimhalten. Wenn ich sowieso nichts mehr zu verlieren habe, kann ich auch mit der Wahrheit herausrücken. Hier werden wir in den nächsten Monaten und Jahren noch sehr viele spannende Dinge erfahren.

Viele negative Entwicklungen oder auch Aktionen sind aber nicht mehr durchführbar, wenn zu viele Menschen davon erfahren haben. Es wird beispielsweise jetzt sehr viel schwieriger werden, unliebsame Zeitgenossen in geschlossene psychatrische Anstalten wegsperren zu können, auch wenn am 17. Januar im Bundestag ein neues verschärftes Gesetz zur Zwangseinweisung in zweiter Lesung beraten wird. Durch den Fall Mollath kann dieses nun auch nicht mehr völlig im stillen Kämmerlein durchgeführt werden.

Ich habe von einer guten Idee gelesen, die Sie in 2013 vielleicht einmal ausprobieren sollten. Nehmen Sie sich ein Glas und jedesmal, wenn Ihnen in 2013 etwas Positives widerfährt, schreiben Sie es auf einen kleinen Zettel und tun diesen in das Glas. So übel 2013 im Allgemeinen auch immer werden mag, ich bin mir sicher, dass Sie am 31. Dezember 2013 ein Glas voll mit vielen kleinen Zetteln haben werden. Lesen Sie dann diese Zettel und seien Sie für jeden einzelnen Zettel und das Ereignis dahinter dankbar.

Mittwoch, 12. Dezember 2012

2013 - Europa brennt ?


Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende entgegen und es ist nun Zeit, wieder einen Blick auf das folgende Jahr zu werfen. Zunächst die gute Nachricht:

Es wird auch ein 2013 geben !


Die Welt geht nicht am 21.12.2012 unter, das verspreche ich Ihnen hiermit. Ich habe diesen Artikel unter das Motto „Europa brennt ?“ gestellt. Sie sehen auf dem Bild zwar nur den Euro brennen, heutzutage wird von den Politikern Europa ja mit dem Euro praktisch gleichgesetzt. Letztendlich wird aber auch das, was dem Euro widerfährt, dann ebenfalls Europa zuteilwerden.

Der Euro brennt eigentlich schon das ganze Jahr 2012 hindurch, aber bisher ist er noch nicht verbrannt. Ich möchte zunächst einmal einen Rückblick auf meine Prognosen für 2012 machen und stelle selbstkritisch fest, dass es den Euro wohl auch noch 2013 geben wird. Man hat es geschafft, ihn 2012 zu bewahren und ich gehe davon aus, dass er den Rest des Jahres überleben wird, wenn auch der Dezember durchaus noch einmal kritisch sein könnte.
Wir wissen nun aber auch durch Nigel Farage, warum der Euro unbedingt gehalten werden soll und nicht einmal Griechenland herausgelassen wird. Er hat von einem Gespräch mit Angela Merkel berichtet. Als er ihr sagte, dass es doch nun vielleicht Sinn machen könnten, Griechenland endlich aus dem Euro zu entlassen, damit es wieder auf die Beine kommt, meinte Frau Merkel: „Nein, Herr Farage, wenn Griechenland den Euro verlässt, würden alle Länder das machen, und das wäre das Ende unseres europäischen Traumes.“

Das Problem ist offensichtlich nicht die Angst, dass diese Staaten dann völlig untergehen, sondern die Angst, dass es diesen Staaten nach einer gewissen Zeit dann besser gehen könnte.
Da das „europäische Projekt“ aber nicht scheitern darf, wäre eine solche Entwicklung für gewisse Kreise fatal. Demnach würde Griechenland noch lange im Euro verbleiben. Die Frage stellt sich natürlich, wie lange es noch machbar ist, ohne dass man sich der Lächerlichkeit preisgibt?
Grundsätzlich konnte man in 2012 bisher nach wie vor der Illusion aufsitzen, dass alles völlig normal läuft - zumindest, wenn man mit Scheuklappen auf Deutschland oder Österreich blickt. Nach Südeuropa darf man da natürlich nicht schauen.
Viele Menschen hierzulande haben aber genau diesen Tunnelblick, da sie selbst bisher von der Krise noch nichts spüren. Eigentlich spüren Sie die Krise ja jetzt bereits, aber abhängig davon, wie eng Ihre finanziellen Verhältnisse sind, fällt ihnen das noch gar nicht auf. Die Inflation hat nämlich bei Gütern und Leistungen des täglichen Bedarfs bereits massiv angezogen. 20% Preissteigerung innerhalb eines Jahres sind da bereits völlig normal.


Wenn Sie gut situiert sind, stört es Sie zunächst wenig, ob Sie für ein Bauernbaguette bei Penny anstelle von 55 Cent nun 79 Cent berappen müssen. Wenn das Geld bei Ihnen aber bisher gerade so gereicht hat, dann bekommen Sie ein Problem, wenn es sich nicht nur um das Baguette handelt, sondern fast alle Lebensmittel derartige Preisentwicklungen ereilt haben.

Das wird in 2013 weitergehen und sich deutlich verstärken. Beim Strom ist das ja bereits vorangekündigt. Glauben Sie wirklich, dass Öl und Benzin in 2013 deutlich billiger werden wird ?

Dazu passt auch eine Aussage von Alois Irlmaier, einem der besten deutschen Seher überhaupt: „in Deutschland vor dem Ausbruch der Unruhen gibt es eine hohe Inflation und Steuern, die keiner mehr bezahlen kann.“
In 2012 ist bisher kein „Black-Swan-Event“ passiert, daher scheint alles an der Oberfläche so weiter zu laufen, wie bisher.
Trotzdem haben sich in 2012 sehr wichtige Dinge ereignet, die uns in naher Zukunft noch massiv beschäftigen werden. Von besonderer Tragweite ist hier der Europäische Stabilitätsmechanismus ESM, der einen ganz entscheidenden Meilenstein zum europäischen Einheitsstaat darstellt. Der ESM wird der Hauptangelpunkt sein, an dem dann Enteignungs- und Zwangsmaßnahmen für die Bevölkerung verargumentiert werden dürften. Im August hatte ich den ESM bereits ausführlich unter die Lupe genommen. 


Erstaunlich war in 2012, dass bereits im August ganz offiziell über Zwangsanleihen und Reichensteuern gesprochen wurde. Ich hatte in meinem Prognose-Artikel vom Juni 2012 auf hartgeld.com für den Rest des Jahres geschrieben: „Welche finanziellen Gemeinheiten wir hier in Deutschland zu erwarten haben, werden wir in den nächsten Monaten wahrscheinlich sehr schnell mitbekommen.“
Es stand dort auch: „Ich rechne damit, dass man deshalb eine Spaltung Europas durchführen dürfte. Die „ganz großen“ vereinigten Staaten von Europa wird es nicht geben, also nimmt man zunächst diejenigen Länder, bei denen das noch durchgeht.“
Diese Spaltungsbewegung ist nun auch immer deutlicher zu sehen. Insbesondere England scheint sich von der EU zu entfernen. Ich denke aber, so langsam reift auch bei den Eliten die Einsicht, dass man den europäischen Einheitsstaat nicht gleich mit allen aktuellen Mitgliedern verwirklichen können wird. Zunächst wird wohl Großbritannien meiner Meinung nach sehr bald die EU verlassen und sich Richtung USA wenden. Auch das eine oder andere osteuropäische Land wird man nicht in einen solchen Staat zwingen können.

Zuletzt wird man sich auch eingestehen müssen, dass selbst einige Euro-Länder zunächst einmal wieder ausgeklammert werden müssen. Es ist schwer zu sagen, wann dieser Schnitt dann tatsächlich durchgeführt werden wird.

Grundsätzlich ist von meinen früheren Prognoseartikeln alles weiterhin gültig geblieben. Es hat sich nichts als überholt oder falsch herausgestellt. Einzig die Zeiträume sind doch deutlich größer, als erwartet. Es muss auch in 2013 noch nicht der ganz große Crash kommen, nach dem dann erst einmal gar nichts mehr geht. Es sieht eher nach einer Wellenbewegung nach unten aus. Eine gerne von mir zitierte Prophezeiung von der Katharina aus dem Ötztal (1883-1951) bringt das zu erwartende Szenario gut auf den Punkt:

„Die Not wird groß und größer, und man sagt zueinander: es kann nicht mehr gehen, es geht nimmer, und es geht doch noch weiter. Es geht viel länger abwärts, als die Leute zuerst meinten.“

Alle Entwicklungen folgen nach wie vor der prognostizierten Linie. Seien Sie sicher, ich freue mich nicht auf den Zusammenbruch. Ich genieße durchaus auch jeden Monat, der noch „normal“ ist, denn wenn dieses erst einmal vorbei ist, kommt eine „normale“ Zeit so schnell nicht wieder.

Auf der anderen Seite weiß ich aber auch, dass jedes Aufschieben die Probleme am Ende nur vergrößern wird. Wenn Sie ein kleines Loch im Zahn haben und schnell zum Zahnarzt gehen, wird er einmal kurz bohren, eine Füllung machen und nach fünf Minuten sind Sie wieder heraußen. Warten Sie und ignorieren es, sitzen Sie dann ein paar Monate später für Stunden beim Zahnarzt und verlieren Ihren Zahn oder bekommen zumindest eine Krone verpasst. Das kostet Sie dann ein Vermögen und ist dennoch unvermeidlich, denn Löcher im Zahn verschwinden nun einmal nicht von alleine wieder. Irgendwann wird Sie auch der Schmerz zum Zahnarzt treiben.
Genauso verhält es sich momentan mit der Wirtschaft und den Regierungen. Je später die unvermeidlichen Dinge kommen, desto schmerzhafter werden sie.

Schauen wir nun in Richtung 2013, wobei ich den Zeitraum eher auf 2013-2015 ausdehen möchte. Diese drei Jahre werden definitiv sehr viele Veränderungen mit sich bringen. Das sagen sehr viele gute Quellen aus. Es gibt aber durchaus eine Chance, dass auch 2013 bei uns der ganz große Crash noch ausbleibt. 2013 wird aber definitiv anders als 2012, denn die Wirtschaft ist bereits jetzt auch in Deutschland im Sturzflug.
In der letzten Krise hat man durch die Kurzarbeitsregelung ja einen größeren Kahlschlag bei den Arbeitsplätzen verhindern können. Zusätzlich haben Maßnahmen wie die Abwrackprämie dazu beigetragen, den Umsatz nicht völlig einbrechen zu lassen. Die spannende Frage ist nun, ob es erneut gelingen wird, so die Folgen der erneuten Krise abzumildern ?

Meine Prognose ist hier leider negativ. Es wird ja bereits damit begonnen, derartige Maßnahmen erneut einzuführen und eine gewisse Zeit lang werden diese auch Schlimmeres verhindern. Es gibt dieses Mal allerdings eine Reihe von Parametern, die anders ausfallen, als 2008.

2008 hatten wir finanziell starke Staaten, die „Rettungsaktionen“ für Banken und Konjunkturpakete locker finanzieren konnten. Das ist heute bei den meisten Staaten nur noch sehr eingeschränkt möglich.

Während Deutschland als Exportnation zuletzt Asien und die sogenannten BRIC-Staaten wie Brasilien oben gehalten haben, da sie eifrig deutsche Waren importiert hatten, sind nun auch dort wirtschaftliche Schwierigkeiten vorhanden. Sogar China bekommt aktuell massive Probleme. Es gibt diesmal praktisch kein Land der Welt, das dem negativen Trend trotzen würde.

2008/2009 ging die Wirtschaft als Folge der Bankenkrise nach unten. 2012 stürzt die Weltwirtschaft ab, ohne dass ein externer Auslöser dafür verantwortlich wäre.
Dafür droht aber, dass demnächst ein oder mehrere entsprechende „Black Swan Events“ hinzukommen könnten. Hintergrund ist natürlich, dass 2009 mit den Maßnahmen nur Zeit erkauft, aber nichts gelöst wurde. Wie bei der Abwrackprämie für alte Autos sehr ersichtlich, verschiebt dieses den Konsum nur zeitlich nach vorne. Dafür wird der Markt später dann umso heftiger einbrechen. Das ist ohne große hellseherische Fähigkeiten vorherzusagen und es trifft für fast alle weiteren Maßnahmen genauso zu. Es hat uns drei Jahre Zeit gebracht, aber leider kommen diese Dinge nun mit noch viel größerer Wucht zurück. Es sieht sehr danach aus, dass genau dieses 2013 geschehen wird.

Es gibt doch tatsächlich nun wieder Menschen, die einen als Schwarzseher titulieren und gerne glauben möchten, dass alles doch nicht so schlimm ist. Dabei ist die vergleichbare (eher sogar noch weniger schlimme) Situation gerade einmal vier Jahre her. Alles spielt sich genauso wie damals ab und deshalb kann man mit fast 100% Wahrscheinlichkeit vorhersagen, dass es mindestens wieder so werden wird, wie 2009. Das wäre dann allerdings der Best Case !

Wie bereits oben beschrieben, kommen diesmal eine Reihe weiterer negativer Faktoren dazu. Außerdem befinden sich immer mehr Staaten der Südschiene Europas bereits am Rande oder in einer Depression. Dort ist auf absehbare Zeit keine Besserung zu erwarten, eher im Gegenteil.

Dafür werden wir im nächsten Jahr wohl sehr stark mit dem Thema neue und höhere Steuern und Abgaben beglückt werden. Für uns alle wird es in naher Zukunft so aussehen, dass wir viel weniger Geld zur Verfügung haben, die Preise für alle wichtigen Güter aber massiv in die Höhe schießen werden.

Ich persönlich würde voraussagen, dass für die meisten Menschen spätestens 2015 das neueste Handy oder die nächste Fernreise kein Thema mehr sein dürfte. Nicht dass es diese Dinge dann nicht mehr gäbe, aber die meisten Menschen werden zu diesem Zeitpunkt zusehen müssen, wie sie ihre grundlegenden Bedürfnisse decken können. Da bleibt für derartige Dinge kein finanzieller Raum mehr. Sehr schön heute zum Teil in Südeuropa bereits zu beobachten.

Ist das eine negative Nachricht ?
Oberflächlich gesehen vielleicht schon, aber dadurch werden die Menschen auch wieder zu den wichtigen Dingen des Lebens geführt. Wie bereits oft geschrieben, wird es große Veränderungen zum Besseren geben. Es ist allerdings ein großer Irrtum zu glauben, dass diese positiven Veränderungen vom Himmel fallen werden. Die Menschen an sich werden sich verändern müssen und das geschieht leider selten freiwillig.  Es ist nichts grundsätzlich Verwerfliches daran, ein Handy zu benutzen oder ab und an zu verreisen. Wenn aber dieses der gesamte Lebensinhalt wird, oder jedes Jahr ein neues Handy „unbedingt gebraucht wird“ und das alte dann auf den Müll wandert, dann ist etwas ganz offensichtlich aus den Fugen geraten.

Weiterhin wird jeder, der in einer größeren Firma arbeitet bestätigen können, dass dort immer mehr der Wahnsinn vorherrscht. Auch sind die Voraussetzungen zu einer höheren „Führungskraft“ zu werden immer weniger Leistung, dafür immer mehr „Ellenbogen“ und ein großes Mundwerk. So sehen dann die Manager oder auch Politiker zum großen Teil aus. Hier muss ein grundlegendes Umdenken stattfinden.
Von daher ist diese Entwicklung langfristig gesehen eher positiv, wenn dadurch entsprechende Denkprozesse bei den Menschen in Gang gesetzt werden.

Aus den oben genannten Fakten würde ich für die nächsten ca. zwei Jahre folgende Prognose für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland/Österreich/Schweiz aufstellen:

  • Preissteigerungen verschärfen sich deutlich bei allen Dingen des täglichen Bedarfs
  • Zunächst erleben wir eine Entwicklung wie 2009: Kurzarbeit, Gehaltskürzungen, etc., dann immer mehr Entlassungswellen, Insolvenzen, usw.
  • Neue Jobs werden immer weniger zu finden sein, diejenigen, welche noch in Lohn und Brot stehen, werden starke Einschränkungen (Gehalt, Urlaub, Sozialleistungen) zu erdulden haben.
  • Der Staat erhebt neue Steuern, Zwangsanleihen, usw. von denen, die noch etwas besitzen. Renten, Pensionen usw. werden gekürzt.
  • Der Mittelstand beginnt sich immer mehr aufzulösen. Wer noch einen brauchbar bezahlten Job hat, gehört dazu, alle anderen, die nicht vorgesorgt haben oder familiär aufgefangen werden, fallen nach unten.
  • Immobilien werden sehr günstig, da viele Menschen aus Kostengründen wieder zusammenziehen werden. Letztendlich unwichtige Güter wie Autos, Unterhaltungselektronik, Mode verfallen im Preis. Ausgenommen bleiben nur absolute Luxusartikel, für welche eine nach wie vor sehr reiche Oberschicht einen Bedarf hat.
  • Es kommt zu ersten Ausfällen von Dienstleistungen oder auch bestimmen Gütern aufgrund von Insolvenzen oder fehlenden Mitteln (Müll, Krankenversorgung, Strom, Polizei, Straßen und Verkehr, etc.).
  • Durch den zusammengebrochenen Konsum gibt es die nächste Insolvenzwelle. Auch viele Einzelhändler werden schließen, ganze Einkaufsmeilen stehen leer und verfallen.
  • Die Infrastruktur verfällt zusehends. Längere Stromausfälle, schlechte und kaputte Straßen sind an der Tagesordnung. Polizei, Krankenhäuser usw. funktionieren immer eingeschränkter, immer mehr Leistungen erhält man nur gegen Barzahlung. Das Krankenversicherungssystem bekommt auch Brüche.
  • Es werden Lebensmittelmarken eingeführt, große Geldbeträge für Rentner, Hartz IV oder andere gibt es vom Staat nicht mehr.
  • Unruhen verstärken sich insbesondere in größeren Städten. Mehr und mehr wird jeder für seine eigene Sicherheit zu sorgen haben.
  • Zu einem Zeitpunkt X „bricht es dann“, die Menschen revoltieren.

Das ist die Entwicklung, wie sie sich über mehrere Jahre hinziehen könnte. Es kann aber auch durchaus plötzlich in dem einen oder anderen Bereich eine kurzfristige Verschärfung eintreten. Beispielsweise kann die Währung sehr schnell wertlos werden. Dann haben wir die Lebensmittelmarken, die übrigens schon lange fertig gedruckt in den Landratsämtern bereitliegen, auch sehr schnell.

Ein Schreckensszenario ?

Vielleicht, aber bereits heute schon in vielen Städten der USA, in Südeuropa, in Osteuropa genau so zu beobachten. Daher ist die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens auch sehr hoch, da es praktisch keine vernünftigen Gründe gibt, warum das hier nicht genauso passieren soll. Diese Entwicklung ist auch völlig logisch, wenn man vorurteilsfrei den Fakten ins Auge blickt. Solange nichts grundlegend an dem System geändert wird, gehen wir genau diesen Weg.

Wir haben in Deutschland und Umgebung nur den Vorteil, etwas hintendran zu sein. Wir können alles, was auch bei uns geschehen wird, vorher in anderen Ländern anschauen.

In 2013 und den Folgejahren wird auch die Staatsmacht immer stärker und härter auftreten. Raubrittermethoden, wie unlängst die Kontrollen der Steuerfahndung am Kölner Hauptbahnhof sind nur der Anfang. Wir kommen immer mehr in eine Situation, in der grundsätzlich jeder erst einmal verdächtig ist. Insbesondere Menschen, die noch frei und unabhängig sind, werden mit einem gewissen Automatismus in die Nähe der Illegalität gerückt werden. Das wird bis zu einer Art erneuten Diktatur führen, sofern die Menschen dieses zulassen werden, sei diese nun national oder über die EU ausgeübt. Ich gehe aber davon aus, dass der deutsche Michel erst sehr spät aufbegehren wird.

Als ganz prominenter Prognost hat sich nun Altkanzler Helmut Schmidt letzte Woche beim Wirtschaftsforum der Wochenzeitung „Die Zeit“ in Hamburg geäußert. Er sagt: „Wir stehen vielleicht vor einer Revolution in Europa“ und er ist in den wichtigen Kreisen der Macht eingebunden, von daher dürfte er es wissen.

Ich habe auch Informationen darüber, dass hohe Politiker in Deutschland, die auch nach der nächsten Bundestagswahl wohl eine Position in der Regierung bekleiden dürften, davon ausgehen, dass es acht schwierige und dürre Jahre geben wird.
Es wird also interessanterweise gleich über zwei Legislaturperioden gedacht oder man geht davon aus, dass es nach der nächsten Wahl aufgrund der Situation keine übernächste reguläre Wahl geben könnte.

Dann gibt es eine Reihe von guten Quellen, die eine totale Veränderung bei der Währung vorhersehen. Das gilt sowohl für den Euro als auch für den US-Dollar und damit wahrscheinlich für fast alle Währungen der Welt. Die Situation könnte so ähnlich sein, wie vor der Währungsreform nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland. Nominell gibt es vielleicht noch eine Währung, sie wird aber nicht mehr benutzt. Es kann nur noch getauscht werden, ein Kaufen ist aber nicht mehr möglich. Damals hielten die Geschäfte einfach Waren zurück, es könnte diesmal aber auch eine staatliche Notmaßnahme sein. Die Dauer dieser Situation ist unklar, die Jahreszeit könnte den Quellen nach Frühjahr sein.

Das muss nicht zwingend bereits im Frühjahr 2013 passieren, im schlechtesten Fall könnte es aber so sein. Sie sollten deshalb möglichst vorher Ihre Vorsorgemaßnahmen bestmöglich abgeschlossen haben. Schon Q1 2013 könnte turbulent werden.


Natürlich schwebt über uns auch weiterhin das Damoklesschwert eines Konflikts im Nahen Osten. Hoch akut Syrien aber auch der Iran
bleiben im Fokus und ein Krieg dort könnte den Turbo bei den o.g. Entwicklungen einschalten. Die aktuellen Entwicklungen in Syrien und Gaza lassen leider erwarten, dass hier in 2013 das Pulverfass explodieren wird. Die Lunten daran wurden und werden aber sehr gezielt auch gelegt.

Was wir auf jeden Fall sehen dürften, sind Handels- und Währungskriege auch zwischen befreundeten Staaten, wenn die Wirtschaft im eigenen Land abschmiert. Zum Teil sind wir meiner Meinung nach da auch schon mittendrin, wenn man sich z.B. die Aktionen zwischen den USA und China anschaut. Leider reagieren die Regierungen immer wieder gleich, so wie auch in früheren Krisen die Regierungen sich verhalten haben. Das Ergebnis, nämlich dadurch die eigene Wirtschaft endgültig über die Klippe springen zu lassen, ist leider dann auch identisch. Ein interessanter Aspekt ist auch die plötzlich in den Medien ausgebreitete Frage nach ausländischen Goldreserven in den USA.
Während man früher fast des Hochverrats angeklagt wurde, wenn man die Frage nach den deutschen Goldreserven im Ausland gestellt hatte, wird dieses nun breit diskutiert. Ausgerechnet der Bundesrechnungshof hat die Forderung aufgestellt - übrigens natürlich völlig zu Recht - hier doch einmal genauer nachzuschauen. Eigentlich pfeifen es schon länger die Spatzen von den Dächern, dass dieses Gold nicht mehr vorhanden ist, denn wir haben die vielfache Menge an Papiergold im Markt, als es reales Gold gibt.

Das Spannende an der Sache ist aber nicht diese Tatsache, sondern dass es nun an die Öffentlichkeit gekommen ist. Erste Länder beginnen jetzt ja auch, ihr insbesondere in den USA gelagertes Gold nach Hause zu holen. Da in der Politik nichts zufällig geschieht (Zitat Franklin D. Roosevelt), müssen wir davon ausgehen, dass die Fragestellung nun ganz gezielt ausgespielt wurde. Eventuell war das ein Warnschuss von einer bestimmten Seite gegen die USA, es zeigt aber deutlich, dass die Bandagen nun härter werden, mit denen ausgeteilt wird. Wir werden in der nächsten Zeit sehen, was sich daraus entwickeln wird.

Von daher stehen die Zeichen erneut auf Sturm in 2013!




Der Blick in andere Länder zeigt grundsätzlich weiterhin die Entwicklung, die ich bereits in dem Artikel zu 2012 beschrieben habe.

  • Staatsschuldenkrise – der Staat bekommt zu akzeptablen Konditionen kein Geld mehr auf dem Markt.
  • Daraus folgen „Sparmaßnahmen“ und die immer stärkere Besteuerung der Bevölkerung sowie der 
  • Abbau öffentlicher Leistungen. Staatliche Dienste und Erhaltung der öffentlichen Infrastruktur (Polizei, Straßenbau, etc.) werden immer mehr heruntergefahren.
  • Die Bevölkerung begehrt dagegen auf; die Demokratie wird mehr oder weniger offensichtlich abgeschafft. In manchen Ländern wird es Militärdiktaturen geben, in anderen „Einheitsregierungen“. Wahlen werden nicht viel ändern, die Politik wird chaotisch. Parallel dazu werden aber immer mehr staatliche Zwangsmaßnahmen zur Einschränkung der persönlichen Freiheit durchgeführt werden.
  • Die Wirtschaft wird immer mehr schrumpfen, Firmenpleiten und Massenentlassungen sind an der Tagesordnung. Beschleunigt wird dieses durch die „Sparmaßnahmen“. Auch vermeintlich sichere Einkommensquellen wie Renten, Beamtengehälter etc. werden gekürzt, sodass deren Bezieher auch plötzlich einer völlig neuen Situation gegenüberstehen.
  • Staatsbankrott – die oben genannten Entwicklungen erreichen (teilweise sehr plötzlich) ihren Höhepunkt; es geht nicht mehr allzuviel in dem Land. Kurz vorher oder auch danach könnte die dann amtierende Regierung versucht sein, durch einen äußeren Konflikt mit anderen Staaten die eigene Bevölkerung zu „beschäftigen“. Man wird Sündenböcke in anderen Ländern aufbauen.
  • Massive Unruhen – Das Volk steht auf, wird teilweise aber auch gegeneinander oder gegen „Sündenböcke“ vorgehen. Die Phase des Chaos...
  • Es beginnt wieder sich eine gewisse politische Stabilität einzustellen. Die Wirtschaft stabilisiert sich auf einem zunächst sehr niedrigen Niveau. Das eine oder andere Land ist in mehrere Gebiete zerfallen, die nun eigenständig verwaltet werden.

In Süd- und Osteuropa sind wir in vielen Ländern diese Liste ein Stück weiter herunter gekommen, spannend wird auch im Hinblick auf 2013, dass nun Frankreich anscheinend ernsthafte Probleme bekommt. Frankreich ist neben Deutschland aber eigentlich die zweite große Stütze Europas. Von daher wird man sehen, wie lange sich diese Eurorettungstragödie noch verlängern lassen wird?
Die Versuche, den europäischen Einheitsstaat in Form einer EUdssr zu etablieren, werden in 2013 aber sehr stark zu spüren sein. Hier werden die Eliten richtig Gas geben.

Zuletzt noch ein Blick auf die USA, in der wir nach der vollendeten Wahl nun auch neue Entwicklungen erwarten dürfen. Ich gehe fest davon aus, dass innerhalb der nächsten drei Jahre dort alle Maßnahmen, welche über die letzten Jahre vorbereitet wurden, angewendet werden. Das bedeutet dann Kriegsrecht, Abschaffung des letzten Rests von Demokratie und Rechtsstaat, Internierung größerer Bevölkerungsanteile in FEMA-Lager, etc.. Die Lager sind gebaut, es gibt detaillierteste Anweisungen zum Betrieb dieser inklusive dem Aufbau von PsyOps-Teams zur Umerziehung.
Entsprechende Dokumente der US-Army wurden geleaked. Alle notwendigen Gesetze und Executive Orders sind unterzeichnet und abgesegnet. Nur noch ein „Notstand“ muss jetzt eintreten, dann ist es soweit.
Es sieht in 2013 bereits ziemlich düster für die USA aus, allerdings müssen diese Vorgänge noch nicht zwingend gleich in 2013 passieren. Es wird ziemlich sicher in Zusammenhang mit einem großen Ereignis voraussichtlich innerhalb der USA stattfinden.

Wie wir bereits mehrfach gesehen haben, bereitet man ja auch in der EU immer mehr restriktive Maßnahmen vor. Erwartet uns also etwas ähnliches also auch hier?

Es gibt in Deutschland (aber wohl auch in Europa) bisher keine existierenden Lager und es gibt auch keine Trends, dass diese irgendwann großflächig existieren würden. Es wird also in Deutschland nicht noch einmal eine vergleichbare Situation wie im Dritten Reich geben. Auch Organisationen wie die FEMA sind hier nicht existent. Es gibt zwar durchaus Notstandsverordnungen, die durch besondere Ereignisse in Kraft gesetzt werden können, aber es gibt nicht die fertige Organisation dahinter, dieses großflächig durchzusetzen. Man wird wohl versuchen, auf EU-Ebene diese Dinge aufzubauen, aber nach allem was ich bisher gelesen oder gehört habe, wird es nicht flächendeckend implementiert werden können. Insbesondere auf dem Land wird man sich dem entziehen können.
Im Rahmen meiner Trendforschung sehe ich folgende weitere Trends für 2013:

Immer mehr verborgene Tatsachen kommen an die Öffentlichkeit 
Der Fall Mollath ist ein Beispiel dafür, das Thema der deutschen Goldreserven im Ausland ein anderes. Ich bin mir sehr sicher, dass wir im Laufe des nächsten Jahres noch viele weitere und teilweise unglaubliche Enthüllungen sehen werden. Das hängt auch unmittelbar mit dem nächsten Trend zusammen.

Konflikte kommen nach oben und eskalieren
Das geschieht innerhalb der EU, im nahen Osten, innerhalb der Staaten, bei Unternehmen, aber auch im zwischenmenschlichen Bereich. Es geht für immer mehr Menschen und Organisationen „ums Ganze“. Deshalb wird immer mehr jegliche Zurückhaltung aufgegeben. Ein Mittel, sich zu wehren oder Gegnern zu schaden, ist bisher verborgene Informationen über den Gegner zu lancieren. Aus diesem Grund korrespondieren der vorige und dieser Trend miteinander.

PC und Vertuschung von Straftaten ausländischer Mitbürger fällt immer mehr
Auch hier wird bei immer mehr Menschen und Organisationen mittlerweile eine Schmerzgrenze überschritten. Insbesondere bei der Polizei dürfte sich nun immer größerer Widerstand formieren, denn die Polizisten sind häufig am nächsten dran.

Überwachung und Staatsmacht nimmt zu
Es werden immer mehr Überwachungstechnologien eingeführt und ausgebaut. Überwachungsdrohnen, Funkchips, Reisebeschränkungen werden bereits heute eingeführt oder zumindest diskutiert. Die Verpflichtung, RFID-Funkchips zu tragen, verbreitet sich beispielsweise in amerikanischen Schulen immer mehr. Produkte von Firmen, die entsprechende Technologien für Mensch und Tier herstellen, werden aber zunächst aus der Öffentlichkeit genommen, wie ich bei den Recherchen zur Zeitprognosen-Trendanaylse herausgefunden habe.
Der Staat wird immer restriktiver werden müssen, wenn er den Status Quo noch ein wenig aufrecht erhalten möchte. Wenn immer mehr Menschen nichts mehr zu verlieren haben, lassen sie sich auch immer weniger mit schönen Worten besänftigen.

Besteuerung und Abgaben werden immer mehr diskutiert und eingeführt
Zwangsanleihe, Vermögenssteuer und mehr war schon in 2012 ein Thema. Das wird in 2013 deutlich mehr und mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das eine oder andere auch schon eingeführt werden. In Deutschland schützt uns vor der Einführung eventuell zunächst noch die im September 2013 stattfindende Bundestagswahl, aber danach...

Von daher kann man mit der richtigen Vorbereitung zunächst noch relativ gelassen nach 2013 schauen. Langweilig wird 2013 aber mit Sicherheit nicht werden. Um zum Eingangsbild zurückzukommen, der Euro und Europa wird immer mehr in Brand geraten, in manchen Ländern sogar sehr wörtlich. Ob das Gebäude Euro in 2013 schon komplett zusammenfällt, ist schwer zu sagen, die Risse werden jedenfalls immer größer und bedrohlicher. Ein Jahr ist eine lange Zeit, sodass auf jeden Fall zu erwarten ist, dass Ende 2013 der Euro und die EU nicht mehr genauso aussehen, wie heute. Bis diese Gebilde komplett verschwunden sind, könnte es aber auch noch deutlich länger dauern.



Sie können diesen Artikel auch als pdf-Datei bei hartgeld.com herunterladen.
Wenn Sie mehr Details über die oben genannten Prognosen erfahren möchten und auch Hintergrundinformationen kennenlernen wollen, die mich zu diesen Prognosen gebracht haben, dann empfehle ich Ihnen mein über 200 Seiten starkes eBook:
 Trends der Zukunft
2013 - 2015
Jahre der Veränderung

Ein Teil der dort beschriebenen Hintergrundinformationen sind exklusiv nur dort zu finden und auch nicht allgemein im Internet verfügbar, da sie von mir erarbeitet wurden. Sie erhalten das eBook als DRM-freie pdf-Datei. 


Wenn Sie über die aktuellen Trends und Prognosen regelmäßig informiert werden möchten, dann können Sie sich unverbindlich bei meinem kostenlosen Newsletter anmelden, der ca. alle 2 Wochen erscheint.

In sehr ausführlicherer Form und mit stets neuen hochaktuellen Hintergrundinformationen erhalten Sie diese Trends und Prognosen in dem Abonnement des Infobriefs Zeitprognosen. 


Bilder : Creative Commons by Peter Denk; Fotolia.com (Hubschrauber)

Montag, 26. November 2012

Neueste Überwachungstechnologie wird verborgen

RFID-Tags


RFID-Tags (Quelle: Grika Wikipedia)

Die Käufe im Internet sind vollständig überwachbar, das ist mittlerweile den meisten Menschen bewusst. Aber auch im Laden wird jedes Brötchen erfasst, sofern Sie es nicht bar, sondern mit Karte bezahlen. Die Daten werden erfasst und gespeichert. Polizei und Behörden haben darauf aktuell keinen direkten Zugriff, aber das ist keine technische Frage mehr. Die Daten existieren und beispielsweise die NSA wird Zugriff darauf nehmen können. 

Nicht zuletzt sollen immer mehr Waren selbst überwachbar werden, auch nachdem sie gekauft wurden. Die sogenannte RFID-Technik macht es möglich. Ein kleiner Chip ist aus der Ferne auslesbar und kann weltweit eindeutig identifiziert werden. Ist diese Nummer durch die Zahlung mit Karte mit Ihnen verknüpft worden, können Sie auch dadurch überwacht werden. Offiziell ist die Reichweite der möglichen Empfänger nur wenige Zentimeter bis Meter, abhängig von der Art des RFID-Chips. Dieses ist aber alles letztendlich nur eine Frage der Antenne und Art des Empfängers. Eine Radiowelle hört nicht plötzlich nach der vorgegebenen Entfernung auf. Mit entsprechenden Richtantennen und hochempfindlichen Spezialempfängern kann man ein solches Radiosignal auch noch über sehr viel größere Entfernungen empfangen.
Das einzige was uns bisher vor der großflächigen Einführung dieser RFID-Chips bewahrt hat, sind die Kosten. Diese Technologie ist bisher noch zu teuer, um sie wirklich bei allen Waren einzusetzen. 

Nicht zuletzt existiert bereits die Technik, die RFID-Tags als reiskorngroßer Chip („Digital Angel“) Menschen zu implementieren. Die ersten lassen dieses bereits durchführen, da man dann „bei Entführungen leicht gefunden werden kann“. Bei Tieren ist dieses Verfahren schon länger gang und gäbe. Als neueste Entwicklung braucht es nicht einmal mehr die Spritze, um Ihnen einen solchen Chip zu verpassen. 

Im Rahmen meiner Nachforschungen zum aktuellen Infobrief Zeitprognosen bin ich nun auf einen sehr interessanten Sachverhalt gestossen:

Das amerikanische Unternehmen SOMARK Innovations hat 2008 sogenannte RFID-Tattoos herausgebracht. Zunächst für Tiere vorgesehen, muss mit dieser Technologie kein Chip mehr injiziert werden, sondern die Funktionalität wird über ein Tattoo realisiert, das einfach äußerlich aufgebracht wird. Auch diese spezielle Tinte gibt einen ohne direkte Sichtverbindung auslesbaren, weltweit einmaligen Code zurück.
Als das bekannt wurde, schossen natürlich gleich die Spekulationen hervor, dass dieses natürlich auch beim Menschen durchgeführt werden könnte. Der Vergleich mit der Bibel und dem „Zeichen des Tieres“ waren offensichtlich. 
Während nun heute diese Technologie noch auf verschiedenen kritischen Webseiten erwähnt wird, scheint die Firma SOMARK nur noch ein Identifizierungssystem für Labormäuse namens Labstamp herzustellen. Von dem RFID-Tattoo ist keine Rede mehr. 

Ich konnte mich aber sehr gut daran erinnern, damals auf der Firmenseite viel darüber gelesen zu haben. Es klang damals auch nicht so, als wäre es nur eine Idee gewesen. Es gab bereits einsatzfähige Produkte. Der Verdacht liegt natürlich nahe, dass jemandem sehr daran gelegen war, diese Technologie zunächst wieder in der Versenkung verschwinden zu lassen. Zu gut passt diese Technik zu den Plänen gewisser Kreise. Wenn heute jemand davon schreibt, würde es sofort heißen: das ist nicht möglich und eine „Verschwörungstheorie“. Selbst ich würde das zunächst mit einem großen Fragezeichen versehen, wenn ich nicht damals selbst die Webseite der Firma ausführlich angeschaut hätte. 

Das Internet vergisst aber nichts ! 

Man hat offensichtlich die „Wayback-machine“ von www.archive.org übersehen. Dort können Sie Webseiten aufrufen, wie Sie früher gewesen waren. Wenn man dort die Seite von SOMARK eingibt, erhält man die früheren Versionen und Voila!, im Juni 2008 ist es so, wie ich es in Erinnerung hatte.
 
Somark
Webseite 2008

Übrigens hat auch die Webseite der o.g. Firma "Digital Angel" eine ähnliche wundersame Verwandlung mitgemacht. Sie stellen nach wie vor die unter die Haut zu injizierenden Chips für Mensch und Tier her. Während 2008 noch offen damit geworben wurde, zeigt sich die Seite nun extrem zugeknöpft. Es heisst nur noch allgemein, dass sie harmlose Applikationen und Zweiwege-Kommunikation erstellen.
"Digital Angel (OTCBB: DIGA) is a developer and publisher of consumer applications and mobile games designed for tablets, smartphones and other mobile devices, as well as a distributor of two-way communications equipment in the U.K."
Ein kleiner Hinweis, dass sich auch heute deutlich mehr dahinter verbergen muss, zeigt die Tatsache, dass sie intensiv mit dem Verteidigungsministerium zusammenarbeiten. Das verkünden sie nämlich ganz stolz auf ihrer aktuellen Webseite. Ansonsten sieht diese Webseite aber nicht mehr so aus, als ob sie noch irgendwelche Produkte verkaufen wollten...
Webseite Digital Angel 2012

Zum Vergleich:
Webseite Digital Angel 2008

Ganz offensichtlich möchte da jemand diese Technologien wieder aus dem Fokus der Öffentlichkeit bringen. Wenn das nur bei einem Unternehmen passiert wäre, könnte das durchaus noch auf unternehmensspezifischen Gründen beruhen. Wenn aber zwei völlig getrennte Unternehmen in USA und UK Ihre Highlight-Produkte komplett verbergen und diese auch noch exakt dasselbe Einsatzziel haben, ist das kein Zufall. Bei beiden Unternehmen wurde das übrigens im Jahr 2010 durchgeführt.
Es ist schon sehr verdächtig, wenn zwei Unternehmen ihre besten Produkte auf einmal nicht mehr auf ihrer eigenen Webseite überhaupt nur erwähnen!

Das zeigt uns aber auch deutlich, worauf die Planungen gewisser "Eliten" letztendlich hinauslaufen. Jeder Mensch soll komplett überwacht werden. Dass die entsprechende Technologie aber bereits existiert, soll offensichtlich aus dem Fokus der Öffentlichkeit gebracht werden. Es wird dann wieder heissen, diejenigen, welche derartige Technologien benennen, werden als "Verschwörungstheoretiker" abgestempelt.

Wenn Sie nun glauben, dass die Überwachung der Menschen durch entsprechende Chips noch theoretische Gebilde wären, dann sollten Sie einmal einen Blick in die USA werfen. Soldaten, Mitarbeiter von Krankenhäusern und sogar viele Schüler werden genötigt, einen entsprechenden Chip zumindest bei sich zu führen. In einer Schule in den USA hat sich nun eine Schülerin und ihre Eltern heftig dagegen gewehrt. Dadurch kam aber auch heraus, dass diese Überwachung an amerikanischen Schulen gar nicht mehr so unüblich ist.


Es wird hier also durchaus auch schon mit Zwang gearbeitet. Das alles dient der Gewöhnung der Menschen an diese Überwachung und ist die Vorbereitung dazu, in nicht allzuferner Zukunft allen Menschen diese Chips zwanghaft zu verpassen.

Wenn sich die Menschen nicht wehren, wird das kommen. In den amerikanischen Schulen ist das auch nur möglich, weil der übergroße Anteil der Schüler und Eltern nicht dagegen aufbegehrt. Leider schlafen die meisten Menschen heutzutage gegeüber dieser Gefahr tief und fest. Aber wie heisst es so schön:

"Wer in der Demokratie schläft, wird in der Diktatur aufwachen!"

Donnerstag, 15. November 2012

Was bringt die Zukunft ?


Trendforschung - Zukunftsprognosen 

 

Der letzte Blogeintrag ist schon ein wenig her. Das lag daran, dass ich nun eine spezielle Webseite für meine Trendanalyse und Zukunftsprognosen erstellt habe:

www.zeitprognosen.de

 

Wie viele Menschen bin auch ich daran interessiert zu erfahren, welche Entwicklungen die Zukunft bringen wird. Das ist unabdingbar für eine gute Vorbereitung, schließlich möchte niemand unangenehm überrascht werden. Ich habe nach Wegen gesucht, genau diese Dinge zu erfahren und deshalb beschäftige ich mich damit bereits seit über zwanzig Jahren. Da ich selbst keine hellseherischen Fähigkeiten habe, musste ich eine andere Methode finden. Mit dieser Methode kann man durchaus zutreffende Aussagen dazu machen, was die Zukunft bringen wird. 

Da ist zum einen die Trendanaylse und -forschung, mit der man schon sehr gute Prognosen treffen kann, wenn man die richtigen Informationen zu Zeitgeschehen sucht. Ganz entscheidend ist es hierbei aber, vorurteilsfrei an die Dinge heranzugehen. Man muss zunächst Hintergrundinformationen suchen, diese auf den Prüftstand stellen und dann die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Keinesfalls darf man Informationen ignorieren, nur weil sie einem nicht gefallen oder nicht in das Weltbild passen.

Der zweite Bereich sind sehr gute Quellen, die offensichtlich einen Zugang zu zuküftigen Ereignissen haben. Auch hier muss die Devise gelten: "Wichtig ist, was hinten herauskommt". Wenn eine Quelle nachweislich in der Vergangenheit gute Treffer in der Zukunftsprognose hatte und die Aussagen auch detailliert genug waren, dann sollte diese Quelle beachtet werden. Gibt es mehrere derartiger Quellen, die zu einem Thema dasselbe aussagen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Prognosen auch eintreffen werden. Dann ist es zweitrangig, ob es Prophezeiungen, Visionen oder nur hervorragende Insider-Informationen waren, die zu diesen Prognosen geführt haben.

Die Kombination dieser beiden Verfahren plus eine eigene Variante an Insider-Informationen zu kommen, die so aktuell weder in den Medien, noch im Internet verfügbar sind, ergibt meine Methode zur Zukunftsprognose. Die Ergebnisse veröffentliche ich dann regelmäßig in einer Light-Version in meinem kostenlosen Newsletter oder sehr detailliert in dem Infobrief Zeitprognosen.

Die Jahre 2013 -2015 werden viele Veränderungen bringen, die für viele Menschen aktuell noch gar nicht vorstellbar sind. Es gibt aber eine gute Nachricht: die Welt wird definitiv nicht untergehen und wir sprechen auch nicht von Jahrzehnten des Niedergangs.

Es ist aber sehr wichtig, sich jetzt mit den zuküftigen Entwicklungen auseinanderzusetzen und nicht die Augen davor zu verschließen. Die Dinge passieren trotzdem, auch wenn ich aktuell noch nicht hinsehen möchte. Mit der richtigen Vorbereitung lässt sich diese nun folgende kritische Phase aber mit hoher Wahrscheinlichkeit gut überstehen. Nach vielen Analysen bin ich sogar sehr sicher, dass man später im Rückblick die nächsten Jahre zwar als sehr hart, letztendlich aber als eine positive Entwicklung für die Menschheit ansehen wird.

Lassen Sie sich nicht von den Ereignissen überrollen und informieren Sie sich wenigstens, was auf uns zukommt. Dann bleiben Sie immer Herr der Lage.