Montag, 24. Juni 2013

Walter K. Eichelburg und hartgeld.com

Nachdem Jens Blecker in seinem Blog das Thema aufgegriffen und meiner Meinung nach sehr schön ausgeführt hat, warum Schmähkritik unangebracht ist, möchte ich hier auch einmal ein paar Worte dazu schreiben. Auch ich bekomme immer wieder einmal Mails, dass ich ja gute Sachen schreiben würde, aber mich doch endlich mal von Herrn Eichelburg distanzieren sollte.
Herr Eichelburg hat sicher Ecken und Kanten und ja, die Währungsreform hat es auch noch nicht gegeben. Zunächst zolle ich Herrn Eichelburg aber einmal Respekt für seine Arbeit und die seines Teams, die er seit 2006 leistet. Als er es noch alleine gemacht hat, gab es Updates auf seiner Seite täglich, teilweise im Minutenabstand, von ca. 7:00 Uhr bis abends um 21:00 Uhr, auch am Wochenende! Ich weiß, was das für eine Arbeit ist, da ist kein Urlaub und fast kein Privatleben drin. Dafür haben die Leser eine extrem wertvolle Nachrichtenübersicht, die sie sich ansonsten in stundenlanger Kleinarbeit regelmäßig selbst zusammensuchen müssten, wenn sie den gleichen Informationsstand haben möchten.

Dann wird ihm vorgeworfen, er würde ja „Geld damit verdienen“. Ja, die Werbung bringt Geld, aber man wird sicher nicht reich damit und von irgendetwas muss der Mensch ja auch leben. Da schreien dann manche auf, aber dass ihre Bank- oder Versicherungsberater immense Provisionen mit den verkauften Produkten einfahren, das wird nicht infrage gestellt.

Das möchte ich zunächst die Schmähkritiker bitten, einmal anzuerkennen.

Grundsätzlich ist es schon so, dass man „Experten“ per se nicht vergöttern sollte, denn wir sind alle Menschen und können auch irren. Deshalb fordere ich in meinen ganzen Publikationen die Leser dazu auf, auch nicht ungeprüft auf mich zu hören, sondern sich eine eigene Meinung zu bilden. Das kann man übrigens auch bei Herrn Eichelburg immer wieder einmal lesen. 

Das bedeutet aber „Arbeit“ und Zeitaufwand und viele Menschen finden es halt viel einfacher, eine Meinung zu übernehmen und danach zu handeln. Es ist im Alltag so viel zu tun und viele Menschen haben keine Zeit mehr bzw. wollen keine Zeit dazu haben, sich eine eigene fundierte Meinung zu bilden. Aus dem Bekanntenkreis weiß ich, dass einige sich nicht einmal die Zeit nehmen wollen, meinen kostenlosen Newsletter komplett zu lesen, der alle zwei Wochen erscheint. Schon diese ca. 15 Minuten alle zwei Wochen sind ihnen zu viel. Es liegt aber nicht am Newsletter an sich, denn es gibt auch die übergroße Mehrheit begeisterter Menschen. Das sind aber diejenigen Menschen, welche Zeit dafür investieren, sich eine eigene Meinung zu bilden. Diese sind bereits „aufgewacht“. Wie den ersteren geht es vielen Menschen, sie möchten nicht die Zeit investieren, denn Urlaub, Job, Fußball und vieles mehr ist einfach wichtiger.

Das Zeitproblem ist teilweise von den Eliten so gewollt und gefördert, aber die Menschen müssen auch selbst so agieren, damit es funktioniert. Verdrängung ist hier ein sehr passendes Schlagwort.

Ich bin sicher nicht in allen Dingen der gleichen Meinung wie Herr Eichelburg, aber im Großen und Ganzen schon, denn wenn jemand das aktuelle Zinseszins- und Schuldsystem verstanden hat, dem ist es völlig klar, dass wir in einen unglaublichen Crash hineinlaufen. Dann werden Edelmetalle diejenigen Assets sein, die mit der höchsten Wahrscheinlichkeit das Vermögen retten werden. Es gibt nie Garantien, aber Wahrscheinlichkeiten.

Wie bereits schon häufig geschrieben, sollte Gold und Silber nicht dazu gekauft werden, „Reibach“ zu machen, sondern um sein Vermögen zu retten. Trotzdem hatte man bis zum letzten Jahr eine unglaubliche Performanz über zehn Jahre hinweg, wenn man auf Gold und Silber gesetzt hatte. Da kam fast kein anderes Asset mit. Denjenigen, die jetzt über den – nachweislich manipulierten – Gold- und Silberpreisverfall herumweinen, kann ich nur ganz klar sagen:

Sie haben das System nicht verstanden !

Es wurde schon hier und auf vielen anderen Seiten vielfach erklärt, deshalb mache ich es hier jetzt nicht erneut. Aber es ist eine mathematische Gewissheit, dass es zusammenbrechen wird. Einzig der Zeitpunkt ist schwierig zu bestimmen. Leider wird es umso schlimmer, je länger man es herauszieht.

Es gibt zwei schöne Beispiele, wie derartige negative Schmäh-Mails zustande kommen.
Haben Sie den Film „Die Matrix“ gesehen? Dort befinden sich alle Menschen in einer komplett simulierten Welt, so wie wir sie heute in etwa kennen. In Wirklichkeit wird ihnen diese Welt von Maschinen nur in das Gehirn eingespielt. Einige Helden konnten sich daraus befreien und sehen die Welt, wie sie wirklich ist. Es gibt in diesem Film aber dann „Befreite“, die gerne wieder in die heile Welt der Matrix zurück möchten. Genau das passiert auch bei Menschen, die zeitweise einmal Gold gekauft hatten und jetzt „auf dem Papier“ Verluste eingefahren haben. Sie haben sich nie die Mühe gemacht, das System zu durchschauen und erhalten jetzt vielleicht noch ein paar hämische Kommentare von Familie und Bekannten. Deshalb möchten sie wieder in die Matrix zurück und geben Herrn Eichelburg und anderen die Schuld.

Ein anderes Beispiel ist das kurze Gedächtnis. Noch Anfang/Mitte 2008 wurde man vielfach ausgelacht, wenn man vor einer massiven Banken- und Wirtschaftskrise gewarnt hatte. Ich halte schon seit vielen Jahren Vorträge zu dem Thema Finanz- und Systemkrise. Das Interesse war durchwachsen, aber nach der Lehman-Pleite war „die Hütte auf einmal voll“. Das hielt sich dann noch so bis Ende 2009 und danach „war ja nichts passiert“ und wenn man nicht gerade seinen Job verloren oder Lehman-Zertifikate hatte, war die Welt wieder schön. Griechenland, Spanien, Portugal, Türkei, Brasilien (waren letztere zwei nicht einmal die stark aufstrebenden Staaten, wo demnächst Milch und Honig fließt ?) sind ja weit weg und Schuld an der Misere sind alle jeweils selbst, nicht etwa das System.

Ich höre auch häufig, es gibt so viele „Experten“ und jeder würde etwas anderes sagen. Da wüsste man ja gar nicht, auf wen man hören soll...

Der Trick ist wie oben bereits gesagt: „eine eigene Meinung bilden“. Man benötigt dabei gar keine umfangreichen Detailkenntnisse und zu viel „Fachwissen“ vernebelt häufig eher einen klaren Blick auf die Dinge.

Trotzdem kann man Experten aber auch sehr gut daran einstufen, wie richtig sie früher gelegen haben. Den Crash von Lehman Brothers 2008 konnte man beispielsweise damals im Vorhinein bei hartgeld.com herauslesen. Natürlich stand dort nicht, dass Lehman am Tag X um Y Uhr crasht, aber dass diese in höchster Gefahr sind, umzufallen, war schon Wochen vorher dort zu lesen. Die Besitzer von entsprechenden Zertikaten hätten also rechtzeitig handeln können.

Ich habe schon vor längerer Zeit einmal einen Artikel verfasst, der die „Expertenaussagen“ mit den nachfolgenden Entwicklungen vergleicht. Prof. Hankel, Herr Eichelburg und andere schneiden da sehr gut ab im Gegensatz zu „Wirtschaftsweisen“ oder Politikern.


Ich habe am Anfang dieses Blogbeitrags einmal wieder den „Josephspfennig“ abgebildet. Dieser sagt eigentlich alles aus! Der Zusammenbruch passiert auch regelmäßig alle ca. 70 Jahre erneut auf die eine oder andere Weise (ein großer Krieg ist hier immer sehr willkommen), momentan ist es ein wenig überfällig. Die aktuellen Entwicklungen zeigen aber sehr deutlich, dass man leider überhaupt nichts gelernt und somit gelöst hätte. In einer endlichen Welt kann es einfach kein unbegrenztes Wachstum geben, schon gar nicht eines, das mit einer Exponentialfunktion Schritt halten kann. Schulden sind überall in astronomische Höhen gestiegen. Schulden auf der einen Seite sind aber immer Guthaben auf der anderen.
Ein schönes Beispiel hierfür ist die USA, die mittlerweile über 14 Billionen US-$ Schulden angesammelt hat. Im Fiskaljahr 2010 bedeutete das Zinszahlungen von 413 Milliarden US-$. Diese Summe wurde den Steuerzahlern abverlangt, ohne dass eine Straße gebaut, ein Beamter bezahlt oder eine staatliche Rente geleistet wurde. Wenn man die Zahlen hochrechnet, müsste die USA bereits 2019 900 Milliarden US-$ zahlen, 2080 müsste sie dann 715% ihres Bruttosozialprodukts aufwenden, allein um die Zinsen in diesem Jahr bezahlen zu können. Hieran sieht man schon sehr schön, dass dieses Modell durch den Zinseszinseffekt sehr bald enden wird.

Wir werden es sehen, wie lange es noch dauert, aber Herr Eichelburg und andere werden Recht behalten, vielleicht nicht in jedem Detail, aber im Gesamtszenario. Wenn Sie sich die Mühe machen, etwas Aufwand für Ihre eigene Meinung zu investieren, werden Sie auch zu diesem Ergebnis kommen. Es darf natürlich keine Denkverbote geben. Diese stellen viele Menschen als ihr eigenes Gefängnis auf, um nicht ihr Weltbild revidieren zu müssen.

Der Zeitpunkt der nächsten Ereignisse ist nicht genau zu fixieren, aber aus einigen sehr unterschiedlichen Quellen, die mir zur Verfügung stehen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch (keine Garantie, die gibt es nicht!), dass bis Ende 2015 die Ereignisse dazu geführt haben, dass kein Mensch mehr an die aktuelle heile Welt glauben wird. Was bis dahin so alles passieren dürfte, habe ich in meinem eBook „2013–2015 – Jahre derVeränderung“ beschrieben. Es gibt auch keinen Grund nun in Angst und Sorgen zu vergehen. Mit der richtigen Vorbereitung wird es zwar auch kein Spaziergang werden, dafür steckt der Karren schon zu stark im Dreck, aber es wird später wieder aufwärtsgehen und deshalb lohnt sich diese Vorbereitung allemal.

Gier wird (nicht nur) in der kommenden Zeit aber ein sehr schlechter Ratgeber sein !

Mittwoch, 12. Juni 2013

Feind hört mit...

Eine weitere „Verschwörungstheorie“ gibt es nicht mehr. Nicht dass sie widerlegt worden wäre, nein sie wurde wie immer mehr andere ebenfalls bestätigt. Die NSA liest weltweit alles und bei jedem mit, der einen Computer oder Computer-ähnliches Device wie Smartphones benutzt. Für aufgeklärte Menschen ist das zwar ein alter Hut, da entsprechende Berichte schon vor vielen Jahren an der einen oder anderen Stelle erschienen. Nun gibt es aber den „Wistleblower“ Edward Snowden, der über Einzelheiten des Projekts PRISM der NSA geplaudert hat. Vor ihm ziehe ich meinen Hut, denn er hat einen sehr wichtigen Beitrag geliefert, dem System die Maske vom Gesicht zu reißen. Es wird ihm viele persönliche Opfer abverlangen.

Besonders geschockt von dieser Nachricht sind natürlich viele Amerikaner, da die meisten davon ausgegangen sind, dass die NSA ja nur im Ausland tätig wäre. Nun stellen sie mit Entsetzen fest, dass auch bei ihnen alles mitgeschnitten wird und sie kaufen nun wie wild das Buch 1984 von George Orwell.

Die großen IT-Firmen und auch Obama wirken reichlich hilflos bei der Schadensbegrenzung. Es freut mich natürlich, dass wieder ein Stückchen Wahrheit mehr ans Licht kommt, wundere mich aber auch immer wieder über die Naivität vieler Menschen. Alle großen amerikanischen IT- und Internet-Firmen haben Schnittstellen zur NSA eingebaut, mögen sie nun Apple, Microsoft, Google oder Facebook heißen. 
Die Techniken im Bereich Big Data, Data-Mining sowie automatischer Erkennung von Bild- und Toninhalten sind bereits in für jedermann erhältlichen Produkten weit fortgeschritten. Die NSA und andere Geheimdienste dürften Möglichkeiten haben, die noch weit darüber hinausgehen.
Es macht wenig Sinn, nur Apple- oder Microsoft-Produkte als „Spyphone“ zu beschimpfen, denn alle Produkte ab einer gewissen Marktdurchdringung dürften als nicht sicher einzustufen sein. Das verbreitete Smartphone-Betriebssystem Android kommt ja auch von Google.
Ich bin einmal gespannt, wann der nächste Wistleblower enthüllt, dass sich bei jedem Computer und bei jedem Handy Mikrofon und Kamera jederzeit unbemerkt vom Nutzer einschalten lassen. Augenblicklich ist das auch noch eine „Verschwörungstheorie“, dass es entsprechende Schnittstellen für Geheimdienste in jedem Gerät gibt. Dabei gibt es sogar schon Software, mit dem das jeder machen kann, wenn er sie auf einem fremden Handy installieren kann. Das ist natürlich zu recht verboten, zeigt aber, dass es selbstverständlich technisch überhaupt kein Problem darstellt. Die Geheimdienste werden die Möglichkeit nicht ungenutzt gelassen haben. Nur die Polizei dürfte tatsächlich in vielen Ländern diese Möglichkeiten aus gesetzlichen Gründen nicht besitzen. Leider verschwimmen auch in westlichen Ländern die Grenzen zwischen Polizei, Militär und Geheimdiensten immer mehr. Letztere unterliegen aber keiner wirklichen demokratischen Kontrolle.

Kann man sich schützen ?

Ja, aber es ist sehr schwierig. Mit einem selbst compilierten Linux auf dem Rechner und einer Private-/Shared-Key Infrastruktur mit einem sehr starken Schlüssel für Datenübertragung kann man es der NSA zumindest schwer machen. Allerdings waren früher zu starke Schlüssel verboten und das wurde aufgehoben. Deshalb ist davon auszugehen, dass die NSA heute Möglichkeiten hat, fast jede Verschlüsselung zu knacken, wenn sie das möchte. Man kann Anonymisierungsdienste im Internet nutzen, aber es ist schwierig nachzuvollziehen, ob diese Dienste nicht auch gezwungen wurden, der NSA entsprechende Informationen zu geben.

Sollten wir nun besser gar keine Computer und Handys mehr nutzen ?

Wenn Sie sicher sein möchten, dass niemand mithört oder -liest, dann ja.

Es stellt sich allerdings die Frage, ob das nicht genau dieses das Ziel gewisser Kreise ist ?
Warum wurde eigentlich jetzt dieses Thema in der Presse so groß aufgebracht ?

Die Presse und die Massenmedien sind zum allergrößten Teil fest unter Kontrolle, deshalb kam diese Enthüllung sicher nicht zufällig genau jetzt mit einer solchen Macht an die Öffentlichkeit. Ich habe wie gesagt höchsten Respekt vor Edward Snowden, aber wenn es nicht hätte publik werden sollen, wären seine Enthüllungen bestenfalls in ein paar Blogs und auf ein paar „obskuren“ Internetseiten aufgetaucht. Die Massenmedien hätten es einfach verschwiegen, wie so viele andere Dinge auch.

Warum kam es jetzt also mit einer so großen Medienresonanz nach oben?

Zum einen gibt es Hinweise darauf, dass verschiedene Fraktionen der Elite augenblicklich unterschiedlicher Meinung sind, wie der Weg zu der neuen Weltordnung aussehen soll und sich gegenseitig Hiebe versetzen. Diese Enthüllung dürfte ein derartiger Hieb sein.
Glauben Sie eigentlich an einen Zufall, dass die Enthüllung zeitgleich mit der Bilderbergerkonferenz passiert ist ?

"Never ever ! - Niemals !"

"In der Politik geschieht nichts zufällig" sagte schon F.D. Roosevelt und auch hier ist die zeitliche Koinzidenz eine Botschaft. Die spannende Frage ist nur von wem an wen und warum? Ich muss hier noch ein wenig recherchieren, habe aber schon eine Vorstellung dazu. Mehr zu den genauen Hintergründen berichte ich dann in meinem kommenden kostenlosen Newsletter, der nächste Woche erscheint. Auf jeden Fall zeigt aber dieser zeitliche Bezug, dass die Enthüllung von Edward Snowden noch andere Hintergründe haben muss, als nur die Geschichte, dass ein mutiger Mann jetzt "urplötzlich" auspackt und die "investigativen Medien" das begeistert aufgreifen.

Auf der anderen Seite wird das System sehr bald seine Maske fallen lassen. Insbesondere in den USA sind ja bereits alle Vorbereitungen für ein repressives diktatorisches System getroffen, wie ich u.a. in dem eBook „2013-2015 – Jahre der Veränderung“ ausführlich nachgewiesen habe. Diese Enthüllung soll natürlich auch Verunsicherung und Angst erzeugen. Das System wird sehr bald seine hässliche Fratze immer deutlicher zeigen. Die Botschaft dieser Enthüllung ist deshalb auch sehr klar:

„Wenn Du am öffentlichen Leben teilnehmen möchtest, dann wissen wir alles von Dir. Also verbreite besser nicht zu kritische Aussagen im Internet oder sogar Emails, denn es wird bekannt.“

Deshalb ist auch meine Antwort darauf:

„So what? bzw. „Na und?“

Es zeigt sich, dass die Eliten das Internet nicht so unter Kontrolle haben, wie eigentlich gewünscht. Geplant wurde es als das ultimative Überwachungsmedium, das von einigen wenigen großen Firmen kontrolliert wird. Dass es Menschen geben könnte, die ohne finanzielle Gegenleistung ganze Betriebssysteme wie Linux auf die Beine stellen könnten, dass es Blogger und Online-Journalisten gibt, die ohne Gegenleistung hervorragende Recherchen betreiben und viele sehr gute Inhalte produzieren, passt nicht in deren Weltbild, denn dieses ist sehr materiell eingestellt.

Das Internet ist ihnen schlicht und ergreifend aus dem Ruder gelaufen und sie versuchen es immer wieder durch Maßnahmen wie ACTA, durch den „Kampf um das Urheberrecht“ usw. unter Kontrolle zu bringen. Die Antwort kann darauf nur sein, sich nun gerade nicht einschüchtern zu lassen. Sollen sie doch alles mitlesen. Irgendwann müssen sie dann ihre Maske des Rechtsstaates und der Demokratie fallen lassen. Damit starten sie aber endgültig den Countdown zu ihrer eigenen Niederlage. Wenn zu viele Menschen begreifen, was gespielt wird haben sie verloren, auch wenn es eine Zeit dauern kann, bis es soweit ist.

Je mehr öffentlicher Druck durch die Enthüllungen aufgebaut wird, desto besser. Keinesfalls sollten sich die Menschen nun ängstlich in ihr Schneckenhaus zurückziehen, denn genau das ist gewollt. Natürlich muss man deshalb nicht sein privatestes Leben in Facebook ausbreiten. Missstände im System aus Angst vor Überwachung aber nicht mehr zu bekämpfen oder weiterzuverbreiten ist der falsche Weg. Im Gegenteil, zeigt ihnen, dass es immer mehr werden, die sich eigene Gedanken machen. Die Menschen haben viel mehr Macht, als sie glauben. Mahatma Gandhi hat gezeigt, wozu Menschen fähig sind, wenn sie keine Angst mehr haben. Das ist den Eliten übrigens sehr bewusst.

Eines zeigen die aktuellen Entwicklungen aber sehr deutlich:

Das Endspiel hat nun begonnen! 


Freitag, 7. Juni 2013

Es ist doch noch gar nichts passiert !

„Es ist doch noch gar nichts passiert“ sagte der Mann, als er nach seinem Sturz vom Dach des Hauses am zweiten Stock vorbeiflog...“


„Es ist doch noch gar nichts passiert...“

Diesen Spruch kennen viele aufgeklärte Menschen, wenn sie versuchen, anderen die aktuelle Situation des Finanzsystems zu erklären. Dann kommt häufig noch die Aussage hinterher „Du hast schon so lang gesagt, es würde etwas passieren und bis heute sehen wir nichts davon!“.

Auch der eine oder andere Kommentar zu meinen Blogbeiträgen und auf anderen kritischen Seiten geht in diese Richtung.

„Danke für das Horrorszenario gem. 3. Absatz. Der Crash ist, so wie wir heute sehen ausgeblieben. Mit der Angst der Menschen zu spielen, finde ich schlicht und ergreifend nur töricht. Den Weltuntergang gab es auch nicht.“

Den Weltuntergang sagt ja auch niemand voraus. Crashs hat es aber immer wieder gegeben und wenn man das Finanzsystem auf Basis von Schulden und Zinseszins verstanden hat, wird einem klar, dass der Crash eine mathematische Gewissheit ist. Einzig der genaue Zeitpunkt ist schwierig zu bestimmen.

Genau dieselben Menschen, die jetzt diese Sprüche bringen, haben einen noch Mitte 2008 für verrückt erklärt, wenn man von Bankencrashs gesprochen hatte. Nach IKB, Lehman Brothers, etc. waren sie dann auf einmal erstaunlich ruhig geworden. Nachdem diese Pleiten und die anschließenden „Rettungen“ aber keine konkreten Folgen für sie hatten, genausowenig die Vorgänge rund um Euro und EU, kommen sie jetzt wieder aus ihren Löchern und behaupten, die Warner wollten nur Angst verbreiten und seien so negativ.

Ich möchte keine Angst verbreiten, ich möchte, dass die Menschen selbst anfangen zu denken und die Dinge nachvollziehen. Dann kommen sie nämlich automatisch zu bestimmten Schlussfolgerungen und bereiten sich entsprechend vor. Danach geht man weiterhin positiv durchs Leben mit der Gewissheit, dass alles Mögliche und Notwendige gemacht wurde.

Viele der Menschen, die angeblich so „positiv“ sind und deshalb von der Realität nichts wissen wollen, verdrängen und ignorieren nur. Leider ist das eine häufige Reaktion bei den Menschen. Wirklich positiv ist ein Mensch, wenn er nach dem Verlust seiner gesamten Vermögenswerte, des Arbeitsplatzes und eventuell seiner Immobilie immer noch gut gelaunt ist und sagt: „Pech gehabt, dann ist es eben weg!“.
Die meisten, die momentan jegliche Krise ableugnen, werden aber keinesfalls so reagieren. In dem Moment, in dem die Krise nicht mehr ignoriert werden kann, da sie sehr konkrete Folgen für einen selbst hat, werden diese Menschen dann eher wütend auf jeden eindreschen, der ihrer Meinung nach die Schuld dafür hat.

Diese Realitätsverweigerung hat in der Vergangenheit schon viel Unglück gebracht, denn wenn rechtzeitig genügend Menschen die Sachlage verstehen und dagegen etwas unternehmen, können die schlimmsten Auswüchse noch verhindert werden.

Leider wird das Weltbild aber immer mehr auf die eigene Situation eingeengt und die Probleme und Krisenfolgen bei anderen Menschen nicht wahrgenommen. Ich sage dann immer als Antwort darauf, dass doch noch nichts passiert sei, dass derjenige doch nach Athen, Lissabon oder Madrid reisen, sich vor die dortigen Menschen stellen und denen erzählen soll, es wäre doch alles in Ordnung.
Auch hierzulande stellen immer mehr Menschen in Niedriglohnjobs oder Zeitarbeiter fest, dass sie für ein Butterbrot schuften müssen bis zum Umfallen. Die Realitätsverweigerer retten sich dann meistens damit, dass diejenigen ja alle selbst schuld wären. Das macht mich dann schon ein wenig sauer, denn natürlich haben Griechen und Spanier Fehler gemacht, aber die machen wir hier auch. Der eigentliche Grund für die Misere liegt am System, das zwangsläufig zu der Verarmung großer Teile der Bevölkerung führt.

Diese Realitätverweigerer sollten sich den bekannten Spruch von Pastor Martin Niemoeller zu Gemüte führen, er ist aktuell wie nie zuvor:

Zuerst holten sie die Kommunisten;
ich schwieg, denn ich war kein Kommunist.
Dann holten sie die Juden;
ich schwieg, denn ich war kein Jude.
Dann holten sie die Gewerkschaftsmitglieder unter den Arbeitern;
ich schwieg, denn ich war kein Gewerkschafter.
Danach holten sie die Katholiken;
ich schwieg, denn ich war Protestant.
Schließlich holten sie mich,
und da war keiner mehr, der für mich hätte sprechen können.

Man kann ihn abwandeln, denn abgeholt werden die Menschen in Europa glücklicherweise aktuell noch nicht.

Zuerst verarmten die Isländer;
ich schwieg, denn ich war kein Isländer.
Dann verarmten die Griechen;
ich schwieg, denn ich war kein Grieche.
Dann verarmten die Osteuropäer;
ich schwieg, denn ich war aus Mitteleuropa.
Danach verarmten die Spanier und Portugiesen;
ich schwieg, denn ich war Deutscher.
Schließlich verarmte ich,
und da war keiner mehr, der mich hätte "retten" können.


Deutschland wird auch noch drankommen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Ich möchte Ihnen nun ein Beispiel von Realitätsverweigerung geben, das sich so am Anfang meiner beruflichen Karriere im IT-Bereich abgespielt hat. Wir entwickelten eine Software für einen großen deutschen Konzern und ich war als Teilprojektleiter u.a. für die Installation und Konfiguration des Softwarepakets zuständig. Der zugesagte Fertigstellungstermin rückte immer näher und es waren nicht einmal 50% der Funktionen fertiggestellt. Einen Managementtermin des Kunden hatte man noch überstanden, denn dort wurden nur ein paar vorbereitete Dinge vorgeführt.

Danach kam der Endtermin und es wurde eine Kundenschulung für die Software angesetzt. Ein Kollege und ich reisten also zum Kunden, er sollte die Schulung halten und ich durfte die Software auf den Kundensystemen installieren. Sowohl der Kollege noch ich waren darüber informiert, welchen Fertigstellungsgrad die Software zu diesem Zeitpunkt hatte: nach wie vor weniger als 50% !

Zunächst konnten wir uns noch mit Vorträgen ein wenig über die Zeit retten, aber als der Kunde dann endlich die Software ausprobieren wollte und an die Terminals stürzte, platzte natürlich die Bombe.

Projektmanager, Bereichsleitung und oberes Management hatten eine derartige Realitätsverweigerung betrieben, wie man es eigentlich nicht für möglich halten würde. Es war letztendlich schon viele Wochen zuvor klar, dass der Termin unmöglich zu halten war. Anstatt sich mit der Realität auseinanderzusetzen und dem Kunden die Verzögerung zu gestehen, wurde der Tunnelblick der Verantwortlichen aber immer enger und man hangelte sich von einem Tag zum nächsten in der Hoffnung, es würde noch „ein Wunder“ geschehen.

Es ist natürlich klar, dass nach dem Eklat zunächst alle anderen als Schuldige gesucht wurden, außer Projektleitung oder Management. Damals habe ich erlebt, wie stark Menschen die Realität ignorieren können, nur um sich nicht einer unangenehmen Wahrheit stellen zu müssen.

Das sehen wir heute auch bei vielen Menschen in Bezug auf die Krise. Man kann eigentlich schon sehr genau sehen, wohin der Weg gehen und was passieren wird, wenn man die Zeichen der Zeit erkennt, wie ich in meinem eBook 2013 -2015 Jahre der Veränderung gezeigt habe. Das passt aber nicht in das Weltbild vieler Menschen, deshalb sind die Warner „Negativ“ oder hatten bisher „noch nie Recht“. Der Herbst 2008 oder das Frühjahr 2010 werden hierbei schon wieder verdrängt.

Verdrängung ist aber eine sehr gefährliche Sache, denn sie kann krank machen und leider werden nicht wenige Menschen, die jetzt noch groß tönen, ihnen wäre die Krise egal, sich dann umbringen, wenn sie die Folgen nicht mehr ignorieren können, da sie voll getroffen werden.

Der Realität ins Auge zu blicken und sich vorzubereiten, ist keine Negativität, sondern eine positive Grundhaltung, denn derjenige erwartet eben keinen „Weltuntergang“ sondern nur eine schwierige Zeit, nach der es dann aber auch wieder aufwärts geht. Ansonsten wäre ja jede Vorbereitung sinnlos. Diese schwierige Periode heißt es jetzt mit möglichst wenig Blessuren zu überstehen und genau dazu dient die Vorbereitung (was zu machen ist, steht u.a. in meinem kostenlosen Report „Eurokrise – Was tun?“).

Letztendlich blicke ich sehr positiv in die Zukunft, denn viele kranke Dinge in unserer Gesellschaft und dem System werden durch die Krise korrigiert werden. Eine gute Vorbereitung befreit von Angst und schürt sie nicht, denn Sie stehen der Entwicklung nicht machtlos gegenüber. Sie sind aktiv und schauen dadurch positiv über die Krise hinaus nach vorne.

Sie werden staunen, wie viele der Realitätsverweigerer, die jetzt angeblich noch so positiv durch das Leben gehen, dann eben genau diesen Weltuntergang erwarten werden, wenn ihre bisher gewohnte Welt zusammenbricht. Dann werden wir auf eimal die "Positiven" sein !

Bild: © lassedesignen - Fotolia.com

Mittwoch, 29. Mai 2013

Der Untergang


Mit diesem Titel wurde bereits einiges charakterisiert, ich möchte heute den Euro bzw. das gesamte Finanzsystem damit beschreiben. Ich vergleiche es an dieser Stelle aber weniger mit dem gleichnamigen Film, der die letzten Tage im Führerbunker darstellt, sondern mehr mit dem Untergang der Titanic. Dieser Vergleich wurde zwar schon oft und vor längerer Zeit gemacht, aber es zeigt sich, dass er immer noch sehr passend ist.

Bleiben wir zunächst bei Euro. Dort wurde der „Eisberg“ eigentlich schon bei seiner Einführung gerammt, was Experten wie Prof. Hankel auch damals richtig analysiert hatten. Spätestens mit der Griechenlandkrise 2010 war es dann aber endgültig soweit. Nur wollte es damals noch überhaupt niemand sehen, dass der Euro am Ende deswegen unweigerlich untergehen wird.

Es war und ist schön zu beobachten, dass die Sichtweise sehr stark davon abhängt, in welcher Klasse man sich befindet. Bei der Titanic feierten die Gäste der ersten Klasse noch ein rauschendes Fest und spielten Fußball mit den Eisbrocken an Deck, während die Gäste der dritten Klasse bereits nasse Füße bekamen. In Deutschland, Österreich und bestimmten höheren gesellschaftlichen Gruppen in anderen Ländern befindet sich seitdem die erste Klasse der Eurokrise, die glauben und behaupten, die Krise würde sie nicht tangieren und bald wäre alles wieder vorbei. Sie ignorieren komplett die Tatsache, dass der Euro nicht mehr zu retten ist. Natürlich werden sie in diesem Glauben von dem Kapitän und den Offizieren wider besseres Wissen unterstützt. Die Passagiere der dritten Klasse finden wir aktuell in Griechenland, Spanien und Portugal und diese stehen bereits teilweise bis zu den Schultern im Wasser. In Spanien wird beispielsweise nun schon auf dem Land geklaut, was nicht niet- und nagelfest ist, die Polizei ist machtlos. Die erste Klasse lässt sich davon aber nicht ihre Party verderben!

Die Zeichen, dass immer mehr Decks voll Wasser laufen, kann man in der Eurokrise sehr gut daran erkennen, wenn man sich die Wirtschaftsdaten anschaut. Alle südlichen Länder stehen in Rezession oder sogar Depression, ohne dass auch nur ein Ansatz einer Besserung sichtbar wäre. Im Gegenteil, die „höheren Decks“ Italien, Holland und insbesondere Frankreich drohen nun auch abzusaufen und es gibt wenig Ideen, wie man das verhindern kann. Wenn allerdings Frankreich unter Wasser ist, wird die Euro-Titanic zerbrechen und dann ist der finale Untergang nur eine Frage von sehr kurzer Zeit.

Die Bordkapelle spielt noch, insbesondere für Deutschland muss bis zum Termin der Bundestagswahl noch der Eindruck erhalten werden, dass die Party weiterläuft. Hinter den Kulissen wird aber bereits sehr deutlich, dass auch in Deutschland viele Firmen sich intern auf harte Zeiten einstellen. Gerade gestern habe ich aus erster Hand erfahren, dass beispielsweise der Betreiber des Frankfurter Flughafens Fraport ein Sparprogramm einführt und den Bau des geplanten dritten Terminals am liebsten mindestens bis 2020 verschieben würde. Die gehen also durchaus von einer sehr lange andauernden Krise aus. Ein Terminalbau dauert ein paar Jahre. Wenn sie nur „eine kleine Delle“ in der Entwicklung des Flugverkehrs sehen und davon ausgehen würden, dass die Passagierzahlen in 1-2 Jahren wieder anziehen, käme eine derartige Verschiebung sicher nicht in Betracht. 
Dann bauen bestimmte große IT-Dienstleister aktuell massiv Mitarbeiter ab. Das passiert vor allem auch bei Firmen, die bisher eigentlich nie Angestellte entlassen haben und bei denen man auf einen sicheren Arbeitsplatz bis zur Rente hoffen konnte. Dort wird augenblicklich auch mit bisher nicht gekannten Methoden versucht, die Belegschaft zu verkleinern. In Automobil-, Zuliefer- und Stahlindustrie stehen die Zeichen schon länger auf Sturm. Einzig die Bauindustrie hält momentan den Kopf noch über Wasser. Diese Dinge laufen für die Allgemeinheit unter der Sichtbarkeitslinie, zeigen aber deutlich, dass auch bei Deutschland „das Wasser nun hineinläuft“.

Wie sich aber jetzt gezeigt hat, ist man in der Politik europaweit schon seit letztem Jahr dabei, Planungen für die Beteiligung der Sparer zu machen, also lange vor Zypern. Spätestens zu diesem Zeitpunkt glaubten also auch schon die Offiziere nicht mehr daran, dass man mit den bisherigen Mitteln der Krise Herr werden könnte. Man beginnt nun, vor dem endgültigen Ende, noch die Schätze einzusammeln. Es deutet sich an, dass nun eine „ist doch sowieso egal“ Haltung auch bei den vorher noch an eine Rettung glaubenden eingetreten ist. Die Anstrengungen, den Schuldenbergen Herr zu werden, werden für immer mehr Länder ausgesetzt, da es völlig klar ist, dass diese die Probleme sowieso nicht lösen würden. Das Euroschiff hat nun schon eine gewaltige Schlagseite.

Es geht hierbei aber nicht nur um Euroland, denn in Großbritannien, Japan, USA und vielen weiteren Ländern sieht die Lage nicht besser aus. Das Weltfinanzsystem versinkt gerade und hier beginnen die Passiere auch bereits „aufeinander zu schießen“, um eher eine Chance zu haben, nicht sofort zu sterben. Das kann man sehr schön an dem immer stärker tobenden – angeblich nicht existierenden – Währungskrieg sehen. Eine Zentralbank schießt nach der anderen, EZB, Bank of Japan, usw.. Der nächste Schritt wird dann der Wirtschaftskrieg sein, wie es in früheren Krisen auch immer war. Der Streit um billige Solarpanel aus China ist da nur der Anfang. Es geht immer mehr in den Modus: „Rette sich wer kann!“

Es stellt sich natürlich auch die Frage, ob es überhaupt ein "unvorhersehbarer" Eisberg war bzw. einen gegeben hat – übrigens wie bei der echten Titanic auch. Es ist nach genauerer Betrachtung nämlich völlig logisch, dass der Euro nicht funktionieren konnte und auch das Weltfinanzsystem unweigerlich erneut auf eine Katastrophe zuläuft. Das schuldenbasierte Zinseszinssystem lässt gar keine andere Entwicklung zu. Für den nächsten Schritt der Krise wird man uns mit Sicherheit einen „neuen Eisberg“ präsentieren. Momentan pfeifen es fast schon die Spatzen von den Dächern, dass es eine Großbank sein wird. Durch die Derivate kann man jede Bank abschießen und damit den großen Knall auslösen. Aktuell wird gerüchteweise auch die Deutsche Bank gehandelt. Mit 72 Billionen an Derivaten kann da jederzeit der Stecker gezogen werden. Die Deutsche Bank ist zwar nicht mehr wirklich deutsch, aber der Name würde natürlich sehr gut passen, um einmal mehr Deutschland wieder für alles Unglück in der Welt an den Pranger zu stellen.

Wundern Sie sich aber nicht, wenn genau wie bei der echten Titanic einige Kreise von diesem Untergang massiv profitieren werden. Bei der echten Titanic war es J.P. Morgan, der urplötzlich krank wurde und bei der Jungfernfahrt nicht dabei sein konnte. Die in Europa und Afrika eingekauften Kunstschätze ließ er aber auch ausladen und man sah ihn kurz nach Auslaufen der Titanic ziemlich gesund umherlaufen. Auf der Titanic verblieben sind einige seiner schärfsten Konkurrenten und Widersacher. Dieser Name ist auch bei dem kommenden Untergang zusammen mit einigen anderen ein guter Tipp, wenn man nach möglichen Gewinnern sucht...

Im Gegensatz zu der Titanic-Katastrophe kann aber in diesem Fall jeder schon etwas tun, um sich selbst zu retten und das sogar, ohne andere Menschen zu schädigen oder zu übervorteilen. Auch sind die nächsten Schritte der Eliten relativ klar vorhersehbar und somit auch die Entwicklungen in der nächsten Zeit, wie ich in meinem eBook „Trends der Zukunft – 2013-2015Jahre der Veränderung“ ausführlich beschrieben habe. Es ist sehr wichtig, diese zu kennen und sich damit zu beschäftigen, damit man nicht mit der Masse zusammen untergeht. Im finanziellen Bereich werden aber nun auch die „Rettungsboote“ knapp, denn Gold und Silber gibt es nur begrenzt auf diesem Planeten und die aktuelle extrem angespannte Liefersituation spricht eine deutlich Sprache. Wenn Sie nicht wissen, was Sie alles machen sollten, dann laden Sie meinen Report "Eurokrise - was tun?" herunter und warten Sie nicht mehr allzulange damit, zu handeln.

Eine Reihe von Hinweisen deuten darauf hin, dass der nächste "Eisberg" schon sehr bald gerammt werden könnte, eventuell sogar schon im nächsten Monat. Das Wasser steht in verschiedenen Bereichen nämlich schon so hoch, dass man den Untergang nicht mehr lange verleugnen kann.

Bild: © Reimer - Pixelvario - Fotolia.com



Donnerstag, 23. Mai 2013

Was verschweigt die NASA ?

Der Weltraum - unendliche Lügen !
 
Dies ist die Geschichte der Institution NASA, die Dinge verschweigt, die nie ein Mensch zuvor geglaubt hat. 
 

In leichter Abwandlung des Beginns der Serie "Raumschiff Enterprise" oder auch Star Trek (von der ich übrigens ein großer Fan bin), gehe ich heute auf meinem Blog einmal auf ein anderes Thema ein. Ich möchte heute von etwas berichten, auf das ich bei den Nachforschungen zu meinem Infobrief Zeitprognosen gestoßen bin. Hierbei passiert es mir immer wieder, dass ich, obwohl ich schon seit über zwanzig Jahren in vielen Themen unterwegs bin, auch von den neuen Erkenntnissen förmlich umgehauen werde und einfach nur „Wow!“ sagen kann. Das ist mir nun auch erneut bei dem aktuellen Infobrief passiert.
 
Das Internet ist voll von Bildern und Filmen, die ungewöhnliche Strukturen auf Mond und Mars zeigen, aber zunächst kann man nicht ausschließen, dass es Fälschungen sind. Mit Photoshop oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen kann man allerdings fast alles fälschen und es gibt natürlich auch genügend Spaßvögel und Betrüger, die das machen. Dieses soll selbstverständlich nicht heißen, dass alle diese Bilder auch gefälscht sind, aber es ist halt nicht sicher nachzuprüfen.

Bei Bildern, die direkt von einer NASA-Webseite heruntergeladen werden können, kann eine Fälschung bestenfalls von der NASA selbst kommen. Nur die NASA konnte diese Bilder dort einstellen. Wenn man direkt bei der NASA bestimmte Bilder herunterlädt, kann eine Fälschung von Betrügern also ausgeschlossen werden.
Dort kommen Dinge zu Vorschein, die es nach der offiziellen Lesart unmöglich geben kann. Vier Beispiele habe ich in meinem aktuellen Infobrief Zeitprognosen angegeben, die Sie selbst nachprüfen können. Entweder man betrügt uns nach Strich und Faden, was die NASA-Missionen angeht, oder es wurden weltbewegende Entdeckungen gemacht, die uns von den Eliten vorenthalten werden.

Es sind Objekte auf Mond und Mars, welche die offizielle Geschichte ad absurdum führen. Es gibt nur drei logische Erklärungen für diese Bilder von der NASA.
  1. Die NASA fälscht selbst Bilder von ihren Missionen, dann muss aber die Frage gestellt werden, warum sie das macht? Stammen diese Bilder vielleicht von der Erde?
  2. Diese Bilder stammen tatsächlich von Mond und Mars, dann muss aber die Geschichte der Raumfahrt und der Menschheit umgeschrieben werden. Dann gab und gibt es pflanzliches und tierisches Leben auf dem Mars und der Nachweis von intelligentem Leben auf Mond und Mars. Diese bedeutet zum einen, dass es mehr Missionen der Menschen gab, als man uns das erzählt und/oder zum anderen, dass es dort untergegangene Zivilisationen gegeben hat oder akutell sogar nich welche gibt.
  3. Die dritte Möglichkeit hängt stark mit Nr. 2 zusammen, beinhaltet aber eine etwas kuriose Variante, in der die NASA vorgeführt wird. In diesem Fall würde der Großteil der Menschheit noch viel mehr über gewisse Dinge getäuscht.
Die offizielle Story kann auf die eine oder andere Weise aber so nicht stimmen!

Ich möchte mich an dieser Stelle nicht mit fremden Federn schmücken. Diese Bilder werden und wurden erstmalig von verschiedenen Enthusiasten entdeckt, die in langwieriger Kleinarbeit Bilder der NASA-Missionen nach ungewöhnlichen Dingen absuchen. Die Ergebnisse sind im Internet oder in Büchern zu finden. Entscheidend für mich ist es hierbei aber immer, dass ich das Bild auch direkt bei der NASA finden und mir selbst nachweisen kann, dass es authentisch ist. Deshalb sind die anderen Bilder nicht zwangsläufig unecht, denn wie oben beschrieben entfernt die NASA auch Bilder von der Webseite, wenn sie merkt, was dort gezeigt wird. Bei Google-Earth passiert übrigens ganz Ähnliches, dort sind ganz erstaunliche Dinge zu finden. Sobald jemand dieses im Internet veröffentlicht, wird häufig sehr schnell der Bereich gepixelt oder "entschärft".
Ein wichtiger Player in diesem Spiel ist der ehemalige NASA-Mitarbeiter Richard Hoagland. Ihm gebührt auch der Ruhm der Entdeckung des am Ende gezeigten Bildes. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob Hoagland letztendlich nicht immer noch für die NASA arbeitet. Über ihn würden dann gewisse Dinge "geleaked" werden, welche die NASA nicht öffentlich aussprechen darf. Hoagland ist nämlich absolut davon überzeugt, dass sämtliche Mond- und Marsmissionen genau so stattgefunden haben, wie es uns erzählt wird. Deshalb glaubt er auch, große gläserne Strukturen auf dem Mond gefunden zu haben. Diese Strukturen, die durch Kontrast- und Helligkeitsverstärkungen von den Apollo-Fotos sichtbar werden, sind definitiv vorhanden. Während man zur Entstehungszeit der Photos nicht durchführen konnte, ist es heute durch Bildbearbeitungsprogramme kein Problem mehr.
Es gibt aber für diese Strukturen auch noch eine zweite Erklärung. Der Weltraum reflektiert kein Licht, deshalb dürfte dort absolut nichts in der Schwärze zu erkennen sein. Eine schwarz angemalte Wand reflektiert aber durchaus immer etwas Licht...
 
 
 
Die oberen horizontalen Strukturen dürften tatsächlich eine Linsenspiegelung sein. Wenn Sie das Schwarz des Weltraums aber einmal mit dem Schwarz der Schatten auf dem Boden vergleichen, sind die Schatten schwärzer. Wie kann das sein? Es gibt übrigens viele weitere Bilder mit ähnlichen "Reflektionen". Grundsätzlich überzeugt mich das aber noch nicht, dass hier mit Sicherheit etwas faul wäre.


Ganz nebenbei fragt man sich natürlich auch, was das eigentlich da für blaue Lichter im Weltall sind? Wenn Sie das Bild in voller Auflösung herunterladen, werden Sie noch mehr sehen. Es macht schon Spass, diese Bilder zu untersuchen. Probieren Sie es doch einmal selbst: hier ist das Bild direkt bei der NASA.

Auf einem anderen Bild ist das Objekt ebenfalls und noch deutlicher zu sehen.
 
 
Auch das sind Bilder, die zeigen, dass möglicherweise auf die eine oder andere Weise etwas nicht passt. Trotzdem sind das Bilder, die man eventuell noch konventionell erklären kann. Glaskuppeln dürften es hier jedenfalls nicht sein.
Das letzte Buch von Hoagland "Geheimakte Mond" ist trotzdem auf jeden Fall ein Empfehlung, denn dort findet man erstaunliche Dinge. Ihm kann man auch wirklich nicht vorwerfen, er hätte nicht ausführliche Recherche betrieben. Menschen, die sich nicht ihr Weltbild zerstören lassen wollen, lehnen natürlich alles dort geschriebene in Bausch und Bogen ab.

Bei dem nächsten Bild von Apollo 12 wird es schon bedeutend schwieriger, eine konvemtionelle Erklärung zu finden. Dort spiegelt sich nämlich etwas im Helm des Astronauten, was "im Himmel hängt" und dort nicht sein dürfte. Es hat durchaus Ähnlichkeit mit dem blauen Objekt von Apollo 14 zuvor. Weiterhin wirft es sogar einen Schatten auf die Mondoberfläche, was ausschließt, dass wir etwas aus dem Inneren des Helms sehen. Ein Alien-Flugobjekt oder eine Studioapparatur, die von der Decke hängt? Ich habe im zweiten Bild das Objekt in der Belichtung etwas optimiert.



 
Gehen wir nun einmal zum Mars und einer Aufnahme des Spirit-Roboters. Dort finden wir eine unbekleidete Dame, bzw. die Skulptur davon:
 
 

Wenn Sie das Bild von der NASA herunterladen, sieht es so aus, der Pfeil markiert die Stelle des Artefakts:
 
Es sind schon sehr viele Details einer Dame zu erkennen: Schulter, Arm inklusive Ellenbogen, Hand, Kopf, lange Haare, Brust, Gesäß, Bein, Knie und auch die Pose ist nicht ungewöhnlich. Hier wird die Erklärungsnot schon sehr groß, aber an dieser Stelle könnte ich mit geringer Wahrscheinlichkeit noch annehmen, dass es sich tatsächlich nur um eine besonders geformten Felsen handelt, den unser Gehirn zu einem Menschen werden lässt.
 
Bei der aktuellen Marssonde Curiosity gibt es allerdings Bilder (insbesondere eines), das mich schon sehr daran zweifeln lässt, dass diese Sonde wirklich auf dem Mars steht oder nicht viel eher in der Wüste von Utah oder Arizona. Andere Fotos von Sonden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch wirklich dort sind, belegen zweifelsfrei intelligente Aktivitäten dort. Auch auf dem Mond gibt es Dinge, die dort definitiv nicht hingehören
 
Es gibt zwei Gründe, warum ich Ihnen die Links und dieser noch beeindruckenderen Bilder nicht an dieser Stelle direkt angebe. Zum einen sollen natürlich meine Infobrief Zeitprognosen Kunden wirklich exklusive Inhalte und Informationen erhalten. Zum anderen hat sich schon häufiger gezeigt, dass die NASA Bilder von ihren Webseiten herunternimmt oder verändert, wenn zu viele Menschen davon Wind bekommen. Ich möchte natürlich die Möglichkeit erhalten, dass Sie sich selbst diese Bilder noch direkt von der NASA herunterladen, um somit eine Fälschung ausschließen zu können.
 
Wenn Sie an der Wahrheit interessiert sind, dann melden Sie sich bei dem Infobrief Zeitprognosen an, laden Sie sich selbst die Bilder über die angegebenen Links von NASA herunter und staunen Sie. Ich habe dort natürlich auch die Bilder selbst vergrößert und optimiert, sowie weiterführende Erklärungen geschrieben. Es kostet Sie zudem im ersten Monat nur 1,00 Euro und Sie können ohne Fristen jederzeit wieder kündigen. 

Alternativ suchen Sie im Internet danach. Sie sollten aber schon den Aufwand treiben, auch die Originalbilder bei der NASA zu finden und sich anzuschauen. 
 
Ich bin Ingenieur und deshalb sicher nicht leichtgläubig. Ich bin allerdings offen und versuche immer, für mich selbst nachvollziehbare Beweise zu finden, die einen Sachverhalt bestätigen oder widerlegen. Es reicht mir nicht, wenn Massenmedien oder irgendwelche „Experten“ sagen: „das kann nicht sein“.

Es ist natürlich immer eine Frage von Wahrscheinlichkeiten. Die Standarderklärungen für die o.g. Bilder sind meist:

a) Es ist eine Fälschung von Betrügern und Spaßvögeln
b) Es ist eine optische Täuschung und unser Gehirn möchte uns etwas vorspielen, das so nicht stimmt
c) Es ist eine zufällig Laune der Natur

Bei diesen Bildern ist a) auszuschließen b) und c) anhand von Merkmalen extrem unwahrscheinlich. Die o.g. Möglichkeiten 1 – 3 sind jedenfalls mit einem offenen Geist um Größenordnungen wahrscheinlicher.
Außerdem muss dann natürlich die Frage erlaubt sein, warum diese Dinge zunächst totgeschwiegen werden und dann Bilder entfernt oder verändert werden, wenn dort doch nur „optische Täuschungen“ zu sehen sind?

Dazu kommt, dass es neben diesen Bildern auch noch eine Vielzahl von anderen Hinweisen und Beweisen gibt, dass uns nicht die Wahrheit erzählt wird. Das würde an dieser Stelle aber jetzt zu weit führen. Mehr dazu steht im Infobrief. Ich möchte Sie nur dazu auffordern:

„Machen Sie sich Ihr eigenes Bild !“

Mondartefakt
In voller Pracht und Auflösung gibt es dieses Bild
in dem Infobrief Zeitprognosen.
Es ist definitiv kein Stein und wurde bei einer Apollo-Mission aufgenommen.
Es stammt direkt von der NASA-Webseite, von wo ich es heruntergeladen habe !

Um es klar zu formulieren: diese Bilder beweisen noch nicht, dass

a) die NASA-Missionen wie Apollo gefaket waren
b) Mond und Mars bewohnt waren/sind und Leben dort existiert.

Sie liefern nur Indizien dafür. 
 
Diese Bilder beweisen aber eindeutig, dass die offizielle Story so oder so nicht stimmen kann und uns man etwas (und zwar nicht wenig) verschweigt!





Dienstag, 14. Mai 2013

Die Spannung steigt an

Der 17. Mai kommt näher, aber ich sehe die Spannung nicht wegen dieses Datums ansteigen. Eine Reihe von Ereignissen und Meldungen zeigen aktuell, dass irgendetwas in der Luft liegt, das sich sehr bald entladen dürfte. Aus einer Reihe von Quellen geht auch hervor, dass der Mai und Juni diesen Jahres einen sehr kritischen Zeitraum bilden. Man kann die Spannung förmlich spüren.

Zunächst hatte ja unser Finanzminister Dr. Schäuble schon vor längerer Zeit orakelt, dass die EU bis Mitte 2013 deutlich enger zusammengewachsen sein wird. Um hier den entscheidenden nächsten Schritt gehen zu können, muss es aber ein Ereignis geben, damit man den Menschen diese Maßnahmen verkaufen kann. Wir haben nun ein ungeplantes Zusammentreffen der G-7 Finanzminister an diesem Wochenende in der Nähe von London. Ungeplante Treffen bedeuten immer, dass entweder „die Hütte brennt“ oder etwas Großes ansteht, über das man sich verständigen muss. Die wahrscheinlichste Variante erscheint momentan, dass eine oder mehrere europäische Großbanken vor dem Exitus stehen, es könnte aber auch etwas anderes sein.

Auch ein formidabler Börsen-Crash steht vor der Tür, vor dem nun interessanterweise immer öffentlicher gewarnt wird, wie zuletzt von Pimco-Chef El Erian.

Dann hören wir auf einmal, dass die US-amerikanische Regierung und dort insbesondere Präsident Obama aktuell schwer unter Druck gerät, da die offiziellen Versionen zum Tod des amerikanischen Botschafters in Bengasi im letzten Jahr sich allesamt als unwahr herausgestellt haben. Um von einem derartigen Thema abzulenken, wurden auch in der Vergangenheit gerne „Events“ inszeniert. Shooting, Bombenanschlag oder eine „plötzliche Eskalation“ in einem Krisengebiet waren schon immer probate Mittel, um das Thema zu wechseln.

Damit sind wir bereits beim nächsten Thema, das auch dafür eine gute Plattform sein könnte: Syrien. Es wird momentan alles versucht, diesen Konflikt zu eskalieren und endlich auf einen direkten militärischen Eingriff zu heben. Zunächst greift Israel mehrfach Syrien an und versucht damit sehr offensichtlich, einen Krieg zu provozieren. Die Story mit den Waffen für die Hisbollah ist nun wirklich nicht mehr glaubwürdig. Dann scheint sich aktuell die Türkei als Kriegstreiber hervorzutun, denn ständig kommen von dort Anschuldigungen gegen das Assad-Regime. Erdogan behauptet gebetsmühlenartig, dass Assad Chemiewaffen gegen seine eigenen Landsleute eingesetzt hätte, obwohl die UNO-Untersuchungskommission viele Hinweise darauf gefunden hat, dass es wohl eher die „Rebellen“ waren. Er fordert ständig das direkte militärische Eingreifen des Westens. Natürlich war auch nach seiner Aussage Assad für den schrecklichen Terroranschlag in der Türkei verantwortlich. Es würde mich auch nicht wundern, wenn demnächst dafür „Beweise“ auftauchen würden. 

Ich glaube auch nicht, dass Assad der gute Onkel von nebenan ist, aber so dumm, einen Kriegsgrund zu liefern, der mit hoher Sicherheit sein Ende bedeuten würde, wahrscheinlich sogar seinen Tod, ist er mit Sicherheit nicht. Das Beispiel mit Libyen und Gaddafi wird er mit höchster Aufmerksamkeit verfolgt haben. Auch wenn gerade Netanjahu in Moskau weilt, glaube ich nicht, dass Moskau sein Stoppschild für einen militärischen Angriff fallen lassen wird.

Dazu passt ein Gerücht, dass in Saudi-Arabien gerade in Hollywood-Manier angebliche Greuel an der syrischen Bevölkerung gedreht werden, die dann Assad schwerster Verbrechen überführen sollen. Da in Syrien kein terrestrisches Fernsehnetz existiert und nur Satellitenempfang möglich ist, würde man dann der dortigen Bevölkerung und natürlich auch dem Rest der Welt diese Szenen vorspielen. Die Satellitenbetreiber sind alle in (pro-)westlicher Hand, Sender aus dem Iran, die eventuell eine andere Wahrheit verbreiten könnten, wurden schon länger dort entfernt und aktuell ist auch das Internet in Syrien unterbrochen worden. Es ist wie gesagt ein Gerücht, aber wenn wir tatsächlich demnächst von ganz schlimmen Verbrechen Assads hören und sehen sollten, dürfte dieses Gerücht zur Wahrheit mutieren.

Syrien ist natürlich nach wie vor nur ein Meilenstein auf dem Weg zum Iran. Ein Konflikt in Syrien könnte aber sehr schnell auch den Iran mit einbeziehen. Dann hätten wir unmittelbar eine massive Ölkrise und das würde wohl weder die Wirtschaft noch das Finanzsystem verkraften.

Der angeblich nicht existente Währungskrieg tobt auch in vollen Zügen. Japan hatte ja vor kurzem ein Salve abgegeben, die EZB hat mit einer 25%igen Zinssenkung nun reagiert. Die Australier und die Südkoreaner haben auch kürzlich die Zinsen gesenkt. An dieser Front herrscht offensichtlich bereits Krieg nach dem Prinzip: rette sich wer kann! Vielleicht möchte man bei dem G7-Treffen am Wochenende auch dort versuchen, die Dinge wieder zu deeskalieren.

Weiterhin haben nun Frankreich, Spanien und andere relativ lautstark verkündet, dass für sie der Sparkurs bis auf weiteres kein Thema mehr sei. Das geht natürlich fundamental gegen die Vorstellungen der Bundesbank und der deutschen Regierung. Es gibt also sicher viel am Wochenende zu besprechen. Der offizielle Grund, die europäische Bankenunion mag da auch ein Thema sein, aber das wäre eher bei Euroland und Eu aufgehoben. Was hat da die USA und Japan zu suchen ?

Nein, dort geht es um andere Dinge und zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit um den nächsten Meilenstein der Agenda X! Wenn natürlich tatsächlich am Freitag, den 17. Mai etwas passieren sollte, wäre dieser G7-Termin optimal zeitlich platziert. ;-)

Wir erinnern uns daran, dass ja auch Insider-Aussagen davon berichten, dass nun sehr bald in der Agenda X weiter fortgeschritten werden wird. Von daher werden die nächsten Wochen sehr spannend werden. Wenn man sich die kommenden Ereignisse, die ich in meinem eBook 2013-2015 - Jahre der Veränderung beschrieben habe anschaut, passen die aktuellen Entwicklungen absolut ins Bild. Wenn Sie noch irgendwelche Krisenvorbereitungen treffen wollten, dann wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, schnellsten damit anzufangen. Wichtige Tipps, was unbedingt zu tun ist, erhalten Sie in meinem kostenlosen Report „Achtung Eurocrash – Was tun ?“ rechts oben auf dieser Webseite. 

Irgendetwas "Großes" steht nun an, das ist förmlich spürbar.

Bild: © Schlierner - Fotolia.com

Montag, 6. Mai 2013

Der 17. Mai und der 8. Juni


© Brian Jackson - Fotolia.com


Es gibt wieder einen bzw. zwei Termine, an denen etwas passieren soll. Am 17. Mai sollen einige Großbanken in Europa zusammenbrechen und nach dem Modell „Zypern“ Sparguthaben der Kunden vernichten. Irland und Holland werden genannt, es könnte aber auch durchaus großflächiger ablaufen.

Dann gibt es Gerüchte für eine Währungsreform in Deutschland und eventuell auch anderswo in Europa vom 8. zum 12. Juni diesen Jahres. Diese Informationen stammen aus Insider-Kreisen, zu denen Walter Eichelburg von www.hartgeld.com Zugang hat.

Was ist davon zu halten ?

Grundsätzlich lautet meine Erfahrung aus vielen Jahren zunächst, dass die Angabe eines genauen Datums meistens eine Garantie dafür darstellt, dass bis auf sehr wenige Ausnahmen genau dann gar nichts passiert.

Heißt das nun, dass man diese Warnungen nicht erst nehmen braucht oder sogar lächerlich macht, wie das von nicht wenigen Zeitgenossen, teilweise auch mit hämischen Kommentaren im Internet, getan wird ?

Nein, natürlich nicht!

Es ist immer ein Risiko dabei, klare Daten und Fakten zu nennen. Derjenige setzt sich natürlich der Gefahr aus, später sagen zu müssen, dass man aus welchem Grund auch immer nicht Recht gehabt hat. Auf der anderen Seite möchten die meisten Menschen aber auch immer ein genaues Datum wissen, denn nur dann fangen Sie an, auch etwas zu tun.

Sei es früher in Schule oder Uni mit Klausuren, Hausarbeiten oder auch heute bei festen Abgabeterminen für Arbeiten: viele Menschen kommen erst in Fahrt, wenn die Zeit eng wird. Von daher zolle ich Herrn Eichelburg Respekt, dass er sich weiterhin traut, diese Informationen zu veröffentlichen.

Man muss an dieser Stelle auch drei weitere Dinge in Betracht ziehen neben der Möglichkeit, einfach nur einer „Ente“ aufgesessen zu sein:

  1. Es wird gezielte Desinformation über die Quellen verbreitet, um die restlichen Informationen damit auch zu entwerten. Seiten wie hartgeld.com haben mittlerweile schon eine beachtliche Reichweite. Deshalb liegt es durchaus im Interesse diverser Kreise, derartige Seiten zu diskreditieren. Auf der anderen Seite könnte natürlich auch jemand auf die Idee kommen, mit einem zu späten Datum Menschen in einer falschen Sicherheit zu wiegen. Wenn man z.B. die oben genannten Daten ausgegeben hat und schon am kommenden Donnerstag die Bankfeiertage verkündet, hätte man wohl auch noch eine Reihe von eigentlich richtig informierten Menschen eventuell kalt erwischt. Ich sage nicht, dass es so kommt, aber die Möglichkeit, dass ein Datum nicht zu früh, sondernd zu spät ist, kann keinesfalls völlig ausgeschlossen werden.
  2. Planungen ändern sich wieder. Es können immer Entwicklungen auftreten, die so doch nicht eingeplant waren und Verzögerungen hervorrufen.
  3. Die Veröffentlichung der Daten führt dazu, dass die geplante Aktion an diesem Datum nicht mehr durchgeführt werden kann, denn dann wäre völlig klar, dass diese geplant war. Wenn man den Menschen verkaufen möchte, dass erneut wieder ein „völlig unerwartetes Ereignis“ aufgetreten ist, das nun „schmerzhafte Rettungsmaßnahmen“ notwendig macht, kann man vorher keine Ankündigung davon brauchen, schon gar nicht mit einem passenden Datum.

Aber selbst wenn wir davon ausgehen, dass genau an den genannten Terminen nun nichts Weltbewegendes passiert, nehmen Sie doch nun einmal an, dass Sie selbst aus einer absolut sicheren Quelle heraus wüssten, dass zu 100% Folgendes passiert:

Am 17. Mai werden wir alle am Morgen mit der Meldung aufgeschreckt, dass eine große Bank in Italien insolvent ist. Das führt dazu, dass eine Reihe von weiteren Banken in Europa in eine bedrohliche Schieflage geraten. Die Politik verhängt daraufhin bei diesen Banken unmittelbar Abhebebeschränkungen und setzt Kapitalverkehrskontrollen in ganz Europa in Kraft. Es wird relativ schnell klar, dass die Guthaben bei den betroffenen Banken herangezogen werden, um die Situation noch retten zu können.

Dadurch wird aber auch dem letzten Menschen klar, dass sein Guthaben auch bei anderen Banken höchst gefährdet ist und jederzeit betroffen sein kann. Ein europaweiter Bankrun droht am darauf folgenden Montag loszugehen, denn bereits am Wochenende bilden sich lange Schlangen an den Geldautomaten in Europa. Das veranlasst die Politik, auch für alle anderen Banken Abhebebeschränkungen zu verhängen, um die Situation nicht völlig außer Kontrolle geraten zu lassen. In den nun folgenden Tagen und Wochen werden immer mehr Banken in Europa und weltweit „angesteckt“, denn nun zeigt sich die enge Vernetzung der Banken untereinander, die ja seit 2008 gezielt vorangetrieben wurde, um die Staaten erpressen zu können, anstelle diese zu verringern. 

Diese Ereignisse führen dazu, dass eine massive Kapitalflucht aus Europa einsetzt. Natürlich gibt es für die wirklich „großen“ Tiere im Spiel genau wie in Zypern nach wie vor Hintertüren, die diesen Kapitalabzug ermöglichen. Der Kurs des Euro fällt als Folge davon ins Bodenlose. Die südlichen Länder können damit sogar sehr gut leben, denn das entspricht der Abwertung ihrer Währung, die sie sich ja schon lange sehnlichst herbeiwünschen. Insbesondere für Deutschland wird die Situation aber untragbar, deshalb wird am 8. Juni die Entscheidung verkündet, den Euro zu verlassen und die DM wieder einzuführen. In Folge der Schieflage vieler deutscher Großbanken, werden aber nur Beträge bis maximal 5000 Euro pro Person 1:1 umgetauscht. Dabei ist es unabhängig davon, ob sich das Geld auf Konten befindet oder als Bargeld existiert. Privatkonten mit höheren Einlagen werden bis 100.000 Euro zu 1:2 umgetauscht, höhere Guthaben mit 1:10. Alle Konten unterliegen zunächst Abhebelimitierungen. Firmenkonten werden anders gehandhabt, allerdings auch nicht völlig verschont. Alternativ gibt es auch eine Währungsreform in ganz Euroland, wenn der Euro nicht mehr zu halten ist.

Was würden Sie hier und heute tun, wenn Sie definitiv wüssten, dass obiges genau so eintrifft und Sie nicht einmal mehr zwei Wochen Zeit haben?

Es ist sehr hilfreich, sich dieses einmal ernsthaft vorzustellen und zu überlegen, was Sie dann machen würden?

Im optimalen Fall nichts, denn Sie sind seit Langem auf diesen Fall vorbereitet und haben alle Vorkehrungen, die Sie für sinnvoll erachten, bereits getroffen.
Sollten Ihnen aber bei diesem Planspiel noch eine Reihe von Dingen in den Kopf kommen, die Sie in dieser Situation mit Hochdruck machen würden, dann sollten Sie unmittelbar tätig werden, auch wenn Sie nicht wissen, dass das obige Szenario wirklich am 17. Mai beginnt.
Tatsache ist: es wird kommen, vielleicht noch nicht am 17. Mai und auch nicht genau in der oben genannten Abfolge, aber kommen wird es!

Wie ich in meinem letzten Blogeintrag geschrieben hatte, gibt es diese Planungen und es gibt auch einige starke Hinweise darauf, dass noch in diesem Quartal etwas Einschneidendes passieren könnte. Es kann natürlich auch erst im Herbst passieren oder sogar 2014. Wenn es aber losgeht, wird die Geschwindigkeit der Ereignisse enorm sein und kein „normaler“ Bürger wird dann noch viele Möglichkeiten haben, von seinen Ersparnissen etwas zu retten. Ich erwarte in diesem Jahr noch nicht den völligen Zusammenbruch. Ein „Ereignis“ noch in diesem Quartal, das harte Maßnahmen auf den Weg bringt, wonach aber zunächst alles wieder einmal „gerettet“ erscheint, passt auch gut zu dem Fahrplan, den ich in dem eBook „2013-2015 - Jahre derVeränderung“ skizziert habe. Ob und wie wir auch in Deutschland vor der Bundestagswahl schon unmittelbar und spürbar belangt werden, ist schwer vorherzusagen. 
Wenn die Krise nur stark und überraschend genug ist, werden aber nicht wenige Menschen sogar dann das „Krisenmanagement“ der aktuellen Bundesregierung feiern, selbst wenn schon ein „Haircut“ erfolgen würde. Vergessen Sie bitte nicht, dass die Anzahl der vom Staat abhängigen Wähler immens ist. Auch haben viele Menschen keine Ersparnisse, die ihnen genommen werden könnten. Wenn man bei dieser Klientel die Kürzungen und Abgaben zunächst im Rahmen hält, könnte das der Regierung sogar Stimmen bringen. 2014 dürfte dann aber für alle endgültig „Schluss mit lustig“ sein.

Die Menschen möchten immer ein Datum wissen, ob es nun Währungsreformen, Kriege oder der Weltuntergang ist. Bei Letzterem macht das Wissen eines Datums nur wenig Sinn, denn die Vorbereitungsmöglichkeiten sind hier doch sehr begrenzt... Den wird es aber in absehbarer Zeit auch nicht geben. Gegen Währungsreformen oder Zwangsabgaben kann man aber durchaus viel tun, wie auch in diesem Blog schon vielfach berichtet.

Von daher sind solche Datumsangaben durchaus hilfreich, auch wenn sie sich nicht bewahrheiten, denn sie machen den Menschen „Dampf“, endlich etwas zu tun, zumindest denjenigen, die schon soweit erwacht sind, dass sie nicht mehr an die ewig andauernde heile Welt glauben.