Sonntag, 5. Juli 2015

Griechenland: Das Volk wählt, Mielke zählt

Griechenland Pleitegeier


In der guten alten DDR gab es diesen Spruch, der natürlich auch viel Wahrheit beinhaltete. Was die Menschen ankreuzen ist die eine Sache, was nachher als offiziell gezähltes Ergebnis erscheint, eine völlig andere. In Griechenland heißt Erich Mielke Goldman Sachs.

Die Auszählung des Referendums in Griechenland wird von der Firma „Singularlogic” durchgeführt,welche die IT-Infrastruktur zur Verfügung stellt und die Auswertung übernimmt. Der Mutterfirma MARFIN Investment Group wurde kurz vor der Wahl, für die sich abzeichnete, dass Syriza gewinnen könnte, durch die US-Investmentgesellschaft KKR übernommen. KKR wiederum ist eng verbunden mit Goldmann Sachs. Diese US-Großbank ist der Hebel, mit dem die Eliten viele Dinge in der Welt steuern. Dazu bringen sie u.a. eigene Mitarbeiter in entscheidenden Positionen unter. EZB-Chef Mario Draghi ist einer davon. Wir wollten auch nicht vergessen, dass Goldman Sachs damals federführend dabei geholfen hatte, Griechenland überhaupt in den Euro zu tricksen.

Deshalb gehe ich davon aus, dass egal wie das Referendum ausgeht, es wurde genau so geplant. Die deutschen Massenmedien und hier besonders ARD und ZDF versuchten uns ja schon länger weiszumachen, dass außer ein paar völlig verbohrten Syriza-Anhängern praktisch niemand nein stimmen würde.

In der ARD befragt man ein paar Griechen und sagt dann, dass man „keinen gefunden hätte, der die Regierung im Referendum unterstützen würde“, gibt dann immerhin zu, dass diese kleine Umfrage nicht repräsentativ wäre. Die erste Botschaft bleibt bei den Zuschauern aber üblicherweise hängen, der Nebensatz nicht. Im ZDF behauptete aber der Reporter vor Ort einfachrotzfrech, die größte Demonstration vor dem Regierungsgebäude, die er je gesehen hätte, wäre gegen die Regierung gerichtet. Tatsächlich waren das aber Demonstranten, die für die Regierung auf die Straße gegangen sind.

Nach aktuellen repräsentativen Umfragen Mitte der Woche hat das Chaos seit Montag zwar seine Wirkung nicht verfehlt, Tsipras hatte aber noch immer eine komfortable Mehrheit für die Ablehnung des Memorandums (OXI = Nein, NAI = Ja).
Grafik Umfragen
Außerdem wäre das alles ja so kompliziert, dass die „dummen“ Griechen es ja auch gar nicht verstehen würden, worüber sie da abstimmen. Es ist schon unglaublich, mit welcher Chuzpe die Medien hier vorgehen. Aktuell wird der Spin verbreitet, dass es sehr knapp werden würde, denn dann würde eine Manipulation des Ergebnisses nicht so auffallen. Natürlich hat man in Griechenland auch von einem Tag auf den anderen gezielt das Chaos ausbrechen lassen, was eine massive Beeinflussung der Griechen und ihrer Meinung darstellt. Die Botschaft ist deutlich: „Stimmt mit Nein und ihr werdet Euch an diese Zustände gewöhnen müssen“. Die Berichte von Gaby aus dem gelbenForum vor Ort sprechen eine deutliche Sprache. In Süditalien würde man sagen: „man hat ihnen ein Angebot gemacht, dass sie nicht ablehnen können.“

Es wird knapp werden und ob das Ergebnis nun „Nein“ oder „Ja“ heißt, wir können aufgrund der o.g. Enthüllungen davon ausgehen, dass es exakt dem Plan der Hintergrundeliten entsprechen wird.

Update 6.7.15: OXI = Nein hat gewonnen. Letztendlich waren die einzigen Überraschten unsere Massenmedien, die ihre eigenen Lügen zuvor geglaubt hatten. Das "NEIN" war von der Hintergrundeliten gewollt, man musste es wohl auch nicht manipulieren. Die Griechen wussten im Gegensatz zu der Aussage in unseren Massenmedien durchaus, was sie taten. Es dürfte für sie jetzt aber hart werden.

Damit schließt sich nämlich der Kreis mit Goldman Sachs. Man hat damals die Zeitbombe Griechenland in den Euro gelegt und lässt sie nun explodieren.

Mit Griechenland hat man etwas vor, zum einen wird hier klar ein Exempel statuiert, zum anderen wird der finale Crash vorbereitet und Griechenland wird ein Dominostein zur Erklärung dabei sein. Dieser Crash dürfte aber noch etwas auf sich warten lassen, wenn die EU nicht an der Griechenlandkrise schnell zerbröselt, wird man es ebenfalls nutzen, aus der EU endgültig eine zentrale Diktatur zu formen.

Schauen Sie sich die Ereignisse in Griechenland sehr gut an, das werden auch die restlichen Staaten der westlichen Welt mitmachen, auch Deutschland, auch Österreich und ja, auch die Schweiz.

„Demnächst auch in diesem Theater!“

Noch haben Sie Zeit, Ihre Vorbereitungen abzuschließen (welche erfahren Sie in meinem kostenlosen eBook Krisenratgeber), ist ist nicht zwingend zu erwarten, dass sich die Dinge hier auch derartig klar ankündigen, wie es in Griechenland war. Nicht umsonst hatte Wolfgang Schäuble vor ein paar Wochen gesagt „so etwas macht man am Wochenende“. „Rein zufällig“ ist es bei Griechenland nun auch so gewesen, dass die Verhandlungen an einem Samstag scheiterten und am Sonntag dann die EZB beschloss, die ELA-Kredite für die griechischen Banken nicht mehr auszuweiten. Ein Schelm, wer dabei vermutet, es könne ein Plan dahinterstecken...

Titelbild: Jochen Binikowski- fotolia.com 

Freitag, 26. Juni 2015

Schmierentheater


Was aktuell bei unseren Politikern mit Griechenland für ein Spiel abgezogen wird, ist wirklich nicht mehr mit anzusehen. Dabei merken diese gar nicht, wie sie ihr sowieso schon nicht mehr besonders gutes Ansehen bei den Menschen nun vollständig in den Gulli spülen. Wir haben nun erneut eine Woche mit Gipfeln hinter uns, die als Ergebnis genau Null gebracht haben, weil einfach die ursächlichen Probleme nicht angesprochen werden dürfen. 

Wir sehen nun wieder eine Talkshow nach der anderen zum Thema Griechenland und man könnte völlig problemlos auch eine von vor drei Jahren zu diesem Thema senden, es würde kaum einem auffallen. Wenn ich den Schulz dort schwafeln höre, man müssen jetzt erst einmal die verbleibenden sieben Milliarden aus dem Hilfspaket freigeben und dann würde schon alles gut werden, denn dann hätte man ja „Zeit“, dass die Wirtschaft in Griechenland anspringen würde, kann man sich nur noch an den Kopf fassen. Glaubt der das wirklich noch? Diese sieben Milliarden reichen nicht mal über den Juli hinweg. Derweil werden mehrere Milliarden pro Woche an ELA-Krediten von der EZB über die griechische Zentralbank an die dortigen Banken vergeben, damit diese nicht unmittelbar versinken. Das sind mittlerweile auch schon 89 Milliarden Euro. Diese kommen auf die allseits genannten 330 Milliarden noch on top dazu und die sind auch weg, ob der GREXIT nun am Wochenende oder im Herbst kommt. Ich kann das nicht mehr als „große Show“ bezeichnen, sondern nur noch als Schmierentheater.

Eine gemeinsame Währung über unterschiedliche Wirtschaftsräume mit verschiedenen Gesetzgebungen und Steuern geht schief. Das kann an vielen historischen Beispielen belegt werden, zuletzt an Argentinien, das seine Währung an den Dollar gekoppelt hatte. Hinzu kommt, dass unser Finanzsystem durch den Zinseszinseffekt am Anschlag ist.

"Rien ne va plus – Nichts geht mehr!“

Griechenland ist nicht das Problem, es wurde nur als auslösender Dominostein erwählt. Aber auch die Politiker sollen sich scheinbar diskreditieren. Das Ganze kann und wird nur noch mit einem Crash lösbar sein und genau dieses ist auch geplant. Die Alternative dazu wäre Krieg und auch hier gibt es bestimmte Kreise, die genau das versuchen, umzusetzen. Die Unmengen an Waffen, die immer wieder gesichtet werden, wie sie nach Osteuropa transportiert werden, sprechen eine sehr deutliche Sprache. Dazu kommt die Kriegspropaganda in den Massenmedien und der Politik. Natürlich bereiten sich nun auch Russland und China auf einen Konflikt vor, in Russland glauben immer mehr Menschen, dass dieser nicht mehr vermeidbar wäre.

Den großen Dritten Weltkrieg wird es nicht geben, auch weil wohl ab Ende des Jahres in Russland erstaunliche Veränderungen vor sich gehen werden, aber Russland ist nicht das Problem. Das sitzt bezüglich eines Krieges primär auf der anderen Seite des Atlantiks, denn die USA sind faktisch noch mehr bankrott als Griechenland. Der US-Dollar verliert in atemberaubendem Maße an Bedeutung in der Welt, damit wird aber auch sehr bald die Pleite der USA sichtbar werden. Bisher löste man diese Probleme dort immer mit einem Krieg.

Große Veränderungen kündigen sich nun an, jeder, der mit offenen Augen durch das Leben geht, muss es jetzt klar erkennen. Auf ein paar Monate kommt es dabei nicht an, aber genau jetzt geht eine Ära zu Ende und dieser Umschwung wird beispiellos in der Geschichte werden. Die Dynamik, die sich dann entfalten wird, haben wir so noch nicht gesehen. Es wird das Finanzsystem, das politische System und auch das gesellschaftliche System vollständig hinwegfegen. Das ist auch so geplant. Machen Sie Ihre Schotten nun dicht und schließen Sie Ihre Vorbereitungen ab (welche erfahren Sie in meinem kostenlosen eBook Krisenratgeber). Was aber nicht geplant werden kann, ist, ob die Menschen sich auf das dann von den Eliten angebotene neue System einlassen werden?

Wenn nicht, sparen wir uns ein paar schlimme Jahre, bevor es dann einen wirklichen Neuanfang gibt.

Titelbild: Annett Seidler - fotolia.com

Mittwoch, 17. Juni 2015

Letzter Akt der griechischen Tragödie am Wochenende?

Seit Jahren sehen wir eine vorgespielte Tragödie mit Griechenland, in der eine unbekannte Anzahl von Akten aufgeführt wird. Momentan sieht es aber stark danach aus, als könnte der letzte Akt aufgeführt werden und bereits am kommenden Wochenende der Vorhang fallen.

Natürlich muss man mit zeitlichen Prognosen immer vorsichtig sein, aber „Die Regisseure“ scheinen zumindest aktuell die Spannung stark anzuheizen. Alle reden nun von GREXIT, Focus erklärt den Lesern schon einmal, was sie machen müssen, wenn sie gerade in Griechenland im Urlaub verweilen, Bild zeigt der Bundeskanzlerin, wie sie ihre morgige Rede im Bundestag zu gestalten hat, Varoufakis stellt fest, dass nun das Ende der Fahnenstange erreicht ist und Tsipras befindet sich in Russland.

Die Geduld der EU hat ein Ende, Griechenland möchte auch Ende des Monats den IWF nicht mehr bezahlen, es wären also alle Vorbereitungen für das große Finale getroffen. Eines muss man den Regisseuren lassen, von Dramatik verstehen diese etwas. Es ist spannend wie in einem Krimi, werden sie noch einmal die Kurve kriegen, oder ist es nun aus?

Schalten Sie morgen wieder ein...

Um es einmal ganz klar zu sagen: pleite ist Griechenland schon seit fünf Jahren und genauso könnte man ohne großes Aufhebens in der Öffentlichkeit über die EZB und andere Wege genügend Geld beisteuern, dass es nicht weiter auffallen würde. Für die griechischen Banken macht man es ja schon länger über ELA so, denn dort läuft ein Bankrun und diese Banken wären ohne die EZB schon lange untergegangen. Alles was wir hier sehen, ist ein großes Schmierentheater, wobei allerdings eine Reihe der Schauspieler nicht wissen dürften, dass sie welche sind und als solche agieren.

Die Bilderbergerkonferenz ist nun vorbei und danach passieren durchaus immer wieder einmal sehr schnell wichtige Dinge. Es gibt verschiedene Stimmen, die an diesem Wochenende etwas Großes erwarten. Warum ist eigentlich gerade jetzt, wo es doch Spitz auf Knopf steht, Tsipras in Russland?

Ist vielleicht genau das der Grund, warum die Griechen scheinbar extrem selbstsicher und aus Sicht der EU „rotzfrech“ auftreten? Gerüchte sprechen über einen Beitritt Griechenland zu BRICS. Das würde das aktuelle Auftreten der griechischen Akteure durchaus erklären. Sollte dieses wirklich kommen, werden unsere US-amerikanischen Freunde sicher nicht still sitzen. Es sind dann entsprechende Aktionen zu erwarten. Nach meinen Informationen wird das dann voraussichtlich Ende des Jahres auch in Russland bedeutende Veränderungen mit sich bringen.

Ich glaube nicht, dass wir im Falle eines GREXIT unmittelbar das ganz große Chaos ausbrechen sehen werden, das innerhalb weniger Tage alles lahmlegen wird. Es dürfte aber gehörig „rumpeln“ und dieses Ereignis wird eine Kette weiterer Ereignisse in Gang setzen, die dann im Laufe der nächsten Wochen und Monate erhebliche Veränderungen mit sich bringen werden (welche Veränderungen das sind und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie in meinem kostenlosen eBook Krisenratgeber). Beispielsweise ist auch die Deutsche Bank stark angezählt und die falschen Derivate könnten ihr den letzten Stoß versetzen. Das würde dann allerdings ein Megabeben im Weltfinanzsystem bedeuten.

Eventuell haben Sie also nur noch drei Tage Zeit, um bestimmte Vorbereitungen treffen zu können. Diesmal sind es nicht nur die alternativen Medien, es sind auch die Massenmedien, die ein einschneidendes Ereignis nahelegen. Das passiert nicht zufällig. Der große finale Showdown wird dort offensichtlich vorbereitet.

Was wir gerade sehen, ist aber nur ein Teil eines viel größeren Schauspiels – wobei die Leiden der Menschen z.B. in Griechenland natürlich sehr real sind -, das Sie in bestimmte Richtungen lenken soll. Von daher ist es eigentlich unerheblich, ob der GREXIT nun an diesem Wochenende, im Herbst oder erst 2016 kommt. Entweder Sie durchschauen das Spiel und haben sich so gut wie möglich vorbereitet oder Sie werden kalt erwischt werden. Diese Schauspiele dienen primär dazu, Ihnen die harten Maßnahmen, die man treffen möchte, plausibel zu machen.

Freitag, 5. Juni 2015

Es ist Gipfelzeit

Konferenz
Der Juni ist gekommen und die Politiker und Eliten schwärmen aus, um sich zu treffen. Da gibt es die wichtigeren Treffen, von denen kaum jemand etwas erfährt und die Show-Veranstaltungen.

Am 6.6. und 7.6. findet bekanntermaßen der G7-Gipfel statt, wir haben bereits vorher ausführlich darüber in den Massenmedien gehört und während des Treffens wird es dort kaum ein anderes Thema geben. Kurz danach 10.-14.6. findet in Österreich nur 35km entfernt das deutlich wichtigere Treffen der Bilderbergergruppe statt, bei dem eine bis zu dreistellige Anzahl von Top-Führungskräften aus Politik und Wirtschaft tagt. Davon hören wird wenig bis überhaupt nichts in unseren Massenmedien. Lange galt diese jährlich stattfindende Konferenz als „Verschwörungstheorie“, aber seit Aktivisten und die alternativen Medien vor Ort sind und auch je nach Möglichkeit viele schöne Bilder machen, konnte man es nicht mehr verleugnen. Es gibt nun sogar eine offizielle Webseite, deren Inhalt aber kaum der Rede wert ist.

Trotzdem werden wir auch 2015 in den Massenmedien darüber praktisch Null hören, den meisten Menschen, die nur Massenmedien konsumieren, ist die Existenz dieser Konferenz nach wie vor nicht bekannt. Das ist so gewollt, denn ansonsten käme schnell die Frage auf, was dort denn so besprochen wird?

Diese Bilderbergerkonferenz ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass die Massenmedien bei bestimmten Themen zu praktisch 100% unter Kontrolle stehen. Normalerweise würden wir bei einer derartigen Veranstaltung Hunderte von Reportern und Papparazi sehen, es kommen aber keine. Über die genauen Inhalte erfährt man üblicherweise auch nichts in den alternativen Medien, denn die Geheimhaltung der Teilnehmer funktioniert in den allermeisten Fällen ausgezeichnet.

Es hat sich mittlerweile aber schon herausgestellt, dass auch dort nicht viel entschieden wird, vielmehr wird dort dem Großteil der Teilnehmer erklärt, was an anderer Stelle entschieden wurde und nun durchgeführt wird. Außerdem dient diese Konferenz auch als eine Art Assessment Center für zukünftige politische Führer. Wenn sie den Test bestehen, werden diese Teilnehmer dann gerne kurz darauf Ministerpräsident oder auch Bundeskanzler(in).

Wir können davon ausgehen, dass dort verkündet werden dürfte, wann Griechenland offiziell bankrottgehen wird. Deswegen war es auch unwahrscheinlich, dass es noch vor der Konferenz passiert. Es könnte dann sehr schnell gehen oder durchaus noch dauern. Wenn in den Massenmedien gerade davon gesprochen wird, Griechenland „bis zum Herbst“ erst einmal durchzubringen, dann kann das bereits ein guter Hinweis sein. Wenn das Aus für Griechenland doch schnell kommt, dann haben Sie aber nicht mehr viel Zeit, Ihre Vorbereitungen abzuschließen (siehe mein kostenloses eBook "Der Krisenratgeber"). Es ist dann zu erwarten, dass es schwere Verwerfungen im Finanzsystem geben wird und die Staaten beginnen, die Konten der Bürger zu plündern. Deutschland müsste dann immerhin über 80 Milliarden Euro aufbringen.

Es gibt übrigens Vermutungen in Internet, dass am Samstag, den 6.6.15 (666) auf das Championsleague-Endspiel in Berlin ein Anschlag verübt werden könnte. Bisher sind mir die Hinweise darauf allerdings zu schwach, um hier eine Warnung auszusprechen.

Auf der anderen Seite hatten wir aber vor genau zehn Jahren auch schon einmal einen G7-Gipfel, bei dem gleichzeitig in demselben Land ein großer Anschlag geschehen ist: London 2005! Während im schottischen Gleneagles bei Edinburgh der Gipfel stattfand, passierten in London die Anschläge. Hoffen wir einmal, dass man in Berlin nicht wieder genau dasselbe plant. Der Großteil der entscheidenden Sicherheitskräfte muss ja gerade Schloss Elmau bewachen...

Titelbild: kasto - fotolia.com

Montag, 11. Mai 2015

Was ist bei den Banken los?

Banken 
In der letzten Woche gab es bei einer Reihe von deutschen Banken massive Probleme. Kunden von Commerzbank und Comdirekt konnten beispielsweise nicht mehr mit Karte zahlen, aber auch bei Deutscher Bank und Sparkassen traten Probleme auf. War es wieder der berühmte kaputte Server oder sehen wir hier eine Entwicklung, die eine Kette von Ereignissen aufweist und keinesfalls zufällig sein kann?

Die offizielle Erklärung der Commerzbank lautet, ein Server wäre ausgefallen und der Ersatzserver hätte das Muttertagsgeschäft nicht stemmen können. Frage 1: nur ein Server (plus ein Backup) für den gesamten Kartenzahlungsverkehr? Frage 2: Warum gab es dann aber auch bei anderen Banken Probleme?

Als IT-Profi, der über 10 Jahre lang in Rechenzentren der größten deutschen Banken zugange war und dort sogar Assessments zu den IT-Prozessen (ITIL) durchführte, kann ich mich immer wieder über die offiziellen Erklärungen amüsieren. Am schönsten fand ich die Begründung für den Komplettausfall von Bloomberg, „eine Cola wäre über einem Server verschüttet worden“. Wenn dem tatsächlich so wäre, müsste Bloomberg unmittelbar seine Geschäftstätigkeit wegen absoluter Unfähigkeit einstellen.

Ich möchte an dieser Stelle auch einmal eine Lanze für die IT-Mitarbeiter in den Banken brechen, denn die meisten dort verstehen schon ihr Handwerk. Es gab zwar in den letzten Jahren von oben eine Reihe von Veränderungen in den Prozessen, die nicht unbedingt immer hilfreich sind, um es einmal vorsichtig auszudrücken. Letztendlich kosten aber Ausfälle in dieser Größenordnung Banken sehr viel Geld, deshalb ist man nach wie vor bei geschäftskritischen Systemen durchaus sehr darauf bedacht, dass derartige Vorfälle eben nicht vorkommen. Ein Server kann immer einmal ausfallen und selbstverständlich gibt es mehrfach Redundanzen und regelmäßig geprobte BCP-Tests (Business Continuity Planning), die sicherstellen sollen, dass die geschäftskritischen Anwendungen ohne Probleme weiterlaufen. Man leistet sich große Ausweichrechenzentren und normalerweise wird außer den Administratoren den Ausfall eines einzelnen Servers niemand bemerken.

Was war es aber dann am Wochenende?

Zunächst einmal ist natürlich der Verdacht gegeben, zumal es die Karten-/Online-Zahlungen der Privatkunden betraf, dass eventuell eine kurzfristige Softwareänderung ohne die notwendigen Tests verantwortlich sein könnte. Das würde auf Vorbereitungen eines größeren Ereignisses hinweisen, das über einen eventuellen GREXIT dann schnell die Einführung von Kapitalverkehrskontrollen oder sogar Buchungseinschränkungen notwendig macht. Die Probleme bei den Banken könnten durchaus auch durch Sabotage/Hackerangriffe ausgelöst worden sein. Bei Bloomberg war es mit hoher Wahrscheinlichkeit so, nur kann und wird man das keinesfalls zugeben.

Allerdings stehen die Probleme der letzten Tage in einer langen Kette von Ereignissen, die natürlich die „Zufallstheoretiker“ völlig ohne jeden Zusammenhang sehen dürften. Es ist aber schon erstaunlich, was seit dem 24. März so alles geschehen ist...
  1. Absturz German Wings 9525 24.3.2015
  2. Stromausfall Holland 27.3.2015
  3. Stromausfall Türkei 31.3.2015
  4. Stromausfall Italien 1.4.2015
  5. Stromausfall Washington 7.4.2015
  6. Hackerangriff TV 5 Monde 8.4.2015
  7. Totalausfall Bloomberg 17.4.2015
  8. Totalausfall Agentur für Arbeit 20.4.2015
  9. Enthüllung der Zusammenarbeit von BND und NSA 23.4.2015
  10. Anleihencrash bei europäischen Staatsanleihen und besonders deutschen Bunds 2.5.2015
  11. Massive Probleme und Ausfälle bei deutschen Banken im Kartenzahlungsbereich 8.5.2015
Natürlich kann es sein, dass ein oder mehrere dieser Ereignisse nach der Methode „Shit happens“ tatsächlich zufällig geschehen sind. In dieser Menge/Zeitraum und vor allem auch in den Größenordnungen kann aber faktisch ein komplettes zufälliges Geschehen ausgeschlossen werden. Vielmehr sieht es ganz stark nach einem massiven Konflikt hinter den Kulissen aus. Es glaube bitte niemand, dass die neuen Enthüllungen in der BND/NSA-Affäre genau jetzt zufällig passieren würden. Wenn etwas in dieser Größenordnung in den Massenmedien erscheint, wurde es genau so auch geplant. Zusammen mit dem Angriff auf die Bonds scheint aktuell gerade ein Angriff auf Deutschland und Europa zu laufen. Jetzt können wir alle dreimal raten, wer hier dahinterstecken könnte? Ein kleiner Tipp: Russland ist es eher nicht...

Der Cyberkrieg ist voll entbrannt, das ist klar zu erkennen und die Gegner scheinen andere zu sein, als man glaubt. Eventuell hatte Minsk II auch wirklich jemanden ziemlich verärgert.
Tatsache ist, dass wir seit März in eine erstaunliche Dynamik eingetreten sind, die ihresgleichen sucht, auch wenn der große Crash nach wie vor ausgeblieben ist. Der Economist hatte das in seinem Sonderheft zu 2015 auf dem Titelbild ja mehr oder weniger angekündigt.

Bei den Staatsanleihen war es sogar bereits wieder fünf vor zwölf. Scheinbar konnte die EZB hier in einer Notaktion das Schlimmste noch verhindern. Sie sollten nun Ihre Vorbereitungen definitiv abgeschlossen und insbesondere ihr Geld in Sicherheit gebracht haben (siehe mein kostenloser Krisenratgeber). Es mag noch dauern, aber wenn die Dinge kippen, werden Sie keine Möglichkeit mehr haben, etwas zu machen. Viele Dinge laufen letztendlich weiterhin nach einem großen Plan, denn die kommenden Maßnahmen sollen den Menschen logisch und verständlich gemacht werden. Auch die USA haben gute Gründe, die EU nun zu schwächen und zu spalten. Sie übernehmen dabei den Job für bestimmte Hintergrundeliten. Auch die German-Wings Tragödie passt hier hinein. Mehr dazu in meinem Newsletter.

Waren die jüngsten Probleme bei den Banken nur ein Hackerangriff oder tatsächlich eine Verkettung unglücklicher Umstände, dann ist es unkritischer. Waren sie aber tatsächlich eine Vorbereitung auf kommende Dinge, dann sind wir nicht mehr weit weg davon.

Montag, 27. April 2015

Und täglich griecht das Murmeltier

Ein bekannter Film hat eine Zeitschleife zum Inhalt: „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Die aktuellen Vorgänge rund um die griechische Staatsschuldenkrise erinnern beträchtlich an diesen Film.

Wenn ich momentan das Thema Griechenland ansehe, kommt mir das vor, wie in dem genialen Film mit Bill Murray „Und täglich grüßt das Murmeltier“. In diesem Film sitzt der TV-Wetteransager Phil Connors in einer Zeitschleife fest und muss ein und denselben Tag in einem kleinen Nest namens Punxsutawney, Pennsylvania immer wieder erleben. Dort wird gerade der Murmeltiertag begangen, an dem ein Murmeltier angeblich den weiteren Verlauf des Winters voraussagt. Was er auch versucht, es kann es nicht verändern. Selbstmord hilft auch nicht, er wacht immer wieder am gleichen Morgen auf. Erst als er selbstlos wird, schafft er es sich mit seiner großen Liebe Rita daraus zu befreien.

Bei dem Thema Griechenland erleben wir eine derartige Zeitschleife seit 2010 in ähnlicher Form. Immer wieder wird „ein letztes Hilfspaket geschnürt“ oder ein „einmaliger Schuldenerlass gewährt“ und kurze Zeit später steht das Land dann wieder vor dem Aus. Den Menschen geht es noch schlechter, die Schulden sind noch mehr und die Sprüche aus Berlin oder der EU bleiben auch gleich. Seit die Regierung Zipras an der Macht ist, erleben wir noch eine weitere Zeitschleife, die deutlich kürzer ausfällt. Alle zwei Wochen wird ein Papier geschrieben, das nun endgültig alle Maßnahmen enthalten soll, die der EU genügen und die Probleme anpacken würden. Die EU antwortet dann zumeist mit „Setzen, 6!“ und das Spiel beginnt von Neuem. Ich habe nicht mehr den Überblick, wie oft sich diese Zeitschleife bereits wiederholt hat.

Ein sehr schlauer Mann hat einmal gesagt: „Wie kann man ein anderes Ergebnis erwarten, wenn man immer wieder dasselbe tut?“


Griechenlands Probleme sind ein Symptom der grundsätzlichen Ursache „Fehlkonstruktion Euro“ und bei Weitem nicht nur in Griechenland existent. Dort ist das Problem nur am weitesten fortgeschritten. Es bleibt nur spannend, wie lange wir uns in dieser Zeitschleife noch aufhalten müssen?

Rita ist hier Angela und sie ist bestimmt nicht die große Liebe von Varufakis, aber natürlich könnte sie es beenden. Einige Zeichen deuten auf den Mai, aber vielleicht erleben wir auch noch die eine oder mehrere weitere Schleifen. Momentan agiert die griechische Regierung genau wie ein überschuldeter Bürger, der eigentlich schon lange Privatinsolvenz hätte anmelden müsste. Er kratzt das letzte Geld zusammen, um noch irgendwie die nächste Rechnung bezahlen zu können. Viele geben ihm aber schon nichts mehr. Über die Rechnungen in einem Monat denkt er aktuell noch nicht nach.

Genau so agiert die Regierung Tsipras, aber wenn man mit gesundem Menschenverstand herangeht, gibt es auch keine andere Lösung als die Insolvenz. Sollte Griechenland dieses nun widerfahren, dürfte es den Euro noch nicht zwingend unmittelbar umwerfen, größere Verwerfungen im Finanzsystem sind allerdings schon zu erwarten. Aber auch für die griechische Bevölkerung wäre sicher ein Ende mit Schrecken letztendlich die bessere Lösung als Schrecken ohne Ende.

Auch die negativen Zinsen zeigen deutlich an, dass wir uns in einer Endphase des Systems befinden, die sich vielleicht noch hinziehen mag, aber nicht mehr unendlich lange dauern wird. Ich hoffe, Sie sind gut vorbereitet, wenn die Dinge sich dann verändern, wird es blitzschnell gehen.

Sonntag, 29. März 2015

German Wings: Der tote verrückte Einzeltäter

 
Bei den meisten Verbrechen und Anschlägen, die in der Vergangenheit einem oder wenigen Einzeltätern zur Last gelegt wurden und aufgrund der Art oder Größe einen weltweiten Schock ausgelöst haben, war diese Erklärung mehr als fraglich. Bei dem German Wings Absturz wird es mittlerweile absurd, was uns die Massenmedien hier präsentieren und eigentlich bleiben extrem viele Fragen nach wie vor offen.

Ich muss zugeben, ich bekam auch zunächst eine gewisse Genugtuung, als durch die New York Times und dann durch den französischen Chefermittler bekannt wurde, dass dieser Massenmedienspin vom 24.3., eine Entführung oder ein Anschlag könne ausgeschlossen werden, unmittelbar ad absurdum geführt wurde. Ich hatte das in meinem ersten Artikel vm 24.3. ja entsprechend angeprangert. Die Massenmedien taten danach völlig überrascht, wobei das für jeden logisch denkenden Menschen eine der naheliegensten Möglichkeiten gewesen war. Die an diesem Tag befragten „Flugexperten“ haben sich dort nicht gerade mit Ruhm bekleckert, offensichtlich wurden sie klar gebrieft.

Gehen wir nach den Medien, ist der Fall nun aber fast völlig geklärt und der Copilot wird als ein psychisches Wrack dargestellt, das zeitweise kaum sehen kann und natürlich deshalb der alleinige Täter sein muss. Ich möchte mir momentan nicht die Nöte seiner Angehörigen vorstellen, die zunächst ihn verloren haben und nun noch ertragen müssen, mit einem riesigen Medienrummel und Schuldzuweisungen sowie der Ausbreitung seines Privatlebens weltweit konfrontiert zu sein. Da wurde das Privathaus der Eltern im TV gezeigt und vieles mehr.

Aber auch die deutschen Piloten von Lufthansa und German Wings sowie die Fluggesellschaften an sich müssen sich fragen, was hier eigentlich für ein Bild weltweit verbreitet wird? Von Kontakten aus den USA hört man, dass es dort das Topthema schlechthin in den Medien ist. Wenn der Copilot tatsächlich in einem derartigen Zustand war, was ist dann von den medizinischen Maßnahmen zu halten, welche die Fluggesellschaften durchführen? Noch viel mehr, was ist dann von den Kollegen von ihm zu halten, die so etwas nicht bemerken? Hier wird gerade ein Großteil der German Wings Flugbesatzungen unberechtigt als Volltrottel gebrandmarkt.

Was wissen wir denn momentan wirklich?
  1. Uns wurden Radardaten präsentiert, welche den Flugverlauf zeigen sollen
  2. Uns wurden Bilder von einem Berghang präsentiert, auf dem einige wenige kleine Teile verteilt sind, die vermutlich von dem Unglücksflugzeug kommen
  3. Uns hat ein französischer Staatsanwalt erzählt, was auf dem Voicerecorder aufgenommen worden sein soll
Kommen wir zunächst zu Punkt drei: französische Staatsanwälte sind Staatsbeamte und somit weisungsgebunden. Ich möchte dem französischen Chefermittler hier nicht unterstellen, dass er die Unwahrheit sagt, aber wenn es gewichtige politische Gründe gäbe, Dinge zu verschweigen, könnte es über diesen Weg durchgeführt werden, ohne irgendwelche Umwege zu bemühen. Das ist hier in Deutschland ganz ähnlich. 

Es haben auch schon eine Reihe von unabhängigen Experten wie ehemalige Verkehrspiloten, die im Internetfrei reden durften, klar gesagt, dass bei dem offiziell angenommenen Verlauf viele weitere Geräusche im Cockpit zu hören hätten sein müssen (Warntöne, etc.). Alles wird uns hier also definitiv nicht erzählt.

Die Radardaten können wir glauben oder auch nicht, man könnte durchaus gefälschte präsentiert haben. Bei den Gruppierungen, die so einer Manipulation verdächtig wären, wäre die Möglichkeit dazu sicher gegeben.

Die Bilder, die bisher von der Absturzstelle gezeigt wurden, sind lächerlich. Wir sehen dort weniger als 1% des gesamten Flugzeugs. Dazu kommt die Aussage, die wir glauben sollen, dass der Rest in extrem kleinen bis winzigen Stücken weit verstreut wurde. Von dem großen Rest haben wir aber trotzdem absolut nichts zu sehen bekommen. Normalerweise würden die Massenmedien mit allen Mitteln versuchen, diese Bilder zu bekommen. Sie wurden offensichtlich zurückgehalten. Was würde man auf diesen Bildern sehen?

Die aktuellen Bilder erinnern mich extrem stark an genau zwei einzigartige Flugzeugunglücke, bei denen ähnlich viele Teile zu sehen waren: Shanksville und Pentagon an 9/11. Ich möchte an dieser Stelle damit nicht andeuten, dass German Wings gar nicht abgestürzt sei, aber irgendetwas sollen wir hier nicht zu sehen bekommen. Damit kommen wir zu den Meldungen, die kurz nach Bekanntwerden des Absturzes über die Massenmedien gingen:
  1. Die Tragflächen wären noch am Rumpf
  2. Es gab kurz vor dem Absturz ein Mayday-Notruf von dem Flugzeug
Beides wurde nachher gar nicht mehr erwähnt oder sogar dementiert. Nun sind die ersten Minuten in der Berichterstattung bei derartigen Ereignissen immer die wertvollsten, da zu diesem Zeitpunkt auch über die Massenmedien noch teilweise Wahrheit verbreitet wird. Der Spin, der darauf gelegt werden soll, braucht eine gewisse Zeit und bis dahin ist noch nicht alles unter Kontrolle. Das hat man an 9/11 auch sehr gut sehen können. Von daher bin ich durchaus geneigt, diesen beiden Aussagen eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit einzuräumen.

Dann wird uns in den Massenmedien das Vorhandensein von Mirage-Kampfflugzeugen der französischen Luftwaffe fast völlig vorenthalten. Zunächst durch Zeugenaussagen bestätigt hat nun auch die französische Transportministerin Ségolène Royal zugegeben, dass zumindest ein Kampfflugzeug aufgestiegen, allerdings zu spät vor Ort gewesen wäre. Nachdem die bloße Anwesenheit von Kampfflugzeugen zuvor von manchen Zeitgenossen als „wilde Verschwörungstheorie“ abgelehnt wurde, dürfte das nun als erwiesen gelten.

Es bleibt die Frage, warum nur eine Mirage zugegeben wird, obwohl die nun noch deutlich glaubwürdigeren Zeugenaussagen drei gesehen haben, was dort vor Ort wohl absolut ungewöhnlich ist? Ein Irrtum scheint hier kaum möglich zu sein. Aber selbst das eine Kampfflugzeug findet in sämtlichen anderen Massenmedien außer dem Independent keinerlei Erwähnung, obwohl doch in anderen Bereichen jedes kleinste Detail ans Licht gezerrt wird (siehe Krankschreibung Copilot, etc.)?

Der/die Piloten der Kampfflugzeuge dürften, selbst wenn sie zu spät kamen, etwas gesehen haben. Dass Kampfflugzeuge in solchen Fällen unmittelbar den Fall klären, ist ein Standardverfahren und deshalb keine Überraschung. Hier die dazu Aussage eines ehemaligen Bundeswehrsoldaten auf hartgeld.com:

„Da ich selber zwölf Jahre in einem Jagdgeschwader meinen Dienst getan habe und daher das Prozedere -zumindest aus deutscher Sicht- sehr gut kenne. In Deutschland (Frankreich wird es ähnlich sein) stehen jederzeit einsetzbar, vier voll aufmunitionierte Kampfflugzeuge bereit. D. h. Bordkanone mit Mischbeladung (Spreng-Brand-Munition) und zwei Sidewinder-Raketen, evtl. noch Chaff und Flare. Diese Alarmrotte auch QRA (Quick Reaction Alert) genannt, ist ein extra abgesicherter Bereich in dem im 24 Stunden-Dienst die Piloten, sowie die Wartungscrews für diese Zeit untergebracht und versorgt werden. Wenn sich nun ein Pilot einer Airline nicht meldet, dann wird recht schnell der Alarm für die QRA ausgelöst. Meist ist es auch so, dass die Kampfpiloten nebenbei den Funkverkehr abhören und sofort mitbekommen, wenn es irgendwo ein Problem gibt. Hab es selber oft genug erlebt, dass plötzlich der Pilot im Raum steht und uns sagt, es könnte gleich los gehen!
Deshalb gehe ich definitiv davon aus, dass Abfangjäger losgeschickt wurden und deren Piloten müssen ja irgendetwas berichtet bzw. gesehen haben.“

Was ist so schlimm an diesen Mirage-Kampfflugzeugen, dass die Öffentlichkeit davon möglichst nicht erfahren soll?

Wir wissen wirklich wenig, die angeblichen Fakten kommen aus einer sehr geringen Anzahl von wirklichen Quellen. Dem gegenüber stehen eine Vielzahl von kritischen Fragen, die vielleicht alle erklärt werden könnten, aber diese werden überhaupt nicht erst gestellt.

Es ist im Sinn der Angehörigen eigentlich oberstes Gebot, eine nachvollziehbare Aufklärung der Ereignisse zu präsentieren, denn so schrecklich es auch ist, das kann dann die Trauerarbeit und die Bewältigung des Verlustes erst ermöglichen. Dass man an so etwas aber entgegen den wohlfeilen Sprüchen kein wirkliches Interesse hat, sieht man an dem Fall des Abschusses von MH17 im letzten Juli, wo bis heute die Voicerekorderaufzeichnungen zurückgehalten werden, weil der vermeintliche Schuldige (was mittlerweile mehr oder weniger als erwiesen gelten dürfte: die Ukraine) von seinem Vetorecht gebrauch macht. Zählen holländische Angehörige weniger?

Im Rahmen der Flugezugverluste des letzten Jahres lernten wir ja eine Reihe von Systemen kennen. Bei MH370 wurde besonders das ACARS-System bekannt, das ja abgeschaltet wurde. Es wurde wohl mal darüber nachgedacht, dieses System zu einer Art Online-Flightrecorder auszubauen, es wurde aber leider nicht gemacht - warum eigentlich? Trotzdem wären die ACARS-Daten des German Wings Fluges interessant, denn es sendet Daten über Fehlfunktionen an die Fluggesellschaft. Das ist insbesondere interessant, da der Speicherchip des Flightrecorders ja "verschwunden" ist, den Recorder an sich hat man ja angeblich gefunden. Warten wir mal ab, ob dieser Speicherchip noch auftaucht, meine Prognose lautet: nein! Was ist mit den ACARS-Daten von dem German Wings Flug?

Bei MH370 hatten wir auch gelernt, dass verschiedene Boeing-Verkehrsflugzeuge den Piloten jedwede Kontrolle über die Maschine entziehen und sich dann ferngesteuert fliegen lassen können. Das wurde nach 9/11 eingerichtet und Boeing machte sogar Werbung, die Terrorbedrohung damit zu minimieren. Der A320 verfügt aber im Gegensatz zu diesen Boeings noch über eine rudimentäre mechanische Notsteuerung, sodass diese Möglichkeit in dem aktuellen Fall unwahrscheinlich erscheint.

Kommen wir noch einmal auf den Copiloten zurück. In den internen Kreisen der Piloten und Flugbegleitern besonders bei Lufthansa wird das Thema aktuell natürlich heiß diskutiert und durch eine Bekannte, die Kontakte dorthin hat, wurde mir die fast unglaubliche Aussage übermittelt: dieser Copilot soll vor nicht allzulanger Zeit schon einmal versucht haben, in ähnlicher Weise eine Maschine zum Absturz zu bringen, es konnte aber von dem Piloten verhindert werden.
Ich kann nur Piloten auffordern, die hier mehr wissen, sich zumindest anonym an alternative Medien zu wenden, damit mehr Licht in die Sache kommt. Gerade die Kollegen von German Wings sollten in die Offensive gehen, denn sie befinden sich aktuell in einer äußert schwierigen Situation, die Cover-up-Story wird auf ihrem Rücken ausgetragen.

Eines ist völlig klar, wenn diese Aussage stimmt (dass sie in den Kreisen herumgeht, stufe ich als relativ gesichert ein, ob sie an sich stimmt, kann ich aus meiner Position nicht entscheiden) kann so jemand nur weiter seinen Job ausüben, wenn von höchster Stelle entsprechender Druck ausgeübt wurde. Das gilt natürlich ganz ähnlich für die angeblichen Erkrankungen. Der Schlüssel hierzu scheint in der Unterbrechung der Flugausbildung zu liegen. Hier sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr, dass „er darüber nicht sprechen dürfe!“ Wer hat ihm das denn verboten und warum?

Hier wird uns sogar explizit von einem Verantwortlichen gesagt, dass wir etwas nicht wissen dürfen. Wenn hier noch jemand damit kommt, um „den Copiloten zu schützen“ dann kann das nur noch als unterirdisch bezeichnet werden. Nein, hier soll etwas anderes verborgen werden.
Ich warne davor, den Copiloten voreilig zu verurteilen. Selbst wenn er tatsächlich das eine oder andere getan hat, es gibt heute leider Mittel und Wege Menschen Dinge tun zu lassen, die sie eigentlich nicht wollen. So etwas kann aber keinesfalls in den Massenmedien publiziert werden.

Sehr häufig wurden in den letzten Jahrzehnten „verrückte Einzeltäter“ mit geballter Medienmacht als Schuldige präsentiert, die dann praktischerweise häufig auch schnell tot waren. In späteren Untersuchungen traten immer mehr Ungereimtheiten auf, die diese Einzeltätertheorie dann nicht mehr wahrscheinlich erschienen lassen.

Es gibt im Übrigen auch deutliche Hinweise darauf, dass dieses schreckliche Unglück der German Wings in einer Form vorgeplant war, wie es ein normaler Copilot alleine nie hätte durchführen können. In meinem nächsten Newsletter mehr Details dazu.

Ich möchte in diesem Artikel nun nicht spekulieren, was wirklich am 24.3. passiert ist und wer letzten Endes dahintersteckt? Tatsache ist auf jeden Fall, dass wir aktuell nur einen kleinen Teil des Geschehens wirklich kennen und dass uns definitiv Einiges nachweisbar vorenthalten wird. Politiker wie Angela Merkel wissen hier auch sicher mehr. Ich würde mich nicht wundern, wenn wir in diesem Fall auch noch eine erneute „überraschende Wendung“ erleben werden. Eventuell wird diese wieder von der New York Times eingeleitet, die schon den „richtigen Leuten“ gehört, wie F. William Engdahl zuletzt sehr gut analysierthatte.

Es bleibt zunächst der Verdacht eines muslimischen Hintergrunds, der obwohl naheliegend, zunächst genauso ausgeschlossen wird, wie am ersten Tag die Möglichkeit eines gewollten Anschlages. Diese Vermutung wird zusätzlich genährt durch offensichtliche Zensurmaßnahmen im Internet bei Bloggern, die darauf hinweisen wollten (siehe hartgeld.com). Das könnte durchaus als neue „Wendung“ auch offiziell dabei herauskommen, allerdings wäre ich mir dann nicht so sicher, in diesem Fall dann tatsächlich „die Wahrheit“ erfahren zu haben.

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