Kongress "Wege aus der Matrix"

Sonntag, 24. Januar 2016

Lügenpresse in Deutschland – sind wir tatsächlich schon wieder so weit?



Das Wort „Lügenpresse“ wurde zum Unwort des Jahres 2014 gekürt, weil die Massenmedien weit von sich wiesen, auch nur ansatzweise nicht die Wahrheit nach bestem Wissen und Gewissen zu berichten. Da das Gremium, welches letztendlich das Unwort des Jahres bestimmte, damals mehrheitlich aus Medienleuten oder den Medien nahestehenden Personen bestand, war diese Wahl dann auch keine so große Überraschung. Ist diese Bezeichnung für die aktuellen Massenmedien und deren Berichterstattung aber tatsächlich so abwegig?

Zunächst einmal verwahrt man sich gegen die Verallgemeinerung, die dieser Begriff mitbringt und natürlich lügen die Medien nicht durchgängig und bei allen Themen. Die Themen, bei denen aber der zugelassene Meinungskorridor sehr eng wird und entgegengesetzte Standpunkte mit Manipulation, Verschweigen oder auch der platten Lüge bekämpft werden, haben jedoch in den letzten Jahren extrem zugenommen. Dabei wenden die Massenmedien auch genau so eine derartige Verallgemeinerung an, gegen die sie sich selbst verwahren. Je nach Themenbereich kommt Kritik an offiziellen Standpunkten in deren Darstellung automatisch von „Verschwörungstheoretikern“, „Putin-Verstehern“ oder natürlich auch von „Rechtspopulisten und Rechtsradikalen“.

Der ganz große Sündenfall der Massenmedien in der westlichen Welt geschah in der Folge des 11.9.2001. In der offiziellen Geschichte dazu stecken derartig viele Ungereimtheiten, physikalisch extrem fragwürdige Erklärungen und Vertuschungen, dass sich viele Fragen geradezu aufdrängen. Diese Fragen wurden in den Massenmedien aber durchgängig nicht gestellt und jeder, der dieses tat, wurde in Deutschland unmittelbar in die rechte Ecke gerückt.

Seit 2008 fielen dann Russland und dort besonders Präsident Putin im Westen in Ungnade. Die Massenmedien begannen, kein gutes Haar mehr an Putin zu lassen und stellten Russland wieder als einen gefährlichen Feind dar. Ein eindrucksvolles Beispiel, mit welchen völlig unlauteren Mitteln dabei vorgegangen wurde, konnten wir schon 2008 bei einem Interview in der ARD mit Vladimir Putin erleben, das damals von Thomas Roth geführt wurde, dem heutigen Anchorman der Tagesthemen. Nicht nur, dass man mehr als die Hälfte der Aussagen Putins herausgeschnitten hatte, es wurde auch noch stark sinnentstellend und manipulativ gemacht. Die Krönung war es, eine Antwort Putins hinter eine ganz andere Frage zu schneiden, was die Aussage Putins dann in einem schlechten Licht erscheinen ließ. Von einem Versehen konnte wirklich niemand mehr ausgehen. Diese vorsätzliche Manipulation konnte aber zweifelsfrei nachgewiesen werden, da das vollständige Interview vom russischen Fernsehen, das ebenfalls mitgefilmt hatte, ins Internet gestellt wurde.

Im Verlauf des Ukrainekonflikts eskalierte die einseitige Berichterstattung gegenüber Russland dann bis hin zu reiner Kriegspropaganda und teilweise schon wieder lächerlichen Aussagen. In dem Bereich haben die deutschen Massenmedien dann tatsächlich wieder das Niveau der „Aktuellen Kamera“ oder gar des „Schwarzen Kanals“ des DDR-Fernsehens erreicht gehabt. Finaler Absturz jeder Glaubwürdigkeit war schließlich die Berichterstattung des Abschusses von MH17 über der Ukraine, was dann aber auch vielen Lesern und Zuschauern die Augen öffnete. Seitdem erleiden die Printmedien sowie die öffentlich-rechtlichen Sender massive Einbrüche bei ihren Auflagen bzw. Zuschauerzahlen, aber auch im Internet.

Nicht nur Russland ist derart im Fokus der Medien, die hier Hand in Hand mit der Politik vorgehen, jedes Land und dessen aktuelle Regierung, die gerade aus der Sicht westlicher Strategen in Ungnade gefallen ist, wird in gleicher Weise angegriffen. Es wird dabei häufig nur wenig verborgen, dass man damit einen Krieg in der Öffentlichkeit durchsetzen möchte. Syrien steht hierbei seit Jahren an erster Stelle, wobei gerade dort erstaunlich ist, mit welchen Quellen die Massenmedien ihre Berichterstattung untermauern. Es werden immer wieder Bilder gezeigt, welche die angeblichen Grausamkeiten des „Diktators Assad“ belegen sollen und die sich dann später als uralte Fotos aus dem Irak herausstellen. Der Nachweis, dass Assad angeblich Chemiewaffen eingesetzt hätte, kam von einem einzelnen Engländer, der mit einem Freund die „Beweise“ dafür lieferte. Bis heute finden wir immer wieder die ominöse Firma „Bellingcat“ als Quelle für angebliche Untaten der fokussierten Länder bzw. Präsidenten in den Massenmedien. Auch bei dem „Nachweis“, dass Russland MH17 abgeschossen haben soll, war sie wieder behilflich. Hinter Bellingcat verbirgt sich primär ein Brown Moses bzw. Eliot Higgins, wie er wirklich heißt. Er hat keinerlei Qualifikationen, seine Analysen wurden von wirklichen Fachleuten zerpflückt, was aber die Massenmedien oder auch NATO-Oberbefehlshaber Breedlove nicht weiter störte. Schließlich lieferten seine Analysen immer das „richtige“ Ergebnis. Mit derartigen Quellen zeigen aber die selbst ernannten „Qualitätsmedien“, wie weit es mit ihrer Qualität tatsächlich gekommen ist.

Letztendlich kam das Wort „Lügenpresse“ erst mit den PEGIDA-Demonstrationen wieder in Mode, denn die dortigen Demonstranten mussten feststellen, dass über sie in den Massenmedien völlig verzerrt berichtet wurde. Über viele Monate war der Meinungskorridor im Bereich Zuwanderung und Flüchtlinge bei Massenmedien und Politik extrem eng. Jegliche negativen Begleiterscheinungen und Probleme wurden verschwiegen, geleugnet und kleingeredet. Kritik wurde unmittelbar als „Hetze“ betrachtet und automatisch als fremdenfeindlich eingeordnet. Hier haben wir allerdings nach Silvester 2015 eine Wende erleben dürfen. Wir finden nun besonders in den Printmedien Artikel über Missstände, Probleme und negative Folgen der Migrationspolitik, die nur wenige Wochen zuvor von genau denselben Medien als „Hetze“ gebrandmarkt worden wären.
Es wurden in den Massenmedien bis dahin auch immer primär Familien und dort besonders Kinder in Filmberichten und auf Fotos als Flüchtlinge gezeigt, obwohl schon damals nach ganz offiziellen Zahlen des BAMF (Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge) über zwei Drittel der Flüchtlinge Männer waren. Man nutzte aber sehr gezielt die Macht der Bilder, um eine andere scheinbare Wahrheit zu verbreiten.
Negativer Höhepunkt die Bilderkampagne war das Bild des kleinen syrischen Jungen Aylan, der im Mittelmeer ertrank und dann angeschwemmt wurde. Die dazu erzählte Geschichte hatte in den meisten Massenmedien aber eklatante Lücken, damit der gewünschte Effekt nicht beeinträchtigt wurde. Ein Interview des kanadischen Fernsehens mit der dort lebenden Tante des Jungen offenbarte aber, dass der Vater von Aylan mit seiner ganzen Familie bereits seit 2012 in der Türkei lebte und nur mit seiner Familie auf das Boot ging, um nach Deutschland zu kommen. Dort erhoffte er sich eine Zahnsanierung, nachdem ihm die Einreise nach Kanada verweigert wurde.
Damit nicht genug, war dieses Bild von dem toten Jungen am Strand aber auch nachweislich gestellt. Aylan ist tatsächlich ertrunken, er wurde allerdings an einer ganz anderen Stelle angespült, die aufgrund des felsigen Strandanschnitts aber nicht so gut für derart eindrückliche Fotos geeignet war. Bilder der US-Nachrichtengesellschaft CNBC belegen dieses. Schließlich wurde danach die Leiche zum Fototermin auf den bekannten Sandstrand gebracht. Die Macht der Bilder ist den Massenmedien durchaus sehr bewusst, deshalb arbeiten sie ganz extrem damit. Schon die richtige Auswahl des Bildausschnitts kann die Bedeutung eines Bildes vollständig umkehren.

Wenn nun Medienkritiker von einer „Gleichschaltung“ der Massenmedien bei bestimmten Themen sprechen, kommt häufig das Gegenargument, dass so etwas doch heute gar nicht mehr möglich sei. Zunächst einmal ist es offensichtlich, dass bei Themen wie Russland, Flüchtlings- und Migrationsthematik und einer Reihe von anderen Bereichen die Berichterstattung doch erstaunlich einförmig ausfällt, egal, welches Massenmedium Sie ansehen. Gegensätzliche Darstellungen finden Sie nur noch im Internet, in wenigen kleinen unabhängigen Printmedien und auf dem Buchmarkt. Allein das ist schon sehr verdächtig, zumal sich die Berichterstattung der Massenmedien erstaunlich stark an die Vorstellungen der Politik anlehnt.

Zunächst einmal haben wir tatsächlich eine scheinbare ungeheuere Medienvielfalt in unserem Land. Hunderte von Printmedien und Dutzende von TV- und Radiostationen spiegeln uns eine große Auswahl vor. Wenn man aber einmal genauer hinschaut, schrumpft diese Vielfalt auf ein bis zwei Handvoll großer Medienkonzerne zusammen, die den überwiegenden Anteil der Zeitschriften und Zeitungen sowie privaten TV- und Radiostationen unter sich vereinen. Diese Konzerne sind zumeist in der Hand einer Familie oder sogar einzelner Personen. Liz Mohn, Friede Springer, Burda oder Madsack sind hier nur einige bekannte Namen. Im internationalen Umfeld ist das besonders in westlichen Ländern ganz ähnlich. Eine wichtige Rolle spielen auch die großen Nachrichtenagenturen wie DPA, Bloomberg oder Thomson-Reuters.
Die Führungsgremien der öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland sind fast ausschließlich mit Menschen besetzt, die das richtige Parteibuch besitzen. Ohne Parteimitgliedschaft haben Sie kaum eine Chance, dort hineinzukommen. Dazu kommen noch viele aktive Politiker, beim ZDF hat sogar das Bundesverfassungsgericht festgestellt und gerügt, dass es zu viele seien. An der Spitze der Massenmedien finden wir also eine sehr begrenzte Anzahl von sehr einflussreichen Menschen, die den globalen Kurs bestimmen. Natürlich können diese Führungskräfte sich nicht um jede Sendung und jeden einzelnen Artikel kümmern. Die Hierarchie sorgt aber wie in jedem anderen Unternehmen auch dafür, dass die grundsätzliche Richtung stimmt.

Dann sind aber auch viele untergeordnete Führungskräfte in einschlägigen Organisationen Mitglied, besonders die Atlantikbrücke sticht hierbei heraus. Diese Organisation, die ganz öffentlich auf ihre Fahne geschrieben hat, das Bild der USA zu „optimieren“, beherbergt eine Vielzahl von bekannten und weniger bekannten Medienleuten. Das wurde zuletzt sogar einmal in der Satiresendung „Die Anstalt“ gut aufgedeckt, basiert aber letztendlich auf belastbaren Studien und kann als erwiesen gelten. Dafür wurde die Anstalt dann auch gleich von zwei betroffenen Medienschaffenden gerichtlich belangt, wobei aber nicht die Mitgliedschaft an sich infrage gestellt wurde. Letztendlich verloren die Kläger auch vor Gericht. Normalerweise kommt von diesen Menschen dann die Aussage, dass die Mitgliedschaft in Organisationen wie der Atlantikbrücke natürlich keinerlei Einfluss auf deren Medienarbeit haben würde. Letztendlich straft aber deren eigene Arbeit diese Aussage täglich Lügen. Wenn man noch Berichte von Insidern und Aussteigern aus dem Mediengeschäft hinzunimmt, erhält man ein relativ gutes Bild, wie die Steuerung der Massenmedien heute funktioniert.

Eine klassische Zensur mit staatlichen Zensoren gibt es tatsächlich kaum, es ist ein geschicktes System, um Redakteure zur bewussten oder unbewussten Selbstzensur anzuleiten. Es wurden aber auch immer wieder Exempel statuiert, wenn sich jemand nicht an die allgemeinen Vorgaben halten wollte. Man bestraft einen und erzieht hundert andere.
Die direkte Variante gibt es durchaus auch, es wurde ja bekannt, dass Angela Merkel am 8. Oktober 2008 die Chefredakteure der größten Massenmedien ins Kanzleramt geladen hatte, um ihnen dort die Richtlinie zur Berichterstattung im Bezug auf die Finanzkrise zu geben. Es würde im Rahmen dieses Artikels nun zu weit führen, herauszuarbeiten, wer letztendlich tatsächlich die Richtlinien für die Massenmedien herausgibt und durchsetzt. Politiker sind hierbei zumeist nicht die wirklichen Akteure, sondern auch nur Getriebene.

Kommen wir noch einmal auf den Begriff „Lügenpresse“ zurück. Wenn man ein wenig nachforscht, stellt man fest, dass es diesen Begriff fast so lange schon gibt, wie die Presse selbst. Natürlich wurde den Mächtigen dieser Welt sehr schnell bewusst, wie ihnen die Medien helfen aber auch schaden können. Deshalb wurde immer wieder versucht, Einfluss auf diese zu nehmen. Im historischen Rückblick kam der Begriff „Lügenpresse“ immer dann auf, wenn Kriege oder Revolutionen anstanden. Deshalb sollte es uns zu Denken geben, dass genau jetzt dieser Begriff erneut in vieler Munde ist. 



Mittwoch, 6. Januar 2016

Silvester in Köln - die Falle für Medien und Politik schnappt zu





Nach „nur“ vier bis fünf Tagen ist auch in den Massenmedien angekommen, dass es massive Übergriffe von Menschen vornehmlich aus arabischen und nordafrikanischen Ländern auf primär Frauen gegeben hat. Das passierte an Silvester am stärksten in Köln, aber auch in Stuttgart, Hamburg und anderen Städten. Ausgerechnet die Massenmedien „wundern“ sich nun, warum bei der Polizei diese Vorgänge erst durch die Anzeigen überhaupt bekannt wurden. Politik und Medien werden im Laufe des Jahres noch merken, dass sie in eine böse Falle gelaufen sind.

Völlig unerträglich sind nun Äußerungen der Kölner Oberbürgermeisterin Reker, die Verhaltenstipps für Frauen gibt und indirekt immer wieder durchklingen lässt, dass sie den Opfern eine Mitschuld gibt. Genauso unerträglich ist es, dass wieder aus allen Rohren zu hören und zu lesen ist, dass nun die bösen rechten Parteien mehr Zulauf bekommen könnten. Wenn jetzt Politiker und Massenmedien davon sprechen, dass diese Vorgänge „unerträglich“ wären, dann ist das purer Zynismus. Politik und Massenmedien tragen die Hauptverantwortung dafür, dass diese Dinge überhaupt passieren konnten. Diese schießen natürlich nun gegen die Polizei, aber die ist nur das berühmte „Bauernopfer“. Wahrscheinlich wird dort dann auch ein untergeordneter Beamter medienwirksam „geschlachtet“ werden.
Natürlich ist es vollkommen richtig und klar, dass diese Übergriffe nicht durch „die Flüchtlinge“ oder „die Migranten“ stattgefunden haben. Es gibt unter diesen Gruppen einen großen mehrheitlichen Anteil von Menschen, die solche Dinge nie machen würden. Es gibt aber eben auch den anderen Teil, das ist eine völlig logische Betrachtung und gilt für fast jede Bevölkerungsgruppe auf dieser Welt. Aufgrund der großen Zahlen von Einwanderern ist allerdings auch der kriminelle und unentschlossene Anteil zahlenmäßig keinesfalls vernachlässigbar. Bisher hatten sowohl Politiker und Massenmedien aber durchweg so getan, als wären alle Zureisenden Heilige und jeder, der etwas anderes behauptet, ist rechtsradikal. Zudem wurden jegliche Vorfälle in der Vergangenheit, die es bereits zahlreich gab, nur nicht an einem Tag und an einem Platz in dieser Massierung, totgeschwiegen oder verleugnet. Es gibt nachweisbar Maulkörbe für Polizei und anderen Institutionen und Firmen. Das dürfte auch die große Verzögerung erklären, mit der die Massenmedien auf die Vorfälle an Silvester reagiert haben. Diese konnten einfach nicht mehr verleugnet werden, auch wenn in den sozialen Medien zuerst noch versucht wurde, die Berichte durch Löschungen einzudämmen, es wurde zu deutlich, dass diese Ereignisse stattgefunden haben. Um nicht völlig unglaubwürdig zu werden, hat man sich dann wohl entschlossen, die Flucht nach vorne anzutreten.
Die Polizei jetzt aber als Schuldigen darzustellen, ist schäbig. Politik und Justiz verhindern teilweise nachweisbar, dass die Polizei ihre Arbeit richtig machen kann. Bisher gab es bei Massenmedien und Politik praktisch keine Differenzierung zwischen kriminellen Migranten/Flüchtlingen und normalen. Es gibt sicher auch noch eine dritte Gruppe, die normalerweise nicht kriminell wäre, denen aber vorgeführt wurde, dass es keine Folgen hat, wenn man Frauen belästigt und Diebstähle begeht. Wäre vom Staat von Anfang an hier eine klare Kante gezeigt und geltendes Recht ohne Ansehen auf Ethnie, Religion oder Hautfarbe angewendet worden, wären viel weniger kriminelle Handlungen begangen worden. Bisher wurden aber Straftaten von Migranten vielfach heruntergespielt, verschwiegen und teilweise auch nicht sanktioniert. Das führt zu einer deutlichen Steigerung und Verschärfung der Straftaten. Umgekehrt hatte Anfang der Neunzigerjahre der Bürgermeister von New York eine Null-Toleranz-Politik durchgesetzt. Jedes noch so kleine Delikt wie Schwarzfahren wurde unmittelbar streng bestraft. Die Folge war nach einer bestimmten Zeit, dass auch die schweren Straftaten stark zurückgingen. Wir gehen momentan genau den umgekehrten Weg. Wenn Diebstahl keine Folgen mehr hat, ist die nächste Stufe dann schwerer Diebstahl auch mit Körperverletzung und irgendwann noch mehr. Letztendlich muss das Gesetz für alle gleich sein, jeder muss gleiche Rechte aber auch Pflichten haben. Das ist in Teilen Europas und auch in Deutschland nachweisbar nicht mehr der Fall.
Letztendlich wurde Politikern und Massenmedien eine geniale Falle gestellt und offensichtlich beginnt diese nun seit dem 31.12.2015 zuzuschnappen. Sie winden sich aktuell sehr stark, aber man bemerkt deutlich ihr Unbehagen aufgrund der aktuellen Ereignisse. Dabei werden wir voraussichtlich noch ganz andere Ereignisse in 2016 erleben. Ich habe dieses Thema auch ausführlich in meinem neuen Buch „Lügenpresse“ thematisiert, hier ein kurzer Ausschnitt daraus:

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Demgegenüber werden Straftaten der Migranten völlig totgeschwiegen oder bei schweren Gewaltverbrechen die Herkunft des oder der Täter gezielt verschwiegen. Wir sehen zumeist in Reportagen immer wieder die berühmte syrische Familie, die sich gut integriert und dankbar ist, ein neues Zuhause gefunden zu haben. Die Medien zeigen uns zumeist eine heile Welt, die nur von ein paar bösen rechtsextremen Menschen gestört wird.
Diejenigen Menschen, die unmittelbar mit den Problemen zu tun haben, wissen aber, dass die Massenmedien hier ein Märchen erzählen, das nur wenig mit der wirklichen Realität zu tun hat. Entsprechend steigt hier stetig die Wut, insbesondere auch im Inneren der Polizei, was aber genau so auch gewollt ist. Die USA sind natürlich nicht der eigentliche Drahtzieher, sondern die Hintergrundeliten, welche auch die Politiker derartig an der kurzen Leine halten, dass diese diesen Weg gehen müssen, wohl wissend, dass sie bei einer weiteren Verschärfung der Lage die volle Wucht des Volkszorns treffen wird. 

Diese Eliten möchten ihre Neue Weltordnung einführen. Sie wissen, dass die Menschen diese nur dann akzeptieren, wenn sie völlig verwirrt und verängstigt sind. Dazu muss zunächst ein größtmögliches Chaos geschaffen werden und wir werden gerade Zeuge davon. Es wird hierbei gezielt die menschliche Schwäche ausgenutzt, Fremde als die Schuldigen zu identifizieren und zu bekämpfen. Dabei sitzen die wirklich Schuldigen ganz woanders. Für die meisten Menschen sind die Hintergrundeliten aber nur eine „Verschwörungstheorie“, denn wenn in den Massenmedien überhaupt einmal etwas zu diesem Thema kommt, dann genau diese Aussage.

Der Hass der Einheimischen in ganz Europa auf die Zuwanderer wird durch die o.g. Entwicklungen immer mehr gesteigert und umgekehrt natürlich genauso. Es bleibt nur noch die Frage, wann die Lage außer Kontrolle gerät und explodiert? Teile und Herrsche! Das Ziel ist Bürgerkrieg und Chaos und mittlerweile zeigt sich sehr klar, dass wir nicht mehr weit davon entfernt sind.

Letztendlich sind beide Seiten Opfer und lassen sich aber auch gerne zu Tätern machen. Da viele Menschen nicht dazu bereit sind, hinter die Kulissen zu schauen, wird der Plan der Eliten in diesem Fall wohl leider erneut aufgehen. Die Massenmedien und viele Politiker versuchen weiterhin, die Probleme zu verleugnen und dreschen auf jeden ein, der diese auch nur thematisiert.
...

Letztendlich wird, wenn nicht noch ein Wunder geschieht, diese Lage massiv eskalieren, übrigens nicht nur in Deutschland. Die Massenmedien tragen hierfür zum großen Teil zusammen mit der Politik die Verantwortung. Auch wenn sie dieses natürlich weit von sich weisen werden, sie selbst werden am Ende nicht darüber richten. Sie sind willige Helfer einer kleinen Clique superreicher Eliten, die den Bürgerkrieg in Europa gezielt herbeiführen möchten. Opfer werden dabei sowohl die Einheimischen als auch die Flüchtlinge sein. Es ist gut möglich, dass sich die Mainstreammeinung auch noch um 180 Grad drehen wird, wenn die Politik es tut. Damit ist aber nichts gewonnen. Dann werden die Migranten die Leidtragenden sein und sie werden sich wehren, am Ende aber keine Chance haben.

Ich unterstütze diese Entwicklung keinesfalls, aber wenn diese gezielte Dialektik nicht durchbrochen wird, die aktuell keine wirklichen Lösungen zulässt, ist das leider die logische Folge. Auf der anderen Seite können und werden die europäischen Bürger es nicht zulassen, dass ihre Heimatländer und ihre Kultur gezielt vernichtet werden sollen, wie es zumeist grüne Politiker ja auch ganz offen immer wieder einmal wünschen. Der Druck wird steigen und irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft wird der Kessel platzen. Dann gehen wir in Zeiten hinein, die wir eigentlich nicht mehr erleben wollten. Die Massenmedien sind aktuell zusammen mit der Politik die Steigbügelhalter dafür.“

Soweit der Auszug aus meinem Buch „Lügenpresse“. Ich habe dort auch an verschiedenen Beispielen gezeigt, wie man durch eine besondere Wortwahl einen Spin auf bestimmte Vorgänge legt, um die Meinung zu steuern. Das erleben wir gerade auch wieder in den Medien und der Politik bezüglich der Vorgänge in Köln, etc.. Es wird immer mehr gezielt von „organisierter Kriminalität“ gesprochen, was natürlich die Herkunft der Täter aus dem Blickfeld bringen soll.
Allerdings sind die scheinbar orchestrierten Vorgänge am Silvesterabend durchaus kein Zufall. Dazu traten sie in zu vielen Städten auf und ähnelten sich zu stark. Es wäre nun die Aufgabe von investigativen Medien, einmal nachzuschauen, wer denn der Organisator sein könnte? Man wird dann wohl sehr schnell auf genau dieselben kommen, die auch die Migrationswelle nachweislich ausgelöst und befeuert haben. George Soros hat es sogar schon öffentlich zugegeben, man muss einfach nur ansehen, woher die Twittermeldungen kamen, die nach Deutschland einladen, wer die entsprechenden Webseiten betreibt (Nachweis im o.g.. Buch), wer die Fernsehspots in den Ausgangsländern bezahlt usw.. Diese Dinge liegen eigentlich klar auf dem Tisch, Soros ist hier nur einer von vielen und auch nicht der eigentliche Drahtzieher, sondern nur ein ausführendes Organ. Da die Spur aber fast durchweg über den Atlantik führt, wird man natürlich von den vielen Medienleuten in Deutschland, die der Atlantikbrücke angehören, wohl kaum etwas über diese Tatsachen zu hören bekommen.


2016 hat ganz offensichtlich eine neue Phase eingeleitet, die sehr bald richtig Fahrt aufnehmen wird. Demnächst mehr zu den Ereignissen, die wir 2016 erwarten können. Es wird sich aber viel verändern in diesem Jahr. Ihre Vorbereitungen sollten Sie abgeschlossen haben (was Sie machen müssen, erfahren Sie in meinem kostenlosen Krisenratgeber), schon im Januar dürften es einen ersten „Knall“ geben. 

Titelbild: Jr Casas - Fotolia.com