Kongress "Wege aus der Matrix"

Dienstag, 27. August 2013

Am Vorabend ?




Seit meinem Artikel „Es braut sich da etwas zusammen“ hat sich die Lage leider keinesfalls entspannt, nein, wir rücken dem „Tag X“ immer näher. Ich hatte zuletzt ja geschrieben, dass ich nicht zwingend damit rechne, dass dieser nun schon in den nächsten Wochen passieren muss. Ich bin mir da aber nicht mehr ganz so sicher, denn in den letzten Tagen fallen doch zwei Dinge sehr stark auf, die umfangreiche Aktivitäten im Hintergrund vermuten lassen. Von daher könnten wir tatsächlich am Vorabend außergewöhnlicher Entwicklungen stehen, die unsere Geschichte massiv gestalten werden.

Das ist zunächst Syrien. Da passierte nun ein Giftgasanschlag vor der Haustür der UN-Inspektoren, ausgerechnet genau dann, als diese in Damaskus angekommen waren. Wie bereits auf anderen kritischen Seiten ausführlich beschrieben, müsste Assad schon völlig verrückt geworden sein, wenn er dieses befohlen hätte. Zudem waren die Regierungstruppen an vielen Stellen siegreich und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sie die Oberhand überall gewonnen hätten, wenn die „Rebellen“ nicht noch ein Ass in der Hinterhand haben. Dieses „Ass“ wurde jetzt ausgespielt.

Die Massenmedien haben nun auch hierzulande voll auf Kriegspropaganda umgeschwenkt - sorry, anders lässt sich das bis auf wenige löbliche Ausnahmen nicht mehr benennen – die Schuld von Assad scheint für diese bewiesen und Aktionen werden vehement gefordert. Dem leisten bestimmte Kreise in den USA, Großbritannien und Frankreich auch gerne Folge und somit stehen wir unter Umständen am Vorabend eines erneuten Krieges im Nahen Osten.
Es sei am Rande erwähnt, dass General Wesley Clark bereits vor vielen Jahren enthüllt hatte, dass auch Syrien seit 1991 auf der US-Liste der „umzugestaltenden“ Staaten steht.

Eigentlich gibt es für die USA dort wenig zu gewinnen, die heimische Bevölkerung ist mehrheitlich dagegen und Geld hat man dafür eigentlich auch keines mehr. In Syrien gibt es auch nicht viel Vermögen einzufrieren oder auszuplündern, mit dem man diesen Krieg finanzieren könnte. Angeblich soll es ja bei zwei Tagen Bombardement bleiben und keinesfalls Bodentruppen eingesetzt werden. Damit wird man aber nicht viel erreichen können und die Vorbereitungen sprechen auch eine andere Sprache.
Nachdem wir schon seit Jahren immer wieder damit rechnen mussten, dass Syrien angegriffen wird, dann aber doch nichts passiert ist, scheint es diesmal eng zu werden. Es spricht leider schon viel dafür. Für die dortigen Menschen wird es, wie in allen anderen „befreiten“ Ländern auch, eine Katastrophe werden. Das Ziel ist ein weiterer „Failed state“.

Neben eventueller Langzeitplanungen gewisser Eliten bleibt aber die Frage, warum nun jetzt tatsächlich ernst gemacht werden sollte?

Die zweite Entwicklung, die seit einigen Tagen erstaunliche Fahrt aufnimmt, sind merkwürdige „technische Störungen“ bei Google, Goldman Sachs, Nasdaq. Ungewöhnliche Ausfälle oder „erratische Aktionen von Programmen“ fallen zusammen mit Meldungen, dass angeblich muslimische Hacker einen Angriff auf westliche Unternehmen und Infrastrukturen planen würden. Die ersten Verbindungen zwischen beiden Ereignissen werden auch schon in den Medien geknüpft.

Das führt zu folgendem, natürlich rein hypothetischen Szenario:

Wir werden demnächst mit der Meldung geweckt, dass Syrien von einer größeren Anzahl Marschflugkörpern getroffen wurde. Es folgen scharfe Kommentare von der syrischen Regierung, dem Iran, Russland und China. Konkrete Vergeltungsaktionen bleiben von allen diesen Staaten aber aus. Syrien selbst wird natürlich vielleicht versuchen, sich an der einen oder anderen Stelle zu revanchieren. Nach zwei Tagen wird tatsächlich zunächst die Bombardierung beendet, in Syrien herrscht noch mehr Chaos, den weiteren Fortgang lassen wir hier zunächst einmal außen vor.
Im besten Fall beruhigt sich die Lage danach wieder, Assad ist dann nach wie vor da (wenn er nicht zufällig direkt getroffen wurde, wir er mit ein paar Bombardierungen nicht zu stürzen sein). Im schlechteren Fall ergibt sich ein längerer Krieg mit Bodentruppen, wobei dann die Gefahr immer größer wird, dass auch Russland und China nicht mehr ruhig zusehen werden. Das Szenario hätte dann das Potenzial zu einer gewaltigen Eskalation, zunächst im Nahen und Mittleren Osten (Iran dürfte dann mit Sicherheit mit hineingezogen werden) und später eventuell auch darüber hinaus.
Ein paar Tage nach dem ersten Angriff auf Syrien bekommen einige Großbanken ernsthafte Probleme mit ihrer IT. Zunächst noch als Einzelfälle dargestellt, können die betroffenen Banken ihr Geschäft nicht mehr fortführen und bleiben geschlossen. Um Chaos zu vermeiden, werden auch andere Banken zunächst mit Bankfeiertagen belegt und insbesondere in den USA in großen Städten der Ausnahmezustand ausgerufen.
Dazu trägt auch bei, dass nun „enthüllt“ wird, dass iranische Hacker die Banken als Rache für den Angriff auf Syrien lahmgelegt hätten. Natürlich wird deshalb die „Terrorgefahr“ als ungemein hoch eingeschätzt und rechtfertigt ebenfalls den Ausnahmezustand.
In Europa gibt es zwar keinen Ausnahmezustand, aber durch die enge Verknüpfung der Banken untereinander und dem schweren Schlag auf die Stabilität des weltweiten Finanzsystems werden auch hier Abhebebeschränkungen und Kapitalverkehrskontrollen unmittelbar durchgesetzt. Selbstverständlich sind diese nur zeitlich begrenzt, ein Zeitpunkt für die Aufhebung wird aber nicht genannt. Das ohnehin sehr fragile Finanzsystem kann diese Belastung natürlich nicht mehr verarbeiten und kurz- bis mittelfristig werden auch die Währungen selbst betroffen sein. Letzteres könnte sich aber auch noch eine gewisse Zeit hinziehen.

Soweit einmal das Szenario, das zunächst nur aus relativ logischen Überlegungen entstanden ist. Die aktuellen Entwicklungen sprechen leider für dieses oder ein ähnliches Szenario. Nachdenklich sollte einen stimmen, dass bereits im Dezember 2012 ein Insider des US Department of Homeland Security ausgesagt hatte, dass in 2013 der Ausnahmezustand in den USA geplant sei, wie ich in meinem Infobrief Zeitprognosen ausführlich beschrieben habe. Er war sich nicht ganz sicher, wie dieser begründet werden soll, aber er hatte gehört, dass es eine Kombination aus einem Krieg im Mittleren Osten (Syrien) und einem Wirtschaftszusammenbruch sein solle.

Dieser Insider besitzt auch deshalb eine höhere Glaubwürdigkeit, da er Ende 2012 richtig den scharfen und für alle unerwarteten Goldpreiseinbruch im Frühjahr 2013 vorhergesagt hatte. Demnach würde die Eskalation in Syrien nun zum Plan gehören, den nächsten Schritt in der Agenda X zu gehen. Es könnte leider sein, dass sich genau dieses Szenario gerade zusammenbraut.

Vielleicht (hoffentlich) passiert ja auch nichts, Sie sollten jetzt aber unbedingt eine gewisse Menge Bargeld und ein paar Vorräte sowie natürlich, wenn möglich, sowieso Gold und Silber im Haus haben, wie auch in meinem kostenlosen Report beschrieben. Es ist auf jeden Fall ein großer Fehler zu denken, was dort in Syrien passiert, geht uns nichts an, es trifft und belastet uns ja nicht. Hier könnten wir sehr schnell und unmittelbar eines Besseren belehrt werden, aber dann ist es zu spät, das Rad noch zurückzudrehen. 
Die meisten Menschen im Westen wollen eigentlich keinen Krieg in Syrien, nur leider sind sie träge und bequem geworden, einschließlich der Friedensbewegung. Würden genügend Menschen mal rechts und links neben den Massenmedien nach der Wahrheit suchen und sich dann lautstark zu Wort melden, könnte diese unheilvolle Entwicklung noch gestoppt werden.

Montag, 12. August 2013

Die weißen Ritter


In den Reaktionen auf meinen letzten Blogeintrag sind mir auch Kommentare aufgefallen, die beschreiben, dass nun bald eine Rettung von außen käme und dann alles gut werden würde. Im Laufe der letzten Jahre gab es immer wieder entsprechende Aussagen, teilweise befassen sich ganze Webseiten damit. Es wäre ja auch wirklich schön: die strahlenden Helden, die nur Gutes möchten, kommen, führen alle Bösewichte ihrer gerechten Strafe zu und alle bekommen ihre Schulden erlassen sowie Geld geschenkt. Danach ist dann ein goldenes Zeitalter nahe.

Sorry, aber so kann und wird es leider nicht funktionieren!

Glauben Sie, die Menschen würden sich beispielsweise ändern, wenn ihre Schulden erlassen würden. Wie lange würde es dauern, bis sie neue Schulden aufgehäuft haben? Um eine wirkliche Verbesserung herbeizuführen, müssten sie im tiefsten Inneren verstanden haben, dass Schulden zu machen grundsätzlich keine gute Idee darstellt. Bei Schulden passiert eine derartige Veränderung in der Einstellung meistens dann, wenn Menschen durch sehr schlechte Erfahrungen gegangen sind, die sie aufgrund ihrer Schulden erleiden mussten, nicht aber durch einen Schuldenerlass.
Die gute Nachricht ist, dass wir tatsächlich in der Zukunft (aber auch nicht innerhalb sehr weniger Jahre) eine völlig neue Gesellschaft haben und viele Dinge komplett anders und viel besser geregelt werden. Alle erstzunehmenden Prophezeiungen sagen nicht den Weltuntergang voraus, sondern genau dieses Szenario – allerdings nach einer ziemlich heftigen Zeitenwende, vor der wir uns nun unmittelbar befinden, bzw. eigentlich schon mitten drin sind.
Die gute Nachricht lautet also: Ja, es wird eine lebenswerte und deutlich bessere Zukunft geben, als wir uns das momentan überhaupt vorstellen können.

Die schlechte Nachricht ist aber: wir alle werden dafür auch etwas tun müssen !

 
Ich möchte an dieser Stelle gar nicht behaupten, dass „Die weißen Ritter von Nesara“, das OPPT, Massenlandungen von Außerirdischen, welche die Menschheit retten oder andere Mächte völlige Hirngespinste sind. Ich kann das aus meiner Perspektive nicht abschließend beurteilen.
Bleiben wir zunächst einmal auf unserer weltlichen Ebene. OPPT behauptet, dass alle Staaten rechtlich letztendlich auch nur Unternehmen darstellen, deren UCC-Registrierungen (Uniform Commercial Code) nun außer Kraft gesetzt sind und diese somit rechtlich nicht existieren und somit auch keine Macht mehr besitzen würden.

Das mag rechtlich sogar tatsächlich richtig sein, nur ist dafür eine wichtige Grundvoraussetzung notwendig: wir müssten weltweit ein Rechtssystem haben, das diesen Namen auch verdient. Recht haben und Recht bekommen sind leider völlig unterschiedliche Dinge, wie auch viele Einzelpersonen schon leidvoll erfahren mussten. OPPT würde funktionieren, wenn es eine wirklich neutrale weltweite Rechtsinstanz gäbe und zusätzlich auch eine extrem mächtige neutrale Macht, welche die dortigen Urteile durchsetzen kann. Das Recht ist immer nur so wirksam, wie der Knüppel, mit dem ich es im Zweifelsfall auch durchsetzen kann.

Augenblicklich besitzen die Eliten noch diesen Knüppel und alles was ihren Zielen im Wege steht, wird gestoppt oder beseitigt, egal ob das rechtlich in Ordnung ist oder auch nicht.
In den USA ist es beispielsweise wohl tatsächlich nicht im Gesetz verankert, dass Menschen Einkommenssteuer bezahlen müssen. Nur leider sitzen nicht wenig Menschen, die das dort auch so ausleben möchten, im Gefängnis. Die allermeisten Richter dort sehen das nämlich anders und die Polizei richtet sich danach.

Ganz ähnlich sieht es hier in Deutschland mit dem rechtlichen Status der Bundesrepublik aus. Das Deutsche Reich existiert rechtlich auch weiter, was sogar höchstrichterlich bestätigt wurde. Trotzdem bekommen alle diejenigen eine Reihe von Problemen, die meinen, dass die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland nun nicht mehr für sie gelten würden. Die Behörden mit der Polizeigewalt und die meisten Richter sehen das völlig anders und sie haben eben die Möglichkeit bzw. das Gewaltmonopol, ihre Sichtweise auch durchzusetzen.

Solche Dinge könnten nur dann funktionieren, wenn eine genügend große Anzahl von Bürgern der Meinung ist, dass Behörden, Polizei und Richter diesbezüglich im Unrecht sind. Wenn die öffentliche Meinung dahingehend dreht, dass die Bundesrepublik illegal ist, dann ist es tatsächlich mit ihr vorbei. Davon sind wir aber noch sehr weit entfernt.

Damit kommen wir aber auch zu dem Grund, warum weiße Ritter nicht wirklich weiterhelfen. Wenn sich die Welt und das System wirklich tiefgehend wandeln sollen, müssen sich die Menschen wandeln und zwar wir alle !

Die Eliten und ihr Verhalten sind nur ein Spiegel der Mehrheit der Menschen. Sie leben ihr Ego und den Materialismus in sehr extremer Form aus, aber die meisten Menschen sind in ihrem kleinen Umfeld auch nicht völlig anders. Wenn die Eliten nun von weißen Rittern abgeräumt würden, glauben Sie wirklich, dass wir dann für Hunderte von Jahren nur Friede und Wohlstand für alle hätten? Oder würden sich nicht sehr schnell neue Eliten bilden, die dann genau wie vorher versuchen würden, Vorteil und Macht für sich zu ergattern ?

Die Dinge, die nun in sehr naher Zukunft passieren werden, geschehen aus einem bestimmten Grund heraus. Wirklich tiefgreifend lernt der einzelne Mensch und auch die Menschheit nur aus eigener Erfahrung, leider häufig aus primär schmerzvoller Erfahrung. Wenn die Menschheit also tatsächlich einen deutlichen Schritt in ihrer geistigen Entwicklung machen soll, dann hilft es nicht, wenn ein paar Außerirdische ihr das nur sagen. Die Menschheit muss nun gewisse Erfahrungen machen, und nur dann wird sich auch wirklich dauerhaft etwas verändern.

Es gibt bereits gute Ansätze dazu, denn immer mehr Menschen erkennen bereits, dass der Weg des Materialismus eine Sackgasse darstellt und wenden sich immer mehr der Spiritualität zu. Je mehr Menschen von sich aus diesen Wandel an sich vollziehen, desto weniger extrem werden die Umwälzungen werden, die in den nächsten Jahren auf uns zukommen.

Auch sind wir tatsächlich bei diesem Vorgang nicht allein, sondern erhalten sehr viel Unterstützung dafür von sehr mächtiger Seite, gegen die auch die Eliten überhaupt nichts ausrichten können. Es muss aber der Wille bei jedem einzelnen Menschen zur Veränderung vorhanden sein und es bedeutet auch Aufwand, Arbeit an sich und viel Geduld. Nur dann ist es auch nachhaltig.
Glauben Sie nicht, Gott könnte jederzeit die korrupten Eliten auf diesem Planeten unwiederbringlich entfernen, sodass auch deren Macht nicht mehr existent wäre? Warum macht er es nicht?
Weil die Menschen dann nichts gelernt hätten.

Vielleicht kommen wirklich eines Tages „Die weißen Ritter von Nesara“. Sie würden aber erst dann Erfolg haben, wenn die Mehrheit der Menschen persönlich schon in das neue Zeitalter eingetreten ist. Sie werden dann nur das Werkzeug dazu sein, den Umschwung bei den einzelnen Menschen auch in den Institutionen zu manifestieren. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Menschen das dann aber selbst erledigen und keine Ritter mehr brauchen.

Ein sehr großer spiritueller Meister (Sri Swami Vishwananda) hat gesagt, dass die Zeitalter (Kali Yuga, Goldenes Zeitalter, etc.) viel mehr innerhalb eines Menschen stattfinden, als außerhalb. Selbst heute gibt es Menschen, die innerlich bereits im Goldenen Zeitalter leben.
Darum geht es. Wenn genügend Menschen die neuen Einsichten und Paradigmen verinnerlich haben, wird sich die Welt außen von ganz alleine entsprechend verändern. Andersherum funktioniert es leider nicht. Es müssen gar nicht einmal alle Menschen sein, wenn nur eine gewisse Prozentzahl dieses schafft, kommt der Rest relativ einfach hinterher.

Dieser Prozess hat bereits begonnen. Ich erinnere auch an die Ereignisse in der Römisch-katholischen Kirche im Frühjahr diesen Jahres. Selbst derartige, 2000 Jahre alte Organisationen beginnen sich zu wandeln. Papst Franziskus ist definitiv anders, als alle seine Vorgänger. Es wird sich noch herausstellen, ob er tatsächlich eine positive Figur ist oder nicht. Wie ich in dem eBook „Trends der Zukunft – Kirche und Papst“ aber ausführlich beschrieben habe, steht auch diese Institution vor schier unglaublichen Veränderungen, die nun bereits begonnen haben.

Diese Veränderungen sehen wir an immer mehr Stellen in der Gesellschaft und im System, wenn auch nur häufig noch unmerklich. Hier kann und muss aber jeder mithelfen. Sich nur treiben zu lassen und darauf zu warten, dass einem „Ritter“ oder Außerirdische die Arbeit abnehmen und einen in das gemachte Nest setzen, ist ein Irrtum. Die Veränderung will erarbeitet werden. An sich selbst, aber auch an der Gesellschaft. Nicht nur Gedanken sind hierbei wichtig, sondern auch klare Worte und Taten. Es gibt so viele Möglichkeiten sich entsprechend der eigenen Fähigkeiten zu engagieren.

Bild: © Texelart - Fotolia.com

Montag, 5. August 2013

Es braut sich da etwas zusammen


In den letzten Tagen kamen einige sehr erstaunliche Meldungen und Aussagen ans Tageslicht, die zeigen, dass sich Staaten und Organisationen offensichtlich auf etwas „Großes“ vorbereiten. Walter Eichelburg nennt es den Tag X.

Schon im Frühjahr 2013 sickerte heraus, dass sich die Bundeswehr wohl auf mindestens 6 Wochen chaotische Zustände in Deutschland vorbereitet, eine Reihe von Offizieren wurden entsprechend geschult. Schon länger ist bekannt, dass Lebensmittelkarten gedruckt und teilweise bereits in Landratsämter verbracht wurden.
Seit ein paar Wochen lesen und hören wir in den Massenmedien immer öfter etwas von Notfallvorsorge mit Nahrungsmittel, Wasser usw.. Teilweise wird als Auslöser für dieses Interesse an dem Thema die Flut vom Mai diesen Jahres genannt, aber dort hatten Vorräte eigentlich weniger weitergeholfen. Sogar der Umweltminister von Sachsen hatte sich diesbezüglich zu Wort gemeldet. Grundsätzlich halte ich natürlich diese Empfehlungen für absolut notwendig und habe ja selbst einen entsprechenden kostenlosen Report, in dem die wichtigsten Dinge aufgeführt sind, schon vor längerer Zeit dazu verfasst. Umso erstaunlicher ist es, dass nun auch in den Massenmedien dieses nicht mehr nur als die Idee verschrobener Spinner dargestellt wird.

In Krankenhäusern werden nun vermehrt Notfallübungen abgehalten, teilweise monatlich. Es geht dabei immer darum, in Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Rettungsdiensten möglichst viele Opfer in schneller Zeit zu behandeln. Die Übungsszenarien sehen unterschiedliche Situationen vor, wie Strahlen- oder Massenunfälle. Die Menge und Frequenz dieser Übungen ist nach Aussagen von Angestellten scheinbar zumindest bei manchen Krankenhäusern einzigartig und kam in der Vergangenheit so nicht vor. Auch hört man aus immer mehr anderen Unternehmen, dass dort intensiv Krisen- und Notfallpläne ausgearbeitet wurden.

Weiterhin gibt es Aussagen, dass große Lebensmittelketten seit April Unterlagen mit der Aufschrift „Notfallplan und Krisenintervention“ erhalten haben, die streng unter Verschluss und nur dem Filialleiter bekannt sind. Dazu passt, dass in vielen Märkten die Bestände heruntergefahren werden, zumindest in den höherpreisigen Ketten. Das geht bis zu einer Halbierung des Bestandes gegenüber früheren Zeiten. Mit ist das auch schon aufgefallen, dass häufig in Rewe und co. Dinge nicht mehr verfügbar sind und man einfach Pech haben kann.

Es sollen auch Behörden und THW Schlüssel für die Lebensmittelmärkte erhalten haben, um vor Plünderungen Waren in Sicherheit zu bringen. Bei allen diesen Maßnahmen gibt es eine strenge Geheimhaltungsvorgabe.

Dazu passt, dass momentan wohl die FEMA in den USA größere Mengen Lebensmittel aufkauft. Wenn auch hierzulande die Reservelager aufgestockt werden, würde das natürlich aus der aktuellen Produktion abgezogen. Die Hersteller können nicht „mal schnell“ die Produktion um Größenordnungen zeitweilig hochfahren.

Es stellt sich natürlich die Frage, auf was man sich nun eigentlich vorbereitet?

Offensichtlich wird eine massive Verknappung von Nahrungsmitteln oder deren Verkauf erwartet. Dadurch dürften selbstverständlich schwere Unruhen ausbrechen, denn Hunger ist hierzulande und in den meisten westlichen Staaten keiner mehr gewöhnt.

Es könnte ein großes Naturereignis auf uns zukommen, dass den Eliten bereits bekannt ist, der Öffentlichkeit aber vorenthalten wird, damit nicht schon jetzt Panik ausbricht. Hier gibt es allerdings recht wenig Gerüchte und Insider-Aussagen. Angeblich hat Snowden von einer Super-Sonneneruption erfahren, die uns im September treffen soll. Diese soll einen Großteil der elektrischen Infrastruktur längerfristig lahmlegen. So etwas könnte tatsächlich jederzeit passieren und wir haben bisher einfach nur Glück gehabt. Ich glaube aber nicht, dass man den Zeitpunkt derart genau vorherbestimmen kann. Von daher gebe ich diesem Szenario nur eine geringere Wahrscheinlichkeit. Man sollte allerdings auch nicht die heute bereits existierenden Möglichkeiten unterschätzen, "Naturereignisse" auszulösen oder vorzuspielen.

Wie allerdings einige Insider besonders in den USA schon seit Anfang des Jahres und nun auch zuletzt berichten, ist ein großer Event im Bereich des Finanzsystems geplant. Das würde nicht weniger, als den Abriss der meisten westlichen Währungen beinhalten. Speziell die Berichte von Anfang des Jahres sind dabei interessant, da dort der Einbruch des Goldpreises als letztes Vorzeichen benannt wurde. Zu diesem Zeitpunkt war dieser aber extrem unwahrscheinlich und wurde sogar von den meisten Goldskeptikern so nicht vorhergesagt. Umso erstaunlicher trat dieses im April genau so ein und bescherte den aufgeklärten Menschen bis heute noch einmal hervorragende Kaufkurse. Diese Insider hatten also bewiesen, dass sie wohl gewisse Informationen besitzen und somit deren andere Aussagen auch richtig sein könnten.

Auslöser könnte sehr gut der Crash einer systemrelevanten Bank sein. Wie im letzten Blogeintrag geschrieben lesen wir vermehrt von Kommentatoren, dass die Deutsche Bank im Feuer steht. Es gibt aber noch zwei weitere Kandidaten, nämlich Barclays und die CitiGroup. Die Aussagen, dass ein solcher Bankencrash mindestens die fünffachen Auswirkungen der Lehman Brothers Pleite 2008 haben würde, sind sicher nicht übertrieben. Das Finanzsystem mit aktuell nun auch geschwächten Staaten würde so ein Ereignis nicht überleben.


Nun muss man zu jeder dieser Einzelinformationen sagen, dass diese Fehlinterpretationen, Falschinformationen oder Irrtümer einzelner Personen sein können. Da diese Informationen aber aus unterschiedlichsten Quellen kommen und zusammen ein passendes Bild ergeben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass tatsächlich diese Vorbereitungen getroffen werden. In der Summe ist es unwahrscheinlich, dass alle diese Informationen nur Enten sind. Es ist völlig klar, dass wenn diese Dinge großflächig bekannt würden, wohl sofort eine Panik ausbräche. Dann würde sich eine selbsterfüllende Prophezeiung daraus ergeben, schon alleine durch einen Bankrun. Deshalb wird man so etwas keinesfalls direkt aus den Massenmedien erfahren, bestenfalls indirekt (siehe oben).

Es gab zuletzt Hinweise, dass ein „Hackerangriff“ auf Banken als Auslöser dienen könnte. Dort wurde gesagt, dass man ab Ende August darauf vorbereitet sein sollte. Damit kommen wir zum möglichen Zeitpunkt dieses „Black Swan Events“.

Es gibt tatsächlich einiges, was darauf hinweisen könnte, dass relativ zeitnah etwas passiert. Da ist zunächst die absolut ungewöhnliche und einzigartige Reisewarnung der US-Regierung an alle US-Bürger und für sämtliche Länder der Welt. Das könnte natürlich auch einen erneuten „Terroranschlag“ vorbereiten, oder es soll von etwas anderem ablenken. Wie bereits geschrieben, bringt die Enthüllung über NSA und Überwachung andere Kreise nun in Zugzwang. Da muss nun unter Umständen relativ bald ein "Beweis" her, dass man diese Überwachung wirklich auch benötigt.

Das geht nur über Angst!

Mir in Deutschland fällt auf, dass der Wahlkampf momentan noch praktisch nicht stattfindet und auch zuvor mehr als lahm war. Immerhin haben wir in etwas über sechs Wochen Bundestagswahlen. Plakate habe ich hier bisher nur von den Piraten gesehen. Wenn tatsächlich etwas bekannt wäre, das die Bundestagswahl verschieben oder ausfallen lassen würde, wüssten es natürlich nur die etablierten Parteien. Das ist jetzt aber eine reine Spekulation von mir, es fällt jedoch schon auf, dass man den Eindruck bekommt, als wäre die Wahl schon gelaufen bzw. die Kontrahenten haben wenig bis kein Interesse, sich richtig ins Zeug zu legen. Kein wirkliches Zeichen, aber ein wenig merkwürdig ist es schon.

Es ist mit Sicherheit geplant, das Finanzsystem mit vielen Banken und Währungen crashen zu lassen, um dann ein neues System nach Vorstellung der Eliten zu etablieren. Somit können wir auch davon ausgehen, dass wenn demnächst ein großes Ereignis passiert, sei es nun ein Terrorangriff, die bösen Hacker oder auch etwas anderes, dass es definitiv von den Eliten geplant wurde.

Ob es allerdings tatsächlich schon in den nächsten Wochen geschehen wird, dem würde ich eine geringere Wahrscheinlichkeit geben, es jedoch keinesfalls ausschließen. Ich habe allerdings Informationen, dass die Folgen eines großen Währungscrashs zumindest hier in Deutschland in einem Frühjahr auftreten werden und zwar dergestalt, dass es vielleicht noch eine Währung gibt, diese aber keiner mehr haben will. Es regiert Tauschhandel und Schwarzmarkt, ganz ähnlich wie vor der Währungsreform nach dem Zweiten Weltkrieg.

Wenn wir aber bereits im September einen kompletten Systemcrash sehen würden, hätten wir diesen Zustand bereits direkt im Herbst. Natürlich könnte das auslösende Ereignis schon stattfinden, die Folgen kämen dann aber erst im Frühjahr 2014. Das entsprechende Frühjahr könnte aber auch 2015 oder später sein, wobei ich nicht glaube, dass es deutlich später sein wird. Dazu haben die Ereignisse in diesem Jahr eine zu starke Dynamik bekommen. Bisher deutet alles darauf hin, dass sich die Dinge tatsächlich gemäß den Szenarien entwickeln, die ich in meinem eBook „2013-2015 – Jahre der Veränderung“ ausführlich beschrieben habe.

Das soll aber keinesfalls heißen, dass in diesem Herbst nichts passieren wird. Ich bin mir relativ sicher, dass dieser Sommer die letzte ruhige Zeit für einen sehr langen Zeitraum gewesen sein wird. Trotzdem denke ich auch nicht, dass es einen großen Schlag gibt, dann ein paar Wochen nichts mehr geht und danach alles wieder normal werden wird. Die Welt wird nach den Ereignissen völlig anders aussehen als heute (aber sie geht nicht unter!) und der Weg dahin wird auf jeden Fall eine Reihe von Jahren in Anspruch nehmen. Bis es tatsächlich wieder nachhaltig aufwärtsgehen wird, werden wir schon ein wenig Geduld benötigen.

Ich erwarte eine Reihe von mehr oder weniger heftigen „Black Swan Events“, manche von den Eliten geplant, manche aber auch nicht. Den ersten davon könnten wir unter Umständen tatsächlich noch dieses Jahr erleben.