Kongress "Wege aus der Matrix"

Mittwoch, 29. Mai 2013

Der Untergang


Mit diesem Titel wurde bereits einiges charakterisiert, ich möchte heute den Euro bzw. das gesamte Finanzsystem damit beschreiben. Ich vergleiche es an dieser Stelle aber weniger mit dem gleichnamigen Film, der die letzten Tage im Führerbunker darstellt, sondern mehr mit dem Untergang der Titanic. Dieser Vergleich wurde zwar schon oft und vor längerer Zeit gemacht, aber es zeigt sich, dass er immer noch sehr passend ist.

Bleiben wir zunächst bei Euro. Dort wurde der „Eisberg“ eigentlich schon bei seiner Einführung gerammt, was Experten wie Prof. Hankel auch damals richtig analysiert hatten. Spätestens mit der Griechenlandkrise 2010 war es dann aber endgültig soweit. Nur wollte es damals noch überhaupt niemand sehen, dass der Euro am Ende deswegen unweigerlich untergehen wird.

Es war und ist schön zu beobachten, dass die Sichtweise sehr stark davon abhängt, in welcher Klasse man sich befindet. Bei der Titanic feierten die Gäste der ersten Klasse noch ein rauschendes Fest und spielten Fußball mit den Eisbrocken an Deck, während die Gäste der dritten Klasse bereits nasse Füße bekamen. In Deutschland, Österreich und bestimmten höheren gesellschaftlichen Gruppen in anderen Ländern befindet sich seitdem die erste Klasse der Eurokrise, die glauben und behaupten, die Krise würde sie nicht tangieren und bald wäre alles wieder vorbei. Sie ignorieren komplett die Tatsache, dass der Euro nicht mehr zu retten ist. Natürlich werden sie in diesem Glauben von dem Kapitän und den Offizieren wider besseres Wissen unterstützt. Die Passagiere der dritten Klasse finden wir aktuell in Griechenland, Spanien und Portugal und diese stehen bereits teilweise bis zu den Schultern im Wasser. In Spanien wird beispielsweise nun schon auf dem Land geklaut, was nicht niet- und nagelfest ist, die Polizei ist machtlos. Die erste Klasse lässt sich davon aber nicht ihre Party verderben!

Die Zeichen, dass immer mehr Decks voll Wasser laufen, kann man in der Eurokrise sehr gut daran erkennen, wenn man sich die Wirtschaftsdaten anschaut. Alle südlichen Länder stehen in Rezession oder sogar Depression, ohne dass auch nur ein Ansatz einer Besserung sichtbar wäre. Im Gegenteil, die „höheren Decks“ Italien, Holland und insbesondere Frankreich drohen nun auch abzusaufen und es gibt wenig Ideen, wie man das verhindern kann. Wenn allerdings Frankreich unter Wasser ist, wird die Euro-Titanic zerbrechen und dann ist der finale Untergang nur eine Frage von sehr kurzer Zeit.

Die Bordkapelle spielt noch, insbesondere für Deutschland muss bis zum Termin der Bundestagswahl noch der Eindruck erhalten werden, dass die Party weiterläuft. Hinter den Kulissen wird aber bereits sehr deutlich, dass auch in Deutschland viele Firmen sich intern auf harte Zeiten einstellen. Gerade gestern habe ich aus erster Hand erfahren, dass beispielsweise der Betreiber des Frankfurter Flughafens Fraport ein Sparprogramm einführt und den Bau des geplanten dritten Terminals am liebsten mindestens bis 2020 verschieben würde. Die gehen also durchaus von einer sehr lange andauernden Krise aus. Ein Terminalbau dauert ein paar Jahre. Wenn sie nur „eine kleine Delle“ in der Entwicklung des Flugverkehrs sehen und davon ausgehen würden, dass die Passagierzahlen in 1-2 Jahren wieder anziehen, käme eine derartige Verschiebung sicher nicht in Betracht. 
Dann bauen bestimmte große IT-Dienstleister aktuell massiv Mitarbeiter ab. Das passiert vor allem auch bei Firmen, die bisher eigentlich nie Angestellte entlassen haben und bei denen man auf einen sicheren Arbeitsplatz bis zur Rente hoffen konnte. Dort wird augenblicklich auch mit bisher nicht gekannten Methoden versucht, die Belegschaft zu verkleinern. In Automobil-, Zuliefer- und Stahlindustrie stehen die Zeichen schon länger auf Sturm. Einzig die Bauindustrie hält momentan den Kopf noch über Wasser. Diese Dinge laufen für die Allgemeinheit unter der Sichtbarkeitslinie, zeigen aber deutlich, dass auch bei Deutschland „das Wasser nun hineinläuft“.

Wie sich aber jetzt gezeigt hat, ist man in der Politik europaweit schon seit letztem Jahr dabei, Planungen für die Beteiligung der Sparer zu machen, also lange vor Zypern. Spätestens zu diesem Zeitpunkt glaubten also auch schon die Offiziere nicht mehr daran, dass man mit den bisherigen Mitteln der Krise Herr werden könnte. Man beginnt nun, vor dem endgültigen Ende, noch die Schätze einzusammeln. Es deutet sich an, dass nun eine „ist doch sowieso egal“ Haltung auch bei den vorher noch an eine Rettung glaubenden eingetreten ist. Die Anstrengungen, den Schuldenbergen Herr zu werden, werden für immer mehr Länder ausgesetzt, da es völlig klar ist, dass diese die Probleme sowieso nicht lösen würden. Das Euroschiff hat nun schon eine gewaltige Schlagseite.

Es geht hierbei aber nicht nur um Euroland, denn in Großbritannien, Japan, USA und vielen weiteren Ländern sieht die Lage nicht besser aus. Das Weltfinanzsystem versinkt gerade und hier beginnen die Passiere auch bereits „aufeinander zu schießen“, um eher eine Chance zu haben, nicht sofort zu sterben. Das kann man sehr schön an dem immer stärker tobenden – angeblich nicht existierenden – Währungskrieg sehen. Eine Zentralbank schießt nach der anderen, EZB, Bank of Japan, usw.. Der nächste Schritt wird dann der Wirtschaftskrieg sein, wie es in früheren Krisen auch immer war. Der Streit um billige Solarpanel aus China ist da nur der Anfang. Es geht immer mehr in den Modus: „Rette sich wer kann!“

Es stellt sich natürlich auch die Frage, ob es überhaupt ein "unvorhersehbarer" Eisberg war bzw. einen gegeben hat – übrigens wie bei der echten Titanic auch. Es ist nach genauerer Betrachtung nämlich völlig logisch, dass der Euro nicht funktionieren konnte und auch das Weltfinanzsystem unweigerlich erneut auf eine Katastrophe zuläuft. Das schuldenbasierte Zinseszinssystem lässt gar keine andere Entwicklung zu. Für den nächsten Schritt der Krise wird man uns mit Sicherheit einen „neuen Eisberg“ präsentieren. Momentan pfeifen es fast schon die Spatzen von den Dächern, dass es eine Großbank sein wird. Durch die Derivate kann man jede Bank abschießen und damit den großen Knall auslösen. Aktuell wird gerüchteweise auch die Deutsche Bank gehandelt. Mit 72 Billionen an Derivaten kann da jederzeit der Stecker gezogen werden. Die Deutsche Bank ist zwar nicht mehr wirklich deutsch, aber der Name würde natürlich sehr gut passen, um einmal mehr Deutschland wieder für alles Unglück in der Welt an den Pranger zu stellen.

Wundern Sie sich aber nicht, wenn genau wie bei der echten Titanic einige Kreise von diesem Untergang massiv profitieren werden. Bei der echten Titanic war es J.P. Morgan, der urplötzlich krank wurde und bei der Jungfernfahrt nicht dabei sein konnte. Die in Europa und Afrika eingekauften Kunstschätze ließ er aber auch ausladen und man sah ihn kurz nach Auslaufen der Titanic ziemlich gesund umherlaufen. Auf der Titanic verblieben sind einige seiner schärfsten Konkurrenten und Widersacher. Dieser Name ist auch bei dem kommenden Untergang zusammen mit einigen anderen ein guter Tipp, wenn man nach möglichen Gewinnern sucht...

Im Gegensatz zu der Titanic-Katastrophe kann aber in diesem Fall jeder schon etwas tun, um sich selbst zu retten und das sogar, ohne andere Menschen zu schädigen oder zu übervorteilen. Auch sind die nächsten Schritte der Eliten relativ klar vorhersehbar und somit auch die Entwicklungen in der nächsten Zeit, wie ich in meinem eBook „Trends der Zukunft – 2013-2015Jahre der Veränderung“ ausführlich beschrieben habe. Es ist sehr wichtig, diese zu kennen und sich damit zu beschäftigen, damit man nicht mit der Masse zusammen untergeht. Im finanziellen Bereich werden aber nun auch die „Rettungsboote“ knapp, denn Gold und Silber gibt es nur begrenzt auf diesem Planeten und die aktuelle extrem angespannte Liefersituation spricht eine deutlich Sprache. Wenn Sie nicht wissen, was Sie alles machen sollten, dann laden Sie meinen Report "Eurokrise - was tun?" herunter und warten Sie nicht mehr allzulange damit, zu handeln.

Eine Reihe von Hinweisen deuten darauf hin, dass der nächste "Eisberg" schon sehr bald gerammt werden könnte, eventuell sogar schon im nächsten Monat. Das Wasser steht in verschiedenen Bereichen nämlich schon so hoch, dass man den Untergang nicht mehr lange verleugnen kann.

Bild: © Reimer - Pixelvario - Fotolia.com



Donnerstag, 23. Mai 2013

Was verschweigt die NASA ?

Der Weltraum - unendliche Lügen !
 
Dies ist die Geschichte der Institution NASA, die Dinge verschweigt, die nie ein Mensch zuvor geglaubt hat. 
 

In leichter Abwandlung des Beginns der Serie "Raumschiff Enterprise" oder auch Star Trek (von der ich übrigens ein großer Fan bin), gehe ich heute auf meinem Blog einmal auf ein anderes Thema ein. Ich möchte heute von etwas berichten, auf das ich bei den Nachforschungen zu meinem Infobrief Zeitprognosen gestoßen bin. Hierbei passiert es mir immer wieder, dass ich, obwohl ich schon seit über zwanzig Jahren in vielen Themen unterwegs bin, auch von den neuen Erkenntnissen förmlich umgehauen werde und einfach nur „Wow!“ sagen kann. Das ist mir nun auch erneut bei dem aktuellen Infobrief passiert.
 
Das Internet ist voll von Bildern und Filmen, die ungewöhnliche Strukturen auf Mond und Mars zeigen, aber zunächst kann man nicht ausschließen, dass es Fälschungen sind. Mit Photoshop oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen kann man allerdings fast alles fälschen und es gibt natürlich auch genügend Spaßvögel und Betrüger, die das machen. Dieses soll selbstverständlich nicht heißen, dass alle diese Bilder auch gefälscht sind, aber es ist halt nicht sicher nachzuprüfen.

Bei Bildern, die direkt von einer NASA-Webseite heruntergeladen werden können, kann eine Fälschung bestenfalls von der NASA selbst kommen. Nur die NASA konnte diese Bilder dort einstellen. Wenn man direkt bei der NASA bestimmte Bilder herunterlädt, kann eine Fälschung von Betrügern also ausgeschlossen werden.
Dort kommen Dinge zu Vorschein, die es nach der offiziellen Lesart unmöglich geben kann. Vier Beispiele habe ich in meinem aktuellen Infobrief Zeitprognosen angegeben, die Sie selbst nachprüfen können. Entweder man betrügt uns nach Strich und Faden, was die NASA-Missionen angeht, oder es wurden weltbewegende Entdeckungen gemacht, die uns von den Eliten vorenthalten werden.

Es sind Objekte auf Mond und Mars, welche die offizielle Geschichte ad absurdum führen. Es gibt nur drei logische Erklärungen für diese Bilder von der NASA.
  1. Die NASA fälscht selbst Bilder von ihren Missionen, dann muss aber die Frage gestellt werden, warum sie das macht? Stammen diese Bilder vielleicht von der Erde?
  2. Diese Bilder stammen tatsächlich von Mond und Mars, dann muss aber die Geschichte der Raumfahrt und der Menschheit umgeschrieben werden. Dann gab und gibt es pflanzliches und tierisches Leben auf dem Mars und der Nachweis von intelligentem Leben auf Mond und Mars. Diese bedeutet zum einen, dass es mehr Missionen der Menschen gab, als man uns das erzählt und/oder zum anderen, dass es dort untergegangene Zivilisationen gegeben hat oder akutell sogar nich welche gibt.
  3. Die dritte Möglichkeit hängt stark mit Nr. 2 zusammen, beinhaltet aber eine etwas kuriose Variante, in der die NASA vorgeführt wird. In diesem Fall würde der Großteil der Menschheit noch viel mehr über gewisse Dinge getäuscht.
Die offizielle Story kann auf die eine oder andere Weise aber so nicht stimmen!

Ich möchte mich an dieser Stelle nicht mit fremden Federn schmücken. Diese Bilder werden und wurden erstmalig von verschiedenen Enthusiasten entdeckt, die in langwieriger Kleinarbeit Bilder der NASA-Missionen nach ungewöhnlichen Dingen absuchen. Die Ergebnisse sind im Internet oder in Büchern zu finden. Entscheidend für mich ist es hierbei aber immer, dass ich das Bild auch direkt bei der NASA finden und mir selbst nachweisen kann, dass es authentisch ist. Deshalb sind die anderen Bilder nicht zwangsläufig unecht, denn wie oben beschrieben entfernt die NASA auch Bilder von der Webseite, wenn sie merkt, was dort gezeigt wird. Bei Google-Earth passiert übrigens ganz Ähnliches, dort sind ganz erstaunliche Dinge zu finden. Sobald jemand dieses im Internet veröffentlicht, wird häufig sehr schnell der Bereich gepixelt oder "entschärft".
Ein wichtiger Player in diesem Spiel ist der ehemalige NASA-Mitarbeiter Richard Hoagland. Ihm gebührt auch der Ruhm der Entdeckung des am Ende gezeigten Bildes. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob Hoagland letztendlich nicht immer noch für die NASA arbeitet. Über ihn würden dann gewisse Dinge "geleaked" werden, welche die NASA nicht öffentlich aussprechen darf. Hoagland ist nämlich absolut davon überzeugt, dass sämtliche Mond- und Marsmissionen genau so stattgefunden haben, wie es uns erzählt wird. Deshalb glaubt er auch, große gläserne Strukturen auf dem Mond gefunden zu haben. Diese Strukturen, die durch Kontrast- und Helligkeitsverstärkungen von den Apollo-Fotos sichtbar werden, sind definitiv vorhanden. Während man zur Entstehungszeit der Photos nicht durchführen konnte, ist es heute durch Bildbearbeitungsprogramme kein Problem mehr.
Es gibt aber für diese Strukturen auch noch eine zweite Erklärung. Der Weltraum reflektiert kein Licht, deshalb dürfte dort absolut nichts in der Schwärze zu erkennen sein. Eine schwarz angemalte Wand reflektiert aber durchaus immer etwas Licht...
 
 
 
Die oberen horizontalen Strukturen dürften tatsächlich eine Linsenspiegelung sein. Wenn Sie das Schwarz des Weltraums aber einmal mit dem Schwarz der Schatten auf dem Boden vergleichen, sind die Schatten schwärzer. Wie kann das sein? Es gibt übrigens viele weitere Bilder mit ähnlichen "Reflektionen". Grundsätzlich überzeugt mich das aber noch nicht, dass hier mit Sicherheit etwas faul wäre.


Ganz nebenbei fragt man sich natürlich auch, was das eigentlich da für blaue Lichter im Weltall sind? Wenn Sie das Bild in voller Auflösung herunterladen, werden Sie noch mehr sehen. Es macht schon Spass, diese Bilder zu untersuchen. Probieren Sie es doch einmal selbst: hier ist das Bild direkt bei der NASA.

Auf einem anderen Bild ist das Objekt ebenfalls und noch deutlicher zu sehen.
 
 
Auch das sind Bilder, die zeigen, dass möglicherweise auf die eine oder andere Weise etwas nicht passt. Trotzdem sind das Bilder, die man eventuell noch konventionell erklären kann. Glaskuppeln dürften es hier jedenfalls nicht sein.
Das letzte Buch von Hoagland "Geheimakte Mond" ist trotzdem auf jeden Fall ein Empfehlung, denn dort findet man erstaunliche Dinge. Ihm kann man auch wirklich nicht vorwerfen, er hätte nicht ausführliche Recherche betrieben. Menschen, die sich nicht ihr Weltbild zerstören lassen wollen, lehnen natürlich alles dort geschriebene in Bausch und Bogen ab.

Bei dem nächsten Bild von Apollo 12 wird es schon bedeutend schwieriger, eine konvemtionelle Erklärung zu finden. Dort spiegelt sich nämlich etwas im Helm des Astronauten, was "im Himmel hängt" und dort nicht sein dürfte. Es hat durchaus Ähnlichkeit mit dem blauen Objekt von Apollo 14 zuvor. Weiterhin wirft es sogar einen Schatten auf die Mondoberfläche, was ausschließt, dass wir etwas aus dem Inneren des Helms sehen. Ein Alien-Flugobjekt oder eine Studioapparatur, die von der Decke hängt? Ich habe im zweiten Bild das Objekt in der Belichtung etwas optimiert.



 
Gehen wir nun einmal zum Mars und einer Aufnahme des Spirit-Roboters. Dort finden wir eine unbekleidete Dame, bzw. die Skulptur davon:
 
 

Wenn Sie das Bild von der NASA herunterladen, sieht es so aus, der Pfeil markiert die Stelle des Artefakts:
 
Es sind schon sehr viele Details einer Dame zu erkennen: Schulter, Arm inklusive Ellenbogen, Hand, Kopf, lange Haare, Brust, Gesäß, Bein, Knie und auch die Pose ist nicht ungewöhnlich. Hier wird die Erklärungsnot schon sehr groß, aber an dieser Stelle könnte ich mit geringer Wahrscheinlichkeit noch annehmen, dass es sich tatsächlich nur um eine besonders geformten Felsen handelt, den unser Gehirn zu einem Menschen werden lässt.
 
Bei der aktuellen Marssonde Curiosity gibt es allerdings Bilder (insbesondere eines), das mich schon sehr daran zweifeln lässt, dass diese Sonde wirklich auf dem Mars steht oder nicht viel eher in der Wüste von Utah oder Arizona. Andere Fotos von Sonden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch wirklich dort sind, belegen zweifelsfrei intelligente Aktivitäten dort. Auch auf dem Mond gibt es Dinge, die dort definitiv nicht hingehören
 
Es gibt zwei Gründe, warum ich Ihnen die Links und dieser noch beeindruckenderen Bilder nicht an dieser Stelle direkt angebe. Zum einen sollen natürlich meine Infobrief Zeitprognosen Kunden wirklich exklusive Inhalte und Informationen erhalten. Zum anderen hat sich schon häufiger gezeigt, dass die NASA Bilder von ihren Webseiten herunternimmt oder verändert, wenn zu viele Menschen davon Wind bekommen. Ich möchte natürlich die Möglichkeit erhalten, dass Sie sich selbst diese Bilder noch direkt von der NASA herunterladen, um somit eine Fälschung ausschließen zu können.
 
Wenn Sie an der Wahrheit interessiert sind, dann melden Sie sich bei dem Infobrief Zeitprognosen an, laden Sie sich selbst die Bilder über die angegebenen Links von NASA herunter und staunen Sie. Ich habe dort natürlich auch die Bilder selbst vergrößert und optimiert, sowie weiterführende Erklärungen geschrieben. Es kostet Sie zudem im ersten Monat nur 1,00 Euro und Sie können ohne Fristen jederzeit wieder kündigen. 

Alternativ suchen Sie im Internet danach. Sie sollten aber schon den Aufwand treiben, auch die Originalbilder bei der NASA zu finden und sich anzuschauen. 
 
Ich bin Ingenieur und deshalb sicher nicht leichtgläubig. Ich bin allerdings offen und versuche immer, für mich selbst nachvollziehbare Beweise zu finden, die einen Sachverhalt bestätigen oder widerlegen. Es reicht mir nicht, wenn Massenmedien oder irgendwelche „Experten“ sagen: „das kann nicht sein“.

Es ist natürlich immer eine Frage von Wahrscheinlichkeiten. Die Standarderklärungen für die o.g. Bilder sind meist:

a) Es ist eine Fälschung von Betrügern und Spaßvögeln
b) Es ist eine optische Täuschung und unser Gehirn möchte uns etwas vorspielen, das so nicht stimmt
c) Es ist eine zufällig Laune der Natur

Bei diesen Bildern ist a) auszuschließen b) und c) anhand von Merkmalen extrem unwahrscheinlich. Die o.g. Möglichkeiten 1 – 3 sind jedenfalls mit einem offenen Geist um Größenordnungen wahrscheinlicher.
Außerdem muss dann natürlich die Frage erlaubt sein, warum diese Dinge zunächst totgeschwiegen werden und dann Bilder entfernt oder verändert werden, wenn dort doch nur „optische Täuschungen“ zu sehen sind?

Dazu kommt, dass es neben diesen Bildern auch noch eine Vielzahl von anderen Hinweisen und Beweisen gibt, dass uns nicht die Wahrheit erzählt wird. Das würde an dieser Stelle aber jetzt zu weit führen. Mehr dazu steht im Infobrief. Ich möchte Sie nur dazu auffordern:

„Machen Sie sich Ihr eigenes Bild !“

Mondartefakt
In voller Pracht und Auflösung gibt es dieses Bild
in dem Infobrief Zeitprognosen.
Es ist definitiv kein Stein und wurde bei einer Apollo-Mission aufgenommen.
Es stammt direkt von der NASA-Webseite, von wo ich es heruntergeladen habe !

Um es klar zu formulieren: diese Bilder beweisen noch nicht, dass

a) die NASA-Missionen wie Apollo gefaket waren
b) Mond und Mars bewohnt waren/sind und Leben dort existiert.

Sie liefern nur Indizien dafür. 
 
Diese Bilder beweisen aber eindeutig, dass die offizielle Story so oder so nicht stimmen kann und uns man etwas (und zwar nicht wenig) verschweigt!





Dienstag, 14. Mai 2013

Die Spannung steigt an

Der 17. Mai kommt näher, aber ich sehe die Spannung nicht wegen dieses Datums ansteigen. Eine Reihe von Ereignissen und Meldungen zeigen aktuell, dass irgendetwas in der Luft liegt, das sich sehr bald entladen dürfte. Aus einer Reihe von Quellen geht auch hervor, dass der Mai und Juni diesen Jahres einen sehr kritischen Zeitraum bilden. Man kann die Spannung förmlich spüren.

Zunächst hatte ja unser Finanzminister Dr. Schäuble schon vor längerer Zeit orakelt, dass die EU bis Mitte 2013 deutlich enger zusammengewachsen sein wird. Um hier den entscheidenden nächsten Schritt gehen zu können, muss es aber ein Ereignis geben, damit man den Menschen diese Maßnahmen verkaufen kann. Wir haben nun ein ungeplantes Zusammentreffen der G-7 Finanzminister an diesem Wochenende in der Nähe von London. Ungeplante Treffen bedeuten immer, dass entweder „die Hütte brennt“ oder etwas Großes ansteht, über das man sich verständigen muss. Die wahrscheinlichste Variante erscheint momentan, dass eine oder mehrere europäische Großbanken vor dem Exitus stehen, es könnte aber auch etwas anderes sein.

Auch ein formidabler Börsen-Crash steht vor der Tür, vor dem nun interessanterweise immer öffentlicher gewarnt wird, wie zuletzt von Pimco-Chef El Erian.

Dann hören wir auf einmal, dass die US-amerikanische Regierung und dort insbesondere Präsident Obama aktuell schwer unter Druck gerät, da die offiziellen Versionen zum Tod des amerikanischen Botschafters in Bengasi im letzten Jahr sich allesamt als unwahr herausgestellt haben. Um von einem derartigen Thema abzulenken, wurden auch in der Vergangenheit gerne „Events“ inszeniert. Shooting, Bombenanschlag oder eine „plötzliche Eskalation“ in einem Krisengebiet waren schon immer probate Mittel, um das Thema zu wechseln.

Damit sind wir bereits beim nächsten Thema, das auch dafür eine gute Plattform sein könnte: Syrien. Es wird momentan alles versucht, diesen Konflikt zu eskalieren und endlich auf einen direkten militärischen Eingriff zu heben. Zunächst greift Israel mehrfach Syrien an und versucht damit sehr offensichtlich, einen Krieg zu provozieren. Die Story mit den Waffen für die Hisbollah ist nun wirklich nicht mehr glaubwürdig. Dann scheint sich aktuell die Türkei als Kriegstreiber hervorzutun, denn ständig kommen von dort Anschuldigungen gegen das Assad-Regime. Erdogan behauptet gebetsmühlenartig, dass Assad Chemiewaffen gegen seine eigenen Landsleute eingesetzt hätte, obwohl die UNO-Untersuchungskommission viele Hinweise darauf gefunden hat, dass es wohl eher die „Rebellen“ waren. Er fordert ständig das direkte militärische Eingreifen des Westens. Natürlich war auch nach seiner Aussage Assad für den schrecklichen Terroranschlag in der Türkei verantwortlich. Es würde mich auch nicht wundern, wenn demnächst dafür „Beweise“ auftauchen würden. 

Ich glaube auch nicht, dass Assad der gute Onkel von nebenan ist, aber so dumm, einen Kriegsgrund zu liefern, der mit hoher Sicherheit sein Ende bedeuten würde, wahrscheinlich sogar seinen Tod, ist er mit Sicherheit nicht. Das Beispiel mit Libyen und Gaddafi wird er mit höchster Aufmerksamkeit verfolgt haben. Auch wenn gerade Netanjahu in Moskau weilt, glaube ich nicht, dass Moskau sein Stoppschild für einen militärischen Angriff fallen lassen wird.

Dazu passt ein Gerücht, dass in Saudi-Arabien gerade in Hollywood-Manier angebliche Greuel an der syrischen Bevölkerung gedreht werden, die dann Assad schwerster Verbrechen überführen sollen. Da in Syrien kein terrestrisches Fernsehnetz existiert und nur Satellitenempfang möglich ist, würde man dann der dortigen Bevölkerung und natürlich auch dem Rest der Welt diese Szenen vorspielen. Die Satellitenbetreiber sind alle in (pro-)westlicher Hand, Sender aus dem Iran, die eventuell eine andere Wahrheit verbreiten könnten, wurden schon länger dort entfernt und aktuell ist auch das Internet in Syrien unterbrochen worden. Es ist wie gesagt ein Gerücht, aber wenn wir tatsächlich demnächst von ganz schlimmen Verbrechen Assads hören und sehen sollten, dürfte dieses Gerücht zur Wahrheit mutieren.

Syrien ist natürlich nach wie vor nur ein Meilenstein auf dem Weg zum Iran. Ein Konflikt in Syrien könnte aber sehr schnell auch den Iran mit einbeziehen. Dann hätten wir unmittelbar eine massive Ölkrise und das würde wohl weder die Wirtschaft noch das Finanzsystem verkraften.

Der angeblich nicht existente Währungskrieg tobt auch in vollen Zügen. Japan hatte ja vor kurzem ein Salve abgegeben, die EZB hat mit einer 25%igen Zinssenkung nun reagiert. Die Australier und die Südkoreaner haben auch kürzlich die Zinsen gesenkt. An dieser Front herrscht offensichtlich bereits Krieg nach dem Prinzip: rette sich wer kann! Vielleicht möchte man bei dem G7-Treffen am Wochenende auch dort versuchen, die Dinge wieder zu deeskalieren.

Weiterhin haben nun Frankreich, Spanien und andere relativ lautstark verkündet, dass für sie der Sparkurs bis auf weiteres kein Thema mehr sei. Das geht natürlich fundamental gegen die Vorstellungen der Bundesbank und der deutschen Regierung. Es gibt also sicher viel am Wochenende zu besprechen. Der offizielle Grund, die europäische Bankenunion mag da auch ein Thema sein, aber das wäre eher bei Euroland und Eu aufgehoben. Was hat da die USA und Japan zu suchen ?

Nein, dort geht es um andere Dinge und zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit um den nächsten Meilenstein der Agenda X! Wenn natürlich tatsächlich am Freitag, den 17. Mai etwas passieren sollte, wäre dieser G7-Termin optimal zeitlich platziert. ;-)

Wir erinnern uns daran, dass ja auch Insider-Aussagen davon berichten, dass nun sehr bald in der Agenda X weiter fortgeschritten werden wird. Von daher werden die nächsten Wochen sehr spannend werden. Wenn man sich die kommenden Ereignisse, die ich in meinem eBook 2013-2015 - Jahre der Veränderung beschrieben habe anschaut, passen die aktuellen Entwicklungen absolut ins Bild. Wenn Sie noch irgendwelche Krisenvorbereitungen treffen wollten, dann wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, schnellsten damit anzufangen. Wichtige Tipps, was unbedingt zu tun ist, erhalten Sie in meinem kostenlosen Report „Achtung Eurocrash – Was tun ?“ rechts oben auf dieser Webseite. 

Irgendetwas "Großes" steht nun an, das ist förmlich spürbar.

Bild: © Schlierner - Fotolia.com

Montag, 6. Mai 2013

Der 17. Mai und der 8. Juni


© Brian Jackson - Fotolia.com


Es gibt wieder einen bzw. zwei Termine, an denen etwas passieren soll. Am 17. Mai sollen einige Großbanken in Europa zusammenbrechen und nach dem Modell „Zypern“ Sparguthaben der Kunden vernichten. Irland und Holland werden genannt, es könnte aber auch durchaus großflächiger ablaufen.

Dann gibt es Gerüchte für eine Währungsreform in Deutschland und eventuell auch anderswo in Europa vom 8. zum 12. Juni diesen Jahres. Diese Informationen stammen aus Insider-Kreisen, zu denen Walter Eichelburg von www.hartgeld.com Zugang hat.

Was ist davon zu halten ?

Grundsätzlich lautet meine Erfahrung aus vielen Jahren zunächst, dass die Angabe eines genauen Datums meistens eine Garantie dafür darstellt, dass bis auf sehr wenige Ausnahmen genau dann gar nichts passiert.

Heißt das nun, dass man diese Warnungen nicht erst nehmen braucht oder sogar lächerlich macht, wie das von nicht wenigen Zeitgenossen, teilweise auch mit hämischen Kommentaren im Internet, getan wird ?

Nein, natürlich nicht!

Es ist immer ein Risiko dabei, klare Daten und Fakten zu nennen. Derjenige setzt sich natürlich der Gefahr aus, später sagen zu müssen, dass man aus welchem Grund auch immer nicht Recht gehabt hat. Auf der anderen Seite möchten die meisten Menschen aber auch immer ein genaues Datum wissen, denn nur dann fangen Sie an, auch etwas zu tun.

Sei es früher in Schule oder Uni mit Klausuren, Hausarbeiten oder auch heute bei festen Abgabeterminen für Arbeiten: viele Menschen kommen erst in Fahrt, wenn die Zeit eng wird. Von daher zolle ich Herrn Eichelburg Respekt, dass er sich weiterhin traut, diese Informationen zu veröffentlichen.

Man muss an dieser Stelle auch drei weitere Dinge in Betracht ziehen neben der Möglichkeit, einfach nur einer „Ente“ aufgesessen zu sein:

  1. Es wird gezielte Desinformation über die Quellen verbreitet, um die restlichen Informationen damit auch zu entwerten. Seiten wie hartgeld.com haben mittlerweile schon eine beachtliche Reichweite. Deshalb liegt es durchaus im Interesse diverser Kreise, derartige Seiten zu diskreditieren. Auf der anderen Seite könnte natürlich auch jemand auf die Idee kommen, mit einem zu späten Datum Menschen in einer falschen Sicherheit zu wiegen. Wenn man z.B. die oben genannten Daten ausgegeben hat und schon am kommenden Donnerstag die Bankfeiertage verkündet, hätte man wohl auch noch eine Reihe von eigentlich richtig informierten Menschen eventuell kalt erwischt. Ich sage nicht, dass es so kommt, aber die Möglichkeit, dass ein Datum nicht zu früh, sondernd zu spät ist, kann keinesfalls völlig ausgeschlossen werden.
  2. Planungen ändern sich wieder. Es können immer Entwicklungen auftreten, die so doch nicht eingeplant waren und Verzögerungen hervorrufen.
  3. Die Veröffentlichung der Daten führt dazu, dass die geplante Aktion an diesem Datum nicht mehr durchgeführt werden kann, denn dann wäre völlig klar, dass diese geplant war. Wenn man den Menschen verkaufen möchte, dass erneut wieder ein „völlig unerwartetes Ereignis“ aufgetreten ist, das nun „schmerzhafte Rettungsmaßnahmen“ notwendig macht, kann man vorher keine Ankündigung davon brauchen, schon gar nicht mit einem passenden Datum.

Aber selbst wenn wir davon ausgehen, dass genau an den genannten Terminen nun nichts Weltbewegendes passiert, nehmen Sie doch nun einmal an, dass Sie selbst aus einer absolut sicheren Quelle heraus wüssten, dass zu 100% Folgendes passiert:

Am 17. Mai werden wir alle am Morgen mit der Meldung aufgeschreckt, dass eine große Bank in Italien insolvent ist. Das führt dazu, dass eine Reihe von weiteren Banken in Europa in eine bedrohliche Schieflage geraten. Die Politik verhängt daraufhin bei diesen Banken unmittelbar Abhebebeschränkungen und setzt Kapitalverkehrskontrollen in ganz Europa in Kraft. Es wird relativ schnell klar, dass die Guthaben bei den betroffenen Banken herangezogen werden, um die Situation noch retten zu können.

Dadurch wird aber auch dem letzten Menschen klar, dass sein Guthaben auch bei anderen Banken höchst gefährdet ist und jederzeit betroffen sein kann. Ein europaweiter Bankrun droht am darauf folgenden Montag loszugehen, denn bereits am Wochenende bilden sich lange Schlangen an den Geldautomaten in Europa. Das veranlasst die Politik, auch für alle anderen Banken Abhebebeschränkungen zu verhängen, um die Situation nicht völlig außer Kontrolle geraten zu lassen. In den nun folgenden Tagen und Wochen werden immer mehr Banken in Europa und weltweit „angesteckt“, denn nun zeigt sich die enge Vernetzung der Banken untereinander, die ja seit 2008 gezielt vorangetrieben wurde, um die Staaten erpressen zu können, anstelle diese zu verringern. 

Diese Ereignisse führen dazu, dass eine massive Kapitalflucht aus Europa einsetzt. Natürlich gibt es für die wirklich „großen“ Tiere im Spiel genau wie in Zypern nach wie vor Hintertüren, die diesen Kapitalabzug ermöglichen. Der Kurs des Euro fällt als Folge davon ins Bodenlose. Die südlichen Länder können damit sogar sehr gut leben, denn das entspricht der Abwertung ihrer Währung, die sie sich ja schon lange sehnlichst herbeiwünschen. Insbesondere für Deutschland wird die Situation aber untragbar, deshalb wird am 8. Juni die Entscheidung verkündet, den Euro zu verlassen und die DM wieder einzuführen. In Folge der Schieflage vieler deutscher Großbanken, werden aber nur Beträge bis maximal 5000 Euro pro Person 1:1 umgetauscht. Dabei ist es unabhängig davon, ob sich das Geld auf Konten befindet oder als Bargeld existiert. Privatkonten mit höheren Einlagen werden bis 100.000 Euro zu 1:2 umgetauscht, höhere Guthaben mit 1:10. Alle Konten unterliegen zunächst Abhebelimitierungen. Firmenkonten werden anders gehandhabt, allerdings auch nicht völlig verschont. Alternativ gibt es auch eine Währungsreform in ganz Euroland, wenn der Euro nicht mehr zu halten ist.

Was würden Sie hier und heute tun, wenn Sie definitiv wüssten, dass obiges genau so eintrifft und Sie nicht einmal mehr zwei Wochen Zeit haben?

Es ist sehr hilfreich, sich dieses einmal ernsthaft vorzustellen und zu überlegen, was Sie dann machen würden?

Im optimalen Fall nichts, denn Sie sind seit Langem auf diesen Fall vorbereitet und haben alle Vorkehrungen, die Sie für sinnvoll erachten, bereits getroffen.
Sollten Ihnen aber bei diesem Planspiel noch eine Reihe von Dingen in den Kopf kommen, die Sie in dieser Situation mit Hochdruck machen würden, dann sollten Sie unmittelbar tätig werden, auch wenn Sie nicht wissen, dass das obige Szenario wirklich am 17. Mai beginnt.
Tatsache ist: es wird kommen, vielleicht noch nicht am 17. Mai und auch nicht genau in der oben genannten Abfolge, aber kommen wird es!

Wie ich in meinem letzten Blogeintrag geschrieben hatte, gibt es diese Planungen und es gibt auch einige starke Hinweise darauf, dass noch in diesem Quartal etwas Einschneidendes passieren könnte. Es kann natürlich auch erst im Herbst passieren oder sogar 2014. Wenn es aber losgeht, wird die Geschwindigkeit der Ereignisse enorm sein und kein „normaler“ Bürger wird dann noch viele Möglichkeiten haben, von seinen Ersparnissen etwas zu retten. Ich erwarte in diesem Jahr noch nicht den völligen Zusammenbruch. Ein „Ereignis“ noch in diesem Quartal, das harte Maßnahmen auf den Weg bringt, wonach aber zunächst alles wieder einmal „gerettet“ erscheint, passt auch gut zu dem Fahrplan, den ich in dem eBook „2013-2015 - Jahre derVeränderung“ skizziert habe. Ob und wie wir auch in Deutschland vor der Bundestagswahl schon unmittelbar und spürbar belangt werden, ist schwer vorherzusagen. 
Wenn die Krise nur stark und überraschend genug ist, werden aber nicht wenige Menschen sogar dann das „Krisenmanagement“ der aktuellen Bundesregierung feiern, selbst wenn schon ein „Haircut“ erfolgen würde. Vergessen Sie bitte nicht, dass die Anzahl der vom Staat abhängigen Wähler immens ist. Auch haben viele Menschen keine Ersparnisse, die ihnen genommen werden könnten. Wenn man bei dieser Klientel die Kürzungen und Abgaben zunächst im Rahmen hält, könnte das der Regierung sogar Stimmen bringen. 2014 dürfte dann aber für alle endgültig „Schluss mit lustig“ sein.

Die Menschen möchten immer ein Datum wissen, ob es nun Währungsreformen, Kriege oder der Weltuntergang ist. Bei Letzterem macht das Wissen eines Datums nur wenig Sinn, denn die Vorbereitungsmöglichkeiten sind hier doch sehr begrenzt... Den wird es aber in absehbarer Zeit auch nicht geben. Gegen Währungsreformen oder Zwangsabgaben kann man aber durchaus viel tun, wie auch in diesem Blog schon vielfach berichtet.

Von daher sind solche Datumsangaben durchaus hilfreich, auch wenn sie sich nicht bewahrheiten, denn sie machen den Menschen „Dampf“, endlich etwas zu tun, zumindest denjenigen, die schon soweit erwacht sind, dass sie nicht mehr an die ewig andauernde heile Welt glauben.