Kongress "Wege aus der Matrix"

Sonntag, 29. März 2015

German Wings: Der tote verrückte Einzeltäter

 
Bei den meisten Verbrechen und Anschlägen, die in der Vergangenheit einem oder wenigen Einzeltätern zur Last gelegt wurden und aufgrund der Art oder Größe einen weltweiten Schock ausgelöst haben, war diese Erklärung mehr als fraglich. Bei dem German Wings Absturz wird es mittlerweile absurd, was uns die Massenmedien hier präsentieren und eigentlich bleiben extrem viele Fragen nach wie vor offen.

Ich muss zugeben, ich bekam auch zunächst eine gewisse Genugtuung, als durch die New York Times und dann durch den französischen Chefermittler bekannt wurde, dass dieser Massenmedienspin vom 24.3., eine Entführung oder ein Anschlag könne ausgeschlossen werden, unmittelbar ad absurdum geführt wurde. Ich hatte das in meinem ersten Artikel vm 24.3. ja entsprechend angeprangert. Die Massenmedien taten danach völlig überrascht, wobei das für jeden logisch denkenden Menschen eine der naheliegensten Möglichkeiten gewesen war. Die an diesem Tag befragten „Flugexperten“ haben sich dort nicht gerade mit Ruhm bekleckert, offensichtlich wurden sie klar gebrieft.

Gehen wir nach den Medien, ist der Fall nun aber fast völlig geklärt und der Copilot wird als ein psychisches Wrack dargestellt, das zeitweise kaum sehen kann und natürlich deshalb der alleinige Täter sein muss. Ich möchte mir momentan nicht die Nöte seiner Angehörigen vorstellen, die zunächst ihn verloren haben und nun noch ertragen müssen, mit einem riesigen Medienrummel und Schuldzuweisungen sowie der Ausbreitung seines Privatlebens weltweit konfrontiert zu sein. Da wurde das Privathaus der Eltern im TV gezeigt und vieles mehr.

Aber auch die deutschen Piloten von Lufthansa und German Wings sowie die Fluggesellschaften an sich müssen sich fragen, was hier eigentlich für ein Bild weltweit verbreitet wird? Von Kontakten aus den USA hört man, dass es dort das Topthema schlechthin in den Medien ist. Wenn der Copilot tatsächlich in einem derartigen Zustand war, was ist dann von den medizinischen Maßnahmen zu halten, welche die Fluggesellschaften durchführen? Noch viel mehr, was ist dann von den Kollegen von ihm zu halten, die so etwas nicht bemerken? Hier wird gerade ein Großteil der German Wings Flugbesatzungen unberechtigt als Volltrottel gebrandmarkt.

Was wissen wir denn momentan wirklich?
  1. Uns wurden Radardaten präsentiert, welche den Flugverlauf zeigen sollen
  2. Uns wurden Bilder von einem Berghang präsentiert, auf dem einige wenige kleine Teile verteilt sind, die vermutlich von dem Unglücksflugzeug kommen
  3. Uns hat ein französischer Staatsanwalt erzählt, was auf dem Voicerecorder aufgenommen worden sein soll
Kommen wir zunächst zu Punkt drei: französische Staatsanwälte sind Staatsbeamte und somit weisungsgebunden. Ich möchte dem französischen Chefermittler hier nicht unterstellen, dass er die Unwahrheit sagt, aber wenn es gewichtige politische Gründe gäbe, Dinge zu verschweigen, könnte es über diesen Weg durchgeführt werden, ohne irgendwelche Umwege zu bemühen. Das ist hier in Deutschland ganz ähnlich. 

Es haben auch schon eine Reihe von unabhängigen Experten wie ehemalige Verkehrspiloten, die im Internetfrei reden durften, klar gesagt, dass bei dem offiziell angenommenen Verlauf viele weitere Geräusche im Cockpit zu hören hätten sein müssen (Warntöne, etc.). Alles wird uns hier also definitiv nicht erzählt.

Die Radardaten können wir glauben oder auch nicht, man könnte durchaus gefälschte präsentiert haben. Bei den Gruppierungen, die so einer Manipulation verdächtig wären, wäre die Möglichkeit dazu sicher gegeben.

Die Bilder, die bisher von der Absturzstelle gezeigt wurden, sind lächerlich. Wir sehen dort weniger als 1% des gesamten Flugzeugs. Dazu kommt die Aussage, die wir glauben sollen, dass der Rest in extrem kleinen bis winzigen Stücken weit verstreut wurde. Von dem großen Rest haben wir aber trotzdem absolut nichts zu sehen bekommen. Normalerweise würden die Massenmedien mit allen Mitteln versuchen, diese Bilder zu bekommen. Sie wurden offensichtlich zurückgehalten. Was würde man auf diesen Bildern sehen?

Die aktuellen Bilder erinnern mich extrem stark an genau zwei einzigartige Flugzeugunglücke, bei denen ähnlich viele Teile zu sehen waren: Shanksville und Pentagon an 9/11. Ich möchte an dieser Stelle damit nicht andeuten, dass German Wings gar nicht abgestürzt sei, aber irgendetwas sollen wir hier nicht zu sehen bekommen. Damit kommen wir zu den Meldungen, die kurz nach Bekanntwerden des Absturzes über die Massenmedien gingen:
  1. Die Tragflächen wären noch am Rumpf
  2. Es gab kurz vor dem Absturz ein Mayday-Notruf von dem Flugzeug
Beides wurde nachher gar nicht mehr erwähnt oder sogar dementiert. Nun sind die ersten Minuten in der Berichterstattung bei derartigen Ereignissen immer die wertvollsten, da zu diesem Zeitpunkt auch über die Massenmedien noch teilweise Wahrheit verbreitet wird. Der Spin, der darauf gelegt werden soll, braucht eine gewisse Zeit und bis dahin ist noch nicht alles unter Kontrolle. Das hat man an 9/11 auch sehr gut sehen können. Von daher bin ich durchaus geneigt, diesen beiden Aussagen eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit einzuräumen.

Dann wird uns in den Massenmedien das Vorhandensein von Mirage-Kampfflugzeugen der französischen Luftwaffe fast völlig vorenthalten. Zunächst durch Zeugenaussagen bestätigt hat nun auch die französische Transportministerin Ségolène Royal zugegeben, dass zumindest ein Kampfflugzeug aufgestiegen, allerdings zu spät vor Ort gewesen wäre. Nachdem die bloße Anwesenheit von Kampfflugzeugen zuvor von manchen Zeitgenossen als „wilde Verschwörungstheorie“ abgelehnt wurde, dürfte das nun als erwiesen gelten.

Es bleibt die Frage, warum nur eine Mirage zugegeben wird, obwohl die nun noch deutlich glaubwürdigeren Zeugenaussagen drei gesehen haben, was dort vor Ort wohl absolut ungewöhnlich ist? Ein Irrtum scheint hier kaum möglich zu sein. Aber selbst das eine Kampfflugzeug findet in sämtlichen anderen Massenmedien außer dem Independent keinerlei Erwähnung, obwohl doch in anderen Bereichen jedes kleinste Detail ans Licht gezerrt wird (siehe Krankschreibung Copilot, etc.)?

Der/die Piloten der Kampfflugzeuge dürften, selbst wenn sie zu spät kamen, etwas gesehen haben. Dass Kampfflugzeuge in solchen Fällen unmittelbar den Fall klären, ist ein Standardverfahren und deshalb keine Überraschung. Hier die dazu Aussage eines ehemaligen Bundeswehrsoldaten auf hartgeld.com:

„Da ich selber zwölf Jahre in einem Jagdgeschwader meinen Dienst getan habe und daher das Prozedere -zumindest aus deutscher Sicht- sehr gut kenne. In Deutschland (Frankreich wird es ähnlich sein) stehen jederzeit einsetzbar, vier voll aufmunitionierte Kampfflugzeuge bereit. D. h. Bordkanone mit Mischbeladung (Spreng-Brand-Munition) und zwei Sidewinder-Raketen, evtl. noch Chaff und Flare. Diese Alarmrotte auch QRA (Quick Reaction Alert) genannt, ist ein extra abgesicherter Bereich in dem im 24 Stunden-Dienst die Piloten, sowie die Wartungscrews für diese Zeit untergebracht und versorgt werden. Wenn sich nun ein Pilot einer Airline nicht meldet, dann wird recht schnell der Alarm für die QRA ausgelöst. Meist ist es auch so, dass die Kampfpiloten nebenbei den Funkverkehr abhören und sofort mitbekommen, wenn es irgendwo ein Problem gibt. Hab es selber oft genug erlebt, dass plötzlich der Pilot im Raum steht und uns sagt, es könnte gleich los gehen!
Deshalb gehe ich definitiv davon aus, dass Abfangjäger losgeschickt wurden und deren Piloten müssen ja irgendetwas berichtet bzw. gesehen haben.“

Was ist so schlimm an diesen Mirage-Kampfflugzeugen, dass die Öffentlichkeit davon möglichst nicht erfahren soll?

Wir wissen wirklich wenig, die angeblichen Fakten kommen aus einer sehr geringen Anzahl von wirklichen Quellen. Dem gegenüber stehen eine Vielzahl von kritischen Fragen, die vielleicht alle erklärt werden könnten, aber diese werden überhaupt nicht erst gestellt.

Es ist im Sinn der Angehörigen eigentlich oberstes Gebot, eine nachvollziehbare Aufklärung der Ereignisse zu präsentieren, denn so schrecklich es auch ist, das kann dann die Trauerarbeit und die Bewältigung des Verlustes erst ermöglichen. Dass man an so etwas aber entgegen den wohlfeilen Sprüchen kein wirkliches Interesse hat, sieht man an dem Fall des Abschusses von MH17 im letzten Juli, wo bis heute die Voicerekorderaufzeichnungen zurückgehalten werden, weil der vermeintliche Schuldige (was mittlerweile mehr oder weniger als erwiesen gelten dürfte: die Ukraine) von seinem Vetorecht gebrauch macht. Zählen holländische Angehörige weniger?

Im Rahmen der Flugezugverluste des letzten Jahres lernten wir ja eine Reihe von Systemen kennen. Bei MH370 wurde besonders das ACARS-System bekannt, das ja abgeschaltet wurde. Es wurde wohl mal darüber nachgedacht, dieses System zu einer Art Online-Flightrecorder auszubauen, es wurde aber leider nicht gemacht - warum eigentlich? Trotzdem wären die ACARS-Daten des German Wings Fluges interessant, denn es sendet Daten über Fehlfunktionen an die Fluggesellschaft. Das ist insbesondere interessant, da der Speicherchip des Flightrecorders ja "verschwunden" ist, den Recorder an sich hat man ja angeblich gefunden. Warten wir mal ab, ob dieser Speicherchip noch auftaucht, meine Prognose lautet: nein! Was ist mit den ACARS-Daten von dem German Wings Flug?

Bei MH370 hatten wir auch gelernt, dass verschiedene Boeing-Verkehrsflugzeuge den Piloten jedwede Kontrolle über die Maschine entziehen und sich dann ferngesteuert fliegen lassen können. Das wurde nach 9/11 eingerichtet und Boeing machte sogar Werbung, die Terrorbedrohung damit zu minimieren. Der A320 verfügt aber im Gegensatz zu diesen Boeings noch über eine rudimentäre mechanische Notsteuerung, sodass diese Möglichkeit in dem aktuellen Fall unwahrscheinlich erscheint.

Kommen wir noch einmal auf den Copiloten zurück. In den internen Kreisen der Piloten und Flugbegleitern besonders bei Lufthansa wird das Thema aktuell natürlich heiß diskutiert und durch eine Bekannte, die Kontakte dorthin hat, wurde mir die fast unglaubliche Aussage übermittelt: dieser Copilot soll vor nicht allzulanger Zeit schon einmal versucht haben, in ähnlicher Weise eine Maschine zum Absturz zu bringen, es konnte aber von dem Piloten verhindert werden.
Ich kann nur Piloten auffordern, die hier mehr wissen, sich zumindest anonym an alternative Medien zu wenden, damit mehr Licht in die Sache kommt. Gerade die Kollegen von German Wings sollten in die Offensive gehen, denn sie befinden sich aktuell in einer äußert schwierigen Situation, die Cover-up-Story wird auf ihrem Rücken ausgetragen.

Eines ist völlig klar, wenn diese Aussage stimmt (dass sie in den Kreisen herumgeht, stufe ich als relativ gesichert ein, ob sie an sich stimmt, kann ich aus meiner Position nicht entscheiden) kann so jemand nur weiter seinen Job ausüben, wenn von höchster Stelle entsprechender Druck ausgeübt wurde. Das gilt natürlich ganz ähnlich für die angeblichen Erkrankungen. Der Schlüssel hierzu scheint in der Unterbrechung der Flugausbildung zu liegen. Hier sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr, dass „er darüber nicht sprechen dürfe!“ Wer hat ihm das denn verboten und warum?

Hier wird uns sogar explizit von einem Verantwortlichen gesagt, dass wir etwas nicht wissen dürfen. Wenn hier noch jemand damit kommt, um „den Copiloten zu schützen“ dann kann das nur noch als unterirdisch bezeichnet werden. Nein, hier soll etwas anderes verborgen werden.
Ich warne davor, den Copiloten voreilig zu verurteilen. Selbst wenn er tatsächlich das eine oder andere getan hat, es gibt heute leider Mittel und Wege Menschen Dinge tun zu lassen, die sie eigentlich nicht wollen. So etwas kann aber keinesfalls in den Massenmedien publiziert werden.

Sehr häufig wurden in den letzten Jahrzehnten „verrückte Einzeltäter“ mit geballter Medienmacht als Schuldige präsentiert, die dann praktischerweise häufig auch schnell tot waren. In späteren Untersuchungen traten immer mehr Ungereimtheiten auf, die diese Einzeltätertheorie dann nicht mehr wahrscheinlich erschienen lassen.

Es gibt im Übrigen auch deutliche Hinweise darauf, dass dieses schreckliche Unglück der German Wings in einer Form vorgeplant war, wie es ein normaler Copilot alleine nie hätte durchführen können. In meinem nächsten Newsletter mehr Details dazu.

Ich möchte in diesem Artikel nun nicht spekulieren, was wirklich am 24.3. passiert ist und wer letzten Endes dahintersteckt? Tatsache ist auf jeden Fall, dass wir aktuell nur einen kleinen Teil des Geschehens wirklich kennen und dass uns definitiv Einiges nachweisbar vorenthalten wird. Politiker wie Angela Merkel wissen hier auch sicher mehr. Ich würde mich nicht wundern, wenn wir in diesem Fall auch noch eine erneute „überraschende Wendung“ erleben werden. Eventuell wird diese wieder von der New York Times eingeleitet, die schon den „richtigen Leuten“ gehört, wie F. William Engdahl zuletzt sehr gut analysierthatte.

Es bleibt zunächst der Verdacht eines muslimischen Hintergrunds, der obwohl naheliegend, zunächst genauso ausgeschlossen wird, wie am ersten Tag die Möglichkeit eines gewollten Anschlages. Diese Vermutung wird zusätzlich genährt durch offensichtliche Zensurmaßnahmen im Internet bei Bloggern, die darauf hinweisen wollten (siehe hartgeld.com). Das könnte durchaus als neue „Wendung“ auch offiziell dabei herauskommen, allerdings wäre ich mir dann nicht so sicher, in diesem Fall dann tatsächlich „die Wahrheit“ erfahren zu haben.

Titelbild: © Abe Mossop - Fotolia.com

Donnerstag, 26. März 2015

German Wings: Die New York Times lässt es heraus!

Die New York Times lässt es heraus:

Die Voicercorderdaten zeigen, dass der Pilot außerhalb des Cockpits war und verzweifelt versuchte, wieder hineinzukommen.

Der Pilot hat scheinbar nach Erreichen der Flughöhe das Cockpit verlassen, wie das häufig üblich ist, da dann der Autopilot den Flug durchführt. Der Copilot überwacht nur. Die Tür zum Cockpit wurde geschlossen und nie mehr geöffnet. Danach begann der Copilot mit seinem gesteuerten Flug in den Berg. Der Pilot war außen und hat das natürlich bemerkt, konnte aber nichts mehr machen, denn die Tür zum Cockpit ist von außen nicht zu öffnen und extrem gesichert - wegen der Terrorgefahr...

Zu diesem Szenario passen die Radardaten und auch das Verhalten der anderen German Wings Crews, die davon direkt Wind bekommen haben müssen. Auf dem Voicerekorder soll laut NYT zu hören sein, wie der Pilot verzweifelt versucht haben soll, wieder in das Cockpit zu gelangen. Am Ende versuchete er, die Tür einzutreten.

1% Wahrscheinlichkeit: Copilot wird plötzlich ohnmächtig oder stirbt und drückt dabei zufällig noch deratig den Flightstick, dass das Flugzeug absinkt. Dagegen spricht, dass man von außen mit einem Code in das Cockpit hineinkommt, außer die Tür wird von innerhalb des Cockpits mechanisch verriegelt. Das könnte ein ohnmächtiger oder toter Copilot kaum getan haben.

99% Wahrscheinlichkeit:
gezielter Crash!

Wenn die NYT das berichtet, ist es kein Zufall, es soll herauskommen. Machen Sie sich darauf gefasst, dass dieses Ereignis noch starke Nachwirkungen haben wird. Meiner Meinung nach ist das allerdings kein Zufall. Ein weiteres Ereignis dieser Art und kein Mensch traut sich mehr, ein Flugzeug zu besteigen. 

Es bleibt spannend abzuwarten, wie Politik und die hiesigen Massenmedien nun reagieren?
Es könnte natürlich auch eine Ente der NYT sein, aber alle Randbedingungen und das Verhalten von hiesigen Massenmedien und Politik passen exakt zu diesem Geschehen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass folgende Tatsache Zufall ist, sinkt gerade rapide:

Am 7. Januar verübte Boko Haram ein großes Massaker, dem Tag des Charlie-Hebdo-Anschlags. Vorgestern am Tag des German Wings Unglücks entführte Boko Haram eine ganze Stadt in Nigeria und tötet ebenfalls gleich eine große Anzahl von Menschen.


Die Iden des März scheinen gerade zugeschlagen zu haben, eventuell kommt nun auch eine erstaunliche Dynamik zustande. Bereiten Sie sich bitte unbedingt darauf vor!


Mittwoch, 25. März 2015

Was verschweigen die Medien und die Politik beim Absturz des German Wings Fluges?


Es ist wieder ein sehr seltenes Flugzeugunglück geschehen und diesmal hat es leider auch Deutschland schwer betroffen. Mein Mitgefühl und Beileid ist bei den Angehörigen der Passagiere und Crewmitglieder. Es gibt aber bereits zu diesem Zeitpunkt eine Reihe von großen Fragezeichen, insbesondere auch in der Berichterstattung der Massenmedien.

Grundsätzlich stimme ich überein, dass Spekulationen über die Ursache bei den Angehörigen nur mehr Schmerz auslösen, aber sie selbst werden sich auch ihre Gedanken machen. Zum aktuellen Zeitpunkt kann man sicher noch nicht eine ganz bestimmte Ursache favorisieren. Man kann aber auch nicht viel wirklich ausschließen und genau dieses wurde quer durch die Massenmedien und die Politik getan.


Es war kein Terror!

Manche Experten schlossen es aus, andere nannten es unwahrscheinlich, nur ganz selten wurde es zumindest als Möglichkeit eingeräumt, ohne aber auch nur ansatzweise darauf einzugehen. Dagegen erfuhren wir ganz ausführlich über den möglichen Ausfall von Sensoren und die Kritikpunkte an der Fly-by-wire-Steuerung.

Hier passt etwas nicht zusammen. Es gibt nun mittlerweile auch Aussagen von Piloten, die ein Faktum sehr nahelegen: die Piloten waren entweder ausgeschaltet oder hatten überhaupt keine Möglichkeit mehr, irgendwie einzugreifen. Ein funktionierender Autopilot fliegt aber gegen keinen Berg, so die Aussage eines A320-Piloten auf hartgeld.com. Selbst wenn alle Höhenmesser versagen, es war bestes Wetter und ein Blick aus dem Fenster würde den Piloten sagen, dass sie im Hochgebirge zu niedrig fliegen. Hinzu kommt, dass sie nicht mehr kommunizierten. Sie wurden von der Flugsicherung mit Sicherheit auch angefunkt, als sie die Normhöhe verließen, denn es gefährdet den gesamten Flugverkehr. Wenn wir eine Stresssituation von Sekunden annehmen würden, wäre es verständlich und logisch, dass die Piloten dann keine Zeit gehabt hätten, zu kommunizieren, da dann die Rettung der Maschine oberste Priorität hat. Wir haben hier aber einen Zeitraum von acht Minuten und hier hätte einer der beiden Piloten auf jeden Fall Zeit finden müssen, mit der Flugsicherung zu sprechen. Wenn beispielsweise beide Triebwerke ausgefallen wären, hätten sie das aus eigenem Interesse gemeldet, damit die Flugsicherung den Flugraum freiräumen und andere Flugzeuge warnen kann.

Aus irgendeinem Grund konnten die Piloten nicht kommunizieren und hier gibt es primär zwei Möglichkeiten:
  1. Ohnmacht, eventuell durch plötzlichen Druckabfall
  2. „Irgendjemand“ hinderte die Piloten an der Kommunikation
Grund Nummer zwei würde auf Entführung oder Terror hinweisen und ist aktuell mit die wahrscheinlichste Erklärung, wird aber von den Massenmedien praktisch ausgeschlossen. Die dritte Möglichkeit wäre natürlich der komplette Ausfall sämtlicher Bordelektronik inkl. Funkelektronik. Allerdings schien der Transponder ja bis zum Absturz zu funktionieren, was definitiv dagegen spricht. Außerdem flog das Flugzeug bis zum Ende stabil, es müssen eine Reihe von Systemen also funktioniert haben.

Dann gibt es Augenzeugenberichte am Boden über drei Mirage-Kampfflugzeuge, die beim Absturz zugegen waren. Grundsätzlich ist das völlig normal, denn sobald ein Flugzeug nicht mehr kommuniziert und zudem die vorgegebene Route verlässt, steigen Jäger auf, um die Situation vor Ort zu klären. Das ist ein Standardverfahren. Hier kamen sie unter Umständen zu spät, aber die hochinteressante Frage ist, warum diese Abfangjäger in den Massenmedien bisher nicht ansatzweise ein Thema waren? Die Piloten der Kampfflugzeuge dürften auch zumindest irgendetwas gesehen haben, was uns offensichtlich vorenthalten wird.

Ungewöhnlich, weil bei anderen Unglücken bisher so nicht in dieser Größenordnung vorgekommen, ist auch die Tatsache, dass eine Reihe von Crews der German Wings sich danach geweigert haben, selbst ihre Flüge durchzuführen. Grundsätzlich ist es im Einzelfall verständlich, insbesondere wenn jemand die Kollegen persönlich gekannt hat, aber hier finden wir eine andere Größenordnung vor. Wenn es prinzipielle psychologische Gründe bei derartigen Vorfällen gäbe, müssten so etwas auch bei anderen Unglücken und Fluggesellschaften zu beobachten sein. Dem war aber nicht in diesem Maße so. Das nährt den Verdacht, dass innerhalb von German Wings eventuell erweiterte Informationen kursieren.

Ich schreibe an dieser Stelle nicht, dass es Terror oder eine Entführung gewesen sein muss, es ist tatsächlich zu früh, sich in diese Richtung festzulegen. Warum wird diese Variante aber ausgeschlossen, warum werden uns die Kampfflugzeuge verschwiegen und auch die Reaktion der Politik ist erstaunlich. Schon jetzt reiht sich auch dieses Unglück in die merkwürdigen Vorfälle im letzten Jahr ein. Wir werden sehen, was an weiteren Erkenntnissen herausgegeben wird, ich habe aber die Befürchtung, dass eventuell auch hier offiziell alles im Sande verlaufen könnte. Am Ende wird man dann von irgendwelchen Pilotenfehlern ausgehen, die aber aufgrund der o.g. Fakten als alleinige Ursache praktisch nicht infrage kommen.

Wir können allerdings fast ausschließen, dass es ein klassischer False-Flag-Terroranschlag war, denn bei diesen schreien die Massenmedien üblicherweise schon unmittelbar „Terror“, zumeist gleich mit den passenden Tätern, bevor überhaupt ein Unfall ausgeschlossen werden kann.

Man muss auch im Hinterkopf behalten, dass gewisse Kreise keinerlei Skrupel haben, ein ganzes Flugzeug mit allen Insassen zu vernichten, wenn nur einer an Bord war, den man beseitigen wollte. In diesem Fall käme natürlich auch die Möglichkeit der Fernsteuerung dieses Flugzeugs in den Bereich des Möglichen. 

Wir können nur im Interesse der Angehörigen hoffen, dass eine zeitnahe vollständige Aufklärung erfolgen wird und diejenigen, die meinen, momentan Dinge unter den Teppich kehren zu können, gnadenlos bloßgestellt werden.

Ein kleines Detail am Rande: Am 7. Januar verübte Boko Haram ein großes Massaker, dem Tag des Charlie-Hebdo-Anschlags. Gestern am Tag des German Wings Unglücks entführte Boko Haram eine ganze Stadt in Nigeria und tötet ebenfalls gleich eine große Anzahl von Menschen. 

Zufall oder vielleicht auch nicht?

Ausführlichere Analysen dazu in meinem kostenlosen Newsletter.

Bild: wikimedia.org by B767Muck (CC BY-SA 3.0)

Donnerstag, 19. März 2015

Putin ist wieder da


Nachdem Vladimir Putin über eine Woche verschwunden war, ist er nun wieder aufgetaucht. Das ist eine gute Nachricht, auch wenn natürlich eine Reihe von Herrschaften im Westen dieses völlig anders sehen. Es bleibt die Frage offen, was er in der Zeit gemacht hat, als er untergetaucht war?

Zunächst empfing „Putin“ den kirgisischen Präsidenten, wobei an diesem Termin ziemlich eindeutig das Double eingesetzt wurde. Bei den Feierlichkeiten zum einjährigen Anschluss der Krim an Russland war dann aber auch definitiv wieder der echte Putin zu sehen. Ich weiß, dass die Doppelgängertheorie von vielen Menschen sehr kritisch gesehen wird. Aber auch im direkten Vergleich der aktuellen Bilder dieser Woche kann man den Unterschied zwischen Double (rechts bei dem Staatsbesuch) und echtem Putin (links bei der Krimfeier) erneut sehr gut sehen. Es gibt diverse unterschiedliche Stellen, aber eindeutig ist der Abstand der Nasenunterseite zur Oberlippe. Dieser ist bei dem echten Putin deutlich größer als bei dem Double. Es stellt sich natürlich die Frage, warum sich Putin des Öfteren durch ein Double vertreten lässt?

Natürlich ist eine Krankheit hier die naheliegende Möglichkeit, eventuell war in der Woche, in der Putin nicht gezeigt wurde, auch das Double unpässlich. Die naheliegenste Variante ist, dass sich Putin einer nicht aufschiebbaren medizinischen Behandlung unterziehen musste. Es mag aber auch andere Begründungen geben, hinter den Kulissen laufen augenblicklich definitiv sehr viele Dinge ab, die praktisch kaum nach außen dringen.

Der Blick und die ganze Ausstrahlung des echten Putins sind auch deutlich anders, als bei dem Double. Der echte Putin hat einen stahlharten und durchdringenden Blick, der von einem Mann kommt, der genau weiß, was er will. Besonders sympathisch kommt der echte Putin zugegebenermaßen selten rüber, das Double durchaus. Der echte Putin lächelt sehr selten, das Double häufig.

Es ist auffällig, dass sich der echte Putin insbesondere seinem Volk zeigt, die Neujahrsansprache hatte auch er persönlich gehalten. Das zeigt doch eine gewisse Verbundenheit zu den Menschen, die bei vielen westlichen Politikern völlig abhandengekommen ist. Bei Staatsbesuchen wird eher einmal das Double eingesetzt, was natürlich nur bei Politikern funktioniert, die ihn nicht so gut kennen. Das Double spricht übrigens wohl kein deutsch im Gegensatz zu Putin. Angela Merkel dürfte deshalb nicht zu täuschen sein (mir liegen auch andere Informationen vor, dass sie es wohl weiß), hat aber in Brisbane nichts auffliegen lassen. Das gibt durchaus einen Hinweis darauf, was hinter den Kulissen so alles passiert und dass uns hier großes Kino vorgeführt wird.

Ich bleibe dabei, dass der echte Putin aktuell ein sehr wichtiger Faktor ist, dass die Dinge nicht außer Kontrolle geraten. Auch wenn er sicher nicht der „lupenreine Demokrat“ ist (wobei sich viele westliche Politiker auch nicht so nennen dürfen), sind seine Aktionen deutlich berechenbarer und logischer, als die eines Obama, Kerry oder gar eines Senators McCain. Russland hat strategische Interessen und die Handlungsweise entspricht diesen. Selbst der Sowjetunion als wirklicher Unrechtsstaat wurden diese damals zugestanden. Aktuell geht es bei Russland aber darum, die roten Linien zu ziehen, um nicht völlig in die Ecke getrieben zu werden. Man muss sich nur einmal die Frage stellen, was die USA machen würden, wenn die Vorgänge in der Ukraine mit umgekehrten Vorzeichen in Mexiko passieren würden? Mexiko wäre morgen komplett besetzt.

Der Aufmarsch der USA in Ost- und Mitteleuropa geht unvermindert weiter und diese Dinge passieren nicht zufällig. Das läuft alles auf ein großes Finale hinaus. Wie schnell dieses kommt, werden wir sehen. Augenblicklich scheint eher der Staatsbankrott Griechenlands mit/ohne GREXIT auf der Tagesordnung zu stehen.

Es sind nun sehr interessante Zeiten, in denen viele Weichen gestellt werden. Leider scheint das die Menschen immer noch zu großen Teilen nur wenig zu interessieren. Sehr bald wird das aber einen direkten Einfluss auf ihr Leben haben, ich hoffe, Sie sind gut vorbereitet.

Freitag, 13. März 2015

Wo ist Putin?


In den Massenmedien wird aktuell gerätselt, wo Vladimir Putin verblieben ist? Er hat einen geplanten Staatsbesuch in Kasachstan auf unbestimmte Zeit verschoben und war seit einigen Tagen nicht mehr zu sehen. An Gerüchten sind alle möglichen Erklärungen im Umlauf. Putin ist mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich schwer krank. Warum er momentan verschwunden ist, kann aber verschiedene Ursachen haben.

In russischen Medien und aus dem Kreml kommen Dementis, allerdings zeigt sich Putin auch nicht und straft diese Gerüchte Lügen. Mehr als angeblich aktuelle Fotos gibt es nicht. Eher „eiert“ der Kreml durchaus ein wenig herum, so wie man das aus alten Zeiten der Sowjetunion kannte, wenn ein Generalsekretär abgetreten war. Es ist aktuell definitiv zu früh, Putin schon im Reich der Toten zu wähnen. Normalerweise würde ich diese Meldungen in unseren westlichen Medien auch als Propaganda sehen. Bereits im Herbst letzten Jahres kamen Meldungen, dass Putin schwer krank sei (Bauchspeicheldrüsenkrebs oder anderes). Ich hatte das damals auch als Märchen angesehen, änderte allerdings meine Meinung, als ich Hinweise von anderer Seite erhielt, dass tatsächlich wohl eine schwere Erkrankung vorliegen würde.

Ich schaute mir daraufhin einmal genauer die Bilder von Putin an, zumal es definitiv Doubles für ihn gibt. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass in Brisbane, bei dem Staatsbesuch in der Türkei und auch bei langen öffentlichen Auftritten ein Double eingesetzt wurde. Es sieht Putin absolut ähnlich, aber es gibt kleine Unterschiede an Nase, Kinn und Stirn. Auch ist der allgemeine Gesichtsausdruck des Doubles anders, er ist weicher und das Double lächelt auch häufiger.

Bei der Neujahrsansprache 2015 sahen wir erneut den echten Putin. Eine aufgezeichnete Ansprache von wenigen Minuten ist aber auch für einen schwerkranken Mann leistbar. Ich habe einen ausführlichen Vergleich vieler Bilder in meinem Infobrief Zeitprognosen im Dezember durchgeführt und würde mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80% sagen, dass wir mehrfach das Double gesehen haben. Das oben gezeigte Bild ist nur eines von vielen analysierten Bildern. Wie gesagt, kommt diese Einschätzung nicht nur aus dem Vergleich der Bilder.

Es gibt damit nun natürlich auch die mögliche Erklärung für die aktuellen Ereignisse, dass Putin schon lebt, aber krankheitsbedingt nicht öffentlich agieren kann. Wenn nun dem Double irgendetwas zugestoßen wäre, hätte man ein Problem. Es dürfte tatsächlich nur ein vorangiges Double geben, das Putin derartig ähnlich ist, welches dann auch immer eingesetzt wurde. Wenn also das Double verstorben oder unpässlich wäre, hätten wir genau die aktuelle Situation und man müsste sehen, dass man den echten Putin möglichst schnell wieder auf die Beine bekommt.

Sollte Putin aktuell zu Staatsbesuchen nicht in der Lage sein, kann man aber auch nicht das Double zu Präsidenten schicken, denen es auffallen würde oder die um den Zustand von Putin wissen. Die Präsidenten von Weißrussland und Kasachstan dürften Putin sehr gut kennen, deshalb würden sie mit dem Double wohl kaum vorliebnehmen. Bei den meisten westlichen Politikern hingegen dürfte das Double durchkommen. Wir erinnern uns aber auch an die urplötzliche und unerwartete vorzeitige Abreise „Putins“ aus Brisbane. Bestand die Gefahr, dass der Schwindel auffliegt oder hatte das Double dort seine Kompetenzen überschritten?

Natürlich bleibt auch die Möglichkeit, dass Putin tatsächlich seiner schweren Krankheit erlegen ist. Grundsätzlich dürfte das für Russland fatal sein, denn Putin steht im öffentlichen Bewusstsein als Integrations- und Führungsfigur da, wie keine anderer. Auch wenn die wirkliche Macht dort eine kleine Gruppe von Menschen hat, denen Russland zum größten Teil gehört, dürfte Putin hier eine sehr wichtige Rolle darin gespielt haben, innere Konflikte zu entschärfen und eine einheitliche Linie vorzugeben. Putin ist nicht der nette Onkel von nebenan und nach Insideraussagen ein absoluter Machtmensch, der allerdings hochintelligent ist und die Interessen seines Landes und Volkes nicht völlig vergessen hat, wie leider viele der westlichen Politiker. Solange Putin Präsident ist, brauchen wir uns hier keine Sorgen über einen „irren Iwan“ zu machen, auch wenn uns unsere Massenmedien dieses gebetsmühlenartig so verkaufen wollen.

Wenn Putin aber abtreten sollte, wird es gefährlich. Leider steht zu erwarten, dass genau dieses auf die eine oder andere Weise sehr bald passieren könnte. Wenn Putin verschwindet, dann droht in Russland das Chaos und dieses dürften dort auch einige Insider wissen. Deshalb wird nach außen hin alles verleugnet, was den Präsidenten geschwächt aussehen lassen könnte. Natürlich wäre in diesem Fall auch zu erwarten, dass bestimmte westliche Kreise dann versuchen würden, diese Situation für sich zu nutzen. Im Erzeugen von Chaos in anderen Ländern ist man ja bestens geübt. CIA und Konsorten sowie eine Reihe berüchtigter NGO's sind hierin absolute Spezialisten und in der Vergangenheit leider auch sehr erfolgreich gewesen.

Aus einer ausgezeichneten Quelle kommt die Information, dass sich Russland auf zwei sehr schwere Jahre einstellen muss. Die dortige Bevölkerung sollte sich darauf vorbereiten (Krisenvorsorge). Wenn Putin verschwindet, wird es losgehen. Was das dann für Europa bedeutet, werden wir sehen. Hoffen wir einmal, dass der echte Putin noch wohlauf ist und bald wieder in Erscheinung tritt. Wenn nicht, haben die Iden des März bereits zugeschlagen. Schließen Sie nun bitte Ihre Krisenvorbereitungen ab, es ist eine extrem kritische Zeit.

Montag, 2. März 2015

Wie überstehen Sie den Dritten Weltkrieg?

 
Den Dritten Weltkrieg in der Form eines ausgedehnten Atomkriegs wird es glücklicherweise wohl nicht geben, es läuft aber bereits ein anderer Krieg, den man durchaus auch so bezeichnen kann und der zielt direkt auf Sie.

Wer meine Texte schon länger liest, ist vielleicht über diesen Titel erstaunt, denn ich gehe aus einer Reihe von Gründen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass uns ein großer Dritter Weltkrieg, ähnlich wie die ersten beiden plus Atomwaffen erspart bleiben wird. Die Hintergründe dazu sind u.a. hier nachzulesen. Ich gehe allerdings davon aus, dass viele Menschen insbesondere auch in Deutschland sehr große Angst vor einem Dritten Weltkrieg bekommen werden. Diese wird auch mit allen Mitteln gefördert. Da ist zunächst der „Böse Russe“, der laut unseren Massenmedien wieder über Europa herfallen möchte. So erklären uns das die NATO, viele Politiker und natürlich unsere Massenmedien.

Derjenige Teil der Menschen, die diesen Institutionen noch uneingeschränkt glauben, dürften seit letztem Jahr einen deutlich ansteigenden Angstpegel an sich bemerken. Diese Gruppe wird aber stetig kleiner, denn immer mehr Menschen haben verstanden, dass hier Kriegspropaganda verbreitet wird. Kriegspropaganda geht aber üblicherweise Kriegen voraus.

Im Gegenzug rüstet die NATO massiv auf, insbesondere in unmittelbarer Nähe zu Russland. Hinzu kommt eine Politik, die Russland durch die Ukraine so stark reizen soll, dass es dort wirklich militärisch eingreift. Auch die Sanktionen sollen dazu führen, wenn sie wirklich empfindlich treffen, wie beispielsweise einen Ausschluss aus dem SWIFT-Zahlungssystem.

Ein weiterer Punkt ist der Versuch, in Russland eine Farbenrevolution zu erzeugen, die Ermordung des Journalisten Nemzow könnte hier ein Meilenstein sein, wobei Putin sich dieser aggressiven Vorgehensweise und deren Ziele durchaus bewusst ist. Den informierten Menschen hierzulande ist es auch klar, dass es in den USA Gruppen gibt, die einen kriegerischen Showdown zwischen NATO und Russland/China tatsächlich wollen. Die aktuelle Strategie dort ist vergleichbar mit der gegen Japan im Zweiten Weltkrieg, die versucht, den gegnerischen Staat und dessen Führung derart in die Enge zu treiben, sodass dieser nur noch die Flucht nach vorne mit einem Angriff suchen kann.

Auch dieser Teil der Menschen muss davon ausgehen, dass es am Ende zu einer großen militärischen Auseinandersetzung kommen könnte und wird die entsprechende Angst davor haben. Aktuell wird noch vieles verdrängt, aber ich erwarte, dass die Dinge unter Umständen bereits in diesem Monat so eskalieren könnten, dass ohne tieferes Wissen um die Hintergründe man wirklich davon ausgehen müsste, der Dritte Weltkrieg ist hoch wahrscheinlich. Ich würde mich dabei nicht wundern, wenn es tatsächlich bis zu dem Punkt gehen würde, dass NATO-Truppen und russische Einheiten gegeneinander kämpfen.

Damit kommen wir aber zu dem eigentlichen Weltkrieg, der bereits am Laufen ist und auch in vielen Ländern tobt. Dieser Krieg wird aber nur zum geringen Teil mit Waffen durchgeführt (auch hier gibt es tatsächlich technische Geräte und Verfahren), sondern hauptsächlich mit Manipulation und Psychologie. Dieser Krieg wird auch nicht zwischen einzelnen Staaten geführt, sondern von einer kleinen mächtigen Elite gegen den Rest der Menschheit. Die primäre Waffe hierbei sind momentan die Massenmedien, die sich fast vollständig in der Hand dieser Eliten befinden.

Dieser Krieg soll vor allem in Ihrem Inneren stattfinden und Ihr Denken in eine ganz bestimmte Richtung lenken. Dazu wird man Angst, Verwirrung und den Zusammenbruch aller Dinge nutzen, die momentan für den durchschnittlichen Menschen in Mitteleuropa noch unverrückbar erscheinen. Es werden nun eine Reihe von extrem großen und für jeden Menschen existenziellen Problemen geschaffen werden. Mit diesen werden die Menschen „weichgekocht“. Nach einer bestimmten chaotischen Zeit (die man nicht unterschätzen darf, auch wenn es keinen großen Atomkrieg geben wird) wird dann eine Lösung angeboten werden, die wieder ein normales Leben verspricht. Dabei werden viele Köpfe ausgetauscht werden, damit es für die Menschen glaubwürdig erscheint. Vieles an dem neuen System wird gut und erstrebenswert klingen, aber die persönliche Freiheit wird dabei auf der Strecke bleiben. Daran wird man es auch gut messen können, ob nur alter Wein in neuen Schläuchen präsentiert wird oder tatsächlich ein neutraler Neuanfang. Erst wenn die wirklichen Hintermänner entfernt wurden, besteht die Chance für einen wirklichen Neuanfang.

Wie es immer wieder gemacht wird, so dürften auch diesmal die Menschen dazu gebracht werden, selbst nach bestimmten Veränderungen zu rufen. Pilotprojekt dafür war 9/11, das die USA und auch viele westliche Länder endgültig und offensichtlich zu Unrechtsstaaten gemacht hat. Die große Masse der Menschen hat sich dagegen nicht gewehrt, nein, durch den „allgegenwärtigen Terror“ haben damals viele Menschen diese Maßnahmen sogar gefordert. Nun sind sie implementiert und auch wenn viele Menschen nicht mehr so begeistert davon sind, sie werden hingenommen.

So wird auch in naher Zukunft immer wieder vorgegangen werden: 

Problem → Reaktion → Lösung

Das System der neuen Weltordnung kann nur eingeführt werden, wenn ein Großteil der Menschen es selbst so möchte. Den Eliten läuft aber auch nun die Zeit weg. Es bleibt zu hoffen, dass sich genügend Menschen nicht mehr einfangen lassen werden, aber es wäre sträflicher Leichtsinn, die psychologischen Tricks und Manipulationen der Eliten zu unterschätzen. Es werden Dinge kommen, die für viele Menschen aktuell noch völlig unvorstellbar sind. Damit sind nicht nur ausschließlich negative Dinge oder Probleme gemeint, das bisher so festgefügte Weltbild der Menschen dürfte gehörig ins Wanken gebracht werden. Außerdem gibt es auch gezielte Programme für diejenigen Menschen, die sich bereits alternativ informieren und meinen, auf nichts mehr hereinfallen zu können. Es gibt in den alternativen Bereichen und Informationen auch eine Menge gezielte Desinformation.

Das ist der aktuelle wirkliche Dritte Weltkrieg, der voraussichtlich in den nächsten zwei Jahren seinen Höhepunkt erreichen wird. Wann immer eine Massenbewegung entsteht, die durch auch scheinbar gewandelte Massenmedien angefacht wird, sollten Sie kritisch bleiben. Die Unterdrückung alternativer Meinungen ist immer ein klares Zeichen, dass hier etwas faul ist. Um diesen Krieg zu überstehen, wird es einen sehr wachen Verstand brauchen, aber alleine nur mit dem Verstand dürfte es trotzdem schwer werden. Lernen sie, auf Ihre Intuition zu hören. Wenn ein neuer Sachverhalt oder eine neue Situation auftritt, ist das erste Gefühl, das Sie dazu haben, das richtige. Der Verstand muss nämlich erst analysieren und tritt kurz danach in Aktion.

Geben Sie keinesfalls Ihre Freiheit für eine neue vermeintliche Sicherheit auf. Wenn diese Neue Weltordnung kommt, wird sie nur relativ kurz existieren, aber alle, die dort mitlaufen, werden danach noch viel größere Probleme bekommen. Wir können diesen Krieg aber auch durchaus vorher gewinnen, wenn wir nicht in die meisterhaft aufgestellte Falle laufen, die uns nun präsentiert werden wird.

Die physikalische Vorbereitung auf die chaotische Zeit ist hierbei ein wichtiger Baustein. Wenn Sie und Ihre Familie beispielsweise nicht mehr wissen, wo Sie am nächsten Tag das Essen herbekommen sollen, wird es schwierig, unabhängig zu denken. Sie werden dann ziemlich schnell jemanden hinterherlaufen, der Ihnen wieder eine normale Nahrungsversorgung verspricht. 

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