Kongress "Wege aus der Matrix"

Mittwoch, 24. April 2013

Agenda X



Wenn wir die bisherige Krise analysieren, fällt auf, dass diese einem bestimmten Muster folgt. Es gibt ein "völlig unerwartetes" Ereignis, dem dann eine bestimmte Maßnahme folgt. Typische Vorgehensweise nach dem Modell:

Problem -> Reaktion -> Lösung

Die "Lösungen" laufen aber immer nur darauf hinaus, das Geld der normalen Menschen einzusammeln. Begonnen hat man mit staatlichen Geldern, was den meisten Menschen zumindest in Deutschland und Umgebung noch nicht wirklich aufgefallen ist, da es unmittelbar keine direkten Folgen für sie hatte. Das Geld ist aber weg und wird irgendwann durch den Staat eingetrieben werden. Massive Steuererhöhungen, Kürzungen von Leistungen und auch Zwangsabgaben werden die Folge daraus sein. Dieses war die Bail-Out Phase, die sich nun seit März 2013 ihrem Ende genähert hat. Seit Zypern sind wir nun in der Phase "Bail-In", in der jetzt direkt auf die Vermögenswerte zugegriffen wird. Das erfolgt noch staatlich geregelt, führt aber natürlich zu massiven Verlusten bei den Guthaben. Wie mittlerweile sehr öffentlich auch in den Massenmedien gesagt wird, war Zypern eine "Blaupause".  

Auf NTV lesen wir:


"Staat nimmt Sparer in die Pflicht
Schäuble macht den Dijsselbloem"


Die Boston Consulting Group hat ein Papier herausgebracht, in dem sie die Enteignung der Sparer fordert. Die BCG berät die Bundesregierung und andere Institutionen und hat schon öfter Blaupausen für entsprechende Aktionen geliefert. Während vor ein paar Wochen noch heftig dementiert wurde, dass Zypern eine Blaupause für weitere Aktionen sein könnte, wird es aktuell überall verbreitet.
Dieser Vorankündigung werden weitere Rasuren von Bankguthaben folgen und das in ganz Euroland, wahrscheinlich sogar der gesamten westlichen Welt. Überall werden entsprechende Gesetze auf den Weg gebracht.

Eine weitläufige Zwangsabgabe auf Bankguthaben wird natürlich erneut einem Ereignis folgen, damit es als "Lösung" bzw. "Rettung" verkauft werden kann. Da diesmal die Menschen direkt betroffen sein werden, dürfte das Ereignis entsprechend groß ausfallen, genauso wie die Drohungen, was alles passiert, wenn man nicht "rettet".

In einem nächsten Schritt werden dann weitere Vermögenswerte wie Immobilien, Versicherungen aller Art etc. herangezogen werden. Im August 2012 wurde in Deutschland ja das Thema "Zwangsanleihe auf Immobilien" schon einmal aufgebracht. Die Daten dafür wurden im Zensus 2011 der Volkszählung gesammelt und komplettiert. Jeder Immobilienbesitzer musste damals die Fragen beantworten. Bei Gewerbeimmobilien allerdings keine weiteren Details mehr. Das könnte darauf hindeuten, dass diese außen vor bleiben könnten.

Nach diesem geregelten Abgriff von Vermögen wird dann sehr schnell die Phase Bail-Down beginnen, um durch einen Crash der Währungen die letzten Vermögen zu vernichten. 

Beachten Sie bitte dabei, dass es hier primär um Vermögen normaler Menschen geht, d.h. der Mittelstand, normale Reiche, aber nicht Menschen aus bestimmten Elitenkreisen. Da wir nun schon einiges gesehen haben, kann man das Vorgehen gut beobachten. Gewisse Kreise werden immer vorher gewarnt. Ganz extrem war das in Zypern zu beobachten.

Das Ganze läuft nach einem wohl ausgeklügelten Plan, der meiner Meinung nach mit Sicherheit existiert und sogar bestimmte mit Datum versehene Meilensteine beinhaltet. Dieses wird immer deutlicher, begonnen mit der Pleite der Lehman-Bank, jetzt ganz stark mit Zypern und dem Edelmetallpreis-Crash. Letztere zwei Ereignisse sind ganz offensichtlich gezielt ausgelöst worden.

Der nächste entscheidende Meilenstein in der Planung war nun der Angriff auf den Goldpreis vor etwas über einer Woche. Es hat sich mittlerweile gezeigt, dass dieser fast ausschließlich mit Papiergold von Zentralbanken in unvorstellbaren Größenordnungen bewerkstelligt wurde. Die FED war hierbei entscheidend beteiligt, was aber auch ganz klar darauf hinweist, dass dieser Schritt nicht aus heiterem Himmel erfolgt ist.

Wenn allerdings beabsichtigt war, mit dieser Aktion Investoren aus dem Gold zu treiben, dann ist dieser Schuss nach hinten losgegangen. Es gibt augenblicklich einen weltweiten Run auf Gold und Silber, wie er bisher noch nicht da gewesen ist, auch nicht zur Lehmann-Krise. Damals gab es in Deutschland Engpässe, weltweit aber nicht. Bei den Edelmetallhändlern ist nach Berichten weltweit die Hölle los. Von einem der größten Edelmetallhändler Europas habe ich heute die Aussage, dass selbst er die Nachfrage nicht mehr annähernd zeitnah befriedigen kann. 2008 während der Lehmann-Krise hatte er nicht derartige Probleme. Viele der großen Produzenten wie die südafrikanische Rand oder die australische Mint sind komplett ausverkauft. Letztere hat eigentlich in Frankfurt ein Freilager, das ist nun besenrein leer. Diese Entwicklung bedeutet aber auch nichts anderes, als dass das sogenannte Big-Money nun massiv einkauft. Das passt gut zu der u.g. Insider-Info. Dadurch bekommen natürlich auch Gerüchte eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die großen Edelmetallbörsen COMEX und LBMA demnächst in default gehen könnten, d.h. dass sie kein physikalisches Edelmetall mehr liefern können. Dieses dürfte das System umhauen und den Goldpreis explodieren lassen.

Wenn dieser Nachfrageboom nicht zeitnah wieder abebbt, könnte es tatsächlich dazu kommen. Insbesondere bei Silber scheint es richtig eng zu werden. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass man den Goldpreis gedrückt hat, damit sich gewisse Kreise noch einmal richtig eindecken können. Jeder kleine Investor, der das auch macht, war halt ebenfalls schlau. Es könnte aber sein, dass es nun sehr bald schlicht und ergreifend kein Edelmetall mehr zu erwerben gibt. Dann ist die Fluchtmöglichkeit des Kapitals von Bankkonten deutlich begrenzt worden. Danach wäre dann ein guter Zeitpunkt, den nächsten Meilenstein anzugehen, eine Rasur der Guthaben. Vorher müsste allerdings noch irgendetwas passieren, damit man diesen Schritt begründen kann. Die Begründung, die kommen wird, ist aber bereits jetzt völlig klar:

 „Ohne die Beteiligung der Bankguthaben wird das System kollabieren, was unendlich viel Leid bringen würde. Deshalb muss man nun diesen „alternativlosen“ harten Schnitt durchführen, um das totale Chaos zu verhindern.“

Es zeigt sich immer mehr, dass wir in außergewöhnlichen Entwicklungen stehen, deren Folgen sich schon sehr bald zeigen dürften. Schon in diesem Quartal könnten einschneidende Dinge passieren. Es gibt Insider-Gerüchte, dass im Mai oder Juni der nächste „Zypernfall“ passieren könnte. Es werden hierbei Holland und Irland genannt, aber ich bin mir nicht sicher, dass es tatsächlich auf nur wenige Banken und Länder beschränkt werden wird. Wenn in einem Land wie Holland, das ja offiziell zu den starken Geberländern gehört, Sparguthaben rasiert werden, dann wird das einen Bankrun auslösen, der sich gewaschen hat. Dann würde völlig klar werden, dass jedes Bankguthaben in Euroland unmittelbar von der Enteignung bedroht ist.

Am Ende steht der Crash der Derivate, der wohl auch sämtliche Banken und Währungen umreissen wird. Auch dieser soll aber geplant sein, wovon ich fest ausgehe. Dort erfolgt dann die Totalzerstörung des Finanzsystems, auf dessen Trümmer das neue System entstehen soll. Es gibt verschiedene Insider, die genau diese Planungen genannt haben.
Ich habe eine interessante Aussage gefunden, die von einem Mitarbeiter des amerikanischen Heimatschutzes DHS getätigt wurde. Zunächst sagt auch er wie u.a. Gerald Celente, dass die USA sehr bald in eine Diktatur umgewandelt werden wird. Die Vorbereitungen dazu sind ja abgeschlossen. Die USA soll dann in verschiedene Bezirke aufgeteilt werden, die zentrale Stadt ist dann aber laut den Karten, die er gesehen hat, nicht mehr Washington, sondern Denver. Er erwartet die Einführung der Diktatur in Verbindung mit dem Crash des Dollars. Dieser soll durch einen Derivatencrash ausgelöst werden, was auch eine Reihe von anderen Insidern schon berichtet haben.


Das Interview mit ihm wurde bereits am 28. Dezember 2012 veröffentlicht und jetzt wird es spannend. Er wurde natürlich gefragt, wann dieses alles passieren soll und er sagte, dass er kein genaues Datum nennen kann. Dann kommt die folgende Aussage und wie gesagt, diese ist vom Dezember 2012 !


„I can tell you to watch things this spring. Start with the inauguration and go from there. Watch the metals, when they dip. It will be a good indication that things are about to happen.“

„Ich kann dir nur sagen, schaue auf die Dinge, die in diesem Frühling passieren. Beginne mit der Amtseinführung (Obama) und gehe weiter von da aus. Beobachte die (Edel)metalle, wenn diese fallen. Das wird eine gute Indikation dafür sein, dass die Dinge kurz davorstehen zu passieren“

Er hat also schon genau das vorhergesagt, was keiner erwartet hat und nun passiert ist (Einbruch der Edelmetallpreise). Von daher schauen wir einmal, was nun weiter passiert. Es scheint sich aber tatsächlich die Ausführung des Plans deutlich zu intensivieren und beschleunigen. Schäuble hatte ja auch vor längerer Zeit orakelt, dass Europa bis Mitte 2013 deutlich enger zusammengewachsen sein wird. Er kennt sicher auch die eine oder andere Planung.
Ich bin mir sehr sicher, dass es diesen Plan, die "Agenda X" gibt. Es dürfte aber auch so sein, dass die Dinge nicht immer so laufen, wie geplant. Auch wenn gewisse Kreise glauben, dass sie alle Zügel in der Hand hätten, alles lässt sich nicht kontrollieren und es gibt auch noch andere Kräfte, auf die sie keinen Einfluß haben. Das soll aber keine Entwarnung geben, den Menschen sollen alle Vermögenswerte genommen werden, auch die Ihren! Die Tür, sich in Edelmetalle zu retten, scheint nun zuzugehen. Wenn das so weitergeht, wird es schlicht und ergreifend keine mehr geben, egal was für ein Spot-Preis in London aufgerufen wird. Der reale Preis in Ebay & co. koppelt sich aktuell schon von dem offiziellen Preis ab.
Die Jahreszahlen in der obigen Grafik sind Schätzwerte, deren Herkunft ich ausführlicher in meinem eBook 2013-2015 geschildert habe. Es kann aber deutlich schneller gehen oder auch länger dauern. Alles zusammengenommen könnte aber im Mai oder Juni dieses Jahres schon das nächste "Ereignis" mit entsprechenden Folgen passieren. Den Totalzusammenbruch erwarte ich hier  wohl noch nicht. Der Goldpreiseinbruch stellt aber ein Alarmzeichen dar, das man nicht ignorieren sollte. Der nächste Meilenstein in der Agenda X könnte unmittelbar bevorstehen. 


Montag, 15. April 2013

Showdown



© tlorna - Fotolia.com

Haben Sie einmal auf den Goldpreis geschaut ?

Er ist unter Eur 1070,- Tendenz fallend. Ich erwarte dann heute Abend in den Hauptnachrichtensendungen eine Flut von Beiträgen zu einem „Gold-Crash“. Was passiert da gerade? Ist die von einigen „Experten“ immer wieder kolportierte Goldblase geplatzt ?

Nein, mit Sicherheit nicht. Das heißt aber deshalb auch nicht, dass Gold und Silber nicht noch weiter fallen könnten. Wahrscheinlich wird es auch noch eine Zeit lang so gehen. Was jetzt passiert, ist eine Entwicklung, welche die Spreu vom Weizen trennen wird. Wir kommen nun in dem ersten Bereich in eine Zeit, in der sich der Mensch entscheiden muss.

Gehe ich mit der Masse und bekomme eine vermeintliche Sicherheit ?

Oder

Kümmere ich mich selbst darum, Informationen zu sammeln, zu bewerten und mir dann eine fundierte Meinung zu bilden ?

Eine gar nicht so kleine Anzahl von Menschen hat in den letzten Monaten und Jahren in Deutschland Gold gekauft. Im Gesamtzusammenhang sind das zwar immer noch wenige, in Vergleich zu anderen Ländern aber bereits relativ viele. Bis einschließlich 2012 gab es ja auch eine sensationelle Performanz der Edelmetalle mit ca. 16% / Jahr. In 2012 wurde es weniger, war aber immer noch besser, als die meisten anderen Anlageformen.
Das ist nun seit ein paar Wochen nicht mehr der Fall. Die Medien werden jetzt ihren Teil dazu beitragen, diejenigen Goldbesitzer, die nicht ganz fest zu der zweiten Gruppe gehören, aus dem Gold hinauszutreiben.

Ein Telefonat mit einem großen Edelmetallhändler heute Morgen brachte die Aussage, dass zumindest Ende letzter Woche die Goldnachfrage sich eher noch erhöht hatte. Das entspricht den Aussagen, die man von anderen Quellen auch gehört hat. Das passt natürlich überhaupt nicht zu der aktuellen Preisentwicklung.

Letztendlich erleben wir nun einen Showdown für die Sparer und Besitzer von Vermögen. Der Tag der Entscheidung ist gekommen. Das wurde wohl auch mit der aktuellen Goldpreisdrückung bezweckt. Diejenigen, welche das System nicht wirklich durchschauen, werden nun verunsichert und aus den Edelmetallen herausgetrieben. Wenn das Edelmetall verkauft wird, ist das Vermögen natürlich zumindest zwischenzeitlich mit Sicherheit auf einem Konto bei der Bank geparkt. Gerade die größeren Fische könnte man damit sehr gut einfangen. Wer jetzt nicht die Nerven behält, dürfte das noch bitter bereuen.

In China und ganz Asien wird momentan massiv Gold gekauft, die Zentralbanken kaufen Gold ohne Ende und selbst hierzulande ist die Nachfrage angestiegen. Um in diesem Umfeld einen derartigen Goldpreiseinbruch zu bewerkstelligen, mussten schon einige Hebel in Bewegung gesetzt werden. Das passiert zwar auf Papierbasis, dieses macht man aber nicht nur einfach nur zum Spaß. Das letzte Mal, als eine ähnliche Drückung erfolgte, die allerdings weit weniger massiv ausgefallen war, kam die Zypernkrise im Anschluss. Bei der momentanen Drückung dürfte noch etwas deutlich Größeres im Busch sein. Vielleicht passiert schon morgen etwas, vielleicht in ein paar Wochen, aber kommen dürfte etwas.

Wenn Sie momentan Aussagen von Politikern, Banken und Experten hören, die durchaus sogar in den Massenmedien erscheinen, „pfeifen es die Spatzen bereits von den Dächern“, dass Guthaben über 100.000 Euro belangt werden. Es wird ganz frech dazu geraten, dass Sie gefälligst die Bonität Ihrer Bank überprüfen sollen, wenn Sie dort ein Konto haben. Das ist schier der Gipfel der Frechheit !
Die Banken können ja selbst gegenseitig ihre Bonität nicht mehr klar feststellen, weshalb der Interbankenmarkt tot ist und sie sich gegenseitig kein Geld mehr leihen. Der Anleger oder Sparer soll aber dafür Verantwortung übernehmen. Dabei hört man dann u.a. von Bundesbankpräsident Weidmann, dass auch die Guthaben unter 100.000 Euro nicht so ganz sicher sind.

Wenn Sie zu der o.g. zweiten Gruppe gehören, dann haben Sie die Verantwortung in die Hand genommen und wissen, dass momentan die letze sicherere Bastion auf längere Zeit eben Edelmetalle sind. Kurzfristig kann der Preis hier sicher gedrückt werden, denn es sind mächtige Hände dahinter. Es gibt aber faktisch keine Alternativen mehr dazu. Wer jetzt in Aktien geht, tut nur den Großaktionären einen Gefallen, die gerne heraus möchten und Dumme suchen, die ihnen die Aktien noch abkaufen. Ein entsprechender Insider-Abverkauf ist insbesondere in den USA seit Anfang des Jahres zu beobachten.

Sie werden sich nun entscheiden müssen, zu welcher Gruppe Sie gehören. Ein „Durchmogeln“ geht jetzt nicht mehr. Sich eine eigene fundierte Meinung zu bilden, kostet Zeit und Aufwand. Wenn der nicht betrieben wurde oder wird, ist die Gefahr sehr groß, in die erste Gruppe zurückzufallen. Dann werden Sie aber auch das Schicksal der Masse erleiden.
Nach diesem ersten Showdown im finanziellen Bereich werden weitere folgen. Wie ich in meinem  Ebook „Trends der Zukunft 2013-2015“ geschrieben habe, wird es noch viele einschneidende Änderungen in den nächsten Jahren gegeben.

Selbst innerhalb einer Organisation wie der römisch-katholischen Kirche wird wohl in nicht allzuferner Zukunft ein derartiger Showdown stattfinden Es gibt einige Hinweise dafür. Mehr dazu hier...


Die Zeit der Entscheidungen ist gekommen. Mit der Masse, den zunächst bequemen Weg gehen und am Ende dann zu verlieren oder eigenverantwortlich seine Meinung bilden, den teilweise etwas mühsameren Weg beschreiten und am Ende sicher zu sein, das Richtige getan zu haben.

Der Showdown hat begonnen !

Dienstag, 9. April 2013

Bail-Out, Bail-In, Bail-Down

Merken Sie etwas ?

Seit März weht ein völlig neuer Wind in Euroland, aber auch der kompletten Finanzwelt. Im letzten Blogbeitrag habe ich von dem Krieg gegen die Menschen gesprochen. In diesem wurde nun eine neue Offensive gestartet. Das ist sehr gut an den Kampagnen der Massenmedien, aber auch an Gesetzen zur Enteignung von Bankkunden in der gesamten westlichen Welt zu erkennen.

Seit Zypern ist auf einmal allerorten der Begriff „Bail-In“ zu lesen und zu hören. Es zeigt sich seit Anfang 2013 deutlich, dass die Rettung von Banken durch Steuergelder nicht mehr lange durchsetzbar ist. Die „starken“ Länder in Europa werden nun auch zusehends schwächer. Holland und Finnland aber auch Deutschland können nicht mehr glaubwürdig immer größere und weitere Summen bereitstellen. Damit kommt der „Bail-Out“ durch Staaten an sein Ende. In den Südländern kann man den normalen Menschen auch nicht mehr viel abpressen, ohne dass es zu einer Revolution kommt. Bevor nun der finale Crash kommt, wird jetzt der Zugriff auf die Sparguthaben und andere Vermögenswerte insbesondere der „normalen“ Reichen und der Mittelschicht erfolgen. Zypern war hier immer offensichtlicher der Pilotversuch. Man sieht aber dort auch sehr gut, dass es nie um diejenigen geht, die man wirklich problemlos schröpfen könnte. In Zypern wird keine Rücksicht genommen, ob Firmen insolvent werden, da sie nicht an ihre Geldmittel herankommen, um Lieferanten und Personal zu bezahlen.

Der normale Zyprer hat auch nur sein Geld auf der Bank um die Ecke, wie Sie und ich hier auch. Natürlich profitierte er ebenfalls von den hohen Zinsen, aber als Normalbürger geht er halt zu einer inländischen Bank und nicht zu einem ausländischen Institut.
Hier in Deutschland garantierte uns Dr. Schäuble ja, dass dieses in Deutschland nicht passieren wird, solange Deutschland zahlungsfähig ist.

In dem Moment, in dem die eingegangenen Verpflichtungen Deutschlands im ESM schlagend werden, ist auch Deutschland zahlungsunfähig. Diese Gelder sind im Haushalt nicht integriert – nicht einmal diejenigen, die schon bezahlt werden müssen. Selbst wenn Deutschland viel mehr Staatsanleihen verkaufen könnte, um dieses Geld aufzutreiben, durch die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse darf es das gar nicht mehr!

Und es sei Ihnen versichert, obwohl sich die Politiker normalerweise einen Kehricht um das Grundgesetz scheren, in diesem Fall werden sie es buchstabengetreu befolgen. Die Banken sind auch in Deutschland auf wackligen Füßen. Der Staat wird dann aus o.g. Gründen nicht mehr helfen, sodass auch hier dann ein Bail-In als die „alternativlose“ Lösung präsentiert werden wird.

Die ganze Sache ist komplett geplant - es geht hier um die finale Umverteilung nach ganz oben -  und mittlerweile zeigt sich auch, welche Stufen vorgesehen wurden.
Grundsätzlich könnte man den Verlauf im Finanzbereich und der Enteignung der Menschen in drei Phasen aufteilen: 

 

I   Bail-Out

II  Bail-In

III Bail-Down (Blow-Out)





In Phase I Bail-Out hat man Steuergelder zur Rettung von Staaten, hauptsächlich aber Banken verpfändet. In den südlichen Ländern spüren die Menschen dieses bereits sehr stark, in Deutschland noch nicht. Das Geld ist aber weg und wir werden demnächst über den gnadenlosen Zugriff des Staates mit Steuererhöhungen und Zwangsabgaben bzw. Zwangsanleihen dafür auch hier bluten müssen.

 


Diese Phase ist nun an ein Ende gekommen, nun geht es in Phase II Bail-In an die Sparvermögen, die eigentlich ja auch bereits weg sind, da sie primär nur auf dem Papier bzw. in Computern noch existieren. Dazu wird momentan deutlich sichtbar eine Neiddebatte gegen alle „Reichen“ aufgebaut. Das wird sehr bald in der gesamten westlichen Welt zu einem Vorgehen wie in Zypern führen. Damit wird noch in einigermaßen geordneten Bahnen soviel Vermögen von unten bzw. der Mitte nach oben umverteilt, wie möglich. Es wird bei dem Haircut durchaus dabei einige/viele „normale“ Reiche treffen, zumeist wahrscheinlich genau diejenigen, die ihren Reichtum durch ehrliche Arbeit und legale Transaktionen erworben haben. Ein Unternehmer, der mit viel Risiko und Einsatz ein Unternehmen aufgebaut hat, muss sich seines Reichtums aber nicht schämen und schon gar nicht in den Bereich der Illegalität gerückt werden. Wie wir in Zypern gesehen haben, ist dieses den momentan ausführenden Kräften aber völlig egal. Selbst wenn Unternehmen dadurch zerstört werden, ist das völlig irrelevant. Es geht nur noch darum, möglichst viele Werte „einzusammeln“.


Ein kleine Clique im obersten Bereich wird dagegen erneut nichts verlieren, sondern massiv das Vermögen vergrößern.

 

Danach wird bereits ein ziemliches Chaos herrschen. Um die Menschen zu beschäftigen und manche Beteiligte aus dem Fokus zu nehmen, wird sich dann Phase III Bail-Down anschließen. In dieser Phase erfolgt dann die Totalzerstörung des alten Systems. Diese erfolgt auch folgerichtig, da das System nicht mehr zu halten ist. Als Folge dessen werden wir einen weltweiten Derivatecrash mit der Zerstörung fast aller Banken sehen. Dadurch werden auch die Währungen keinen Pfifferling mehr wert sein, selbst wenn es sie noch gibt. Es gibt viele Visionen und Schauungen hierzu, dass es zeitweise nur noch Tauschhandel geben wird. Wie ich von einer Quelle weiß, die tiefste Einblicke in viele Dinge hat, wird die Phase III in den nächsten zwei Jahren Wirklichkeit werden. Von daher ist in meinem Ebook „Trends der Zukunft 2013-2015“ aufgestellter Fahrplan weiterhin gültig und „on Track“. 
 
Interessanterweise ähnelt der ganze Vorgang sehr einer Atomexplosion. Auch dort gibt es bei der Explosion zunächst eine große Aufblähung, danach strömt die verdrängte Luft in einem starken Orkan wieder zurück. Zum Schluss gibt es dann die Totalzerstörung. 

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/79/Operation_Upshot-Knothole_-_Badger_001.jpg/565px-Operation_Upshot-Knothole_-_Badger_001.jpg

 Quelle: Federal Government of the United States
Das Finanzsystem wurde in der Phase I Bail-Out extrem ausgedehnt, die Schulden und Geldmengen sind explodiert. Auf dem Papier bzw. in Computern existieren dieser Werte noch, deshalb hat es auf die Menschen bisher nur eine geringe Auswirkung. Deutschland beispielsweise hat Verpflichtungen im dreistelligen Milliardenbereich, die bisher aber zu großen Teil noch nicht schlagend wurden. Im Target-2 Umfeld haben sich Verbindlichkeiten anderer Länder von 600 Milliarden Euro aufgestapelt, die noch nicht abgeschrieben wurden. Dabei ist es völlig ausgeschlossen, dass die südlichen Länder das jemals wieder ausgleichen können. Staaten haben für alles und jeden garantiert, Zentralbanken haben "Geld geschaffen", bis der Arzt kommt. In den USA so schön mit Quantitative Easing QE 1-X bezeichnet, wird diese Waffe nun aber stumpf. Letzte Woche hat dann Japan mit großer Ankündigung sämtliche Geldschleusen geöffnet, was ein mittleres Erdbeben auf den Bondmärkten verursacht hat. Japan scheint das Wasser nun auch bis zum Hals zu stehen und deshalb geht es jetzt „all in“. Das ist übrigens eine massive Salve in dem angeblich nicht existierenden Währungskrieg...
Diese Phase kommt nun an ihr Ende, da die weiteren Ausweitungen nicht mehr helfen und auch die Menschen vieles nicht mehr mitmachen.

Deshalb ist jetzt mit Zypern die Phase II Bail-In gestartet worden. In dieser Phase wird der rückläufige Orkan viele Vermögenswerte und Guthaben mit sich reissen. Auch bei einer Atomexplosion überstehen viele Gebäude zunächst die erste Druckwelle und werden dann durch den Sog der zurückströmenden Luft erst zerstört. So wird es auch vielen Guthaben ergehen. In Phase II wird nun "eingesammelt". Bitte beachten Sie, dass diese Guthaben nicht weg sind, sie hat nur ein anderer. Das ist allerdings schon in Phase I Bail-Out passiert. In Phase II wird es den Menschen dann beigebracht. Dort werden die Verluste "realisiert". Das erfolgt noch über Gesetze, Steuererhöhungen, Zwangsabgaben und -anleihen sowie Kürzungen von Leistungen. Da diese Phase aber die Wut der Menschen sehr stark anheizt, wird sehr schnell Phase III Bail-Down folgen.

Von verschiedenen Insidern wurde ja bereits angekündigt, dass in naher Zukunft ein massiver Derivate-Crash geplant bzw. erwartet wird. Die Höhe der Summe der weltweiten Derivate wird mittlerweile auf 1 Billiarde US-$ geschätzt. Auch wenn sich einige Derivate gegenseitig neutralisieren, sind dieses Summen weit jenseits von dem, was noch erwirtschaftet werden kann. Das Welt-Bruttosozialprodukt (das, was die gesamte Welt in einem Jahr erwirtschaftet) beträgt lediglich 50 Billionen US-$.
Dieser Crash wird das gesamte FInanz- und Wirtschaftssystem und auch fast alle Banken hinwegfegen. Danach herscht zunächst Chaos und die letzten Werte auf Papier zerfallen zu Staub. Wenn diese Ereignisse vorbei sind, ist die Enteignung und Umverteilung komplett und man wird ein neues System starten, das bereits heute komplett geplant ist. Dieses wird definitiv bargeldlos sein. Banken werden völlig anders aufgebaut sein und agieren.

 

Für Sie bedeutet das: eventuell haben Sie noch 2013 in Deutschland noch die Möglichkeit, Vorbereitungen zu treffen. Die Bundestagswahl dürfte noch für gewisse Verzögerungen sorgen. Für Deutschland dürften deshalb erst in 2014 „griechische Zeiten“ beginnen. Das heißt aber nicht, dass wir bereits in 2013 nicht auch in Deutschland schon Phase II mit Folgen (Haircuts, Abhebebeschränkungen, etc.) für die Menschen sehen können. Bei dem aktuell vorgelegten Tempo könnte das durchaus passieren. Grundsätzlich wird es auch in Deutschland einen sehr plötzlichen Schock geben. Bis dahin wird man glauben können, die Menschen in Deutschland betrifft die Krise gar nicht weiter. Innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums werden die Menschen dann eines besseren belehrt werden.

 

Ich könnte mir gut vorstellen, dass wir dann 2014 Zwangsanleihen auf Immobilien sehen werden und im Frühjahr 2015 Phase III in ihrer vollen Ausprägung.  Wenn es dumm läuft, könnte es natürlich auch schon im Frühjahr 2014 soweit sein. 

Der einzige Weg, mit dem Sie Phase II und Phase III mit hoher Sicherheit überstehen können, ist:



 

Der Staat bereitet offensichtlich etwas vor (nicht nur in Deutschland, auch in Euroland, der EU und anderen westlichen Staaten), das ist an den aktuellen Medienkampagnen und Aussagen deutlich zu erkennen. Ich gehe auch davon aus, dass der nächste Anschlag auf unsere Rücklagen und Vermögenswerte nicht nur in einem Land, sondern mindestens in Euroland komplett erfolgen wird. Momentan zeigt sich der Staat als der schlimmste Raubritter und nur wenn Sie Ihre Werte so umschichten, dass er sie nicht unter Kontrolle hat, werden Sie diese retten können. Er mag auch in naher Zukunft Gold verbieten, aber er wird nicht den Aufwand betreiben können, es zu vollständig kontrollieren.



Der Staat konzentriert sich natürlich auch darauf, wo er mit geringstem Aufwand die größten Beträge abschöpfen kann. Weit über 90% bekommt er, wenn er darauf zugreift, was er kennt. Dazu gehören alle Papiervermögenswerte, die natürlich in Computern erfasst sind. Dann kommen die Immobilien, die er in Grundbüchern, aber noch einmal dediziert seit dem Zensus 2011 erfasst hat. Bargeld ist noch eine gute Fluchtmöglichkeit, Bargeldbeschränkungen, wie wir sie schon in vielen Ländern haben, sollen dieses begrenzen. Hinzu kommt die immer stärkere Entwertung durch Inflation.
Gold haben nur wenige Menschen. Selbst wenn es verboten wird, wäre es viel zu teuer, flächendeckende Hausdurchsuchungen durchzuführen. Es dürften bestenfalls Schließfächer gefährdet sein.


Ganz nebenbei ist auch in anderen Bereichen eine neue Epoche/Phase im März 2013 angebrochen. Die Ereignisse in der römisch-katholischen Kirche werden auch noch ungeahnte Folgen haben. Wussten Sie eigentlich, dass nachweislich und für jeden jetzt nachvollziehbar drei Wochen vor dem Konklave das "überraschende" Ergebnis bereits bekannt war? Mehr dazu hier... Alles passt gut zusammen und zeigt, dass sich die Dinge nun beschleunigen. 

Es ist jetzt also hohe Zeit, Eigenverantwortung zu über nehmen und tätig zu werden, falls Sie es noch nicht getan haben. Wenn Sie meinen, in der Masse sicher zu sein und besser nichts zu tun, worüber andere Menschen die Nase rümpfen könnten, möchte ich an dieser Stelle Rüdiger Nehberg zitieren:
 

Wer mit der Herde geht, 
kann nur den Ärschen folgen ! 

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