Donnerstag, 26. März 2015

German Wings: Die New York Times lässt es heraus!

Die New York Times lässt es heraus:

Die Voicercorderdaten zeigen, dass der Pilot außerhalb des Cockpits war und verzweifelt versuchte, wieder hineinzukommen.

Der Pilot hat scheinbar nach Erreichen der Flughöhe das Cockpit verlassen, wie das häufig üblich ist, da dann der Autopilot den Flug durchführt. Der Copilot überwacht nur. Die Tür zum Cockpit wurde geschlossen und nie mehr geöffnet. Danach begann der Copilot mit seinem gesteuerten Flug in den Berg. Der Pilot war außen und hat das natürlich bemerkt, konnte aber nichts mehr machen, denn die Tür zum Cockpit ist von außen nicht zu öffnen und extrem gesichert - wegen der Terrorgefahr...

Zu diesem Szenario passen die Radardaten und auch das Verhalten der anderen German Wings Crews, die davon direkt Wind bekommen haben müssen. Auf dem Voicerekorder soll laut NYT zu hören sein, wie der Pilot verzweifelt versucht haben soll, wieder in das Cockpit zu gelangen. Am Ende versuchete er, die Tür einzutreten.

1% Wahrscheinlichkeit: Copilot wird plötzlich ohnmächtig oder stirbt und drückt dabei zufällig noch deratig den Flightstick, dass das Flugzeug absinkt. Dagegen spricht, dass man von außen mit einem Code in das Cockpit hineinkommt, außer die Tür wird von innerhalb des Cockpits mechanisch verriegelt. Das könnte ein ohnmächtiger oder toter Copilot kaum getan haben.

99% Wahrscheinlichkeit:
gezielter Crash!

Wenn die NYT das berichtet, ist es kein Zufall, es soll herauskommen. Machen Sie sich darauf gefasst, dass dieses Ereignis noch starke Nachwirkungen haben wird. Meiner Meinung nach ist das allerdings kein Zufall. Ein weiteres Ereignis dieser Art und kein Mensch traut sich mehr, ein Flugzeug zu besteigen. 

Es bleibt spannend abzuwarten, wie Politik und die hiesigen Massenmedien nun reagieren?
Es könnte natürlich auch eine Ente der NYT sein, aber alle Randbedingungen und das Verhalten von hiesigen Massenmedien und Politik passen exakt zu diesem Geschehen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass folgende Tatsache Zufall ist, sinkt gerade rapide:

Am 7. Januar verübte Boko Haram ein großes Massaker, dem Tag des Charlie-Hebdo-Anschlags. Vorgestern am Tag des German Wings Unglücks entführte Boko Haram eine ganze Stadt in Nigeria und tötet ebenfalls gleich eine große Anzahl von Menschen.


Die Iden des März scheinen gerade zugeschlagen zu haben, eventuell kommt nun auch eine erstaunliche Dynamik zustande. Bereiten Sie sich bitte unbedingt darauf vor!


Kommentare:

  1. Ich verstehe den Zusammenhang mit Boko Haram nicht. Bitte konkretisieren. Auch in meinem persönlichen Umfeld ist keiner in der Lage einen Zusammenhang herzustellen.

    AntwortenLöschen
  2. Es mag ein reiner Zufall sein, die Wahrscheinlichkeit dafür sinkt aber. Derartige Zufälle sind im Nachhinein betrachtet eher selten. Wenn es kein Zufall ist, stecken hinter allen Ereignissen diegleichen Kräfte.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Meine Vermutung und passend zur Krankengeschichte ist folgende. Andreas Lubitz wurde in den USA (Ausbildungszentrum in Phoenix) als Schläfer angeworben oder rumgedreht. Seine Erkrankung (Depression) muss da angefangen haben. Nach einem halben Jahr Pause kehrte er nach Phoenix zurück. Die Amerikaner hatten ein Interesse daran, das er hier als Copilot eingesetzt wird, obwohl Zweifel an seiner Tauglichkeit bestand. Siehe Krankenakte bis heute. Laut NTV wurde Lubitz in den USA ausgezeichnet. Vermutlich um Druck auf die Deutschen auszuüben.

      Löschen