Dienstag, 27. August 2013

Am Vorabend ?




Seit meinem Artikel „Es braut sich da etwas zusammen“ hat sich die Lage leider keinesfalls entspannt, nein, wir rücken dem „Tag X“ immer näher. Ich hatte zuletzt ja geschrieben, dass ich nicht zwingend damit rechne, dass dieser nun schon in den nächsten Wochen passieren muss. Ich bin mir da aber nicht mehr ganz so sicher, denn in den letzten Tagen fallen doch zwei Dinge sehr stark auf, die umfangreiche Aktivitäten im Hintergrund vermuten lassen. Von daher könnten wir tatsächlich am Vorabend außergewöhnlicher Entwicklungen stehen, die unsere Geschichte massiv gestalten werden.

Das ist zunächst Syrien. Da passierte nun ein Giftgasanschlag vor der Haustür der UN-Inspektoren, ausgerechnet genau dann, als diese in Damaskus angekommen waren. Wie bereits auf anderen kritischen Seiten ausführlich beschrieben, müsste Assad schon völlig verrückt geworden sein, wenn er dieses befohlen hätte. Zudem waren die Regierungstruppen an vielen Stellen siegreich und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sie die Oberhand überall gewonnen hätten, wenn die „Rebellen“ nicht noch ein Ass in der Hinterhand haben. Dieses „Ass“ wurde jetzt ausgespielt.

Die Massenmedien haben nun auch hierzulande voll auf Kriegspropaganda umgeschwenkt - sorry, anders lässt sich das bis auf wenige löbliche Ausnahmen nicht mehr benennen – die Schuld von Assad scheint für diese bewiesen und Aktionen werden vehement gefordert. Dem leisten bestimmte Kreise in den USA, Großbritannien und Frankreich auch gerne Folge und somit stehen wir unter Umständen am Vorabend eines erneuten Krieges im Nahen Osten.
Es sei am Rande erwähnt, dass General Wesley Clark bereits vor vielen Jahren enthüllt hatte, dass auch Syrien seit 1991 auf der US-Liste der „umzugestaltenden“ Staaten steht.

Eigentlich gibt es für die USA dort wenig zu gewinnen, die heimische Bevölkerung ist mehrheitlich dagegen und Geld hat man dafür eigentlich auch keines mehr. In Syrien gibt es auch nicht viel Vermögen einzufrieren oder auszuplündern, mit dem man diesen Krieg finanzieren könnte. Angeblich soll es ja bei zwei Tagen Bombardement bleiben und keinesfalls Bodentruppen eingesetzt werden. Damit wird man aber nicht viel erreichen können und die Vorbereitungen sprechen auch eine andere Sprache.
Nachdem wir schon seit Jahren immer wieder damit rechnen mussten, dass Syrien angegriffen wird, dann aber doch nichts passiert ist, scheint es diesmal eng zu werden. Es spricht leider schon viel dafür. Für die dortigen Menschen wird es, wie in allen anderen „befreiten“ Ländern auch, eine Katastrophe werden. Das Ziel ist ein weiterer „Failed state“.

Neben eventueller Langzeitplanungen gewisser Eliten bleibt aber die Frage, warum nun jetzt tatsächlich ernst gemacht werden sollte?

Die zweite Entwicklung, die seit einigen Tagen erstaunliche Fahrt aufnimmt, sind merkwürdige „technische Störungen“ bei Google, Goldman Sachs, Nasdaq. Ungewöhnliche Ausfälle oder „erratische Aktionen von Programmen“ fallen zusammen mit Meldungen, dass angeblich muslimische Hacker einen Angriff auf westliche Unternehmen und Infrastrukturen planen würden. Die ersten Verbindungen zwischen beiden Ereignissen werden auch schon in den Medien geknüpft.

Das führt zu folgendem, natürlich rein hypothetischen Szenario:

Wir werden demnächst mit der Meldung geweckt, dass Syrien von einer größeren Anzahl Marschflugkörpern getroffen wurde. Es folgen scharfe Kommentare von der syrischen Regierung, dem Iran, Russland und China. Konkrete Vergeltungsaktionen bleiben von allen diesen Staaten aber aus. Syrien selbst wird natürlich vielleicht versuchen, sich an der einen oder anderen Stelle zu revanchieren. Nach zwei Tagen wird tatsächlich zunächst die Bombardierung beendet, in Syrien herrscht noch mehr Chaos, den weiteren Fortgang lassen wir hier zunächst einmal außen vor.
Im besten Fall beruhigt sich die Lage danach wieder, Assad ist dann nach wie vor da (wenn er nicht zufällig direkt getroffen wurde, wir er mit ein paar Bombardierungen nicht zu stürzen sein). Im schlechteren Fall ergibt sich ein längerer Krieg mit Bodentruppen, wobei dann die Gefahr immer größer wird, dass auch Russland und China nicht mehr ruhig zusehen werden. Das Szenario hätte dann das Potenzial zu einer gewaltigen Eskalation, zunächst im Nahen und Mittleren Osten (Iran dürfte dann mit Sicherheit mit hineingezogen werden) und später eventuell auch darüber hinaus.
Ein paar Tage nach dem ersten Angriff auf Syrien bekommen einige Großbanken ernsthafte Probleme mit ihrer IT. Zunächst noch als Einzelfälle dargestellt, können die betroffenen Banken ihr Geschäft nicht mehr fortführen und bleiben geschlossen. Um Chaos zu vermeiden, werden auch andere Banken zunächst mit Bankfeiertagen belegt und insbesondere in den USA in großen Städten der Ausnahmezustand ausgerufen.
Dazu trägt auch bei, dass nun „enthüllt“ wird, dass iranische Hacker die Banken als Rache für den Angriff auf Syrien lahmgelegt hätten. Natürlich wird deshalb die „Terrorgefahr“ als ungemein hoch eingeschätzt und rechtfertigt ebenfalls den Ausnahmezustand.
In Europa gibt es zwar keinen Ausnahmezustand, aber durch die enge Verknüpfung der Banken untereinander und dem schweren Schlag auf die Stabilität des weltweiten Finanzsystems werden auch hier Abhebebeschränkungen und Kapitalverkehrskontrollen unmittelbar durchgesetzt. Selbstverständlich sind diese nur zeitlich begrenzt, ein Zeitpunkt für die Aufhebung wird aber nicht genannt. Das ohnehin sehr fragile Finanzsystem kann diese Belastung natürlich nicht mehr verarbeiten und kurz- bis mittelfristig werden auch die Währungen selbst betroffen sein. Letzteres könnte sich aber auch noch eine gewisse Zeit hinziehen.

Soweit einmal das Szenario, das zunächst nur aus relativ logischen Überlegungen entstanden ist. Die aktuellen Entwicklungen sprechen leider für dieses oder ein ähnliches Szenario. Nachdenklich sollte einen stimmen, dass bereits im Dezember 2012 ein Insider des US Department of Homeland Security ausgesagt hatte, dass in 2013 der Ausnahmezustand in den USA geplant sei, wie ich in meinem Infobrief Zeitprognosen ausführlich beschrieben habe. Er war sich nicht ganz sicher, wie dieser begründet werden soll, aber er hatte gehört, dass es eine Kombination aus einem Krieg im Mittleren Osten (Syrien) und einem Wirtschaftszusammenbruch sein solle.

Dieser Insider besitzt auch deshalb eine höhere Glaubwürdigkeit, da er Ende 2012 richtig den scharfen und für alle unerwarteten Goldpreiseinbruch im Frühjahr 2013 vorhergesagt hatte. Demnach würde die Eskalation in Syrien nun zum Plan gehören, den nächsten Schritt in der Agenda X zu gehen. Es könnte leider sein, dass sich genau dieses Szenario gerade zusammenbraut.

Vielleicht (hoffentlich) passiert ja auch nichts, Sie sollten jetzt aber unbedingt eine gewisse Menge Bargeld und ein paar Vorräte sowie natürlich, wenn möglich, sowieso Gold und Silber im Haus haben, wie auch in meinem kostenlosen Report beschrieben. Es ist auf jeden Fall ein großer Fehler zu denken, was dort in Syrien passiert, geht uns nichts an, es trifft und belastet uns ja nicht. Hier könnten wir sehr schnell und unmittelbar eines Besseren belehrt werden, aber dann ist es zu spät, das Rad noch zurückzudrehen. 
Die meisten Menschen im Westen wollen eigentlich keinen Krieg in Syrien, nur leider sind sie träge und bequem geworden, einschließlich der Friedensbewegung. Würden genügend Menschen mal rechts und links neben den Massenmedien nach der Wahrheit suchen und sich dann lautstark zu Wort melden, könnte diese unheilvolle Entwicklung noch gestoppt werden.

Kommentare:

  1. Ob wir nun am Vorabend des Tages X sind oder am Morgen danach, ob die weissen Ritter ausbleiben oder sich noch etwas zusammenbraut - was passiert eigentlich mit den gedrillten Soldaten selbst?

    Sie werden unter Drogen gesetzt, damit sie “funktionieren”. Wenn sie dann von allen guten Geistern verlassen sind und nur noch der unmenschliche sozialistische Geist zurückbleibt, dann haben wir die Zombies, die nach einem Krieg an sich und der Welt zerbrechen. Ich zitiere aus dem lesenswerten taz-Artikel "Glücksboten am Golf"
    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/04/12/a0117
    Unbedingt komplett lesen, er ist es wert!

    “Das Präparat, mit dem sich auch leichte Depressionen und eine breite Palette anderer Beschwerden behandeln ließ, wurde vor allem als Aufputschmittel immer beliebter. Durch diese Umnutzung wurde das Militär auf die Amphetamine aufmerksam. In Deutschland lässt sich diese Übernahme gut verfolgen: Hier hatte sich das technologisch innovative Methamphetamin Pervitin® nach seiner Markteinführung 1938 schnell zu einem Kassenschlager auf dem zivilen Markt entwickelt. Bald häuften sich aber Einlieferungen verstörter Konsumenten in Krankenhäuser, wurden immer öfter Gewöhnungssymptome beobachtet. Entsprechend wurde Speed in Deutschland dem Opium-Gesetz unterstellt – ein Jahr vor Ausbruch der Schlacht um Stalingrad. Dort aber schienen die Soldaten das Mittel besser als Zivilisten zu vertragen: Millionen Tabletten wurden weiter an die Wehrmacht geliefert, mal als optionale Stütze im Sturmgepäck, dann wieder vor besonderen Einsätzen auf Befehl zugeteilt.

    Während des Zweiten Weltkrieges waren es nicht nur die Deutschen, sondern auch US-amerikanische, englische und japanische Soldaten, die mit Amphetamin gedopt wurden. Nach dem Krieg beginnt die noch recht junge Biotechnologie eine weitere Karriere. In den Sixties nahmen die zivilen Umnutzungen vor allem in den USA, aber auch in Japan oder Schweden, ein solches Ausmaß an, dass ihr Gebrauch zunehmend reglementiert wurde. In der Folge tauchten immer öfter Kopien aus klandestinen Speedküchen auf.

    1971 erklärte US-Präsident Richard Nixon den “War On Drugs”. Dieser Krieg dauert bis heute an und führt, bei einem Investitionsvolumen von 609 US-Dollar in der Sekunde, zu einer Verhaftung alle zwanzig Sekunden – ansonsten gilt er als verloren. Amphetamine nehmen im “War On Drugs” eine besondere Rolle unter den umkämpften Substanzen ein: sie werden am häufigsten kontrolliert und gleichzeitig unkontrolliert hergestellt.

    Über den Speed-Konsum im “War On Terrorism” gibt es noch keine genaueren Daten. Im letzten Golfkrieg sollen 60 % der Soldaten davon Gebrauch gemacht haben, in Kampfsituationen waren es sogar bis zu 98 %, die zur Speed-Option im Marschgepäck griffen. Die Dosierung wurde nach längerer Diskussion seitdem von 5 mg auf 10 mg erhöht. Das Mittel der Wahl blieb das Gleiche: Dexedrine® wurde kurz nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem zivilen Markt lanciert und erwies sich als wesentlich stärker, als das bis dahin erhältliche Benzedrine® war. Die Mods gaben ihm in den Sechzigerjahren den schönen Kosenamen Dexys Midnightrunners.”

    AntwortenLöschen
  2. Folgender Artikel half mir, noch mehr zu sehen, dass es mal wieder um Geld und Macht geht

    Gaspipelines
    http://www.voltairenet.org/article174125.html

    und hier alles ums Öl
    http://www.youtube.com/watch?v=HP7L8bw5QF4&feature=share



    AntwortenLöschen