Dienstag, 30. Mai 2017

Donald Trump – Verrückter, Retter oder beides?

 Official White House Photo by Shealah Craighead

Wer ist Donald Trump? Diese Frage beschäftigt die ganze Welt. Während ihn die einen als Teufel sehen, vergöttern ihn andere als Retter. Beides ist er nicht, aber wie man auf seiner ersten großen Reise sehen konnte, hat er eine Mission erhalten - und diese wird die Welt bewegen.

Über Donald Trump wird augenblicklich sehr viel geredet und geschrieben, sowohl in den etablierten Massenmedien als auch in den alternativen Medien. Das Narrativ in den Massenmedien ist – besonders auch hier in Deutschland – sehr einhellig: Trump ist unerfahren, teilweise irre und absolut untragbar. Den Vogel schießt dabei die ARD ab, die in der negativen Berichterstattung zu Trump den Weltrekord hält und dabei sogar Clinton News Network (CNN) noch übertrifft. 98% negative Berichterstattung und 2% positiv ist in der Studie des Shorenstein Centers on Media, Politics and Public Policy, der Harvard University unübertroffen, CNN kann immerhin mit 7% positiven Berichten aufwarten. Das ZDF war wohl nicht Gegenstand der Untersuchung, ich gehe davon aus, dass es der ARD nur wenig nachstehen dürfte.

 Quelle: Shorenstein Center of Media

Allein mit diesen Zahlen diskreditieren sich unsere Massenmedien selbst, Ausgewogenheit ist hier ein absolutes Fremdwort. Sie kommen vor lauter Trump-Bashing aktuell gar nicht mehr dazu, Wladimir Putin niederzumachen.

Aber auch in den alternativen Medien sind die Meinungen ziemlich gespalten, was Donald Trump betrifft. Leider kommt auch dort eine Tatsache zu kurz, die in den USA seit Jahrzehnten gültig ist: ein US-Präsident hat am Ende nur sehr wenig zu sagen, er macht das, was die Kräfte hinter ihm wollen. Das ist auch bei Donald Trump nicht anders, er ist eine Frontfigur, die gezielt ausgewählt wurde. Er ist allerdings vom Typ her genau der Richtige, denn sein unbestreitbar großes Ego lässt vieles an ihm abprallen, was ihm entgegen geworfen wird. Jemand, der hier zartbesaitet ist, wäre schon lange nervlich zusammengebrochen. Und Trump hat eine Mission...

Neu ist, dass die Kräfte hinter Donald Trump ganz andere sind, als die Jahrzehnte zuvor. Und die alten Kräfte verfallen gerade in Panik, denn sie meinten, ihnen gehöre die Welt. Man muss aufpassen, diejenigen hinter Trump gleich als „die Guten“ anzusehen nach dem Motto „der Feind meines Feindes ist mein Freund“. Hier muss man eine Bewertung abwarten nach der Devise: „an ihren Taten werdet ihr sie erkennen.“

Tatsache ist aber auch, dass die alten Hintergrundeliten und ihr „tiefer Staat“ in den USA nachweislich abgrundtief böse sind und es ist davon auszugehen, dass hier in Kürze sehr viel an die Oberfläche gelangen wird. Ein Stichwort ist Pizzagate, aber auch die Tatsache, dass man dort einen Dritten Weltkrieg kaum verborgen anzetteln wollte, der sich primär in Europa abspielt, zeigt deren Geisteszustand auf. 
 
Allein die Gesichter der Handlanger dieser alten Eliten in den Massenmedien oder auch bei vielen Politikern ist schon einmal ein gutes Zeichen. Teilweise verbreiten sie puren Hass gegenüber Trump und lassen jegliche diplomatische Gepflogenheit fallen. Das finden wir sehr stark in der deutschen Bundesregierung, aber auch bei Macron und anderen. Sie können aber nur wenig dagegen tun. Die Agenda, Europa mit einer ungebremsten Masseneinwanderung zu zerstören, die Menschen über den angeblich menschengemachten Klimawandel zu knechten und eine Diktatur der Weltkonzerne über in Freihandelsabkommen etablierte Schiedsgerichte und die damit einhergehende Hoheit der Investorenrechte ist momentan ins Stocken geraten. Russland hatte sich schon länger ausgeklinkt, nun machen es auch die USA. Deshalb war für Merkel das Ergebnis des G-6 (+1)-Gipfels auch „sehr unzufriedenstellend“.

Für die Menschen in Europa ist es aber eine gute Nachricht, da sie es bisher leider nicht in Wahlen geschafft haben, selbst dafür zu sorgen. Kommen wir aber zurück zu Donald Trump. Seine erste große Auslandsreise ging nach Saudi-Arabien (er wollte auch nach Mekka, was ihm aber verwehrt wurde), nach Jerusalem in Israel und nach Rom in den Vatikan. Das war schon einmal eine deutliche Botschaft, er und seine Frau zeigten auch zunächst sehr deutlich, welchen Religionen er nahesteht, und welcher eher nicht. Dann machte er aber anscheinend mit Saudi-Arabien auf allerbeste Freunde, was in den alternativen Medien auch schon den Verdacht aufkommen ließ, er hätte die Seiten gewechselt. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Es geht aber hier nicht um Trump. Extrem wichtig war seine Rede in Saudi-Arabien, die mit Sicherheit nicht von ihm geschrieben wurde. Wenn man diese Rede einmal liest und nur ein wenig zwischen die Zeilen schaut, wird unmittelbar klar, an wen diese in Wirklichkeit gerichtet war.

Zunächst einmal steht hier natürlich Saudi-Arabien an erster Stelle, denn fast jedes Kind weiß, dass Saudi-Arabien „der“ Finanzierer des weltweiten extremen Islamismus und auch Terrorismus ist, und nicht etwa der Iran. Allerdings ist auch Saudi-Arabien hier eigentlich nur der Helfershelfer und die Botschaft in dieser Rede ging auch an die Kräfte dahinter und noch einen Schritt weiter. Wie sagte Helmut Schmidt in einem Interview sehr zutreffend:

„Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.“

Trump ist danach nicht zufällig nach Israel und in den Vatikan gefahren, denn hier war er genau an den richtigen Adressen und auch dort gab es Adressaten dieser Botschaft und noch darüber hinaus. Ich habe diese Botschaft ausführlich in meinem Infobrief Zeitprognosen analysiert, eine kurze Zusammenfassung wird auch in meinem kommenden kostenlosenNewsletter zu finden sein. Letztendlich war diese Rede eine Warnung der Kräfte hinter Trump, jetzt mit der alten Agenda aufzuhören. Machen die alten Eliten so weiter, wird das Konsequenzen haben.

2017 ist das Jahr der Entscheidung, auch für diejenigen, die meinten ihnen könnte keiner etwas vorschreiben. Sie merken gerade, dass sie sich da massiv getäuscht haben. Trump ist hier letztendlich nur der Lautsprecher, und wenn er nicht extrem mächtige Hintergrundkräfte hinter sich hätte, wäre er schon lange weg. So aber wurde beispielsweise einer der großen Trümpfe, die der tiefe Staat meinte, noch zu haben, zu einem absoluten optimalen Zeitpunkt aus dem Spiel genommen: FBI-Chef Comey. Das kam völlig unerwartet und führte zu einem massiven Aufheulen in den Massenmedien, was ein deutliches Zeichen dafür darstellte, wie schmerzhaft dieser Coup war. Nicht nur, dass man hier die zentrale Figur eventueller Ermittlungen gegen Trump und seine Mannschaft entfernt hat, mit Comey hätte es auch kaum Ermittlungen gegen seine Freunde wie Clinton, Podesta etc. in Bezug auf Korruption oder Kindesmissbrauch gegeben. Viele in Washington dürften nun deutlich unruhiger schlafen – und nicht nur die in Washington.

Es sieht aktuell so aus, als wäre die Gegenpartei dem tiefen Staat in den USA immer einen Schritt voraus. Einiges von dem, was Trump sagt oder tut, muss auch als Ablenkung oder Täuschung angesehen werden. Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass Russland tatsächlich eher eng mit Trump und den Kräften dahinter zusammenarbeitet, denn auch Russland entzog sich den Plänen dieser alten Hintergrundeliten. Auch wenn Trump immer wieder einmal wortgewaltig in Richtung Moskau poltert, interessant ist es, die Gesichter der Politiker zu beobachten, die er getroffen hat. So entspannt und lächelnd, wie nach seinem Besuch im Oval Office war der russische Außenminister Lawrow schon lange nicht mehr. Auch der chinesische Präsident war bei seinem Besuch in Florida sichtlich gut gelaunt. Schauen Sie sich im Vergleich dazu einmal die Gesichter der westlichen Politiker (die noch an den alten Eliten hängen) bei den Gipfeln an. Sie sprechen Bände und wie Körpersprachespezialisten auch ganz klar aussagen: „Der Körper kann nicht lügen!“

Den alten Machthabern und ihren Anhängseln in Politik und Medien schwimmen offensichtlich gerade die Felle davon – und das ist auch gut so!

Es ist zu früh, um zu jubilieren und letztendlich sind jetzt auch die Menschen gefragt, ihren Anteil zu leisten, um diese unsäglichen Kräfte in ihre Schranken zu weisen. Ich gehe fest davon aus, dass im Laufe von 2017, spätestens dann aber ab dem nächsten Jahr die Folgen der jeweiligen Entscheidungen sichtbar werden und getragen werden müssen. Auch die Entscheidung, nichts zu tun, ist eine Entscheidung und dürfte als Entscheidung für das alte System und deren Vertreter im Hintergrund gewertet werden. Alle, die hier nicht aufwachen möchten, werden das Schicksal derer teilen, für die sie sich entschieden haben.

Mittlerweile kann es nicht mehr als Ausrede gelten, nichts gewusst zu haben. Alle Informationen sind im Internet und auch auf dem Buchmarkt zu erhalten, so einfach wie niemals zuvor. Wenige Clicks und jeder kann sich zu einem Thema ein umfassendes Bild machen. Es ist aktuell noch völlig gefahrlos, man muss nur ein wenig Zeit und Aufwand investieren.

Wer die Augen jetzt nicht zum Sehen gebraucht, wird sie später zum Weinen gebrauchen müssen.

Donald Trump zeigt uns auch noch einmal, dass es andere Möglichkeiten und Lösungen gibt, als die angeblich „alternativlosen“ und mit einem Heiligenschein versehenen Pläne der alten Eliten. Deswegen müssen die Pläne der Kräfte hinter Trump nicht gleich der Weisheit letzter Schluss sein und ich bin auch bei Weitem nicht mit allem einverstanden, was Trump so vorschlägt. Es ist aber zumindest ein Anfang und ich gehe davon aus, dass die Zeiten jetzt sehr bald extrem turbulent werden. Bereiten Sie sich darauf vor (was alles dazugehört, finden Sie kompakt in meinem kostenlosen eBook „Der Krisenratgeber“).

Kommentare:

  1. Die Reise nach Rom hat den nachgemachten Francis recht bedrückt zurückgelassen. Das überraschte mich nicht so sehr, denn ich glaube, daß er es sein wird, der seinen Stuhl - aus welchen Gründen und unter welchen Umständen auch immer - VOR DJT räumen wird... sprich: wird räumen müssen.
    Wieso das denn? Er spricht kein Englisch. :)

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  2. Das heißt nicht, daß dann - mit dem Nachfolger, denn die haben ja immer einen, was sie "apostolische Sukzession" nennen - alles besser würde, nein, aber es wird dann anders, nämlich noch schlimmer. Denn meiner Einschätzung nach wird es dann zu einer effektiven Kooperation kommen zw. DJT und dem neuen Popen, der dann genauso gut Englisch sprechen dürfte wie DJT. Dann hätten wir die päpstliche NWO mit Durchsetzungspower durch die US. Schaun wir mal, dann sehn wir ja.

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  3. Das kleinere Übel wählen? Wenn die Menschheit wirklich frei sein möchte, bringt es nichts einer anderen Fraktion derselben Geheimbünde nachzulaufen.

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    1. Den Popen wählen nicht wir. Auch nicht der Zentralrat der Katholiken.
      Ob die Kardinäle ihn wirklich wählen, ist seit Francis sehr unglaubhaft. Denn Päpste kann man seit einiger Zeit kaufen. Wenn der Throninhaber nicht spurt, wird er ins Altenteil bugsiert. Das darf der natürlich nicht zugeben, denn das würde seinem Laden empfindlich schaden.

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  4. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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