Freitag, 4. März 2016

Krisenvorsorge- /Hartgeld-Treffen am 8. März in Hessen

Ich habe schon oft darauf hingewiesen, dass ein ganz wichtiger Faktor die Einbindung in Gruppen ist. Als Einzelkämpfer wird man es extrem schwer in der kommenden Zeit haben. Auf der anderen Seite ist es aber auch nicht so einfach, Menschen zu finden, die bereits einen erweiterten Horizont besitzen. Ich bleibe dabei, dass Sie zum einen in Ihrem persönlichen Umfeld die Kontakte pflegen sollten, auch wenn vertraute Menschen aktuell noch nichts von irgendeiner Krise und der Vorbereitung darauf wissen wollen. Das wird sich bald ändern...

Um zusätzlich aber neue und gleichgesinnte Kontakte zu bekommen, habe ich aktuell auch einen Vorschlag für Sie. Es gibt ein Treffen am 8. März ab 18:00 Uhr in Hessen von Interessierten in der Nähe von Gießen. Thomas Bachheimer von hartgeld.com wird dort einen kurzen Vortrag halten und meine Wenigkeit (www.krisenrat.info) auch. Weiterhin soll es auch einen Vortrag zur medizinischen Krisenvorsorge geben. 

Wenn Sie in der Nähe sind und Interesse haben, kommen Sie doch vorbei – ein Ziel dieser Veranstaltung ist ganz klar die Vernetzung der Teilnehmer. Die Teilnahme ist kostenlos, bitte melden Sie sich bei Interesse bei hartgeldstammtisch@t-online.de an.

Überregionales Hartgeldstammtisch Treffen mit Thomas Bachheimer und Peter Denk am 8. März Waldsolms-Brandoberndorf:
Das Treffen findet im Dorfgemeinschaftshaus, Laudunstraße, Waldsolms-Brandoberndorf ab 18 Uhr statt. Themen sind Gold, Silber, Börsenentwicklung, Krisenvorsorge, Medizinische Vorsorge.



1 Kommentar:

  1. Es ist bestimmt kein fehler vorauszudenken und sich vorzubereiten.

    Viele schlafen ja noch und sehen den möglichen sturm nicht kommen.
    Auf der anderen seite gibt es dinge die trotz vorbereitung bedenklich sind.
    Wenn das System zusammen bricht dann fällt auch die Stromversorgung zusammen und damit auch die Sicherheit aller Atomkraftwerke.
    Die haben zwar notstromagregate die mit sprit betrieben werden aber nur für begrenzte Zeit.
    Daher ist anzunehmen das es zu einem weltweiten supergau kommen wird.
    Egal wie man sich vorbereitet hat.....die verstrahlung wäre katastrophal und die noch leben wären nicht zu beneiden.
    Da bringt es auch nichts mit anderen in einer überlebensgemeinschaft zu sein.
    Selbst tief unter der erde in einem gut vorbereiteten atombunker geht es nur für eine relative kurze zeit.
    Danach beginnt auch dort das sterben wegen mangel an resurcen.

    Daher spielt es für mich keine rolle ob ich mit anderen noch kurze Zeit lebe und dann aber auch gehen muss.

    Ich weiß nicht was das größere übel ist.
    Freundlichst. ....jose

    AntwortenLöschen