Dienstag, 17. September 2013

Mit Hackern in den Crash


Wenn Sie aufmerksam die Massenmedien verfolgen, werden Sie feststellen, dass wir zum einen immer mehr von muslimischen Hackern zu hören bekommen, zum anderen passieren aktuell deutlich gehäuft „technische Probleme“ bei Großunternehmen, insbesondere im Finanzbereich.

Wir hatten hier zuletzt technische Ausfälle bei der großen amerikanischen Bank Wells Fargo, dann stand der Nasdaq über 3 Stunden still und auch Goldman Sachs musste große Verluste durch eine „fehlerhafte Software“ verbuchen. Während bereits vor diesen Ereignissen Berichte über muslimische Hacker aus dem Iran auftauchten, die angeblich Schläge gegen westliche Unternehmen und die Infrastruktur vorbereiten würden, erschien nun wie aus dem Nichts auf einmal die Syrian Electronic Army, die dann auch gleich erfolgreich die Webseiten der New York Times und der US-Marines lahmlegten.

Am Rande sei bemerkt, dass genau diese beiden Organisationen jetzt in den allgemeinen Schlagzeilen waren. Die New York Times veröffentlichte den offenen Brief Putins und engagiert sich auch sonst ertaunlich stark gegen den Angriff auf Syrien, zuletzt mit Bildern einer Exekution syrischer Soldaten durch die von den USA unterstützten "Rebellen". In einer Anlage der US-Marine hatten wir nun den „Amoklauf“ eines Veterans, der eine Reihe von Menschen erschossen hat. 

Zufall?

Natürlich sind die US-Marines nicht gleich der US-Marine (US-Navy), beide gehören aber dem Militärapparat an. Wir dürften auch hier wieder die Auswirkungen des Konflikts innerhalb der Eliten sehen.

Bei uns in Europa hatte Vodafone zuletzt ein Hackerproblem, denn es wurden Millionen von Kundendaten gestohlen.

Jetzt könnte man natürlich das alles als eine zufällige Häufung von Einzelereignissen sehen, wobei aufgeklärten Menschen klar ist, dass insbesondere in den Massenmedien nichts zufällig gehäuft erscheint.

Besondere Brisanz erhält diese Geschichte aber dadurch, dass sich im Juni diesen Jahres Insider aus den USA gemeldet hatten, die einen (angeblichen) Hackerangriff auf Großbanken irgendwann nach Ende August angekündigt haben. Dadurch soll das Finanzsystem dann abgebrochen und umgestaltet werden. In den USA würde daraufhin der Ausnahmezustand ausgerufen. Man kann nun diese Aussagen als Unsinn abtun, denn natürlich könnten das nur irgendwelche Wichtigtuer erfunden haben. Wie wir aber an den oben genannten Vorgängen sehen, scheint sich die Realität an dieses Skript zu halten. Die mediale Vorbereitung auf ein derartiges Ereignis ist deutlich zu erkennen.

Logo
GridEx II

Verdächtig ist in diesem Zusammenhang, dass in den USA im November (13. und 14.11.) diesen Jahres eine großangelegte Übung GridEx II geplant ist, die derartige Hackangriffe auch auf die Infrastruktur der USA simulieren wird. Es wäre nicht das erste Mal, wenn eine derartige Übung dann plötzlich Realität werden würde.

Gewisse Kreise haben auch eine Vorliebe für besondere Datumszahlen. Wir wissen das ja von 9-11, aber auch die diesjährige Wahl des neuen Papstes erfolgte an einem Datum mit höchster symbolischer Bedeutung (13.3.13). Aus der Sicht bestimmter Eliten ist 13.11.13 auch ein symbolträchtiger Tag. Ausgerechnet da beginnt die o.g. Übung!

Mit Zeitangaben ist das natürlich immer so eine Sache. Die Informationen, dass sich insbesondere in den USA Organisationen und Behörden auf ein baldiges Großereignis vorbereiten, nehmen aber täglich zu. Hier ist gut zusammengefasst, welche Aktivitäten dort momentan alle am Laufen sind. Auffällig ist, dass die meisten Vorbereitungen am 1. Oktober abgeschlossen sein müssen.

Es wird nun natürlich wieder damit gerechnet, dass ein Einschlag des Kometen ISON erfolgen könnte, was ich aber als eher unwahrscheinlich betrachte, wenn man sich die Bahndaten ansieht. Es sieht schon deutlich eher nach einem sehr menschengemachten Ereignis aus, für das diese Vorbereitungen dienen sollen, wie in meinem eBook „2013-2015 – Jahre der Veränderungen“ ausführlich beschrieben habe.

Es würde auch gut zu der üblichen Taktik der Eliten passen, durch zeitlich wohlabgestimmte Schläge die Menschen in eine bestimmte Richtung zu manipulieren. Zuerst ein Hackerangriff auf Großbanken mit entsprechenden Maßnahmen wie Abhebebeschränkungen, Kapitalverkehrskontrollen, usw.. Kurz danach, bevor sich allzugroßer Widerstand dagegen ausbilden kann, kommt dann der nächte Schlag auf die Infrastruktur. Dann hätten die Menschen zunächst damit zu tun, ohne Strom ihr Überleben zu organisieren. Wenn dieses Chaos dann ansatzweise wieder vorbei wäre, würden die finanziellen Einbußen in Vergessenheit geraten sein, insbesondere, wenn dann der Ausnahmezustand gelten würde.

Ganz nebenbei hat sich zuletzt in einer Diskussionssendung im österreichischen Fernsehen (bei 36:35) zum Entsetzen seiner Kollegen der Politiker und BZÖ-Obmann Josef Bucher verplappert. Er sagte ohne eine Relativierung, dass es nach den deutschen Wahlen zum Bundestag eine Währungsreform in Euroland geben würde. Dieses Wissen haben einige Politiker, auch von Angela Merkel und Peer Steinbrück ist mir bekannt, dass sie deutlich mehr über die unmittelbare Zukunft wissen, als sie sagen möchten und wohl auch können. Herr Bucher ist nun der erste Politiker, der es in der Öffentlichkeit aber so klar ausgesprochen hat. Es muss natürlich deswegen nicht gleich am Montag, den 23.9. passieren, aber dass wir sehr bald sehr erstaunliche Entwicklungen erleben werden, ist ziemlich sicher.

Es mehren sich auch die Euro-kritischen Artikel in Massenmedien. Immer mehr wird davon gesprochen, dass es eine Reform des Euro geben muss. Was noch nicht verraten wird, welche Folgen das insbesondere für die Sparer haben wird.



Bild oben: © aetb - Fotolia.com

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